Adam John Ravenscroft: Unterschied zwischen den Versionen

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==Charakter==
 
==Charakter==
[[Bild:A.J.Ravenscroft.jpg|100px|thumb|left|Adam John Ravenscroft]]Adam John Ravenscroft ist ein ausgeglichener Sanguiniker. Gute analytische Fähigkeiten und einen pragmatischen Charakter zeichnen den jungen Mann im besonderen Maße aus. Er wirkt manchmal kühl und distanziert und in sich zurückgezogen. Gründe dafür sind, dass er einfach geschafft ist oder sich einem Problem widmet. Er gilt als äußerst kommunikativ mit großem Respekt für seine Gesprächspartner.  
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[[Bild:A.J.Ravenscroft.jpg|150px|thumb|left|Adam John Ravenscroft]]Adam John Ravenscroft ist ein ausgeglichener Sanguiniker. Gute analytische Fähigkeiten und einen pragmatischen Charakter zeichnen den jungen Mann im besonderen Maße aus. Er wirkt manchmal kühl und distanziert und in sich zurückgezogen. Gründe dafür sind, dass er einfach geschafft ist oder sich einem Problem widmet. Er gilt als äußerst kommunikativ mit großem Respekt für seine Gesprächspartner.  
  
 
Aus seiner Kindheit bringt er manchmal ein Ganz-oder-Gar-nicht-Schema mit. Eine Eigenschaft, die ihn für den Beruf des Counselors eigentlich ungeeignet erscheinen lässt. Doch durch Disziplin und Selbstkontrolle kämpft er dagegen an.  
 
Aus seiner Kindheit bringt er manchmal ein Ganz-oder-Gar-nicht-Schema mit. Eine Eigenschaft, die ihn für den Beruf des Counselors eigentlich ungeeignet erscheinen lässt. Doch durch Disziplin und Selbstkontrolle kämpft er dagegen an.  

Version vom 8. April 2010, 18:03 Uhr

Adam John Ravenscroft (*16.06.2460 in Madison, Wisconsin) übernahm im Jahr 2486 den Posten des Counselors an Bord der USS Aurora NCC-81337. Er ist damit für die individuelle psychologische Betreuung und die ordnungsgemäße Leistungseinschätzung der Besatzung zuständig. Er tritt zudem während kulturellen Kontakten beratend auf und achtet auf die Einhaltung des Protokolls.


Lebenslauf

Kindheit und Jugend (2360 bis 2375)

Adam John Ravenscroft wurde am 16. Juni 2360 im Madison General Hospital geboren. Seine Eltern, John William Ravenscroft und Samantha Ravenscroft waren damals schon 14 Jahre verheiratet und hatten einen dreizehnjährigen Sohn namens Hannibal Ravenscroft.

Adam wurde als Nachzügler in der Familie gut aufgenommen. Sein Vater arbeitete damals als Parkranger im Naturschutzgebiet Six-Lakes und seine Mutter als Ferienlagerleiterin am Lake Kegonsa. Dort hatte die Familie auch Ihr Haus. Während sein Bruder Hanniball noch mit den traditionellen, amerikanischen Werten und Traditionen der konservativen Ravenscroftamilie konfrontiert wurde, genoss Adam von Anfang an eine offene und ungezwungene Erziehung. Das hatte er seiner Mutter Samantha zu verdanken. Sie wollte damit eventuelle Streitereien zwischen Adam und seinem Vater verhindern, wie sie sich immer wieder zwischen ihm und dem älteren Sohn Hanniball ergaben. So konnte Adam immer auf ein gutes Verhältnis zu seiner Familie verweisen.

Trotz all dieser Unterschiede gab es nie Streit oder Missgunst zwischen den Brüdern. Hanniball war der Abenteurer, Wissenschaftler und Raumfahrer, der immer Fernweh verspürte und Adam der einfache, eher bodenständige Naturfreund, der sich immer wieder freute, wenn neue Besucher zur Familie ins Ferienlager reisten. Durch diese Charakterzüge konnte der jüngste Ravenscrofts Sohn eher als durchschnittlich und wenig zielstrebig bezeichnet werden.

In der Jonathan Archer Elementary School lieferte Adam in den traditionellen Fächern wie Geschichte, Mathematik und Englisch immer gute Noten ab aber Fächer, die moderne Themen wie interplanetares Reisen und interkulturellen Austausch behandelten, waren für ihn schwer zu handhaben. Nur durch Hanniballs Hilfe konnte er geradeso mit mittelmäßigen Leistungen abschließen. Sportlich war der jüngste Ravenscrofts Sohn für seine Freunde und Mitschüler ein Außenseiter. Er spielte dank seiner Familientradition leidenschaftlich Golf und Tennis. Football, Baseball oder Basketball empfand Adam als langweilig. Auch die große Begeisterung seines Bruders für Fußball konnte er nur wenig teilen. Erst in späteren Jahren begann er sich für Frauenfußball zu interessieren. Die Gründe liegen aber eher an seiner körperlichen Reifung als an einem echtem Interesse am Sport.

Hanniball seinerseits begann ein Studium an der Universität von Paris als Ingenieur. Durch die Kommunikationstechnologie wurden die beiden Brüder zwar nicht getrennt aber Adam spürte trotzdem wie er seinen großen Bruder vermisste. Das Klima der Ravenscroftfamilie am Lake Kegonsa verbesserte sich jedoch nach dem Auszug spürbar. Sein Vater John, der von seinen Söhnen hinter vorgehaltener Hand als „Der Einsiedler“ bezeichnet wurde, verhielt sich den beiden gegenüber nun weniger mürrisch und akzeptierte Ihre für ihn Fremde Art. Die Familie hatte sich ausgesöhnt und die folgenden Jahre an der Central Middle School waren für Adam leichter als die Jahre davor.

Seine schulischen Leistungen stabilisierten sich. Er entwickelte sogar ein Interesse für die Vereinigte Föderation der Planeten und ihre Ideale wie Freiheit und Gerechtigkeit. In dieser Zeit lernte er auch seine erste Freundin Clara Freeman kennen. Sie war Fußballspielerin im Schulteam und Adam konnte sie mit seinem Wissen über den Sport stark beeindrucken.

Krieg macht Erwachsen (2375)

Die Föderation musste sich in den letzten Jahren immer wieder kriegerischen Herausforderungen stellen. Im Jahr 2375 führte die Föderation einen noch nie da gewesenen Krieg gegen das Dominion. Bis dahin war die Erde nie einem direkten Angriff ausgesetzt. Das änderte sich als die Breen, Verbündete des Dominions, einen Überfall auf die Erde starteten. Tausende starben bei dem Angriff. Obwohl alle Ravenscrofts den Angriff überlebten, stellte er sich als harte und einschneidende Erfahrung heraus. John, Samantha, Hanniball und Adam bildeten mit ihren Nachbarn und Freunden eine Miliz und verteidigten auf ihre konservative Art „ihren“ Planeten. Zum ersten Mal erlebte Adam, was Krieg für Leid mit sich brachte. Sein Vater und sein Bruder wurden schwer verletzt und seine Mutter musste wegen einem Kriegstrauma in eine Heilanstalt. Das erlebte ließ in ihm einen starken Zweifel an allem aufkommen. Sein Misstrauen gegenüber vielen selbstverständlichen wuchs an. Er litt stark darunter und wählte für sich ein neues Schicksal.

Die Jahre vor der Sternenflotte (2376 bis 2382)

Als die Erde und seine Familie sich langsam von dem dunklen Ereignis erholten, meldete er sich mit seiner Freundin Clara und vielen seiner Klassenkameraden nach dem High School Abschluss zum Dienst bei der Sternenflotte. Doch die Sternenflotte wies ihn ab. Er hatte eine zu durchschnittliche schulische Leistung gezeigt und die Verteidigung der Erde in einer Miliz war illegal. Er konnte einer Strafe nur knapp entgehen. Tief enttäuscht darüber, dass er bestraft werden sollte, weil er auch zu den Waffen gegriffen hatte, zog er sich nach Hause zurück und sinnierte lange über sein Schicksal.

Seine Analyse ergab ebenfalls, dass er ein zu durchschnittlicher junger Mann sei, ohne herausragende Eigenschaften, Fähigkeiten oder Erfahrungen [außer die, die fast unter Strafe gestellt wurde]. So beschloss der junge Mann, aufgebaut durch seinen Bruder, [der selbst beschloss auf der Erde zu bleiben, zu heiraten und ein ruhiges Leben als Ingenieur in Madison zu führen] an der Wisconsin State University zu studieren. Weil er nicht wusste, wo sein Potential lag, studierte er einen Bachelor mit drei Fächern: Angewandte Psychologie, Wirtschaft und Politik. Das Studium brachte viele neue Bekanntschaften mit sich und der junge Student entdeckte seine erste richtige Stärke. Er konnte auf Grund seines breit gefächerten Wissens intuitiv gute Verbindungen herstellen und Menschen damit inspirieren und begeistern. Das fiel auch einer jungen Doktorandin Jennifer Leibholz auf, die Ihm vorschlug, dass er sie nach Ferenginar begleiten solle. Dort fanden große Umwälzungen innerhalb der Gesellschaft statt, die von der Föderation dokumentiert und beobachtet werden sollten. Adam J. Ravenscroft schlug ein und verlies zum ersten Mal seinen Heimatplanet Erde.

Ferenginar
Ferenginar stellte alles, was der Student zu Wissen glaubte, auf den Kopf. Die Gesellschaft war trotz Reformen immer noch sehr sexistisch geprägt, man musste für alles [wirklich alles] mit Latinum bezahlen, es gab [ungerechte] Erwerbsregeln, die das Leben der Ferengi „ordnete“ und der Wetterbericht kannte nur Regen. Doch nach längeren suchen, entdeckte Adam auch etwas erstaunlich Positives an der Ferengikultur: Sie kannte kein Krieg! So wählte er als Thema seiner Bachelorarbeit: Politik ohne Krieg auf Ferenginar, welche er mit „A“ abschloss. Er blieb in Anbetracht der Möglichkeiten zusammen mit Jennifer Leibholz drei Jahre im Gebiet der Ferengi-Allianz und lernte alles über die Ferengi.

Begeistert von seiner ersten fremdkulturellen Erfahrung, beschloss Adam sich bei der Sternenflottenakademie zu bewerben. Eine Institution wie die Sternenflotte bot zahlreiche Möglichkeiten zur Untersuchung von anderen Spezies und Kulturen. Um nicht abgelehnt zu werden, trainierte er ab sofort mit großer Anstrengung täglich im Ferengiregen. Nach der zweiten Bewerbung wurde er schließlich im Jahre 2382 zu den Prüfungen zugelassen. Er reiste sofort zurück zur Erde, wo er diese bestand.

Die Sternenflottenakademie (2382 bis 2386)

Anders als die meisten Offiziersanwärter bei der Sternenflotte hatte Adam schon ein erstes ziviles Studium hinter sich und Erfahrungen im Umgang mit nicht vollständig erforschten Kulturen vorzuweisen. Er wollte dementsprechend nach nur einem Jahr sein Offizierspatent bekommen und auf ein Raumschiff versetzt werden. Doch die strengen Vorschriften der Sternenflotte verhinderten das. Adams breitgefächerte zivile B.A. Studium erfüllte nicht die Anforderungen um einen Posten als Offizier gleich wahrnehmen zu können. Seine Eltern empfanden zudem keine Begeisterung für den Vorschlag ihres jüngsten Sohnes. Seine Mutter bat ihn nach langen Gesprächen nicht zur kämpfenden Einheit oder gar zur Sicherheit der Sternenflotte zu gehen. Der junge Kadett wählte nach langem Überlegen den M.A. Studiengang Militärpsychologie um den Posten des Counselors besetzen zu können. Seine Befürchtungen, er würde auf Grund seines Studienverlaufs eine Randfigur werden, bewahrheiteten sich nicht. Er pflegte ein gutes und herzliches Verhältnis zu seinen Kameraden und Kameradinnen, obwohl seine Ansichten manchmal etwas irritierend für Sie waren. Während des Studiums hatte Adam mit vielen Ansichten von Starfleet zu kämpfen, ein Beispiel:

Adams Erfahrungen, Studien und Vergleichen anderer Kulturen [z.B. Ferengi und Vulkanier] zu Folge, konnte im Gegensatz zur Lehrmeinung eine qualitative menschliche Bewusstseinsentwicklung in den letzten 300 Jahren ausgeschlossen werden. Die Gründe lagen für den Offiziersanwärter im Gefühlsleben und dem Expansionsstreben der Menschen. Zahlen belegen, dass der Mensch in den letzten 300 Jahren die meisten Kolonien gegründet und damit seine Kultur am meisten verbreitet hatte. Das führte zu Krieg mit Kulturen, die ähnliche Expansionsbestrebungen zeigten. Argumente, dass andere Rassen im Gegensatz zur Menschheit aus niederen Gründen Krieg führten, konnten in Adams Augen durch direkt bedrohte menschliche Gruppierungen wie den Marquies verworfen werden. Rassen wie Vulkanier und Ferengie konnten eine viel niedrigere Kriegsdichte in Ihrer zurückliegenden Geschichte (insbesondere in den letzten 300 Jahre] aufweisen. Laut Adam lag das an den drei unterschiedlichen Zielstellungen der Völker. Während Ferengi Profit als ihr Ziel definieren, erforschen Vulkanier friedlichen und abstinent den Weltraum. Die menschliche Zielstellung war laut Adam territoriale (quantitative) Expansion [siehe die Fakten]. Die geschichtliche Kriegsdichte nimmt von Ferengi über Vulkanier bis zur Föderation hin weit überproportional zu. Adam bildete aus diesen Fakten einen Zusammenhang. Zudem zitierte Adam in seiner Argumentation die Sichtweise einiger Ferengi: „Ich werde dir mal was über euch Menschen verraten, lieber Adam. Ihr seid ein wundervolles, freundliches, zuvorkommendes Volk, solange ihr den Bauch voll habt und eure Holosuiten funktionieren. Aber wenn jemand euch, eure leiblichen Genüsse entziehst, euch zum Beispiel die Nahrung vorenthält, den Schlaf und die Schallduschen. Dann wird das euer Leben für einen längeren Zeitraum in Gefahr bringen und genau dieselben freundlichen, intelligenten und überaus zuvorkommenden Menschen, die werden plötzlich so gefährlich und so gewalttätig wie der schlimmste, blutrünstigste Klingone.“

Adam John Ravenscroft absolvierte seinen M.A. Abschluss mit einem „C“ und der Mahnung seiner Professoren noch einmal über seine Gedanken genau nachzudenken. Stärken entwickelte Adam in Interkulturellen Analysen und Kontakten und den Umgang mit Individuen zur Leistungssteigerung. Seine Schwäche sind langwierige therapeutische Behandlungen und die medizinische Seite seines Berufes. Er neigt dazu schwerwiegende psychische Erkrankungen an Mediziner weiter zugeben und schnell „Dienstfrei“ zu verordnen.

Seine Feuertaufe als Kadett absolvierte Adam John Ravenscroft erfolgreich auf der USS Verne.

An Bord der USS Aurora (2386 bis )

USS Aurora

Adam John Ravenscroft wurde zu Sternzeit 63528,94 auf die USS Aurora auf den Posten des Counselors versetzt. Das Schiff der Sovereigne-Klasse dient der Föderation als Flaggschiff und kann aber auch für Tiefenraummissionen eingesetzt werden. Das Schiff steht unter dem Kommando von Captain Davion und Commander Kaaran.

Dienstakte der Sternenflotte

  • Sternzeit: 60161,00 (01.03.2382): T-c4.png - Aufnahme an der Akadmie der Sternenflotte
  • Sternzeit: 61330,00 (01.03.2383): T-c4.png - Beginn des M.A. Studiums (Militärpsychologie)
  • Sternzeit: 63000,00 (01.01.2386): T-c4.png - Beginn der praktischen Ausbildung an Bord der USS Verne
  • Sternzeit: 63528,94 (12.07.2386): T-c4.png - Erfolgreicher Abschluß der Akademie und Versetzung auf die USS Aurora
  • Sternzeit: 63577,66 (30.07.2386): T-o1.png - Beförderung zum Ensign

Charakter

Datei:A.J.Ravenscroft.jpg
Adam John Ravenscroft
Adam John Ravenscroft ist ein ausgeglichener Sanguiniker. Gute analytische Fähigkeiten und einen pragmatischen Charakter zeichnen den jungen Mann im besonderen Maße aus. Er wirkt manchmal kühl und distanziert und in sich zurückgezogen. Gründe dafür sind, dass er einfach geschafft ist oder sich einem Problem widmet. Er gilt als äußerst kommunikativ mit großem Respekt für seine Gesprächspartner.

Aus seiner Kindheit bringt er manchmal ein Ganz-oder-Gar-nicht-Schema mit. Eine Eigenschaft, die ihn für den Beruf des Counselors eigentlich ungeeignet erscheinen lässt. Doch durch Disziplin und Selbstkontrolle kämpft er dagegen an.

Schon früh wurden ihm eine Kämpfernatur und die damit einhergehende Sturheit und ein Bodenständiger Charakter im Alltag bescheinigt.

Der junge Offizier gilt im militärischen Umgang als vorbildlich und kann sich leicht Gehör verschaffen.

Nachteilig zeigt sich der längere Kontakt mit der Ferengikultur. In Verbindung mit seiner analytischen Fähigkeiten kann er Kosten-Nutzen schnell abwägen und danach handeln. Damit verlässt Adam manchmal aber den selbstlosen Weg der Sternenflotte.

Beziehungen

Die Ravenscroft Familie

Adam pflegt ein gutes Verhältnis zu seiner Familie. Obwohl sein Vater raubeinig und mürrisch ist, verstehen sich bei gut. Seine Mutter macht sich über viele Entscheidungen ihres jüngeren Sohns Sorgen und mahnt bei jeder Gelegenheit zur Vorsicht und Zurückhaltung. Sein Bruder Hannibal ist sein großes Vorbild. Adam bewundert ihn noch immer. In nachdenklichen Stunden denkt er oft daran, dass er mit seinem Bruder tauschen würde. Dieser hat nun geheiratet und hat zwei ältere Kinder, eine ältere Tochter namens Juliane und einen jüngeren Sohn namens Alexander. Adam selbst freut sich auf jeden Besuch bei Ihnen und als ehemaliger Ferienlagerdauergast ist er für jeden Spaß zu haben.

Seine lange Reise nach Ferenginar hat ihn von seiner Familie distanziert. Adam weiß, dass das nicht besser wird, wenn er auf einem Sternenflottenschiff dient. Er versucht soviel Kontakt wie möglich zu halten.

Clara Freeman

Clara Freeman, jetzt Clara Munster, arbeitet noch heute bei der Sternenflotte auf Deep Space 9. Er versucht mit ihr Kontakt zu halten, was Ihm im Gegensatz zu seiner Mutter kaum gelingt. Die beiden pflegen einen freundschaftlichen und offenen Umgang miteinander.

Jennifer Leibholz

Jennifer entwickelte sich zu der führenden Ferengiforscherin und unterstützt den Botschafter der Föderation im Raum der Ferengi-Allianz. Sie und Adam sehen sich nicht mehr so oft und es kann zwischen beiden schnell zum Streit kommen. Vor Adams Abflug zur Erde löste er die Verlobung mit ihr, weil er meinte, dass eine Ehe nicht über tausende Lichtjahre zu führen sei. Er wollte die Forscherin in Freundschaft verlassen, was nicht im Ansatz funktionierte. Durch die Enttäuschung über Adams Naivität, entwickelte Sie ihm gegenüber einen sehr bissigen Humor. Adam vermutet, dass sie damit über Ihre Gefühle hinweg kommen will. Er spürt noch heute wie sein Herz höher springt, wenn er Jennifer sieht.

Kaluppeia

Kaluppeia ist eine unvereinigte Trill, die er gleich am ersten Tag in San Francisco kennen lernte. Beide machten zusammen Ihren Master in Militärpsychologie und schnell entwickelte sich eine Liebesbeziehung. Obwohl es sich wie ein Klischee anhört, ist es wirklich so, das über 50% der Counselors Betazoiden sind. Der Nachteil einer mangelnden telepathischen Fähigkeit bereitete den beiden also ein hohes Handicap, was in Adams Augen nur durch Fleiß ausgeglichen werden konnte. Kaluppeia und Adam haben zusammen viel lernen müssen. Zum Beispiel unterhielten beide sich über fremde Menschen des Campus, was sie gerade fühlten und dachten um Ihre Einfühlung und Intuition zu erhöhen. Am Ende Ihrer Ausbildung reiste Kaluppeia zurück nach Trill. Sie hatte das große Glück sich vereinigen zu dürfen. Nach der Vereinigung löste Kaluppeia die Verbindung mit Adam, weil Ihre neuen Eindrücke mit der Beziehung nicht zu recht kamen. Sie halten immer noch Kontakt zueinander, obwohl die Distanz spürbar zunimmt.

Se´rner Gitto

Se´rner ist einer der vielen Betazoiden und bester Freund von Adam und Kaluppeia. Er war derjenige, der das Spiel vorschlug, Kadetten des Campus zu analysieren. Er wirkte dabei als Kontrollinstanz und zweitweise auch als großer Spaßmacher, weil Adam und Kaluppeia sehr oft, sehr falsch lagen. Er war es auch, der die Stimmung immer hochhielt, wenn sie erdrückend niedrig war. Se´rner entwickelte sich zu einem guten Freund und konnte auch ein wenig die Rolle von Adams großen Bruders einnehmen. Durch seine Hilfe konnte Adam auch auf ein Raumschiff versetzt werden. Denn er war der Meinung, dass Menschen für hochbelastende Langzeitmissionen als Counselor besser geeignet seien als Betazoiden. Diese hätten das Problem, dass Sie [insbesondere Se´rner selbst] die Empfindungen von vielen Dauerbelasteten nicht standhalten konnten. Adam bekam Se´rners Posten an Bord der USS Aurora. Während Se´ner Adams Posten als psychologischer Gutachter der Sternenflotte erhielt. Beide treffen sich immer in San Francisco und um eine Party Golf zu spielen und viel zu reden.

Lieutenant Tolok

Lt. Tolok war Adams Ausbilder während seiner Offiziersphase. Adam war der erste Name den sich Tolok merken konnte. Am ersten Tag fiel Adam durch mehrere Zwischenfälle auf. Tolok nahm sich vor Adam eine besondere Ausbildung zukommen zu lassen und so war Adam des Öfteren an den Wochenenden in der Akademie und musste Zusatzaufträge für den Vulkanier ausführen. Die Beziehung stabilisierte, als sich Adam doch noch zu einem guten Kadetten entwickelte. Beide Männer entwickelten eine respektable Arbeitsbeziehung.

Spielercharaktere der USS Aurora NCC-81337
KO XO CI SO & TO LMO WO
Harrison Conrad Laura Keel Nynaeve Storm Ian Connor Zhidde Harad L'Ahri