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# Der erste Ausbildungsteil ist das Grundseminar (GS). Hier erfährt der Spieler einige Dinge, die zur geregelten Teilnahme im Rollenspiel nötig sind. Das GS wird vom Akademiepersonal zu individuell vereinbarten Terminen gehalten. Das Grundseminar entfällt bei der Erstellung von Zweitcharakteren.
 
# Der erste Ausbildungsteil ist das Grundseminar (GS). Hier erfährt der Spieler einige Dinge, die zur geregelten Teilnahme im Rollenspiel nötig sind. Das GS wird vom Akademiepersonal zu individuell vereinbarten Terminen gehalten. Das Grundseminar entfällt bei der Erstellung von Zweitcharakteren.
 
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## Erstcharaktere, die die Offizierslaufbahn einschlagen, durchlaufen zunächst die Sternenflottenakademie. Dort nehmen sie an bis zu 4 Akademiemissionen, d.h. Chatmissionen im Akademieumfeld teil. Akademiemissionen finden, je nach Kadettenanzahl, entweder auf dem Akademieschiff oder auf regulären Schiffen statt. Bei den ersten beiden Akademiemissionen, unabhängig davon, wo diese stattfinden, muss der jeweilige Ausbilder des Kadetten anwesend sein. Nach den Akademiemissionen spricht der Ausbilder mit dem Kadetten über dessen Schiffs-/Postenwünsche und die Versetzungsmöglichkeiten und leitet diese dann an die Personalabteilung weiter. Danach wird der Kadett zum Ensign befördert und auf eines der Spielerschiffe versetzt.
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## Erstcharaktere werden zunächst der Personaladministration unterstellt. Dort nehmen sie an bis zu vier Akademiemissionen, d.h. Chatmissionen im Akademieumfeld teil. Akademiemissionen finden, je nach Kadetten-/Rekrutenanzahl, entweder auf dem Akademieschiff oder auf regulären Schiffen statt. Bei den ersten beiden Akademiemissionen, unabhängig davon, wo diese stattfinden, muss der jeweilige Ausbilder des Kadetten/Rekruten anwesend sein. Nach den Akademiemissionen spricht der Ausbilder mit dem Kadetten/Rekruten über dessen Schiffs-/Postenwünsche und die Versetzungsmöglichkeiten. Danach wird der Kadett/Rekrut zum Ensign/Crewman Recruit befördert und auf eines der Spielerschiffe versetzt.
 
## Erstcharaktere, die die Unteroffizierslaufbahn einschlagen, werden als Crewman Recruit direkt auf eines der Spielerschiffe versetzt. Der Ausbilder nimmt an den ersten beiden Missionen teil.
 
## Erstcharaktere, die die Unteroffizierslaufbahn einschlagen, werden als Crewman Recruit direkt auf eines der Spielerschiffe versetzt. Der Ausbilder nimmt an den ersten beiden Missionen teil.
 
# Ein Wechsel zwischen Unteroffiziers- und Offizierslaufbahn ist nach dem GS nicht mehr möglich (bis dahin kann der Spieler sich noch anders entscheiden). Unteroffiziere können keine leitenden Posten inne haben. Wer dies anstrebt, dessen Charakter muss die Offizierslaufbahn einschlagen, oder er muss später einen Zweitcharakter in der Offizierslaufbahn erstellen.
 
# Ein Wechsel zwischen Unteroffiziers- und Offizierslaufbahn ist nach dem GS nicht mehr möglich (bis dahin kann der Spieler sich noch anders entscheiden). Unteroffiziere können keine leitenden Posten inne haben. Wer dies anstrebt, dessen Charakter muss die Offizierslaufbahn einschlagen, oder er muss später einen Zweitcharakter in der Offizierslaufbahn erstellen.
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## ... ist durch den Spieler selbstständig zu aktualisieren bei Versetzung, Beförderung oder anderen wichtigen Einschnitten im Leben des Charakters.
 
## ... ist durch den Spieler selbstständig zu aktualisieren bei Versetzung, Beförderung oder anderen wichtigen Einschnitten im Leben des Charakters.
 
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## Wer bis zu einem Monat nicht am Rollenspiel teilnehmen kann, informiert seinen Kommandierenden Offizier darüber. Dauert die Nichtteilnahme länger, muss die Personalabteilung informiert werden (in diesem Fall wird der Charakter beurlaubt). Die Personalabteilung klärt mit dem Kommandierenden Offizier, ob der vom Charakter besetzte Posten frei wird oder nicht.
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## Wer bis zu einem Monat nicht am Rollenspiel teilnehmen kann, informiert seinen Kommandierenden Offizier darüber. Dauert die Nichtteilnahme länger, muss die Personaladministration informiert werden (in diesem Fall wird der Charakter beurlaubt). Die Personaladministration klärt mit dem Kommandierenden Offizier, ob der vom Charakter besetzte Posten frei wird oder nicht.
## Wer bei drei aufeinanderfolgenden Chatmissionen unentschuldigt fehlt, wird unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassen (angesetzte, aber ausgefallene Chatmissionen unterbrechen die Fehlkette nicht). Auf Antrag von Kommandierendem und Erstem Offizier und mit Zustimmung der Personalabteilung kann diese Regel sinngemäß angewandt werden, wenn objektiv sichtbar ist, dass ein Spieler einen Posten nur besetzt hält, ohne aktiv und regelmäßig am Rollenspiel teilzunehmen.
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## Wer bei drei aufeinanderfolgenden Chatmissionen unentschuldigt fehlt, wird unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassen (angesetzte, aber ausgefallene Chatmissionen unterbrechen die Fehlkette nicht). Auf Antrag von Kommandierendem und Erstem Offizier und mit Zustimmung der Personaladministration kann diese Regel sinngemäß angewandt werden, wenn objektiv sichtbar ist, dass ein Spieler einen Posten nur besetzt hält, ohne aktiv und regelmäßig am Rollenspiel teilzunehmen.
## Wer aus dem Rollenspiel aussteigen möchte, teilt dies seinem Kommandierenden Offizier und der Personalabteilung mit.
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## Wer aus dem Rollenspiel aussteigen möchte, teilt dies seinem Kommandierenden Offizier und der Personaladministration mit.
 
## Tote Charaktere gelten als entlassen.  
 
## Tote Charaktere gelten als entlassen.  
  
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# Die Charaktere dürfen nichts mit Canon-Charakteren zu tun haben (d.h. insbesondere nicht den gleichen Namen haben oder aus der selben Famile stammen).
 
# Die Charaktere dürfen nichts mit Canon-Charakteren zu tun haben (d.h. insbesondere nicht den gleichen Namen haben oder aus der selben Famile stammen).
 
# Zweitcharaktere ...
 
# Zweitcharaktere ...
## ... können frühestens nach zwei Monaten im Rollenspiel und nach Rücksprache mit dem Leiter der Personalabteilung erstellt werden. Grundsätzlich gilt: Maximal 2 Charaktere pro Spieler. Charaktere im Sternenflottenkommando und temporäre Charaktere sind von der Regel ausgenommen.  
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## ... können frühestens nach zwei Monaten im Rollenspiel und nach Rücksprache mit dem Leiter der Personaladministration erstellt werden. Grundsätzlich gilt: Maximal 2 Charaktere pro Spieler. Charaktere im Sternenflottenkommando und temporäre Charaktere sind von der Regel ausgenommen.  
 
## ... dürfen auf Verlangen des Rollenspielleiters nicht weitergespielt werden, wenn sich herausstellt, dass ein Spieler einen seinen Charakter vernachlässigt.
 
## ... dürfen auf Verlangen des Rollenspielleiters nicht weitergespielt werden, wenn sich herausstellt, dass ein Spieler einen seinen Charakter vernachlässigt.
 
# Temporäre Charaktere ...
 
# Temporäre Charaktere ...
 
## ... können nach Rücksprache mit dem betreffenden Kommandierenden Offizier über einen bestimmten Zeitraum gespielt werden, um auf Schiffen auszuhelfen, wenn diese z.B. unterbesetzt sind oder bestimmte Rollen über einen begrenzten Zeitraum zu spielen sind (wiederkehrende Gegner, Charaktere auf anderen Schiffen eines Flottenverbands usw.).
 
## ... können nach Rücksprache mit dem betreffenden Kommandierenden Offizier über einen bestimmten Zeitraum gespielt werden, um auf Schiffen auszuhelfen, wenn diese z.B. unterbesetzt sind oder bestimmte Rollen über einen begrenzten Zeitraum zu spielen sind (wiederkehrende Gegner, Charaktere auf anderen Schiffen eines Flottenverbands usw.).
 
## ... können auch fremden Streitkräften angehören (Interspezies-Austauschprogramm) oder Zivilisten sein.
 
## ... können auch fremden Streitkräften angehören (Interspezies-Austauschprogramm) oder Zivilisten sein.
## ... werden wie Zweitcharaktere behandelt, d.h. die Spieler haben dieselben Rechte und Pflichten. Sie erhalten jedoch keine Beförderungen, es sei denn, der Leiter der Personalabteilung stimmt zu, weil es die Inplay-Handlung erfordert.
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## ... werden wie Zweitcharaktere behandelt, d.h. die Spieler haben dieselben Rechte und Pflichten. Sie erhalten jedoch keine Beförderungen, es sei denn, der Leiter der Personaladministration stimmt zu, weil es die Inplay-Handlung erfordert.
 
#  Forencharaktere ...
 
#  Forencharaktere ...
## ... können nach Rücksprache mit dem Leiter der Personalabteilung erstellt werden. Maximal 1 Forencharakter pro Spieler.
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## ... können nach Rücksprache mit dem Leiter der Personaladministration erstellt werden. Maximal 1 Forencharakter pro Spieler.
 
## ... können eine Offiziers- oder Unteroffizierslaufbahn einschlagen oder Zivilisten sein.
 
## ... können eine Offiziers- oder Unteroffizierslaufbahn einschlagen oder Zivilisten sein.
 
## ... erhalten Beförderungen aufgrund von Inplay-Verdiensten und durch Rücksprache des Kommandierenden Offiziers mit dem Rollenspielleiter.
 
## ... erhalten Beförderungen aufgrund von Inplay-Verdiensten und durch Rücksprache des Kommandierenden Offiziers mit dem Rollenspielleiter.
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# Es können weitere Posten je nach Bedarf des jeweiligen Spielerschiffes (auch mehrfach) besetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel: Sicherheitsoffizier (SO), Medizinischer Offizier (MO), Wissenschaftsoffizier (WO), Ingenieur (ING), Counselor (COU), sowie von Zivilisten ausgeübte Berufe oder andere Tätigkeiten.
 
# Es können weitere Posten je nach Bedarf des jeweiligen Spielerschiffes (auch mehrfach) besetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel: Sicherheitsoffizier (SO), Medizinischer Offizier (MO), Wissenschaftsoffizier (WO), Ingenieur (ING), Counselor (COU), sowie von Zivilisten ausgeübte Berufe oder andere Tätigkeiten.
 
# Folgende Postenkombinationen sind möglich: TO-SO bzw. TO-SC, (L)MO-(L)WO, (L)MO-COU, (L)WO-OPS, CONN-OPS.
 
# Folgende Postenkombinationen sind möglich: TO-SO bzw. TO-SC, (L)MO-(L)WO, (L)MO-COU, (L)WO-OPS, CONN-OPS.
# Spieler können jederzeit, vorausgesetzt dass der gewünschte Posten verfügbar ist, in Absprache mit dem Kommandanten des alten und des neuen Schiffes und der Personalabteilung versetzt werden.   
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# Spieler können jederzeit, vorausgesetzt dass der gewünschte Posten verfügbar ist, in Absprache mit dem Kommandanten des alten und des neuen Schiffes und der Personaladministration versetzt werden.   
  
 
=== Chatmissionen ===
 
=== Chatmissionen ===
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## Pro Mission wird ein Missionspin vergeben. Auf Schiffen, auf denen Missionen im Zweiwochenrhythmus stattfinden, erhalten die Spieler zwei Pins pro Mission. Bloße Anwesenheit ohne aktive Teilnahme am Spielgeschehen zählt als Nichtteilnahme und wird nicht mit einem Missionspin gewertet. Nimmt der Spieler an weniger als der Hälfte einer Chatmission teil, liegt es im Ermessen des Kommandierenden Offiziers, ob ein Missionspin vergeben wird.
 
## Pro Mission wird ein Missionspin vergeben. Auf Schiffen, auf denen Missionen im Zweiwochenrhythmus stattfinden, erhalten die Spieler zwei Pins pro Mission. Bloße Anwesenheit ohne aktive Teilnahme am Spielgeschehen zählt als Nichtteilnahme und wird nicht mit einem Missionspin gewertet. Nimmt der Spieler an weniger als der Hälfte einer Chatmission teil, liegt es im Ermessen des Kommandierenden Offiziers, ob ein Missionspin vergeben wird.
 
## Der Missionsleiter erhält einen Leiterpin. Unvorbereitet wirkende oder unterdurchschnittlich schlechte Missionen werden nicht mit einem Leiterpin bewertet.  
 
## Der Missionsleiter erhält einen Leiterpin. Unvorbereitet wirkende oder unterdurchschnittlich schlechte Missionen werden nicht mit einem Leiterpin bewertet.  
# Beförderungen bis zum Commander bzw. bis zum Senior Chief Petty Officer werden gemäß der unten stehenden Tabelle entsprechend den dort vorgegebenen Pinleistungen auf Antrag des Kommandierenden Offiziers oder Ersten Offiziers von der Personalabteilung ausgesprochen.  
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# Beförderungen bis zum Commander bzw. bis zum Senior Chief Petty Officer werden gemäß der unten stehenden Tabelle entsprechend den dort vorgegebenen Pinleistungen auf Antrag des Kommandierenden Offiziers oder Ersten Offiziers von der Personaladministration ausgesprochen.  
 
# Die unten aufgeführten Werte sind Mindestwerte, ab denen der Kommandierende Offizier bzw. der Erste Offizier die Beförderung beantragen können.
 
# Die unten aufgeführten Werte sind Mindestwerte, ab denen der Kommandierende Offizier bzw. der Erste Offizier die Beförderung beantragen können.
 
# Beförderungen ab dem Rang Captain bzw. Master Chief Petty Officer müssen vom Spielerrat beschlossen werden. Der Rang des Captains kann frühestens nach 3 RL-Monaten nach der Kommandoübernahme vergeben werden (der Charakter muss vorher natürlich Commander sein).
 
# Beförderungen ab dem Rang Captain bzw. Master Chief Petty Officer müssen vom Spielerrat beschlossen werden. Der Rang des Captains kann frühestens nach 3 RL-Monaten nach der Kommandoübernahme vergeben werden (der Charakter muss vorher natürlich Commander sein).
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# Der Rollenspielcanon (welcher die etablierten Informationen aus den Star Trek-Serien und -Filmen einschließt) wird von der [[Storykommission]] überwacht. Sie dient dazu, eine realistische und rollenspieleinheitliche Handlungslinie zu schaffen und die Aktivitäten und Interaktion der Großmächte des 'Star Trek'-Universums zu koordinieren. Sie berät die Spieler in Canon-Fragen.
 
# Der Rollenspielcanon (welcher die etablierten Informationen aus den Star Trek-Serien und -Filmen einschließt) wird von der [[Storykommission]] überwacht. Sie dient dazu, eine realistische und rollenspieleinheitliche Handlungslinie zu schaffen und die Aktivitäten und Interaktion der Großmächte des 'Star Trek'-Universums zu koordinieren. Sie berät die Spieler in Canon-Fragen.
 
## Wer eine Story plant, die wesentlich in das Machtgefüge des Star Trek-Universums eingreift (siehe ''Leitfaden der Storykommission'') muss das im Vorfeld mit der Storykommission klären. Die Storykommission kann verlangen, dass der Spieler einen Artikel für die Presseschau über die Ereignisse schreibt.
 
## Wer eine Story plant, die wesentlich in das Machtgefüge des Star Trek-Universums eingreift (siehe ''Leitfaden der Storykommission'') muss das im Vorfeld mit der Storykommission klären. Die Storykommission kann verlangen, dass der Spieler einen Artikel für die Presseschau über die Ereignisse schreibt.
## Holt sich der Spieler vorab keine Genehmigung oder wird sie ihm versagt und er spielt die Story dennoch, können die Geschehnisse der Mission für nichtig erklärt und der Leiterpin aberkannt werden. Ferner kann ein Beförderungsstopp von maximal 6 RL-Monaten bei der Personalabteilung verfügt werden.
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## Holt sich der Spieler vorab keine Genehmigung oder wird sie ihm versagt und er spielt die Story dennoch, können die Geschehnisse der Mission für nichtig erklärt und der Leiterpin aberkannt werden. Ferner kann ein Beförderungsstopp von maximal 6 RL-Monaten bei der Personaladministration verfügt werden.
 
## Der Rollenspielleiter hat ein einmaliges Vetorecht zu den Entscheidungen der Storykommission.
 
## Der Rollenspielleiter hat ein einmaliges Vetorecht zu den Entscheidungen der Storykommission.
# Non-Canon-Raumschiffe sind als Spielerschiffe nicht zugelassen.  
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# Die Einführung von Non-Canon-Schiffsklassen erfolgt nach Spielerratsbeschluss [http://www.trekzone.de/sfrs/board/beschl%C3%BCsse-des-spielerrates/4204-b-016-2009-einf%C3%BChrung-und-nutzung-von-non-canon-schiffen/ B-016/2009].  
  
 
== Struktur des Rollenspiels ==
 
== Struktur des Rollenspiels ==
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## ... ist letzte Beschwerdeinstanz.
 
## ... ist letzte Beschwerdeinstanz.
 
## ... wird vom Spielerrat mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und kann jederzeit mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden (damit verbunden ist eine gleichzeitige Wahl eines neuen Rollenspielleiters). Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, kommt es zu einem dritten Wahlgang nach Vorbild des zweiten Wahlgangs, davon abgesehen, dass nur noch eine einfache Mehrheit vonnöten ist. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, erfolgt eine Wahl durch alle Mitglieder des Rollenspiels. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv sind. Voraussetzung, um sich zur Wahl zu stellen, ist eine mindestens einjährige Aktivität im Rollenspiel.
 
## ... wird vom Spielerrat mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und kann jederzeit mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden (damit verbunden ist eine gleichzeitige Wahl eines neuen Rollenspielleiters). Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, kommt es zu einem dritten Wahlgang nach Vorbild des zweiten Wahlgangs, davon abgesehen, dass nur noch eine einfache Mehrheit vonnöten ist. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, erfolgt eine Wahl durch alle Mitglieder des Rollenspiels. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv sind. Voraussetzung, um sich zur Wahl zu stellen, ist eine mindestens einjährige Aktivität im Rollenspiel.
## ... ernennt den stellvertretenden Rollenspielleiter (der Inplay den Posten des Oberkommandierenden der Sternenflotte wahrnimmt) und die Leiter der [[Personalabteilung]], der [[Sternenflottenakademie]] und der [[Sternenflotteneinsatzplanung]].  
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## ... ernennt den stellvertretenden Rollenspielleiter, den Leiter der Sternenflottenoperationen (FA I: Einsatzplanung & Werft) und den Leiter der Personaladministration (FA II: Akademie & Personalabteilung). Sofern der Rollenspielleiter es für nötig erachtet, kann sein Stellvertreter zugleich auch den Posten des Leiters der Sternenflottenoperationen oder des Leiters der Personaladministration inne haben.
 
## ... übt Inplay das Amt des Föderationspräsidenten aus.
 
## ... übt Inplay das Amt des Föderationspräsidenten aus.
 
# Der [[Spielerrat]] ...
 
# Der [[Spielerrat]] ...
 
## ... trifft alle Entscheidungen von allgemeiner Gültigkeit für das Rollenspiel. Bei Stimmengleichheit gilt der Beschlussvorschlag als abgelehnt. Der Rollenspielleiter hat ein Vetorecht, das er aber nur einmal zu einem Thema einsetzen und damit eine erneute Behandlung im Spielerrat erzwingen kann.
 
## ... trifft alle Entscheidungen von allgemeiner Gültigkeit für das Rollenspiel. Bei Stimmengleichheit gilt der Beschlussvorschlag als abgelehnt. Der Rollenspielleiter hat ein Vetorecht, das er aber nur einmal zu einem Thema einsetzen und damit eine erneute Behandlung im Spielerrat erzwingen kann.
## ... besteht aus dem Rollenspielleiter, seinem Stellvertreter, den Leitern der Sternenflottenakademie und der Sternenflotteneinsatzplanung sowie vier auf 6 Monate gewählten Vertretern der Spieler. Die gewählten Vertreter müssen mindestens 6 Monate im Rollenspiel aktiv sein. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv und nicht gesetzte Mitglieder des Spielerrates sind.
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## ... besteht aus dem Rollenspielleiter, seinem Stellvertreter, dem Leiter der Sternenflottenoperationen und dem Leiter der Personaladministration, sowie bis zu vier auf 6 Monate gewählten Vertretern der Spieler. Falls der stellvertretende Rollenspielleiter zugleich den Posten des Leiters der Sternenflottenoperationen oder den Leiter der Personaladministration innehat, sind nur drei Vertreter zu wählen. Die gewählten Vertreter müssen mindestens 6 Monate im Rollenspiel aktiv sein. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv und nicht gesetzte Mitglieder des Spielerrates sind.
## ... ist beschlussfähig, wenn fünf stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Ist ein Mitglied befangen, d.h. direkt von einer Entscheidung betroffen, darf es nicht abstimmen.
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## ... ist beschlussfähig, wenn mindestens die Anzahl der gesetzten Mitglieder anwesend ist. Ist ein Mitglied befangen, d.h. direkt von einer Entscheidung betroffen, darf es nicht abstimmen.
 
## ... kann die unter Punkt 2.5 vom Rollenspielleiter ernannten Spieler mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder abwählen, wenn sie ihre Aufgaben unverhältnismäßig schlecht erfüllen oder grobe Regelverstöße begehen. Das betroffene Mitglied ist nicht stimmberechtigt (sofern es Mitglied im Spielerrat ist). Bei einem Patt entscheidet die Stimme des Rollenspielleiters.
 
## ... kann die unter Punkt 2.5 vom Rollenspielleiter ernannten Spieler mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder abwählen, wenn sie ihre Aufgaben unverhältnismäßig schlecht erfüllen oder grobe Regelverstöße begehen. Das betroffene Mitglied ist nicht stimmberechtigt (sofern es Mitglied im Spielerrat ist). Bei einem Patt entscheidet die Stimme des Rollenspielleiters.
 
## ... kann sich mit einfacher Mehrheit selbst auflösen (innerhalb von einem Monat muss eine Neuwahl stattfinden).
 
## ... kann sich mit einfacher Mehrheit selbst auflösen (innerhalb von einem Monat muss eine Neuwahl stattfinden).
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## Treten bei der Wahl vier oder weniger Kandidaten an, so sind diese automatisch Mitglieder des Spielerrats. Eine Wahl findet nicht statt. Bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds aus dem Spielerrat rückt der Kandidat mit den nächstmeisten Stimmen nach. Sollte kein weiterer Spieler kandidiert haben, bleibt der Posten bis zur nächsten Spielerratswahl vakant.
 
# Kommandierende Offiziere ...
 
# Kommandierende Offiziere ...
 
## ... werden durch den Spielerrat mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und können mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden. Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, erfolgt ein dritter Wahlgang nach denselben Regeln des zweiten Wahlgangs. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, bestimmt der Rollenspielleiter, welcher Kandidat Kommandierender Offizier wird.
 
## ... werden durch den Spielerrat mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und können mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden. Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, erfolgt ein dritter Wahlgang nach denselben Regeln des zweiten Wahlgangs. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, bestimmt der Rollenspielleiter, welcher Kandidat Kommandierender Offizier wird.
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##* Gute Erreichbarkeit durch ICQ/IRC
 
##* Gute Erreichbarkeit durch ICQ/IRC
 
# Erste Offiziere ...
 
# Erste Offiziere ...
## ... werden nach Abstimmung des Rollenspielleiters, des Leiters der Personalabteilung und des betreffenden Kommandierenden Offiziers vom Rollenspielleiter bzw. seinem Stellvertreter ernannt.
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## ... werden nach Abstimmung des Rollenspielleiters, des Leiters der Personaladministration und des betreffenden Kommandierenden Offiziers vom Rollenspielleiter bzw. seinem Stellvertreter ernannt.
 
## ... müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
 
## ... müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
 
##* Rang eines Lieutenants oder höher  
 
##* Rang eines Lieutenants oder höher  
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== Regelverletzungen ==
 
== Regelverletzungen ==
 
# Die Spieler erkennen an, dass die Laufbahn eines Sternenflottenoffiziers mitunter nicht immer nur "nach oben" geht. Sollte es zu einer Degradierung kommen, ist eine Beförderung in den alten Rang frühestens nach Ablauf von 4 RL-Monaten möglich.
 
# Die Spieler erkennen an, dass die Laufbahn eines Sternenflottenoffiziers mitunter nicht immer nur "nach oben" geht. Sollte es zu einer Degradierung kommen, ist eine Beförderung in den alten Rang frühestens nach Ablauf von 4 RL-Monaten möglich.
# Verstößt ein Charakter Inplay gegen Direktiven, Befehle, völkerrechtliche Verträge o.ä., sind als Strafen je nach Schwere des Verstoßes insbesondere ein Verweis (mit entsprechender Beförderungssperre), Disziplinararrest, Ausgangsbeschränkungen des Charakters oder Degradierungen möglich. Der Kommandierende Offizier und der Erste Offizier entscheiden über die Strafe und teilen sie der Personalabteilung mit. Im Falle einer möglichen Degradierung ist die Personalabteilung und ggf. der Rollenspielleiter im Vorfeld in die Entscheidung einzubeziehen. Der Spielerrat ist Offplay-Berufungsinstanz. Der Fall ist durch den betreffenden Spieler im Wiki-Artikel des Charakters dokumentieren.
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# Verstößt ein Charakter Inplay gegen Direktiven, Befehle, völkerrechtliche Verträge o.ä., sind als Strafen je nach Schwere des Verstoßes insbesondere ein Verweis (mit entsprechender Beförderungssperre), Disziplinararrest, Ausgangsbeschränkungen des Charakters oder Degradierungen möglich. Der Kommandierende Offizier und der Erste Offizier entscheiden über die Strafe und teilen sie der Personaladministration mit. Im Falle einer möglichen Degradierung ist die Personaladministration und ggf. der Rollenspielleiter im Vorfeld in die Entscheidung einzubeziehen. Der Spielerrat ist Offplay-Berufungsinstanz. Der Fall ist durch den betreffenden Spieler im Wiki-Artikel des Charakters dokumentieren.
# Offplay-Verstöße, insbesondere Verstöße gegen das Regelwerk, können geahndet werden mit Beförderungsverbot, Nichtzulassung zu weiterführenden Lehrgängen (XO-Seminar) oder Spielgremien (bzw. Entfernung aus selbigen), einer anderen zweckmäßigen Strafe sowie als ultima ratio dem Ausschluss aus dem Rollenspiel. Der Kommandierende Offizier, der Erste Offizier, der Leiter der Personalabteilung und der Leiter des Rollenspiels entscheiden über die Strafe. Der Spielerrat ist Berufungsinstanz. Nach Möglichkeit ist eine Inplay-Begründung für die Degradierung zu finden. Der Fall ist durch die Personalabteilung in der nichtöffentlichen Personalakte zu dokumentieren.
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# Offplay-Verstöße, insbesondere Verstöße gegen das Regelwerk, können geahndet werden mit Beförderungsverbot, Nichtzulassung zu weiterführenden Lehrgängen (XO-Seminar) oder Spielgremien (bzw. Entfernung aus selbigen), einer anderen zweckmäßigen Strafe sowie als ultima ratio dem Ausschluss aus dem Rollenspiel. Der Kommandierende Offizier, der Erste Offizier, der Leiter der Personaladministration und der Leiter des Rollenspiels entscheiden über die Strafe. Der Spielerrat ist Berufungsinstanz. Nach Möglichkeit ist eine Inplay-Begründung für die Degradierung zu finden. Der Fall ist durch die Personaladministration in der nichtöffentlichen Personalakte zu dokumentieren.
 
# Das Abwerben von Spielern zu anderen Rollenspielen ist verboten und führt zum sofortigen Ausschluss des abwerbenden Spielers vom Rollenspiel.
 
# Das Abwerben von Spielern zu anderen Rollenspielen ist verboten und führt zum sofortigen Ausschluss des abwerbenden Spielers vom Rollenspiel.
 
# Ausschlüsse aus dem Rollenspiel sowie Strafen gegen einen Kommandierenden Offizier oder Mitglied des Sternenflottenkommandos müssen vom Spielerrat ausgesprochen werden.  
 
# Ausschlüsse aus dem Rollenspiel sowie Strafen gegen einen Kommandierenden Offizier oder Mitglied des Sternenflottenkommandos müssen vom Spielerrat ausgesprochen werden.  

Version vom 8. April 2010, 09:46 Uhr

Allgemeiner Teil

  1. Das TrekZone Network Star Trek Rollenspiel (im Folgenden "Rollenspiel") ist ein Chat- und Forenrollenspiel, bei dem der Spielschwerpunkt auf dem Chat liegt.
  2. Das Rollenspiel soll allen Spielern Spaß machen, daher ist darauf zu achten, dass keinem Spieler durch Vorfälle, ausgelöst durch andere Spieler, der Spaß am Rollenspiel vergeht.
  3. Wer sich für das Rollenspiel anmeldet oder in ihm mitspielt, erkennt dieses Regelwerk in vollem Umfang an und hat es zu befolgen.
  4. Beiträge im Forum und Nachrichten im Chat sind verständlich zu schreiben, dabei ist möglichst auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik und auf die Vollständigkeit der Sätze zu achten. Wer Probleme damit hat, sollte eine Software mit Rechtschreibkorrektur zu Hilfe nehmen. Objektiv unlesbare Beiträge können von einem Moderator gelöscht werden.
  5. Es kann immer zu Offplay-Meinungsverschiedenheiten kommen. Bedenkt bitte, dass hinter dem Computer am anderen Ende der Leitung ein Mensch sitzt (Wir denken das jedenfalls in den meisten Fällen ;-) ). Zieht Streitigkeiten nicht ins Forum, in den Chat oder ins Wiki. Löst sie bitte unter vier Augen (z.B. über Privatnachricht oder ICQ). Verhaltet euch nur so, wie ihr wollt, dass andere sich euch gegenüber verhalten!
  6. Vorschläge und konstruktive Kritik sind immer gern gesehen. Tragt sie bitte direkt und sachlich vor und redet nicht um den heißen Brei herum.
  7. Es ist untersagt, in den Angeboten des Rollenspiels politische Ansichten, pornographische oder verfassungsfeindliche Inhalte oder dergleichen zu veröffentlichen sowie Handlungen durchzuführen, die durch geltendes Recht der Bundesrepublik Deutschland oder der Europäischen Gemeinschaft verboten sind.

Teilnahme am Rollenspiel

  1. Die Anmeldung erfolgt über drei Anmeldeformulare (dies lässt sich technisch leider nicht anders lösen).
    • Anmeldeformular auf der Homepage
    • Registrierungsformular im Forum
    • Anmeldeseite im Wiki (hier bitte besonders auf den dort beschriebenen Verfahrensweg achten).
    • Wählt im Forum und Wiki als Benutzernamen den Vor- und Zunamen des gespielten Charakters. Achtet auf korrekte Groß- und Kleinschreibung (sowie Leerzeichen). Der gewählte Avatar im Forum soll im direkten Zusammenhang mit dem Charakter stehen, also z.B. dessen Abbild oder eine Ranggrafik, sodass sich die anderen Spieler gleich ein Bild von eurem Charakter machen können. Im Feld "Individueller Benutzertitel" ist der Rang (vollständig ausgeschrieben) einzugeben. Die Felder "Posten" und "Station" sind entsprechend auszuwählen. Die Signatur kann Angaben über Rang, Titel, Akademischen Grad, Name und Posten des Charakters beinhalten.
  2. Der erste Ausbildungsteil ist das Grundseminar (GS). Hier erfährt der Spieler einige Dinge, die zur geregelten Teilnahme im Rollenspiel nötig sind. Das GS wird vom Akademiepersonal zu individuell vereinbarten Terminen gehalten. Das Grundseminar entfällt bei der Erstellung von Zweitcharakteren.
    1. Erstcharaktere werden zunächst der Personaladministration unterstellt. Dort nehmen sie an bis zu vier Akademiemissionen, d.h. Chatmissionen im Akademieumfeld teil. Akademiemissionen finden, je nach Kadetten-/Rekrutenanzahl, entweder auf dem Akademieschiff oder auf regulären Schiffen statt. Bei den ersten beiden Akademiemissionen, unabhängig davon, wo diese stattfinden, muss der jeweilige Ausbilder des Kadetten/Rekruten anwesend sein. Nach den Akademiemissionen spricht der Ausbilder mit dem Kadetten/Rekruten über dessen Schiffs-/Postenwünsche und die Versetzungsmöglichkeiten. Danach wird der Kadett/Rekrut zum Ensign/Crewman Recruit befördert und auf eines der Spielerschiffe versetzt.
    2. Erstcharaktere, die die Unteroffizierslaufbahn einschlagen, werden als Crewman Recruit direkt auf eines der Spielerschiffe versetzt. Der Ausbilder nimmt an den ersten beiden Missionen teil.
  3. Ein Wechsel zwischen Unteroffiziers- und Offizierslaufbahn ist nach dem GS nicht mehr möglich (bis dahin kann der Spieler sich noch anders entscheiden). Unteroffiziere können keine leitenden Posten inne haben. Wer dies anstrebt, dessen Charakter muss die Offizierslaufbahn einschlagen, oder er muss später einen Zweitcharakter in der Offizierslaufbahn erstellen.
  4. Der Lebenslauf des Charakters ...
    1. ... ist vor der Versetzung auf ein Schiff zu schreiben und zusammen mit weiteren Informationen über den Charakter als Artikel in das Wiki zu stellen. Der Artikel ist neutral und nach Möglichkeit weitestgehend aus Inplay-Sicht zu schreiben, sowie mit der Charakter-Sidebar-Vorlage zu versehen. Die Sidebar soll mindestens folgende Angaben enthalten: Name, Spezies, Geburtstag und -ort, Familienstand, Eltern, ggf. Geschwister, Kinder und Ehegatten, derzeitige Stationierung, Posten und Rang.
    2. ... ist durch den Spieler selbstständig zu aktualisieren bei Versetzung, Beförderung oder anderen wichtigen Einschnitten im Leben des Charakters.
    1. Wer bis zu einem Monat nicht am Rollenspiel teilnehmen kann, informiert seinen Kommandierenden Offizier darüber. Dauert die Nichtteilnahme länger, muss die Personaladministration informiert werden (in diesem Fall wird der Charakter beurlaubt). Die Personaladministration klärt mit dem Kommandierenden Offizier, ob der vom Charakter besetzte Posten frei wird oder nicht.
    2. Wer bei drei aufeinanderfolgenden Chatmissionen unentschuldigt fehlt, wird unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassen (angesetzte, aber ausgefallene Chatmissionen unterbrechen die Fehlkette nicht). Auf Antrag von Kommandierendem und Erstem Offizier und mit Zustimmung der Personaladministration kann diese Regel sinngemäß angewandt werden, wenn objektiv sichtbar ist, dass ein Spieler einen Posten nur besetzt hält, ohne aktiv und regelmäßig am Rollenspiel teilzunehmen.
    3. Wer aus dem Rollenspiel aussteigen möchte, teilt dies seinem Kommandierenden Offizier und der Personaladministration mit.
    4. Tote Charaktere gelten als entlassen.

Charaktere und Spezies

  1. Die Spielercharaktere müssen für das ausgehende 24. Jahrhundert des Star Trek-Universums realistisch sein und einer Canon-Spezies angehören. Spielercharaktere, die Noncanon-Spezies oder einer Spezies, die nicht Mitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten sind, angehören, sind nur als Zweitcharaktere und nur nach Genehmigung durch den Rollenspielleiter möglich. Voraussetzung dafür ist ein ausführlicher Lebenslauf und Hintergrundgeschichte der Spezies. (Dies gilt auch bei "Mischlingen".)
  2. "Power-Play" wird nicht gern gesehen. Gebt eurem Charakter nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen und spielt ihn auch entsprechend.
  3. Die Charaktere dürfen nichts mit Canon-Charakteren zu tun haben (d.h. insbesondere nicht den gleichen Namen haben oder aus der selben Famile stammen).
  4. Zweitcharaktere ...
    1. ... können frühestens nach zwei Monaten im Rollenspiel und nach Rücksprache mit dem Leiter der Personaladministration erstellt werden. Grundsätzlich gilt: Maximal 2 Charaktere pro Spieler. Charaktere im Sternenflottenkommando und temporäre Charaktere sind von der Regel ausgenommen.
    2. ... dürfen auf Verlangen des Rollenspielleiters nicht weitergespielt werden, wenn sich herausstellt, dass ein Spieler einen seinen Charakter vernachlässigt.
  5. Temporäre Charaktere ...
    1. ... können nach Rücksprache mit dem betreffenden Kommandierenden Offizier über einen bestimmten Zeitraum gespielt werden, um auf Schiffen auszuhelfen, wenn diese z.B. unterbesetzt sind oder bestimmte Rollen über einen begrenzten Zeitraum zu spielen sind (wiederkehrende Gegner, Charaktere auf anderen Schiffen eines Flottenverbands usw.).
    2. ... können auch fremden Streitkräften angehören (Interspezies-Austauschprogramm) oder Zivilisten sein.
    3. ... werden wie Zweitcharaktere behandelt, d.h. die Spieler haben dieselben Rechte und Pflichten. Sie erhalten jedoch keine Beförderungen, es sei denn, der Leiter der Personaladministration stimmt zu, weil es die Inplay-Handlung erfordert.
  6. Forencharaktere ...
    1. ... können nach Rücksprache mit dem Leiter der Personaladministration erstellt werden. Maximal 1 Forencharakter pro Spieler.
    2. ... können eine Offiziers- oder Unteroffizierslaufbahn einschlagen oder Zivilisten sein.
    3. ... erhalten Beförderungen aufgrund von Inplay-Verdiensten und durch Rücksprache des Kommandierenden Offiziers mit dem Rollenspielleiter.
    4. ... können nicht gegen Erst- oder Zweitcharaktere getauscht werden.
    5. ... können nur in Ausnahmefällen, z.B. einer ausnahmsweise angesetzten Chatmission, im Chat gespielt werden.
  7. Nichtspielercharaktere (Non-Player Characters, häufig abgekürzt als NPC) ...
    1. ... können von jedem Spieler erstellt werden.
    2. ... haben keinen eigenen Account im Forum.
    3. ... sollen ins Wiki eingetragen werden, wenn sie öfters verwendet werden. Insbesondere ist zu vermerken, wer zum Spielen des NPC berechtigt ist.
    4. ... dürfen keinen höheren Rang als der Charakter des sie erschaffenden Spielers haben, es sei denn, der Kommandierende Offizier erlaubt es.
  8. Ein Spieler kann maximal zwei Einheiten leiten (auf einem Schiff als Kommandierender oder Erster Offizier, bzw. als Leiter einer Spielkomponente).

Das eigentliche Rollenspiel

  1. Der Charakter ist so zu spielen, dass den Mitspielern der Spaß am Spiel nicht vergeht. Dazu zählt insbesondere, dass einem Mitspieler keine Handlung o.ä. auferlegt werden darf, welche dieser nicht spielen will. Sollte es während einer Chatmission dazu kommen, löst das Problem im Query oder Inplay.
  2. Die Sternenflotte hat sich der friedlichen Erforschung des Alls verschrieben. Sternenflottenoffiziere sollten demzufolge eine entsprechende Grundhaltung haben.
  3. Das Wissen des gespielten Charakters entspricht nicht immer dem Wissen des Spielers!
  4. Offplay-Kommentare sind in eckigen Klammern zu schreiben.
  5. Exzessives Spielen im Soap-Opera-Stil ist untersagt.

Posten

  1. Die in jedem Fall zu besetzenden Posten sind:
    • Kommandierender Offizier (KO)
    • Erster Offizier (XO)
    • Taktischer Offizier (TO)
    • Sicherheitschef (SC)
    • Leitender Medizinischer Offizier (LMO)
    • Leitender Wissenschaftlicher Offizier (LWO)
    • Chefingenieur (CI)
    • Steuermann (CONN)
    • Operationsleitungsoffizier (OPS)
  2. Es können weitere Posten je nach Bedarf des jeweiligen Spielerschiffes (auch mehrfach) besetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel: Sicherheitsoffizier (SO), Medizinischer Offizier (MO), Wissenschaftsoffizier (WO), Ingenieur (ING), Counselor (COU), sowie von Zivilisten ausgeübte Berufe oder andere Tätigkeiten.
  3. Folgende Postenkombinationen sind möglich: TO-SO bzw. TO-SC, (L)MO-(L)WO, (L)MO-COU, (L)WO-OPS, CONN-OPS.
  4. Spieler können jederzeit, vorausgesetzt dass der gewünschte Posten verfügbar ist, in Absprache mit dem Kommandanten des alten und des neuen Schiffes und der Personaladministration versetzt werden.

Chatmissionen

  1. Die Teilnahme an den Missionen des eigenen Schiffes ist verpflichtend. Bei absehbarer Nichtteilnahme sind die anderen Spieler zum frühest möglichen Zeitpunkt darüber zu informieren. (Idealerweise geschieht das über das Forum, sodass alle Spieler informiert sind.)
  2. Erscheinen nicht genügend Spieler zur Mission (der Kommandierende und Erste Offizier entscheiden im Einvernehmen mit dem Missionsleiter, ab wie vielen Spielern das Spielen der Mission sinnvoll ist), wird die Mission als "nicht stattgefunden" gewertet. Es werden keine Pins vergeben. Es ist ein Nachholtermin anzusetzen, sofern das sinnvoll und möglich erscheint.
  3. Bei Abwesenheit des Kommandierenden und/oder Ersten Offiziers gilt:
    1. Ist der Kommandierende Offizier nicht anwesend, übernimmt der Erste Offizier das Kommando.
    2. Sind der Kommandierende und Erste Offizier nicht anwesend, übernimmt der Zweite Offizier das Kommando. Ein Chatlog wird dem Kommandierenden und Ersten Offizier zugesandt. Auf Basis dieses Logs wird entschieden, ob für die Mission Pins vergeben werden oder nicht.
    3. Sind der Kommandierende, Erste und Zweite Offizier nicht anwesend, so fällt die Mission auf jeden Fall aus. Es ist nach Möglichkeit ein Nachholtermin anzusetzen.
  4. Nach der Mission aktualisiert der Kommandierende Offizier oder der Erste Offizier die Position des Schiffes auf der Sternenkarte.
  5. Das Missionslogbuch ...
    1. ... soll spätestens nach 7 Tagen (bei Einwochenschiffen vor Beginn der folgenden Mission) vom Missionsleiter oder einem anderen Spieler gefertigt werden.
    2. ... wird nach dem Muster in der Anlage gefertigt.
    3. ... sollte einem neutralen Bericht entsprechen und aus der Inplayperspektive geschrieben werden, es sei denn, das ist unzweckmäßig. Gegebenenfalls können Offplay-Informationen am Ende des Beitrags wiedergegeben werden.

Bordleben

  1. Teilnahme am Bordleben ist gern gesehen, jedoch keine Pflicht. Bei absehbarer Nichtteilnahme am Bordleben ist die Crew über das Offplay im Forum darüber zu informieren. Wer sich wiederholt nicht vom Bordleben abmeldet, dem kann die Pinvergabe für die nächste Mission versagt werden.
  2. Ob das Bordleben eines Schiffes missionsabhängig ist oder nicht, entscheiden der Kommandierende Offizier und der Erste Offizier im Einvernehmen mit ihrer Crew. Es können auch getrennte Bordleben geführt werden.
  3. Ändert sich die Position des Schiffes zwischen zwei Missionen wesentlich, aktualisiert der Kommandierende Offizier oder der Erste Offizier die Position des Schiffes auf der Sternenkarte auch zwischen einer Mission.

Neue Spielkomponenten

  1. Jeder Spieler kann eine neue Spielkomponente vorschlagen. Als Faustregel gilt: Es müssen sich je nach Größe mindestens 5-10 Interessierte melden, die Komponente muss eine Verbindung zum "Rest-Rollenspiel" haben (d.h. muss Inplay irgendwie in Verbindung mit den restlichen Einheiten stehen) und es wird i.d.R. maximal eine neue Komponente im Quartal gestartet.
  2. Es muss ein Story-Konzept für die "Probezeit" (i.d.R. 3 Monate) ausgearbeitet sein.
  3. Jede Spielkomponente benötigt einen Spielleiter, der das XO-Seminar erfolgreich abgeschlossen hat.
  4. Der Rollenspielleiter entscheidet letztlich (nach Konsultation mit dem Spielerrat und der Storykommission), ob die Komponente startet und ob sie nach der Probezeit weiterläuft.

Beförderungen

    1. Pro Mission wird ein Missionspin vergeben. Auf Schiffen, auf denen Missionen im Zweiwochenrhythmus stattfinden, erhalten die Spieler zwei Pins pro Mission. Bloße Anwesenheit ohne aktive Teilnahme am Spielgeschehen zählt als Nichtteilnahme und wird nicht mit einem Missionspin gewertet. Nimmt der Spieler an weniger als der Hälfte einer Chatmission teil, liegt es im Ermessen des Kommandierenden Offiziers, ob ein Missionspin vergeben wird.
    2. Der Missionsleiter erhält einen Leiterpin. Unvorbereitet wirkende oder unterdurchschnittlich schlechte Missionen werden nicht mit einem Leiterpin bewertet.
  1. Beförderungen bis zum Commander bzw. bis zum Senior Chief Petty Officer werden gemäß der unten stehenden Tabelle entsprechend den dort vorgegebenen Pinleistungen auf Antrag des Kommandierenden Offiziers oder Ersten Offiziers von der Personaladministration ausgesprochen.
  2. Die unten aufgeführten Werte sind Mindestwerte, ab denen der Kommandierende Offizier bzw. der Erste Offizier die Beförderung beantragen können.
  3. Beförderungen ab dem Rang Captain bzw. Master Chief Petty Officer müssen vom Spielerrat beschlossen werden. Der Rang des Captains kann frühestens nach 3 RL-Monaten nach der Kommandoübernahme vergeben werden (der Charakter muss vorher natürlich Commander sein).
  4. Bei Mitgliedern des Sternenflottenkommandos zählt die Pinzahl des Erstcharakters, da die Charaktere im Sternenflottenkommando i.d.R. keine Pins erhalten.
Rang Abk. Missionspins Leiterpins Sonstige Voraussetzungen
Offizierslaufbahn
Kadett Kdt. - - Grundseminar
Ensign Ens. - - Teilnahme an bis zu 4 Akademiemissionen und Versetzung auf Spieleinheit.
Lieutenant Junior Grade Ltjg. 16 1
Lieutenant Lt. 32 4
Lieutenant Commander Lt.-Cmdr. 66 10
Commander Cmdr. 100 15
Captain Cpt. 150 25 Der Charakter muss Kommandierender Offizier sein oder eine leitende Position innerhalb der Sternenflotte in einer Spielkomponente haben.
Commodore Com. 250 35
Rear Admiral RAdm. 300 50 Der Charakter muss eine leitende Position innerhalb der Sternenflotte in einer Spielkomponente oder im Sternenflottenkommando haben.
Vice Admiral VAdm. 350 70
Admiral Adm. 400 100
Fleet Admiral FAdm. - - Nur für den Oberkommandierenden der Sternenflotte.
Unteroffizierslaufbahn
Crewman Recruit CMR. - - Grundseminar
Crewman Apprentice CMA. 6 -
Crewman CM. 12 1
Petty Officer 3rd Class PO3. 20 2
Petty Offcer 2nd Class PO2. 30 4
Petty Officer 1st Class PO1. 44 6
Chief Petty Officer CPO. 60 8
Senior Chief Petty Officer SCPO. 80 12
Master Chief Petty Officer MCPO. 100 20 nur 1x pro Schiff
Master Chief Petty Officer of Starfleet MCPOSF. 150 30 nur 1x im Spiel

Der 'Star Trek'-Canon

  1. Das Spielen von Canon-Charakteren (d.h. Charaktere, die in den Star Trek-Serien und -Filmen vorkamen) sowie Canon-Schiffe ist zu vermeiden, es sei denn, sie sind für die jeweilige Story essenziell wichtig. In diesem Fall ist das Benutzen vorher mit der Storykommission abzustimmen.
  2. Der Rollenspielcanon (welcher die etablierten Informationen aus den Star Trek-Serien und -Filmen einschließt) wird von der Storykommission überwacht. Sie dient dazu, eine realistische und rollenspieleinheitliche Handlungslinie zu schaffen und die Aktivitäten und Interaktion der Großmächte des 'Star Trek'-Universums zu koordinieren. Sie berät die Spieler in Canon-Fragen.
    1. Wer eine Story plant, die wesentlich in das Machtgefüge des Star Trek-Universums eingreift (siehe Leitfaden der Storykommission) muss das im Vorfeld mit der Storykommission klären. Die Storykommission kann verlangen, dass der Spieler einen Artikel für die Presseschau über die Ereignisse schreibt.
    2. Holt sich der Spieler vorab keine Genehmigung oder wird sie ihm versagt und er spielt die Story dennoch, können die Geschehnisse der Mission für nichtig erklärt und der Leiterpin aberkannt werden. Ferner kann ein Beförderungsstopp von maximal 6 RL-Monaten bei der Personaladministration verfügt werden.
    3. Der Rollenspielleiter hat ein einmaliges Vetorecht zu den Entscheidungen der Storykommission.
  3. Die Einführung von Non-Canon-Schiffsklassen erfolgt nach Spielerratsbeschluss B-016/2009.

Struktur des Rollenspiels

  1. Der Rollenspielleiter steht an der Spitze des Rollenspiels. Ihm beigeordnet ist der Spielerrat. Der Rollenspielleiter übt das Amt des Föderationspräsidenten aus. Er ernennt einen Stellvertreter, welcher den Posten des Oberkommandierenden der Sternenflotte übernimmt. In der Offplay-Struktur direkt nachgeordnet ist der Spielerrat.
  2. Der Rollenspielleiter ...
    1. ... trifft Einzelfall- und Eilentscheidungen allein.
    2. ... kann neue Spielkomponenten und Projekte o.ä. von allgemeiner Gültigkeit für das Rollenspiel starten.
    3. ... ist letzte Beschwerdeinstanz.
    4. ... wird vom Spielerrat mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und kann jederzeit mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden (damit verbunden ist eine gleichzeitige Wahl eines neuen Rollenspielleiters). Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, kommt es zu einem dritten Wahlgang nach Vorbild des zweiten Wahlgangs, davon abgesehen, dass nur noch eine einfache Mehrheit vonnöten ist. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, erfolgt eine Wahl durch alle Mitglieder des Rollenspiels. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv sind. Voraussetzung, um sich zur Wahl zu stellen, ist eine mindestens einjährige Aktivität im Rollenspiel.
    5. ... ernennt den stellvertretenden Rollenspielleiter, den Leiter der Sternenflottenoperationen (FA I: Einsatzplanung & Werft) und den Leiter der Personaladministration (FA II: Akademie & Personalabteilung). Sofern der Rollenspielleiter es für nötig erachtet, kann sein Stellvertreter zugleich auch den Posten des Leiters der Sternenflottenoperationen oder des Leiters der Personaladministration inne haben.
    6. ... übt Inplay das Amt des Föderationspräsidenten aus.
  3. Der Spielerrat ...
    1. ... trifft alle Entscheidungen von allgemeiner Gültigkeit für das Rollenspiel. Bei Stimmengleichheit gilt der Beschlussvorschlag als abgelehnt. Der Rollenspielleiter hat ein Vetorecht, das er aber nur einmal zu einem Thema einsetzen und damit eine erneute Behandlung im Spielerrat erzwingen kann.
    2. ... besteht aus dem Rollenspielleiter, seinem Stellvertreter, dem Leiter der Sternenflottenoperationen und dem Leiter der Personaladministration, sowie bis zu vier auf 6 Monate gewählten Vertretern der Spieler. Falls der stellvertretende Rollenspielleiter zugleich den Posten des Leiters der Sternenflottenoperationen oder den Leiter der Personaladministration innehat, sind nur drei Vertreter zu wählen. Die gewählten Vertreter müssen mindestens 6 Monate im Rollenspiel aktiv sein. Wahlberechtigt sind alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Wahlbeginns mindestens 3 Monate im Rollenspiel aktiv und nicht gesetzte Mitglieder des Spielerrates sind.
    3. ... ist beschlussfähig, wenn mindestens die Anzahl der gesetzten Mitglieder anwesend ist. Ist ein Mitglied befangen, d.h. direkt von einer Entscheidung betroffen, darf es nicht abstimmen.
    4. ... kann die unter Punkt 2.5 vom Rollenspielleiter ernannten Spieler mit 2/3-Mehrheit seiner Mitglieder abwählen, wenn sie ihre Aufgaben unverhältnismäßig schlecht erfüllen oder grobe Regelverstöße begehen. Das betroffene Mitglied ist nicht stimmberechtigt (sofern es Mitglied im Spielerrat ist). Bei einem Patt entscheidet die Stimme des Rollenspielleiters.
    5. ... kann sich mit einfacher Mehrheit selbst auflösen (innerhalb von einem Monat muss eine Neuwahl stattfinden).
    6. Treten bei der Wahl vier oder weniger Kandidaten an, so sind diese automatisch Mitglieder des Spielerrats. Eine Wahl findet nicht statt. Bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds aus dem Spielerrat rückt der Kandidat mit den nächstmeisten Stimmen nach. Sollte kein weiterer Spieler kandidiert haben, bleibt der Posten bis zur nächsten Spielerratswahl vakant.
  4. Kommandierende Offiziere ...
    1. ... werden durch den Spielerrat mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder gewählt und können mit ebendieser Mehrheit wieder abgewählt werden. Kommt bei der Wahl eine solche Mehrheit nicht zustande, findet ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl statt, bei dem die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang gegeneinander antreten. Gelingt es noch immer keinem Kandidaten, sich durchzusetzen, erfolgt ein dritter Wahlgang nach denselben Regeln des zweiten Wahlgangs. Sollte es erneut zu keinem Ergebnis kommen, bestimmt der Rollenspielleiter, welcher Kandidat Kommandierender Offizier wird.
    2. ... müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
      • Rang eines Commanders oder höher, wenn die Inplay-Mannschaftsgröße des Schiffes 300 übersteigt, sonst Mindestrang Lieutenant Commander
      • Erster Offizier oder Kommandierender Offizier eines Schiffes innerhalb der letzten 12 Monate mit mindestens 2 RL-Monaten Erfahrung
      • Aktivität im Rollenspiel
      • Gute Erreichbarkeit durch ICQ/IRC
  5. Erste Offiziere ...
    1. ... werden nach Abstimmung des Rollenspielleiters, des Leiters der Personaladministration und des betreffenden Kommandierenden Offiziers vom Rollenspielleiter bzw. seinem Stellvertreter ernannt.
    2. ... müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
      • Rang eines Lieutenants oder höher
      • Erfolgreich abgeschlossenes XO-Seminar (d.h. mindestens Note 3) zum Zeitpunkt der Bewerbung. Das Seminar kann ab dem Rang eines Lieutenant besucht werden, wenn der Spieler von seinem Kommandierenden und Ersten Offizier empfohlen wurde.
      • Aktivität im Rollenspiel
      • Gute Erreichbarkeit durch ICQ/IRC
  6. Zweite Offiziere ...
    1. ... sind die "Nachwuchskräfte" für Kommandoposten und werden vom Kommandierenden Offizier ernannt.
    2. ... sollen mindestens den Rang eines Lieutenant Junior Grade haben.

Regelverletzungen

  1. Die Spieler erkennen an, dass die Laufbahn eines Sternenflottenoffiziers mitunter nicht immer nur "nach oben" geht. Sollte es zu einer Degradierung kommen, ist eine Beförderung in den alten Rang frühestens nach Ablauf von 4 RL-Monaten möglich.
  2. Verstößt ein Charakter Inplay gegen Direktiven, Befehle, völkerrechtliche Verträge o.ä., sind als Strafen je nach Schwere des Verstoßes insbesondere ein Verweis (mit entsprechender Beförderungssperre), Disziplinararrest, Ausgangsbeschränkungen des Charakters oder Degradierungen möglich. Der Kommandierende Offizier und der Erste Offizier entscheiden über die Strafe und teilen sie der Personaladministration mit. Im Falle einer möglichen Degradierung ist die Personaladministration und ggf. der Rollenspielleiter im Vorfeld in die Entscheidung einzubeziehen. Der Spielerrat ist Offplay-Berufungsinstanz. Der Fall ist durch den betreffenden Spieler im Wiki-Artikel des Charakters dokumentieren.
  3. Offplay-Verstöße, insbesondere Verstöße gegen das Regelwerk, können geahndet werden mit Beförderungsverbot, Nichtzulassung zu weiterführenden Lehrgängen (XO-Seminar) oder Spielgremien (bzw. Entfernung aus selbigen), einer anderen zweckmäßigen Strafe sowie als ultima ratio dem Ausschluss aus dem Rollenspiel. Der Kommandierende Offizier, der Erste Offizier, der Leiter der Personaladministration und der Leiter des Rollenspiels entscheiden über die Strafe. Der Spielerrat ist Berufungsinstanz. Nach Möglichkeit ist eine Inplay-Begründung für die Degradierung zu finden. Der Fall ist durch die Personaladministration in der nichtöffentlichen Personalakte zu dokumentieren.
  4. Das Abwerben von Spielern zu anderen Rollenspielen ist verboten und führt zum sofortigen Ausschluss des abwerbenden Spielers vom Rollenspiel.
  5. Ausschlüsse aus dem Rollenspiel sowie Strafen gegen einen Kommandierenden Offizier oder Mitglied des Sternenflottenkommandos müssen vom Spielerrat ausgesprochen werden.
  6. Bei Verstößen, die nicht in den Angeboten des Rollenspiels stattfanden, hat der anzeigende Spieler die entsprechenden Nachweise dem Spielerrat zur Entscheidung vorzulegen.

Änderungen des Regelwerks

  1. Regeländerungen können von jedem Spieler beantragt werden. Der Spielerrat beschäftigt sich sodann mit dem Antrag und kann das Regelwerk mit der Mehrheit seiner Stimmen ändern.
  2. Regeländerungen betreffend Regelverletzung sowie der Stellung bzw. Befugnisse des Rollenspielleiters benötigen im Spielerrat eine 2/3-Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder. Änderungen in den anderen Abschnitten benötigen eine einfache Mehrheit aller stimmberechtigter Mitglieder.

Schlussbestimmungen

  1. Einvernehmliche Abweichungen (d.h. mit Zustimmung aller von einer Regel betroffenen Spieler) sowie abweichende Entscheidungen des Rollenspielleiters in Einzelfällen sind möglich.
  2. Die Weisungen des Sternenflottenkommandos und die Beschlüsse des Spielerrates ergänzen das Regelwerk und sind ebenso zu befolgen.
  3. Die Regeln sollen im Zweifelsfall nicht nach dem Wortlaut, sondern mit klarem Menschenverstand ausgelegt werden.
  4. Tritt ein Fall ein, der nicht von den Regeln abgedeckt ist, entscheidet der Rollenspielleiter darüber. Entscheidungen von erheblicher Tragweite sind vom Spielerrat zu beschließen. Die Regeln sind um den eingetretenen Fall zu erweitern, wenn absehbar ist, dass dieser oder ein ähnlicher Fall erneut eintreten kann.

Anlage: Muster für das Missionslogbuch

=/\= Beginn der Übertragung =/\=

Missionsbericht der USS Enterprise NCC-1701-E
Sternzeit: 58225,2 [12.08.2007]
Missionsleitung: Cpt. Picard
Missionsidee: Cpt. Picard & Lt.-Cmdr. Worf

Alarmstufe rot/gelb/grün/...
Position: Sektor/System, Quadrant bzw. eine halbwegs genaue Angabe

Anwesende Offiziere *
Cpt. Jean-Luc Picard als KO, Adm. Nechajev
Cmdr. Beverly Crusher als LMO
Lt.-Cmdr. Data als OPS, Lt. Redshirt
Lt.-Cmdr. Geordi LaForge als CI
Lt.-Cmdr. Worf als TO, einäugiger Bandit

Entschuldigt abwesend
Cmdr. William Riker
Cmdr. Deanna Troi

Unentschuldigt abwesend
Ens. Rick Berman
Ens. Brannon Braga

Gäste * Cpt. Benjamin Sisko als KO Deep Space Nine Maj. Kira Nerys als XO Deep Space Nine Lt. Manny Coto als SO Lt. Redshirt "Fanboy Crossover" Inhaltsbeschreibung. =/\= Ende der Übertragung =/\=
* absteigend nach Rang, dann nach Nachname sortiert; danach die jeweils gespielten Rollen, farbig dargestellt ([color=firebrick][/color] für gespielte Sternenflottenposten mit roten Uniformen, [color=orange][/color] für Sternenflottenposten mit goldenen Uniformen, [color=teal][/color] für Sternenflottenposten mit blauen Uniformen, [color=purple][/color] für alle sonstigen Rollen)