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Als sich die [[Assur|USS Assur]] wieder auf den Weg zur Cardassianischen Grenze machte, erhielt das Sternenflottenschiff überraschende Unterstützung eines romulanischen Warbirds, auf welchem etwas merkwürdiges vorzugehen schien. Ungeachtet des Misstrauens, welches man dem Unterstützungsangebots zur Untersuchung der Anomalien entgegenbrachte, entschied sich die [[Assur]], das Hilfsangebot anzunehmen. Doch kurz nachdem der Kurs gesetzt wurde, tarnte sich der Warbird wieder und es konnten keine Tachyonenausstöße oder Partikelausstöße mehr nachgewiesen werden - sie hatten sich wieder verzogen. Unterdessen erhielt die [[Assur]] einen Bericht der USS Haumichtot, welche ebenfalls einen zivilen Frachter bei einer Anomalie überraschte. An Bord des Frachters befanden sich hochentwickelte Laboratorien, welche die Anomalie mit verschiedensten Methoden zu untersuchen versuchten. Bevor jedoch Ergebnisse gesichert werden konnten, hat einer der Wissenschaftler dort durchgedreht und den Frachter in die Anomalie gesteuert. Das Außenteam der USS Haumichtot konnte sich gerade so retten. Es wurde jedoch klar, dass bereits einige Völker ihr Interesse zur Untersuchung der Anomalien bekundet haben, offenbar um diese auf die Möglichkeit zu untersuchen, die Anomalien als irgendeine Art von Ressource nutzen zu können.
 
Als sich die [[Assur|USS Assur]] wieder auf den Weg zur Cardassianischen Grenze machte, erhielt das Sternenflottenschiff überraschende Unterstützung eines romulanischen Warbirds, auf welchem etwas merkwürdiges vorzugehen schien. Ungeachtet des Misstrauens, welches man dem Unterstützungsangebots zur Untersuchung der Anomalien entgegenbrachte, entschied sich die [[Assur]], das Hilfsangebot anzunehmen. Doch kurz nachdem der Kurs gesetzt wurde, tarnte sich der Warbird wieder und es konnten keine Tachyonenausstöße oder Partikelausstöße mehr nachgewiesen werden - sie hatten sich wieder verzogen. Unterdessen erhielt die [[Assur]] einen Bericht der USS Haumichtot, welche ebenfalls einen zivilen Frachter bei einer Anomalie überraschte. An Bord des Frachters befanden sich hochentwickelte Laboratorien, welche die Anomalie mit verschiedensten Methoden zu untersuchen versuchten. Bevor jedoch Ergebnisse gesichert werden konnten, hat einer der Wissenschaftler dort durchgedreht und den Frachter in die Anomalie gesteuert. Das Außenteam der USS Haumichtot konnte sich gerade so retten. Es wurde jedoch klar, dass bereits einige Völker ihr Interesse zur Untersuchung der Anomalien bekundet haben, offenbar um diese auf die Möglichkeit zu untersuchen, die Anomalien als irgendeine Art von Ressource nutzen zu können.
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Die [[Assur]] erhielt den Auftrag, eine Medikamentenladung an einen cardassianischen Planeten zu überbringen, auf dem eine Seuche ausgebrochen war. Auf dem Weg zum Zielplaneten flog der [[Assur]] eine Reihe durch die Anomalien beschädigter cardassianischer Schiffe über den Weg. Der Weg führte an der Anomalie vorbei, durch welche die Frachter beschädigt worden sind. Kurz vor Ankunft am Zielplaneten traten zwei Kreuzer mit mehren Jägern aus der Anomalie und griffen die Frachter an. Die Jäger ließen kurze Zeit später von den Frachtern ab und konzentrierten ihr Feuer auf die [[Assur]], welche sie schwer beschädigten. Nachdem die Jäger aus irgendeinem Grund fluchtartig in die Anomalie zurückkehrten, entdeckte die [[Assur]] in der Anomalie selbst ein großes Objekt, das sie nicht näher untersuchen konnten. Nachdem das Objekt verschwunden war kehrte die [[Assur]] zur Sternenbasis zurück.
  
 
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Version vom 5. März 2009, 14:27 Uhr

GRS Poster 2009-3.jpg

Willkommen auf der Hauptseite des Großrollenspiels Flammen des Wandels. Diese Seite dient als Übersicht für alle wesentlichen Informationen, die das GRS betreffen.

Auftrag und Status der Schiffe

Aktuelle Situation

Ares

Der Abzug der Besatzungstruppen aus der Cardassianischen Union hat mit einer zentralen Zeremonie auf Cardassia Prime begonnen. Während dieser kam es in der Torros-Werft zu einer Explosion, welche diese schwer beschädigte. Die USS Ares ist dort so eben eingetroffen.

Bei den beschädigten Torros-Schiffswerfen koordinierte die USS Ares die ersten Maßnahmen zur Hilfestellung. Ein großes Außenteam beamte in den intakten Komplex der Anlage. Medizinisch und Technische Unterstützung wurde sichergestellt. Das Sicherheitspersonal vernahm Zeugen und deren Aussagen zu Protokoll. Die wissenschaftle Abteilung sicherte Spuren nahe dem Explosionsherds. Einer taktische Analyse zufolge traft man die Schiffswerfen an ihrem wunden Punkt. In forensischer Kleinstarbeit kam zu Tage dass bei der Explosion ein Sprengsatz verwendet wurde. Nachforschungen brachten den Obsidianische Orden ins Visir des Anschlags. Der hierbei benutzte Sprengstoff war leistungsfähig und selten. Weitere Anschläge entlang der entmilitarisierten Zone gingen ein, darunter strategisch wichtige Einrichtungen. Die Rettungs und Ursachenforschung wurde unterbrochen durch das Einwirken der USS Langley, einem Schiff des Geheimdienstes, die im Auftrag des Sternenflottenkommandos die weiteren Ermittlungen anstellen sollte und verwiesen die USS Ares auf ihren ursprünglichen Auftrag. Die USS Ares befindet sich auf dem Weg nach Cardassia Prime.

Assur

Die USS Assur erreichte der Notruf eines Ferengi-Frachters, welcher sich nahe einer der Anomalien vor der Cardassianischen Grenze aufhielt, jedoch wollte sich die gestrandete vierköpfige Besatzung nicht ohne ihre "wertvolle" Fracht retten lassen. Während das Außenteam der Assur die Ursache für die Vergrößerung der Anomalie auf dem Frachter suchte, gerieten sowohl der Frachter als auch das Sternenflottenschiff in die gravimetrische Anziehungskraft der Anomalie. Da die Ferengi Widerstand leisteten, konnten lediglich zwei der vier Besatzungsmitglieder des Frachters gerettet werden. Kurz vor dem Nottransport, bevor der Frachter von der Anomalie verschluckt wurde, fand das Außenteam eine seltsame Schatulle in dem Bereitschaftsraum des Ferengi-Kommandanten, leider konnte diese nicht mit geborgen werden. Ob diese etwas mit der Anomalie zu tun hat, konnte bislang nicht geklärt werden. Jedenfalls wurde deutlich, dass bei vielen Anomalien ähnliche Frachter, nicht nur der Ferengi, die Anomalien zu untersuchen versuchten. Zu welchem Zweck konnte bisher ebenfalls nicht abschließend geklärt werden.

Als sich die USS Assur wieder auf den Weg zur Cardassianischen Grenze machte, erhielt das Sternenflottenschiff überraschende Unterstützung eines romulanischen Warbirds, auf welchem etwas merkwürdiges vorzugehen schien. Ungeachtet des Misstrauens, welches man dem Unterstützungsangebots zur Untersuchung der Anomalien entgegenbrachte, entschied sich die Assur, das Hilfsangebot anzunehmen. Doch kurz nachdem der Kurs gesetzt wurde, tarnte sich der Warbird wieder und es konnten keine Tachyonenausstöße oder Partikelausstöße mehr nachgewiesen werden - sie hatten sich wieder verzogen. Unterdessen erhielt die Assur einen Bericht der USS Haumichtot, welche ebenfalls einen zivilen Frachter bei einer Anomalie überraschte. An Bord des Frachters befanden sich hochentwickelte Laboratorien, welche die Anomalie mit verschiedensten Methoden zu untersuchen versuchten. Bevor jedoch Ergebnisse gesichert werden konnten, hat einer der Wissenschaftler dort durchgedreht und den Frachter in die Anomalie gesteuert. Das Außenteam der USS Haumichtot konnte sich gerade so retten. Es wurde jedoch klar, dass bereits einige Völker ihr Interesse zur Untersuchung der Anomalien bekundet haben, offenbar um diese auf die Möglichkeit zu untersuchen, die Anomalien als irgendeine Art von Ressource nutzen zu können.

Die Assur erhielt den Auftrag, eine Medikamentenladung an einen cardassianischen Planeten zu überbringen, auf dem eine Seuche ausgebrochen war. Auf dem Weg zum Zielplaneten flog der Assur eine Reihe durch die Anomalien beschädigter cardassianischer Schiffe über den Weg. Der Weg führte an der Anomalie vorbei, durch welche die Frachter beschädigt worden sind. Kurz vor Ankunft am Zielplaneten traten zwei Kreuzer mit mehren Jägern aus der Anomalie und griffen die Frachter an. Die Jäger ließen kurze Zeit später von den Frachtern ab und konzentrierten ihr Feuer auf die Assur, welche sie schwer beschädigten. Nachdem die Jäger aus irgendeinem Grund fluchtartig in die Anomalie zurückkehrten, entdeckte die Assur in der Anomalie selbst ein großes Objekt, das sie nicht näher untersuchen konnten. Nachdem das Objekt verschwunden war kehrte die Assur zur Sternenbasis zurück.

Aurora

Zur Sternzeit 61218,99 meldetete die USS Aurora NCC-81337 dem Sternenflottenkommando den Kontakt mit einem unbekannten Raumschiff von der Größe eines Shuttles, das in einer nicht identifizierten Subraumanomalie verschwand. Genauere Analysen waren nicht möglich, doch konnte man kurz vor dem Verschwinden des Schiffes eine visuelle Sensoraufzeichnung machen.

Während sie sich auf der Suche nach dem unbekannten Schiff befand, ging auf der Aurora ein Notruf des Forschungsschiffs Decker ein. Diesem wurde nachgegangen, jedoch fand man nur noch das Wrack des Schiffes mit einigen Überlebenden vor. Diese berichteten von einem Angriff durch eine unbekannte Macht, welche mit einem riesigen Trägerschiff Jäger absetzte, welche den Angriff übernahmen. Diese Jäger sind identisch mit dem bei Sternzeit 61218,99 gesichteten unbekannten Schiffstyp. Das Wrack eines dieser Jäger wird derzeit auf der Aurora analysiert.

Pandora

Bei Sternzeit 61244,54 erhielt die USS Pandora NCC-60582-A die Order in cardassianischem Raum vorzudringen und dort unter klingonischem Befehl zu operieren. Der Auftrag lautete: Kontrolle des Frachtverkehrs nahe einer Handelsstation. Dabei kam es zu einem kurzen Zwischenfall, bei dem klingonische Bird-of-Preys das Feuer auf einen Frachter eröffneten, der sich beharrlich weigerte seinen Antrieb zu deaktivieren und die Kontrolle abzuwarten. Der Frachter wurde beschädigt und von der Pandora zur Station geschleppt.

Die USS Pandora NCC-60582-A setzte die Frachtkontrollen schließlich fort. Unklare Sensordaten machten ein Außenteam erforderlich um einen cardassianischen Frachter zu kontrollieren. Bei der Untersuchung kam es zu einem Streit zwischem einem Klingonen und einem Pandora-Crewmitglied. Der Crewman wurde dabei getötet und der Klingone anschließend von seinem Kommandanten exekutiert. Nach der Rückkehr der Außenteams wurde das Frachtschiff schließlich gesprengt, offenbar durch einen erneuten terroristischen Anschlag. Die Pandora erhielt dann den Befehl zu Tzenkethi-Grenze zu fliegen, wo es offenbar zu einer Grenzüberschreitung seitens der Klingonen gekommen war.

T'Plana-Hath

Nachdem die Umsiedlung der Nirak-Flüchtlinge erfolgreich abgeschlossen werden konnte, begab sich die T'Plana-Hath auf den Weg in die cardassianische Union. Sie wurde jedoch von der Sternenflotte gebeten, auf einem freien Handelsposten Informationen über ein "unbekanntes" Flugobjekt einzuholen. Daraufhin änderte die Crew den Kurs und dockte einige Zeit später an jener Station an. Dort suchten zwei Teams nach Informationen, bis eine zwielichtige Gestalt ihnen den Tipp gab in der Bar nach einer Person zusuchen die genaueres weiß. In der Bar stießen sie auf Yog, dieser wollte ihnen die Informationen über das Schiff und dessen Standort verkaufen. Er forderte 4000 selbstdichtende Schaftbolzen, als Bezahlung. Bei den Kooridinaten angekommen entdeckte die T'Plana-Hath ein gigantisches Schiff mit den Maßen 6000 Metern Länge, 1050 Metern Breite und 1050 Metern Höhe abgestürzt auf einem Planeten der Klasse D ohne Atmosphäre. Darauhin bereitet sich ein Außenteam unter der Führung von Commander K'Lupa darauf vor, das Schiff zu unter suchen.

Troy

Während ihrer Tiefenraummission stieß die USS Troy NCC-81710 bei Sternzeit 61223,66 auf eine unbekannte Anomalie, welche sich den Daten nach vom Subraum ernährt und nebenbei in der Lage ist diverse Systeme des Schiffes zu schädigen. Noch bevor man geeignete Gegenmaßnahmen einleiten konnte, wurde die Troy von einem Wachstumsschub der Anomalie überrascht und von ihr eingeschlossen.

Die USS Troy bemühte - durch eine Warpkernexplosion im Zentrum der Anomalie - die Anomalie, die sie gefangen hielt, kollabieren zu lassen. Währenddessen fing man die Kommunikation der Assur mit dem Frachter der Ferengi auf, wenn auch zerhackt und ungeordnet. Der Plan mit dem Warpkernkollaps scheiterte und die Troy sammelte den Warpkern wieder ein, als die Anomalie plötzlich in sich zusammenfiel und der Troy die Flucht ermöglichte, bevor sie sich wieder ausdehnen konnte. Man vermutet an Bord der Troy, dass die Anomalie als Kommunikationsmöglichkeit benutzen kann.

Verne

Die USS Verne erhielt bei Sternzeit 61259,90 einen Notruf von einer cardassianischen Forschungsstation und folgte diesem, fand die Basis jedoch nur noch mit Kampfspuren versehen und verlassen vor. Nach einigen Schwierigkeiten entdeckte man eine Warpspur in der Nähe und folgte dieser, bis man auf eine Subraumverzerrung stieß.

Auf der verfolgten Warpspur wurde in gleicher Richtung ein unbekanntes Schiff entdeckt. Man erhöhte die Geschwindigkeit und erreichte kurz vor dem fremden Schiff die Subraumanomalie. Als man jedoch den Warptransit verließ, machten sich im Schiffe zunehmend technische Schwierigkeiten breit. Die auf den Subraum angewiesenen System fielen aus. Kurz darauf traf das unbekannte Schiff ebenfalls vor der Anomalie ein. Es präsentierte sich als Kugel mit einem Durchmesser von 450 Metern und gelblich leuchtendem Äußeren. Alle Kontaktversuche schlugen fehl. Es konnte festgestellt werden, dass die gesuchten cardassianischen Wissenschaftler an Bord des fremden Schiffes waren. Ein Einsatzteam setzte hinüber, musste jedoch sofort wieder evakuiert werden, als sich herausstellte, dass die Atmossphäre des fremden Schiffes aus einem Sauerstoff/Argon-Gemisch bestand. Als das Team wieder zurück auf der Verne war, erschienen zwei Mutterschiffe mit etwa 6000 Metern Länge, sowie ein großes Geschwader jener Kreuzer, von welchen die Verne zuvor ein Exemplar verfolgt hatte, aus der Anomalie. Sie setzten Schwärme an Jägern aus, die das Feuer eröffneten. Das Gefecht war schnell verloren. Entertruppen der Fremden, die sich als Ragdhor vorstellten, eroberten das Schiff und setzten die Crew in den Frachträumen fest....

Beteiligte Mächte

Vereinigte Föderation der Planeten

Cardassianische Union

Klingonisches Reich

Romulanisches Sternenimperium

Meldungen

Presseschau

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Persönlichkeiten

Vereinigte Föderation der Planeten Cardassianische Union

Helene Jefferies, Präsidentin

Aleida Nemax, Leiterin der Sternenflotteneinsatzplanung

Nadu Donrak, Premierminister

Weitere Artikel

Inplay Offplay

Cardassianische Union

Sternenbasis 911

CDZSF 234

Flammen des Wandels - Episoden

Media-Ecke

Trailer

Der erste Trailer zum GRS Erstellt von Kaaran und Adrian Shield.

Präsentationen

Eine Zusammenfassung der Inplaylage liefert eine Präsentation (.ppt|.avi) von Nadine Keller.

Poster