Shiarrel Tela

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Shiarrel Tela ist eine weibliche Aenar, die sich in der Sternenflotte bewarb, und nun offiziel auf der USS Fenrir ihren Dienst tut.

Lebenslauf

Kindheit und Jugend

Shiarrel Tela ist auf dem Eismond Andor, im Jahr 2364 am 12. August irdischer Zeitrechnung, geboren worden, und dort aufgewachsen. Viele Aenar haben nur noch einen schwachen, bis gar keinen Infrarotsinn mehr. Shiarrels hingegen ist sehr gut ausgeprägt. Ihr Vater war schwer erkrankt und konnte nicht geheilt werden. Als sie in die Schule ging starb er. Für die Familie Tela war es ein schwerer Verlust, und sie nahmen es alle sehr ans Herz. Nach einigen Monaten jedoch kamen sie darüber hinweg. Mit 14 Jahren schloss Shiarrel die Grundschule ab.

Sie interessierte sich sehr für Waffen und Kampfsport. Ihre Familie versuchte ständig sie zu überreden beim Pazifismus zu bleiben, aber ihre Faszination war stärker. Um keine Schande über die Familie zu bringen, brachte ihre Mutter Shiarrel zu einem andorianischem Ehepaar, die sie mit Freude aufnahmen. Für sie war es kein schwerer Schritt und sie akzeptierte die Andorianer schnell. Sie lebte von dem Zeitpunkt an in einem kleinen Dorf am Nordpol Andorias unter der Oberfläche. Dort waren nur Andorianer und kein Angehöriger einer anderen Spezies.

Die Familie, die aus zwei andorianischen Männern und zwei Frauen bestand, hatte bereits 3 Kinder. Shiarrel hatte zwei gleichaltrige Brüder und eine jüngere Schwester. Obwohl sie ein Mitglied der Familie war, wollte einer der beiden Brüder immer etwas von ihr. Ihre Eltern hatten es ihm zwar verboten, aber er schlich sich oft in ihr Zimmer. Shiarrel konnte ihn zwar leiden, geliebt hat sie ihn aber nie.

Die Familie war der vorherrschende Kriegerclan in diesem Dorf und deswegen lernte sie auch sofort das Kämpfen, Disziplin und wie man mit Waffen umgeht. Trotz ihrer Blindheit war das dank ihrer Telepathie und dem ausgeprägten Infrarotsinn kein Problem. Ebenso lernte sie die andorianische Sprache, und beherrschte nun somit zwei Sprachen. Immer wenn sie hinausging auf die Straße wurde sie von jedem angesehen und es wurde immer über sie gesprochen. Freunde hatte sie wenige, da viele sie nicht ansprachen.

Ihre telepathischen Kräfte halfen ihr oft aus heiklen Situationen, besonders wenn sie in einen Streit verwickelt war. Mit 17 überlegte sie in die Imperiale Garde zu gehen, aber ihre Eltern erlaubten es ihr nicht. Sie waren der Meinung, dass eine Aenar dort nur benachteiligt wird. Shiarrel ließ sich überreden und fragte, ob sie zur Sternenflotte darf. Drei von den vier Elternteilen waren einverstanden.

Der Weg zur Sternenflotte

Auf dem Frachter

Mit 18 Jahren gelangte sie per Shuttle auf einen Frachter im Orbit, der zu Sol IV fliegen sollte. Sie war größtenteils nur in ihrem kleinen Gästequartier und sprach fast jeden Tag mit ihrer andorianischen Familie über einen Subraumkanal. Auf Andoria hatte sie bisher keine fremde Spezies kennengelernt, und als sie erstmals in den Gängen des Frachters einen Magna Romaner traf, war sie fasziniert von dem Pinkyhäutigen. Sie freundete sich auf der Reise mit dem Menschen an und erfuhr, welche vielen Spezies da draußen noch sind.

Auf dem Mars

Als der Frachter bei Sol IV ankam, bekam sie einen Thermoanzug und durfte auf dem Mars Urlaub machen. Sie fand die Menschen sehr launisch und unberechenbar. Da der Frachter vom Sol-System nach Vulkan fliegen sollte, fragte sie nach, wann das nächste Schiff nach Sol III fliegt. Am vierten Tag traf sie einen Aurelianer und einen Caitianer. Sie war wirklich beeindruckt und fragte die beiden ob sie jemanden kennen, der zur Erde fliegt. Der Aurelianer hatte ein Shuttle und nahm Shiarrel mit.

Auf der Erde

Auf der Erde angekommen bewarb sie sich bei der Sternenflotte. Shiarrel hielt nie was vom beamen und nutzte bisher immer Shuttles. Oft hat sie sogar große Angst davor. Shiarrel wurde aufgenommen und sie merkte sofort, dass es in San Francisco ziemlich heiß werden konnte. Im Frühling, Sommer und Herbst verbrachte sie ihre Freizeit größtenteils nur in ihrem kalten Quartier. Sie hatte eine andorianische Zimmergenossin. Im Winter hingegen verbrachte sie sehr viel Zeit im Freien. Sie und die Andorianer waren die Einzigen, die mit leichter Kleidung rumliefen, und sie fand es witzig, wie sich die Menschen im Winter kleideten. Da sie aber die meiste Zeit des Jahres in ihrem Quartier war, konnte sie viel lernen. Prüfungen, Tests und Schularbeiten waren für sie fast kein Problem, außer in Technik und in Medizin. Bei diesen Fächern musste sie sich besonders anstrengen und mehr lernen.

In den Ferien ist Shiarrel oft in Alaska gewesen und auch einmal in Ungarn. Sie empfand die terranische Kost nicht oft als wohlschmeckend, und blieb daher bei den andorianischen Speisen.

In ihrem Quartier hatte es nie mehr als +5° Celsius, weswegen sie selten Besuch bekam. Ihre Blindheit war für sie auf der Akademie selten ein Problem, allerdings ihre Hautfarbe schon. Bis auf ihre Zimmergenossin, sahen sie die anderen Andorianer immer nur komisch an und schlossen sie auch oft aus. Shiarrel suchte nach solchen Erlebnissen immer Halt und kam so ihrer Freundin näher. Bald merkte sie, dass sie bisexuell ist. Kurz vor den Testmissionen wurde ihre Freundin versetzt, und die beiden haben nach einiger Zeit Schluss gemacht. Die Beiden bereuten die Zeit nicht und Shiarrel fand heraus, dass sie sowieso nicht für lange Beziehungen geeignet ist. Kurz vor dem Abschluss der Akademie hat sie sich auch in das Casino getraut, und gleich nette Leute kennen gelernt. Am Dienstag, den 6. Januar 2387, wurde sie zum Ensign befördert und auf die USS Fenrir NCC-77089 versetzt.

Die U.S.S. Fenrir NCC-77089

Nachdem Shiarrel bei der Fenrir mit ihrem Shuttel gelandet ist, erkundigte sie sich beim Quartiermeister für ihr neues Quartier und sie packte gleich alles aus und räumte es auch ein. Während ihres Dienstes fragte sie Cmdr K'Lupa, ob sie den Thermoanzug unter der Uniform tragen dürfte, und bekam ein ja zur Antwort. Nach wenigen Tagen auf der Fenrir wurde sie und die ganze Crew plötzlich auf einen Planeten gebeamt der eine Temperatur von mehr als 45° Celsius hatte. Ihr und den Andorianern machte dies schwer zu schaffen, trotz des Thermoanzuges. Sie fand es auch ein wenig wunderlich, dass die Andorianer auch einen trugen. Wegen der Hitze dort, vergaß sie ihre Angst vorm beamen. Dort unten erlebte sie so einiges, aber sie wurden auch schnell wieder hinaufgebracht. Nach der Schicht, meditierte sie stundenlang in ihrem Quartier. Außerdem hat sie sich überlegt, eine Augenbinde zu tragen, wie es ein Artgenosse, den sie kennengerlent hat, tut.


Eltern und Geschwister

Shiarrels leibliche Eltern sind:

-Mutter: Mirane Tela

-Vater: Tathos Tela

ihre andorianischen Stiefeltern:

-Mutter: Tara Vera

-Mutter: Tanisha Vera

-Vater: Thran Vera

-Vater: Thuros Vera

und ihre andorianischen Geschwister heißen:

-Schwester: Iona Vera

-Bruder: Koosh Vera

-Bruder: Thellik Vera


Äußeres Erscheinungsbild

Statur: schlank

Haarfarbe: weiß

Augenfarbe: weiß

Teint: weiß

Größe: 172 cm

Besondere Merkmale: Shiarrel hat lange und glatte Haare. Ihre Fühler sitzen vorne seitlich über der Stirn. Sie trägt nun eine schwarze Augenbinde um die Augen.


Charakteristika

Wesensart

Shiarrel ist eine freundliche Aenar, die stehts versucht Streit zu vermeiden. Sie kann eine nette Gesprächspartnerin sein, es sei denn man reizt sie. Sie ist fast vorurteilsfrei und geht, wenn ihr langweilig ist, auf die meisten Personen zu, die ihr sympathisch erscheinen. Shiarrel hält sich an die aenische Vorschrift, niemanden mit Telepathie zu belästigen, wenn es nicht erwünscht ist. Allerdings, wenn sie bedroht wird, versucht sie ihr gegenüber durch die Telepathie kampfunfähig zu machen. Ihre Augen hat sie so gut wie immer verschlossen und zeigt sie nur sehr selten. Im Dienst versucht sie immer so effektiv wie möglich zu arbeiten, und nimmt auch fast jede Hilfe mit Freuden entgegen. Shiarrel findet neue Spezies oft faszinierend und würde gerne alles über sie erfahren.

Stärken

freundlich, ehrlich, loyal, diszipliniert, kann ihr gegenüber gut einschätzen, hat große telepathische Kräfte, sehr gut ausgeprägter Infrarotsinn

Schwächen

kann nervend wirken, manchmal ungeduldig, eventuell meckert sie etwas, hat Angst vorm Beamen

Hobbys

Shiarrel hat nicht wirklich ein Hobby. In ihrer Freizeit redet sie gerne mit ihrer Familie, mit ihren Freunden und betreibt manchmal den Laufsport. Sonst meditiert sie meistens und stärkt so ihre telepathischen Kräfte und Blockaden.

Besondere Fähigkeiten

Physische Besonderheiten

Exoskelett, körperlich stärker als ein Mensch, kann durch Fühler und Telepathie mehr wahrnehmen als Menschen durch Augen

Spezialgebiete

Telepathie, Taktik, Aufspürung vom Feind auf Planeten