Fayt Halliwell

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Kurzbrief:

Zur Person:

Name: Fayt Halliwell Rufname: Fayt Geburtstag: 06. Mai 2359 Geburtsort: Tendara Kolonie Rasse: Mensch Alter: 23

Familiäres:

Mutter: Jennifer Elaine Halliwell Vater: Brian Halliwell (seit Januar 2359 vermisst) Geschwister: Bekannt sind keine Familienstand: Single


Dienstliches:

Dienstgrad: Lieutenant Aktueller Posten: Leitender Wissenschaftsoffizier der USS Troy (auch Zweiter Offizier)

Akademie:

Eintritt in die Akademie der Sternenflotte: 04.09.2376 Abschluss der Akademie der Sternenflotte: 14.10.2380

Weiterbildung:

Weiterführende Trainingskurse in wissenschaftlichen und taktischen sowie temporalen und astrometrischen Bereichen: 20.10.2380 - 10.07.2381

Praxiseinsatz:

Versetzung zur USS Ares als Wissenschaftsoffizier: Juli 2381 Versetzung zur USS Troy als Wissenschaftsoffizier: September 2381

Beförderungen:

Ensign (Fähnrich): August 2381 Ltjg.: Januar 2382 Lt.: September 2382

Ernennungen:

Leitender Wissenschaftlicher Offizier (LWO USS Troy) im Dezember 2381 Zweiter Offizier (2XO USS Troy) im Februar 2382


Persönliches:

Grundlegendes:

Fayt Halliwell wurde als Sohn von Jennifer Elaine Halliwell und Brian Halliwell, am 06. Mai 2359 in der Tendara Kolonie geboren, nachdem das Schiff seiner Eltern, die USS Diamond, in einem Ionensturm der Klasse 7 schwer beschädigt wurde und nahe der Kolonie niederging. Er ist in der Kolonie aufgewachsen und empfand schon frühzeitig größte Begeisterung für das Geschehen am Himmel und im All. Seit dem 8 Lebensjahr wohnte er häufig verschiedenen wissenschaftlichen Projekten in der Kolonie Forschungsabteilung mit, die sich unter anderem mit Meeresbiologie, Pflanzenkunde aber auch den Studien verschiedener Weltraum-Phänomene im Raum um die Tendara Kolonie beschäftigten. Ab dem 11 Lebensjahr wurde er stärker in die Arbeiten und Studien einbezogen. Im Alter von 13 und 14 wurde er, neben anderen, mehrere Male, für sein besonderes Engagement und Pflichtbewusstsein in der Kolonie, ausgezeichnet.

Zusammen mit der Mutter kehrte er im April 2374 auf die Erde zurück. Sie wurde für Ihre Leistungen auf der USS Diamond und in der Tendara Kolonie in den Rang eines Captains erhoben. 2375 bekam sie ihr eigenes Schiff, die USS Arctica. Seit 2378 befand sich das Schiff fortwährend auf vom Geheimdienst der Sternenflotte autorisierten Missionen. Trotz intensiver Suche zwischen 2376 und 2379 gilt der Vater nach wie vor als verschollen. Jenes Projekt, zur Auffindung von Brian Halliwell sowie weiterer 13 vermisster Crewmitglieder der USS Diamond, fand unter der Leitung von Admiral Chers statt.

Die Neu-Heimatstadt von Fayt und Elaine, Lethbridge, nahe Vancouver und Calgary, stand in der Blühte ihrer Entwicklung als sich 2376 eine schreckliche Katastrophe ereignete, die ganz West- und Nord-Lethbridge stark verwüstete. Unter den mehr als 2.700 Opfern befanden sich einige befreundete Familien, darunter auch Fayts zwei beste Freunde. Mit ihnen brachte er 2375 einige Zeit in verschiedenen wissenschaftlichen Abteilungen des Sternenflottenhauptquartiers zu. Dort wurden während dieser Zeit mehrmonatige Seminare abgehalten, wo lehrende Offiziere, der Akademie, junge Interessierte, in bestimmte Fachbereiche, einbezogen und Ihnen erstes und festigendes Wissen näherbrachten. Die Familie zog kurz nach der Katastrophe um nach Pittsburgh, wo sie etwas zur Ruhe kam. Seit diesem tragischen Vorfall galt Fayt jedoch als verschlossen und zurückhaltend. Erst seit den letzten Jahren auf der Akademie begann er wieder aktiver am Leben teilzunehmen. Dort erwies er sich als sehr flexibel im Ausproben seiner Talente. So versuchte er sich beispielsweise als Pilot am Steuer verschiedenster Shuttletypen. Nur am neusten Typus, dem Nachfolgemodell des Delta Flyers, konnte er zufriedenstellende Ergebnisse vorweisen. Nach seinen Aussagen lag dies an der freizügigeren Manövrierbarkeit des neuen Shuttles. Jedoch verfolgte er im Anschluss vorwiegend wissenschaftlich orientierte Thematiken.

Nachtrag 2382:

Halbjahr 1 - Wendepunkte

Nach seinem Dienstantritt auf der USS Ares, Mitte-Ende 2381, begann für ihn der erste Einsatz auf einem Raumschiff recht ausgeglichen, mit viel Potential. Gewisse spezielle Umstände an Bord der USS Ares sorgten jedoch nach wenigen Wochen schon für die Versetzung zur USS Troy. Dieses, zu diesem Zeitpunkt, gerade erst in Dienst gestellte Schiff der Intrepidklasse, bot ihm die erhoffte Chance sich umzuorientieren und unter dem kommandierenden Offizier, Commander Gebo Lavin (Bajoraner), einen Neustart zu wagen. Nach einigen Monaten an Bord wurde seinem Schiff eine spezielle Mission zugeteilt, durch Admiral Karl Chers, dem Vater von Fayts Vater Brian Halliwell. Die Such-Mission verlief erfolgreich und Fayts Mutter Elaine Halliwell konnte mit dem Großteil ihrer Crew zur Erde zurückkehren, wenn auch ihr aktuelles Schiff, die USS Arctica (Nove Klasse) verloren ging. Im weiteren wurde Fayt in eine Brandkatastrophe in San Francisco hineingezogen, mit der USS Troy in einige recht abenteuerliche Ereignisse verstrickt und konnte zu den meisten seiner Kollegen eine gewisse professionelle, seltener private Beziehung aufbauen. Von einigen musste er sich, während der Geschehnisse um die Rettungsaktion eines Prototypschiffes der Sternenflotte sowie der damit verbundenen kurzfristigen Versetzung des Schiffes in ein dimensional anders geartetes Universum, zwangsweise verabschieden, da diese ihr Leben verloren oder anschließend das Schiff verließen. Die Konfrontation mit Borgtechnologie höchsten Ranges und dem kurzen Individualitätsverlust bedeutete bis dato den ersten ,essentiell wirkenden' Wendepunkt in seiner Offizierslaufbahn.


Allgemeines:

Sonderkenntnisse:

Besitzt sehr gute sprachliche Kenntnisse in Wort und Schrift, Ist sportlich und schnell - 1. Platz in den Akademie-Sport-Eventrennen der Jahrgänge 2378/79 und 2380, Guter Kenntnisstand in Föderations-, Sternenflotten- und im allgemeinen Menschenrecht

Positives:

Loyal und ehrlich Offenherzig und aufmerksam Pflichtbewusst und sehr zuverlässig Energisch und intelligent Diplomatisch Probierfreudig Spontan und flexibel

Negatives:

Hat einen ausgeprägten und teilweise gewöhnungsbedürftigen Sinn für Humor Seltener etwas zu direkt Kann kühl und egoistisch sein Je nach Situation recht emotional/emotionslos reagierend

Interessen:

Spannende Romane, Relaxingprogramme in Erholungszentren wie Risa, liebt Pittsburghs Nightlife, Schwimmt extrem gern, Mag ausgiebige Strandaufenthalte, Spannende Holoromane/Rollenspiele