Adrian Shield

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Adrian Christian Eugen Shield ist Professor für Subraummechanik an der Universität von Alpha Centauri und ehemaliger Offizier der Sternenflotte. Er lebt mit Frau und Kindern in Sophia auf Gaja.

In seiner bereits über 20-jährigen Karriere in der Sternenflotte diente er bereits als OPS-Offizier an Bord der USS Taunus, als Kampfpilot auf der USS Guardian und den Großteil als Wissenschaftsoffizier an Bord der USS Essex und der USS T'Plana-Hath sowie als Erster Offizier auf der USS Prevalence NCC-70861. Zudem arbeitete er am Gemini-Außenposten in Alpha Centauri, dem Montgomery-Institut in Schottland, dem ASDB und bei der Kommunikationsforschungsabteilung in San Francisco. Zuletzt war er Professor an der Sternenflottenakademie und dort Leiter des Institut für Subraumforschung. Von 2388 bis 2392 war er zudem Mentor der Kadetteneinheit Theta des Jahrgangs 2392. Im Januar 2393 schied er aus dem aktiven Dienst aus.

Kindheit und Jugend

Adrian Christian Eugen Shield wird bei Sternzeit 27655,0 Zuhause in Düsseldorf-Kaiserswert als einziger Sohn von Casper und Ariane Shield geboren. Da große Teile der Verwandtschaft sowie seine Mutter aus Frankreich stammen wächst er bilingual auf. Er besucht die Reimund-Siegen-Schule von 33669,4 bis 36538,3 wo er 34620,0 die zweite Klasse überspringt. Bei 35654,8 wird seine erste Schwester Annabell geboren. Ab 35838,4 bekommt Adrian Klavierunterricht und Fechtunterricht. In der Schule wird es offensichtlich, dass er eine wissenschaftliche Karriere einschlagen wird, weshalb er nach der Grundschule von 36666,6 bis 44453,7 auf das Werner-Heisenberg-Gymnasium in Neuss geht. Dort gewinnt er mehrere Wissenschaftliche Wettbewerbe, darunter den "Jugendphysikpreis" auf regionaler und den "Jugendförderpreis für Quantenphysik" auf europäischer Ebene. Als Fremdsprachen lernt er dort Latein und Englisch.

Zu 38161,6 wird Adrians zweite Schwester Yasmina geboren. Bei 38220,4 wird Annabell Shield eine seltene Form der Epilepsie (ξ-Paraepilepsie) Diagnostiziert. Sie ist nicht Heilbar, aber durch die Einnahme einer Droge kontrollierbar. Aber die Eltern entscheiden sich gegen die Einnahme, da sie stark abhängig macht und starke Nebenwirkungen haben kann. Da Adrians Vater eine Stelle als Dozent an der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule bekommt, muss sich Adrian nun mehr um seine Schwestern kümmern. Dies wirkt sich aber nicht negativ auf seine schulischen Leistungen aus sondern stärkt eher sein Verantwortungsgefühl.

Bei 42642,7 belegt er den Fächerschwerpunkt Physik und Chemie, da er nun sicher ist, dass sein zukünftiges Tun in den Naturwissenschaften liegt. Aufgrund eine Fachlichen Ausarbeitung über interdimensionale Teilchenflugbahnen wird die Sternenflotte auf ihn aufmerksam worauf er 42752,3 ein Stipendium für die Sternenflottenakademie erhält. 44453,7 schließt er die Schule mit einem Schnitt von 1,6 ab und nutzte das Stipendium um sich direkt bei der Sternenflotte zu verpflichten.

Karriere in der Sternenflotte

Adrians Vereidigung findet bei 44666,6 statt.

Tabellarische Laufbahn anzeigen
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Akademie

Die Grundausbildung sowie die Offiziersschule finden von 44669,3 bis 45470,8 statt. Danach erfolgt das Studium der Naturwissenschaften an der Akademie in San Francisco. Im Hauptfach Physik wählt er das Profilfach Subraum/Phasenphysik und Physikalische Mathematik als Zusatzfach. Weiterhin erreicht Adrian eine Qualifikation als Pilot. Es ist ihm außerdem möglich eine Studienarbeit am Gemini-Außenposten im Alpha-Centauri-System zu schreiben und so einige Monate dort zu verbringen. Die Graduierung erfolgt nach zwei hervorragenden Abschlussarbeiten bei 48123,4.

Gemini-Außenposten

Nach der Beförderung zum Ensign erfolgt die Versetzung zum Gemini-Außenposten für eine Projektarbeit. Da für ihn aber absehbar ist, dass das Projekt scheitern würde und er nicht zur Sternenflotte gegangen war, um in einem Labor stehen zu dürfen, entscheidet sich Adrian die Versetzung auf ein Forschungsschiff zu beantragen. Obwohl die erste Forschungstätigkeit ziemlich ernüchternd ausfällt hat Adrian in dem halben Jahr die Möglichkeit die Institutsarbeit kennen zu lernen und vor allem wichtige Kontakte zu führenden Wissenschaftlern seines Fachs zu knüpfen.

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USS Taunus

Bei 48763,0 erfolgt die Versetzung als OPS-Offizier auf die USS Taunus NCC-74529-A unter dem Kommando von Fleet Captain Shyna Ryan, einem Posten der quasi einen Kompromiss zwischen seinen Ausbildungsschwerpunkten Wissenschaftler und Pilot darstellt. Er ermöglicht es Adrian sich weiteres technisches Wissen zu den Systemen an Bord der Sternenflottenschiffe anzueignen, einem Bereich, der auf der Akademie, abgesehen vom Pflichtstoff für Piloten, kein Schwerpunkt war.

Nach Ausbruch des Dominionkrieges erfolgt eine Versetzung zurück zum Gemini-Außenposten zu einer Projektgruppe die eine Machbarkeitsstudie zu einer experimentellen Waffentechnologie erstellen sollte. Da diese ergibt, dass die Technologie in frühestens 8 Jahren in die Prototypenphase gehen könnte wird die Projektgruppe wieder aufgelöst und neu zugewiesen.

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USS Guardian

Der Umstand, dass die USS Taunus den Sol-Sektor bereits seit Monaten verlassen hatte und dringend Piloten gesucht werden, wird Adrian 50193,2 nach einer eintägigen Feststellungsprüfung kurzerhand als Flügelkommandant zum Jagdgeschwader "Crow" der USS Guardian NCC-73809 versetzt. Als Teil der 10. Flotte ist diese an der Schlacht von Betazed involviert. Dort erringt er das Manfred von Richthoven-Abzeichenund erhält die Überlebensmedallie der Sternenflotte Zweiter Klasse, wir ironischer Weise jedoch im folgenden Einsatz getroffen und abgeschossen. Er kann sich jedoch auf einen Planetoiden retten und seine Position so lange halten, bis ein SAR-Team seine Position findet und ihn aufnimmt. Kurze Zeit später, bei 51396,4 wird er zum Geschwaderkommandanten befördert, als sein Vorgesetzter von einem Einsatz nicht zurückkommt.

Bei 51611,1 wird die Guardian in einem heftigen Gefecht zerstört. Adrian ist einer der wenigen Piloten und Besatzungsmitglieder, die dem Hinterhalt entkommen können. Hiernach erhält er das Bronzene Verwundetenabzeichen und ihm wird die Einheitbelobigung für die USS Guardian zuteil. Formal wird er bereits kurze Zeit später (51624,7) wieder auf die USS Taunus versetzt, tatsächlich befindet er sich jedoch noch für ca. zwei Monate in Rehabilitation.

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USS Essex

Bis zum Ende des Krieges bleibt Adrian auf der USS Taunus. Als diese Anfang 2376 ausgemustert wird, wird er mit einem Großteil der Crew bei 52958,4 auf die USS Essex NCC-173-C unter dem Kommando von Captain Mirajia il-vakis t'Rehu, der vormaligen Ersten Offizierin der Taunus, wieder auf den Posten an der OPS versetzt und kurze Zeit später zum Lieutenant Junior Grade befördert.

Aus verschiedenen Gründen beantragt er die Versetzung auf einen Posten, bei dem er als Wissenschaftler tätig ist. Dies erfolgt bei 53375,6 mit der Zuweisung zum Leitenden Wissenschaftsoffizier auf der Essex selbst. Dieser "Tapetenwechsel" bring ihm einen neuen Elan und so erfolgt bei 53838,9 die Beförderung zum Lieutenant Senior Grade (später Lieutenant). Zu 54432,0 erfolgte die Beförderung zum Lieutenant Commander. Bei 54602,83 stürzt die Sekundärhülle der Essex nach einer Raumschlacht mit Verbänden der Inata auf Tellogidia VII ab, nachdem die Primärhülle abgekoppelt werden musste und bereits im Orbit explodierte. Die Crew konnte auf dem Planeten ein Inata-Landungsschiff kapern und sich selbst evakuieren.

Montgomery-Institut

Da zunächst kein neues Schiff zur Verfügung steht wird Adrian zusammen mit dem Chefingenieur Ensign Ian Kerensky zu 54868,0 an das Montgomery-Institut versetzt. Während sein Kollege in die Abteilung für Warpphysik kommt, wird Adrian einer Projektgruppe zugewiesen, die sich mit der Entwicklung neuer Waffensysteme gegen die Inata beschäftigt. Hier gelingt die Weiterentwicklung einer Dämpfungswaffe, welche von ihm zuvor bereits im Einsatz gegen die Inata angewandt worden war.

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USS T'Plana-Hath

Nachdem der Testflug der USS Essex NCC-173-D, auf die eine Versetzung angedacht war, in einer Katastrophe endet, erfolgt wenig später die Versetzung auf die USS T'Plana-Hath NCC-31504 (55060,8), einem ausgemusterten Kreuzer der Ambassador-Klasse, welcher wieder reaktiviert und aufgerüstet wurde. Das Kommando übernimmt Commander T'Lara, welche Erste Offizierin auf der Essex-C gewesen war und zwischenzeitlich das Kommando über die USS Pulsar erhalten hatte.

Hier verbringt Adrian die längste Dienstzeit am Stück. Bei 56106,8 erfolgte die Beförderung zum Commander.

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USS Oslo

Bei 56193,5 wurde Adrian für eine Zeitraum von etwa 2 1/2 Monaten auf den Posten des Ersten Offiziers der USS Oslo NCC-66009 versetzt, die zu dem Zeitpunkt Mitglied der Einsatzgruppe unter Führung der T'Plana-Hath war. Danach führte er seinen Dienst als Leiter der Wissenschaftsabteilung auf der T'Plana-Hath fort.

Sternenflottenprojektabteilung

Von 56723,0 bis 57003,1 hatte Adrian die Leitung der Sternenflottenprojektabteilung inne, welche sich zu dem Zeitpunkt in einer Umstrukturierungsphase befand.

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USS Prevalence

Zu Beginn des Jahres 2381 (58022,8) wurde Adrian nach 10 Jahren Dienstzeit auf den Posten des Ersten Offiziers der USS Prevalence NCC-70861 versetzt, deren Kommando kurz zuvor an Commander Davion übergeben worden war. Ziel der darauf folgenden Mission war es zusammen mit der USS T'Plana-Hath im Sharett-System für eine Beseitigung einer Subraumanomalie zu sorgen, welche durch eine Subraumwaffe einige Jahre zuvor erzeugt worden war.

Danach gelang es der Crew der Prevalence einen Stürzpunkt der Kohn-Ma zu lokalisieren, welcher mit Hilfe der USS Royal Oak vernichtet wurde, bevor sich das Schiff auf eine längere Forschungsmission begab, die durch das unfreiwilligen Durchfliegen eines Wurmlochs im Betaquadranten endete. Dort konnte die Crew zunächst auf eine verlassene Raumstation evakuiert werden und es gelang das beschädigte Schiff wieder notdürftig Einsatzfähig zu machen, was eine Rückkehr ermöglichte. Daraufhin folgte ein ausgedehnter Werftaufenthalt des Schiffes bei welchem zudem einige Verbesserungen und Veränderungen durchgeführt wurden, während diesem die Crew und somit auch Adrian einen ausgedehnten Urlaub genießen konnte. Aufgerüstet brach die Prevalence zu einer über etwas mehr als ein Jahr angelegten diplomatischen Mission auf. Dabei erhielt Adrian das Kommando über die Expedition auf PX-312, auf welcher archeologische Strukturen vermutet wurden. Hier fällt er schließlich eine Entscheidung und gab Mitte 2383 den Posten des Ersten Offiziers auf der Prevalence ab um eine Familie gründen zu können. Auch, wenn er weiß, dass es richtig war, fällt ihm die Entscheidung auch im Nachhinein nicht leicht.

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Advanced Starship Design Bureau

Übergangsweise arbeitet Adrian beim ASDB im Sol-System als wissenschaftlicher Berater. Neben einem klassifizierten Projekt im Bereich Warpphysik ist er zunächst in einer Forschungsgruppe zur messtechnischen Erfassung von Subraumremanenz. Ende 2383 wechselt er dann auf einen festen Posten in die Entwicklungsabteilung. Während des Raghdorkriegs arbeitet er in einem 500-köpfigen Team, welches aus verschiedenen Abteilungen der Sternenflotte aufgebaut ist, zur Anpassung und Verbesserung von Subraumsignaldemodulatoren.

Kommunikationsabteilung der Sternenflotte

Nach dem Ende der Kampfhandlungen übernimmt er Mitte September 2384 die Leitung eines neuen und ehrgeizigen Forschungsprojekts bei der Kommunikationsabteilung der Sternenflotte, welches nun endlich langfristigen Charakter hat. Es geht dabei um eine Verbesserung der Informationsdichte und der Informationsstabilität bei hohen Ausbreitungsgeschwindigkeiten der Subraumträgerwellen.

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Sternenflottenakademie

2386 wird Adrian an die Sternenflottenakademie berufen und übernimmt den Lehrstuhl für Subraumwellenmechanik, allerdings betreut er weiterhin das Projekt bei der Kommunikationsabteilung, dessen Leitung er allerdings abgegeben hat. Die ersten zwei Jahre liest er lediglich einige Veranstaltungen und konzentriert sich vornehmlich auf die Institutsarbeit und damit die Forschung. Anfang 2387 ist er Mitglied des Gremiums, welches für das Sternenflottenkommando die Subraumwelle, die nach der Zerstörung von Romulus entstanden war, einschätzen und bewerten sollte.

2388 übernimmt er als Mentor die Leitung der Kadetteneinheit Theta, eine der 24 Kadetteneinheiten des Akademiejahrgangs 2392. In dieser Funktion wird er sie für die nächsten vier Jahre bis zur Graduierung der Offiziersanwärter führen und betreuen. Während der Grundausbildung kommt es dabei zu einem Trainingszwischenfall, bei welchem die Kadettin Lydia Moore fast getötet wird. Konsequenz ist schließlich, dass der Co-Mentor der Kadetteneinheit, Chief Petty Officer Adam Casey Jr., welcher direkt für die Übung verantwortlich war, versetzt wird. Adrians neue Rechte Hand wird Petty Officer First Class Nishaal. Anfang 2389 schließt die Einheit die erweiterte Grundausbildung mit durchschnittlichem Gesamtergebnis ab. 2390 wird Adrian zum Captain befördert und übernimmt er die Leitung des Instituts für Subraumforschung. Hierdurch ist er nun in zahlreiche Projekte und Forschungsaktivitäten eingebunden.

2392 schließt seine Kadetteneinheit die Akademie ab und seine Aufgabe als Mentor endet. Auch wenn es ihm viel spaß und freude gemacht hat die zuletzt 91 jungen Offiziersanwärter auf ihrem Weg durch die Akademie zu begleiten, so war absehbar, dass die Doppelbelastung als Mentor und Institutsleiter nicht dauerhaft zu machen war. Somit war die Forschung deutlich hinter der Lehre zurückgetreten, was sich nun wieder ändert. Dennoch ist schnell klar, dass sich seine Karriere in der Sternenflotte dem Ende neigt, da die weiteren Karriereoptionen einer seiner Forschungsarbeit entgegen stehen, welche er nicht aufgeben möchte.

Auszeichnungen

StarfleetWoundedDecorationRibbonBronze.jpg Verwundetenabzeichen in Bronze
ManfredvonRichthovenRibbonGold.jpg Goldenes "Manfred von Richthoven"-Abzeichen
StarfleetSurvivalRibbon2ndClass.jpg Überlebensmedallie der Sternenflotte Zweiter Klasse
C.G.JungRibbon.jpg Carl Gustav Jung Medaille der Projektgruppe Wissenschaft und Medizin der Sternenflotte in Bronze
LaufbahnmedailleSternenflotteBandschnalleV.png Laufbahnmedaille der Sternenflotte, Stufe V
MentorSFASFBandschnalle.png Mentor-Bandschnalle der Sternenflottenakademie, San Francisco
CombatActionRibbon.jpg Kampfeinsatz-Abzeichen
StarfleetFlightRibbon.jpg Fliegerabzeichen der Sternenflotte
StarfleetUnitCommendation.jpg Einheitbelobigung der Sternenflotte verliehen an die Besatzung und Piloten der USS Guardian NCC-73809
StarfleetExpeditionaryRibbon.jpg Expeditionsmedaille der Sternenflotte
InataCampaignRibbon.jpg Inata-Kampagnenmedaille
DominionCampaignRibbon.jpg Dominionkrieg-Kampagnenmedaille

Karriere als Zivilist

Nach seiner letzten Stationierung als Professor an der Sternenflottenakademie bietet die Universität von Alpha Centauri Adrian eine Professur in ihrer Physik-Fakultät an, welche der Terraner annimmt.

Wissenschaftliche Arbeit

Neben seiner Arbeit als Wissenschaftsoffizier auf den Schiffen war Adrian an zahlreichen anderen wissenschaftlichen Projekten und Aktivitäten beteiligt. Um dem Rechnung zu tragen promovierte er bei Sternzeit 56200,94 unter der Schirmherrschaft der Projektgruppe Wissenschaft-Medizin im Gebiet der Subraumphysik. Über die Jahre hat er sich ein weites Netzwerk an Naturwissenschaftlern in der gesamten Föderation aufgebaut.

Publikationen

Die Arbeitssituation an Bord der Essex und T'Plana-Hath ermöglichten Adrian ein hohes Maß an Fachpublikationen zu schreiben, welche sowohl Sternenflottenintern, als auch föderationsweit veröffentlicht wurden und dort Resonanz fanden. Daneben arbeitete er an mehreren Projekten für die Sternenflottenakademie mit. Auf der Prevalence war er bestrebt dies weiter fortzuführen, auch wenn der Umfang durch die veränderte Situation als Erster Offizier relativ ernüchternd ausgefallen ist. Nachdem er den XO-Posten abgegeben hat liegt sein Augenmerk wieder mehr auf dem Publizieren was sich schlicht durch die Anzahl wieder bemerkbar macht. Da seine Arbeit allerdings nun mehr mit anwendungsorientierter denn theoretischer Physik zu tun hat finden die Publikationen häufig in anderen Medien statt. Mit dem Forschungsprojekt der Kommunikationsabteilung geht die Arbeit nun auch wieder in die theoretische Richtung.

Durch die Arbeit an der Sternenflottenakademie ist er nun an zahlreichen Publikationen der betreuten Projekte beteiligt. Ebenso hat Adrian die Arbeit an Lehrbüchern wieder aufgenommen.

Seminare und Lehre

Obwohl die Position an Bord eines Schiffes einer tiefergehenden Lehrtätigkeit entgegenstand, war Adrian doch unregelmäßig als Gastdozent an verschiedenen Akademien der Sternenflotte tätig. Im Rahmen der Promotion leitete er in San Francisco ein Seminar mit dem Thema Geometrische Subraumalterationen. Seine Präsenz in der Lehre wird durch seine Mitarbeit an mehreren Lehr- und Fachbüchern für die Sternenflottenakademie ergänzt.

Weiterhin hält und besucht er, wann immer möglich, Fachvorträge, Seminare und Symposien. Nachdem Adrian in San Francisco sesshaft geworden ist steht einer Lehrtätigkeit nichts mehr im Wege. Dem Rechnung tragend hält er neben seiner Forschungsarbeit zunächst die Vorlesung Grundlagen des Subraums an der Akademie. Die Professorenposition bedeutet schließlich eine ausgedehnte Lehrtätigkeit. Neben einigen Vorlesungsterminen im Grundlagenmodul Naturwissenschaften hält er verschiedene Vorlesungen für die Fachrichtungen Physik, Maschinenbau und Computer- und Nachrichtentechnik.

Privatleben

Familie

Casper Shield

Adrians Vater, Prof. Dr. phil. Casper Shield, ist Dozent an der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule am Institut für angewandte Chemie. Er wurde am 30.09.2329 als Sohn deutsch- und amerikanischstämmiger Eltern in Los Angeles, Kalifornien geboren, verbrachte dort aber nur die ersten 4 Jahre seiner Kindheit und wuchs danach im Rheinland auf. Er unterstützte Adrians Interesse an den Naturwissenschaften nachhaltig. Nach Adrians Studium wurde er auch ein wichtiger Kollege, mit dem dieser viele Fachgespräche führte. Er half ihm als erklärter Zivilist immer wieder über den wissenschaftlichen Tellerrand der Sternenflotte hinaus zu blicken, was allerdings immer mehr seiner Tochter Annabell zufällt.

Ariane Shield

Seine Mutter, Ariane, geboren als Ariane König 04.04.2333 in Straßburg, arbeitete als Lehrerin in einer weiterführenden Schule. 2376 wechselt sie zur Kinderpsychologie, was ihr durch ein Diplom in Psychologie und die Berufserfahrung als Lehrerin ohne weiteres möglich ist. Zwiegespalten steht sie zu Adrians Entscheidung sich bei der Sternenflotte zu verpflichten. Ist sie auch stolz darauf, was ihr Sohn erreicht hat, so ist sie nicht minder besorgt um die Risiken, die damit verbunden sind. Ihre Ratschläge sind für Adrian immer sehr wichtig, ist sie doch diejenige Person, bei der sich Adrian Hilfe holte, wenn seine zumeist rationale Betrachtung versagt.

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Annabell Shield

Annabell Rachelle wurde am 27.08.2358 in Kaiserswerth, Rheinland geboren und ist Adrians "ältere" Schwester. Sie leide seit der Geburt unter einem Defekt, welcher zu wiederkehrenden Ausbrüchen von epileptischen Anfällen führt. Dies ist wohl einer der Gründe, warum Adrian immer eine besondere Fürsorge für seine Schwester hegte. Annabell ist aufgrund dieser mit zunehmendem Alter immer mehr bestrebt sich davon zu lösen und ihrem Bruder zu beweisen, dass sie alleine zurecht kommt. Da sie sehr ähnliche Interessen besitzt, hatte sie damit sehr zu kämpfen, besonders auch durch den Altersvorsprung ihres Bruders. Beide stehen häufig in Kontakt und tauschen sich auch fachlich aus, wobei dort früher noch ein wenig Konkurenzdenken seitens Annabell zu bemerken ist. Nach Adrians Versetzung auf den Posten des Ersten Offiziers schienen die Fronten dann geklärt, was sich auch nicht durch Adrians Rückkehr in die Forschung änderte. Sie begrüßte Adrians Entscheidung zu einer Familie und kommt nun häufiger, wenn es die Zeit zulässt, für Besuche.

Yasmina Shield

Yasmina Katharina, geboren am 28.02.2361, ist Adrians "jüngere" Schwester. Schnell war in ihrer jugend zu merken, dass sie einen anderen Weg einschlagen würde, als ihre Geschwister. Sie hat eine künstlerische Ader und auch nicht den Drang wie ihre Geschwister, sich mit der Natur analytisch auseinander zu setzen. Gemeinsames Interesse mit Adrian ist die Musik, welche sie wann immer es geht gemeinsam pflegen. Der Kontakt ist eher lose, aber bei Besuchen auf der Erde schaute Adrian in der Regel immer, und wenn nur für wenige Stunden, bei ihr vorbei. Mitte des Jahres 2383 begibt sie sich auf eine Reise durch die Föderation. Durch die Besatzung sieht sie die Chance auch die Cardassianische Union bereisen zu können. Dort kann sie spüren wie wertvoll ihre Bürgerschaft in der Föderation ist, da sie mehrere Male zwischen die Fronten der Sezessionisten und der Union gerät. Während der Raghdor-Krise, nachdem der Schiffsverkehr immer mehr zusammen brauch, kann sie sich glücklicher Weise bis Sternenbasis 911 durchschlagen, von wo sie nach Hause zurückkehrt.

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Rebecca Cadell

Rebecca lernt Adrian Anfang 2382 kennen, nachdem die Prevalence mehrere Monate im Dock gelegen hatte. Nachdem er ihre Bekanntschaft, welche seine Schwester vermittelt hatte, sehr schätzt, aber zunächst nicht ernst genommen hat, geht es plötzlich sehr schnell und beide werden ein Paar. Die folgende Zeit sollte die erste Probe werden, da Adrian mit der Prevalence für über ein Jahr auf eine Mission außerhalb der Föderation entsendet wird. Doch nach seiner Rückkehr auf die Erde ist beiden klar, dass sie sich ihrer Sache sicher sind - Rebecca ist einer der Hauptbeweggründe für Adrian den Posten des Ersten Offiziers abzugeben - und so verloben sie sich.

Schneller als gedacht kommt dann noch eine weitere Veränderung auf die beiden zu: recht früh entdeckt Rebecca, dass sie mit Zwillingen schwanger ist. Dezember 2383 heiraten die beiden dann. Doch das Glück wird jäh unterbrochen, als beide Kinder im Mutterleib durch einen Sturz schwer verletzt wurden. Trotz einer Notoperation und zahlreichen weiteren Maßnahmen verstirbt eine der Töchter 26 Stunden nach der Geburt. Beide entschieden, dass es das Beste ist, wenn Rebecca sich eine Auszeit von der Arbeit nimmt. Adrian wiederum verspricht ihr in den nächsten Jahren nur noch Projekte in San Francisco oder auf der Erde anzunehmen und sie jederzeit zu unterstützen, wenn sie wieder in ihren Beruf einsteigen möchte. Nachdem sie ihr zweites gemeinsames Kind, Hayley, bekam fängt sie nach einem Jahr an für den Technologiekonzern Lan Tian in San Francisco zu arbeiten, welcher ein geeignetes Betreuungsangebot für sie und ihre Kinder anbietet.

2388 wird sie wieder Schwanger und bringt ihre jüngste Tocher Maya zur Welt. Ehrgeizig bekommt sie ihre drei Töchter versorgt und arbeitet gleichzeitig auf einer halben Stelle weiter. Adrians Beförderung nimmt sie dabei mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis.

Laetitia Shield

Laetitia Corinna Gwendolin Electra Gretchen kommt am 29.02.2384 im UCSF Medical Center in San Francisco durch eine Notoperation zur Welt, nachdem ihre Mutter unglücklich gestürzt war und sie sowie ihre Zwillingsschwester Felizitas im Bauch verletzt wurden. Laetitia überlebt die Verletzungen, allerdings zeichnet sich ab, dass die eine auditive Wahrnehmungsstörung davongetragen hat. Da Adrian durch seine Arbeit viel Zeit am Institut verbringt hat er leider nicht so viel Zeit für seine Tochter wie ihm lieb ist. An einem Tag jede Woche aber kümmert er sich den ganzen Tag um sie, was oft bedeutet, dass sie mit ins Institut kommt und dort ihren Tag verbringt. Im Gegensatz gegenüber ihrer Mutter hat Laetitia die Trennungsangst zu ihrem Vater schnell überwunden gehabt und freut sich immer umso mehr, wenn er ein wenig Zeit mit ihr verbringt.

Felizitas Shield

Felizitas Wilhelmine Carmen Helena Delphine kommt 30 Sekunden nach ihrer Schwester zur Welt. Sie hat durch den Sturz schwere Kopf- und Halsverletzungen erlitten, was zu mehreren Gehirnblutungen führt. Trotz der Rettungsversuche sind die Verletzungen so schwer, dass sie schließlich stirbt. Sie wurde 26 Stunden alt.

Hayley Shield

Hayley Melissa Selene wird am 23.04.2385 in Jülich im Rheinland geboren. Abgesehen davon, dass die Geburt 2 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin stattfand, verliefen Schwangerschaft und Geburt komplikationslos. Nachdem Hayley die ersten Jahre hinter sich hat ist sie zu einer wichtigen Spielkameradin für ihre Schwester und umgekehrt geworden, gerade wo ihre Eltern beide Arbeiten.

Maya Shield

Maya Philine Fabiana wird bei 65949,28 in Libertus Landing geboren. Bereits während der Schwangerschaft wird von den Ärzten eine genetische Prädisposition für das Mizutani-Lochley-Syndrom entdeckt. Ansonsten ist der Säugling aber gesund.