Alexander Nyland

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Alexander Nyland wurde 2361 auf der Erde in Chicago geboren. Nach der Ausbildung auf der Akademie der Sternenflotte, wurde er 2384 als Counselor auf die USS Ares versetzt. Im Jahr 2386 wurde er auf die USS Liray kommandiert, wo er zusätzlich zum Posten des Leitenden Counselors auch die Position des zweiten Offiziers inne hat. Im selben Jahr wurde er auf die USS Aurora versetzt, um dort ebenfalls den Posten des Counselors zu übernehmen.
Bei Sternzeit 65369,02 wurde Alexander Nyland auf unbestimmte Zeit vom Dienst beurlaubt.

Leben vor der Sternenflotte (2361-2380)


Alexander Nyland wurde am 11.07.2361 auf der Erde in Chicago, als zweiter Sohn von William Jeffreys und Angela Nyland geboren. Die ersten beiden Lebensjahre verbrachte er, soweit er sich erinnern kann, in einem behüteten Elternhaus, bis seine Eltern nach einem Unwetter während ihrer Ausgrabungen im Jahr 2363 ums Leben kamen. Alexander und Adrian wurde nach dem Tod ihrer Eltern ins Chicago Sisters Orphanage gebracht.

Chicago Sisters Orphanage

(Jahre 2363 - 2371)
Seine Erinnerungen an das Waisenhaus setzen erst im Jahr 2366 ein, als er im Alter von 6 Jahren die Grundschule besuchte. Die Erinnerungen an das Waisenhaus sind für Alex keine guten. Die Zeit dort ist für ihn die schlimmste Zeit seines Lebens. Obwohl er versuchte dort nicht aufzufallen, zog er doch die Aufmerksamkeit auf sich. Nicht jedoch weil er es wollte, sondern eher weil er es musste. In den acht Jahren war er häufiger Gast bei dem ärztlichen Dienst des Waisenhauses. Er war oft in Schlägereien verwickelt, die er jedoch nicht angefangen hatte. Wäre sein Bruder nicht auch in dem Waisenhaus gewesen und hätte ihm zur Seite gestanden, wären die Schlägereien wahrscheinlich nicht so glimpflich für ihn ausgegangen. Das schönste Erlebnis dort war der Tag, an dem sein Bruder ihm sagte, dass er nach Frankreich gehen und Alex mitnehmen werde.

Neues Leben in Frankreich

(Jahre 2371 – 2380)

2371 zog er mit Adrian nach Frankreich. Er hatte sich dort von seinem Erbteil ein kleines Restaurant in Saint-Vivien-de-Medoc gekauft. Da Alex erst zehn Jahre alt war, gelang ihm die Eingewöhnung recht gut. Im Gegensatz zu den Jahren in Chicago, lebte Alex dort richtig auf. Er fand viele Freunde und auch seine erste große Liebe, Sarah Lester. In Frankreich entdeckte er auch sein Interesse am Tennis. Er besuchte die ersten Tennisstunden mit Sarah doch nach und nach stellte sich heraus, dass er eine natürliche Begabung dafür hatte. An seinem ersten Jahr in der High School wurde er in die Schulmannschaft aufgenommen und konnte im zweiten Jahr die Meisterschaft der französischen High Schools im Court Philippe Chatrier gewinnen, einen Titel, den er noch zweimal verteidigte. Wie es zu erwarten war, sackten seine Leistungen in der Schule dadurch dramatisch ab. Nachdem Adrian ihm aber ins Gewissen geredet hat und ihn vor die Wahl setzte sich entweder für den Sport zu entscheiden, dann aber ausziehen zu müssen, oder die High School vernünftig abzuschließen, trat Alex im letzten Jahr der High School aus dem Team aus und konzentrierte sich auf den Abschluss, den er dann auch mit einer angemessenen Note schaffte, die ihm den Zugang zur Sternenflottenakademie sicherte. Obwohl er eigentlich hätte froh sein sollen, konnte er keinen freudigen Gedanken daran verschwinden, denn seine Freundin eröffnete ihm, dass sie zu ihrer Cousine gehen und die Erde verlassen würde. Daraufhin hielt Alex es in Frankreich nicht mehr aus. Er packte eines Abends seine Sachen, hinterließ seinem Bruder und seiner Frau nur einen knappen Brief und entschloss sich ein Jahr auf Reisen zu gehen.

Ein Jahr auf Reisen

(Jahre 2379 - 2380)

Tayma Oase, Arabien

Januar - März
Alex war Helfer bei archäologischen Ausgrabungen. Er weiß selbst nicht, wie er dort hin gelangt ist, oder was ihn veranlasst hatte bei einer Ausgrabung mitzuarbeiten. Aber plötzlich befand er sich mitten in den historischen Stätten und fand sogar Gefallen daran. Als im März die Ausgrabung beendet war, entschloss sich Alex jedoch gegen die Möglichkeit nach Afrika zu gehen und dort bei weiteren Ausgrabungen mit zumachen.

Fort Peck Late, Montana

März - September
Helfer bei paläontologischen Ausgrabungen

Gyarong, Tibet

September - Dezember
Im September des Jahres kam er in Tibet an und gin in Gyarong in eine viermontatige Klausur in ein Kloster. Als Yàlì shāndà lernte er dort seinen inneren Frieden zu finden. Die Zeit in Tibet war die prägenste seines Lebens und auch heute noch kehrt immer wenn es die Zeit zu lässt in das Kloster zurück.

Sternenflotte

Sternenflottenakademie

Fachgebietsausbildung

  • Counselling
  • Psychotraumatologie
  • diplomatisches Protokoll

Die erste Kommandierung | USS Ares

(Jahre 2384 - 2386)

Die erste Kommandierung, das beste Schiff für einen Counselor

2384
Nachdem er die Akademie abgeschlossen hatte erfolgte seine Versetzung auf die USS Ares. Zu seiner Überraschung wurde ihm direkt der Posten des leitenden Counsellors zugewiesen. Frisch von der Akademie und leicht überfordert mit der Leitung einer ganzes Abteilung führte ihn sein erster Posten auch direkt in eine Auseinandersetzung mit den Cardassianern. Er hätte sich gewünscht, dass sein neues Leben in der Sternenflotte anders angefangen hätte, er, wie er es eigentlich immer tut, fand sich schnell mit den Gegebenheiten ab und konzentrierte sich auf seine Arbeit.

2385

Nach der Rückkehr aus der Vergangenheit

Während seines Urlaubes zum Jahreswechsel, verbrachte Alex einige Zeit Gyarong, sowie zum Jahreswechsel in Frankreich bei seinem Bruder. Während der vier Tage, die er dort verbrachte, lernte er die Wahrheit über den Tod seiner Eltern, sowie das wahre Gesicht seines Bruders kennen. Nach einem heftigen Streit der beiden, verließ Alex Frankreich und brach alle Kontakte zu dem letzten Mitglied seiner Familie ab [siehe: Privatleben]. Nachdem er den Dienst nach dem Urlaub wieder aufnahm, befand sich die USS Ares noch in der Flottenwerft; so wurde die Crew nach Coridan kommandiert, wo sie an einem taktischen Training teilnehmen sollte. Bei diesem Training strandeten jedoch die Sternenflottenangehörigen in der Vergangenheit und wurden dort in den coridanischen Bürgerkrieg verwickelt. Ein Sternenflottenmitglied, die Kadettin Quignion, wurde bei ihrer Ankuft so schwer verletzt, dass mit der suboptimalen medizinischen Ausrüstung nichts mehr getan werden konnte. Auf Hannahs Befehl, begleitete Alex die Trill bei ihrem Weg in den Tod. Für Alex die schwerste Bürde, die man ihm hätte aufladen können. Er musste - gegen seine Prinzipien - die Trill belügen und ihr sagen, dass alles gut werden und sie sich entspannen solle (nur damit sie friedlicher sterben würde), eine Erfahrung, die er noch nicht verarbeitet hat (siehe: [persönliches Logbuch]).

Als die Crew zur Ares zurückkehrte, wurde Alexander in den Rang eines Lieutenant j.g. befördert und gleichzeitig Zeuge bei dem Abgang von Commander Hoyt. Mit der Nachfolgerin des Commanders hatte Alex zu Beginn schwerste Probleme. Ihr Führungsstil und ihr Verhalten bei der diplomaitschen Mission mit den Tizarin erregten seinen Unmot so sehr, dass er sich diesem Luft machen musste. Als er in seinem falschem Moment seine Meinung sagte und der Kommandantin auf der Brücke widersprach, wurde er von Cmdr. McAllister von der selbigen verwiesen.

Der Counselor auf der Ares

Sein Start an Bord verlief nicht ganz einfach. Zu seinem Schrecken musste er festellen, dass die Abteilung Psychologie/Beratung so gut wie garnicht vorhanden war. Eigentlich gab es sie nur auf dem Papier. Auch in der pädagogischen Abteilung sah es nicht besser aus, die Schulen waren zusammengelegt und wurden von einem Zivilisten verwaltet, der nicht gerade eine besondere Ausbildung dafür genossen hatte. Während der kurzen Zeit, die die Ares in Reichweite war, musste er mit der betreffenden Abteilung der Sternenflotte eine Crew für seine Abteilung zu organisieren.

Beruf kommt von Berufung. Alex während einer Gesprächssitzung

Er beschloss als erstes die Pädagogische Abteilung umzustrukturieren und eigene Schulen für die betreffenden Altersgruppen einzurichten. Zusätzlich setzte er sich dafür ein, dass ein Kindergarten an Bord eingerichtet wird, um die Eltern an Bord zu entlasten. Ebenfalls baute er, seiner Fachausbildung auf der Akademie entsprechend, eine protokollarische Abteilung auf, die seitdem alles Aufgaben, die das diplomatische Protokoll oder Feierlichkeiten an Bord betreffend organisiert. Für die eigentliche Aufgabe, die ihm an Bord zugedacht war, wurden ihm Räume zur Verfügung gestellt, die nicht im entferntestem dem entsprachen, was er sich ausgemalt hatte, as er die Kommandierung erhalten hatte. Es gab insgesamt 2 Räume für seinen Stab, wovon er ein Büro für sich hatte und der andere Raum ein Gemeinschaftsbüro für die Mitarbeiter war. Die Psychologische Beratung fand daher - zu seinem Unwillen - meistens in den Quartieren der Crewmitglieder statt. Doch er fand sich damit ab und versuchte das Beste daraus zu machen. Nach einem hitzigen Gespräch mit Hannah von Salis, die zum Ende des Jahres 2384 den Posten des Ersten Offiziers übernommen, reichte Alex einen Antrag zur Vergrößerung der ihm bereitgestellten Räume sowie zu einer massiven Renovierung der Schulen ein.

Soweit es geht versucht Alex in seinem Büro zu arbeiten, um seine Patienten in einer neutralen Umgebung zu empfangen. Zu Beginn einer Sitzung zieht er es vor, erst einmal einige Minuten mit seinen Gesprächspartnern zu plaudern. Meistens zeichnet sich dort schon der Gegenstand der Behandlung ab. Dabei versucht Alex sowenig Fragen wie Möglich zu stellen und schon gar keine Forderungen zu stellen. Vielmehr gibt er nur Denkanstöße und eine objektive Beschreibung des Problems, damit seine Patienten die Sache gegebenenfalls aus einer andere Perspektive betrachten können, meistens führt dies dann zu einem Erfolg. Wichtig ist für Alexander, dass die Patienten freiwillig zu ihm kommen, sie müssen einsehen, dass es nichts bringt, wenn man gezwungen so einem Counselor geht. Zu seinen Eigenheiten gehört es in dieser Hinsicht, Patienten, die es nicht einsehen können an seine Mitarbeiter zu verweisen.

Die zweite Kommandierung | USS Liray

(Jahr 2386)

Nicht das gewünschte Ziel. Der Flottenträger Liray

Überraschend kam am Anfang des Jahres 2386 der Befehl, dass Alexander - sowie der Rest der Führungscrew - auf die USS Liray versetzt wird. Eigentlich hatte er nichts dagegen, er kannte die Liray nicht und ein Schiff war für ihn Schiff und nichts anderes. Als er dann später jedoch die Schiffsklasse erfuhr, sank seine Vorfreude und er spielte ersnthaft mit dem Gedanken auf der Ares zu bleiben. Immerhin hatte er dort eine funktionierende Abteilung und ein Schiff, auf dem er nicht - wie es auf der Liray sein würde - die ganze Zeit daran erinnert werden würde, dass es ein potientielles Kriegsschiff sei. Nachdem ihm jedoch deutlich gemacht wurde, dass sein Antrag auf Verbleib auf der USS Ares nicht genehmigt werden würde, fand er sich damit ab und wechselte im April des Jahres auf die USS Liray.

2386

Alex wird mit der gesamten Führungscrew der USS Ares auf die USS Liray versetzt. Der erste Auftrag, den dieses Schiff bekam, war es sich auf den Weg zu Romulanischen Neutralen Zone zu machen.

Der Counselor auf der Liray

Die Berufung bleibt, aber die Aufgaben haben sich verändert. Der Counselor und zweite Offizier in seinem neuen Büro
Den Vorteil, den der Wechsel bot war, dass Alexander die Abteilung neu aufbauen konnte. Zwar würde, aus Ermangelung an Kindern an Bord einer Akira Klasse, der pädagogische Stab wegfallen, aber die neuen Möglichkeiten, machten dieses Manko leicht weg.

Durch die Möglichkeit sich seine Mitarbeiter aussuchen zu können, holte er eine vielzahl verschiedener Spezies in sein Team und holt für die beiden Sonderbereiche noch zwei Experten. Da auf der Liray auch eine Jägerstaffel stationiert ist und er es für besser befand, wenn sich um die Piloten ein gesonderter Counselor kümmerte, fragte er seine Kollegin Ira van den Eyndenvon der USS Pandora auf die Liray zu wechseln, welches diese auch annahm. Für den protokollarischen Bereich bekam er auf persönlichen Wunsch Kellan Hamilton, einen jungen Unteroffizier im Dienst des diplomatischen Corps auf Romulus. Da auf der Liray wie oben bereits erwähnt keine Zivilisten an Bord sind, die nicht unmittlebar etwas mit den Aufgaben auf dem Schiff zutun haben, hielt er es für angebracht eine Abteilung für interhumane Aktivitäten einzurichten, die Möglichkeiten für die Crew schaffen sollte, sich ausserhalb des Dienstes an Freizeitangeboten zu erfreuen. Soweit es geht versucht Alex weiterhin in seinem Büro zu arbeiten, um seine Patienten in einer neutralen Umgebung zu empfangen. Zu Beginn einer Sitzung zieht er es vor, erst einmal einige Minuten mit seinen Gesprächspartnern zu plaudern. Meistens zeichnet sich dort schon der Gegenstand der Behandlung ab. Dabei versucht Alex sowenig Fragen wie Möglich zu stellen und schon gar keine Forderungen zu stellen. Vielmehr gibt er nur Denkanstöße und eine objektive Beschreibung des Problems, damit seine Patienten die Sache gegebenenfalls aus einer andere Perspektive betrachten können, meistens führt dies dann zu einem Erfolg. Wichtig ist für Alexander, dass die Patienten freiwillig zu ihm kommen, sie müssen einsehen, dass es nichts bringt, wenn man gezwungen so einem Counselor geht. Zu seinen Eigenheiten gehört es in dieser Hinsicht, Patienten, die es nicht einsehen können an seine Mitarbeiter zu verweisen.

Das Experiment - der zweite Offizier auf der Liray

Mit dem Wechsel auf die Liray gab es eine weitere Überraschung für Alexander. Die Kommandantin ernannten ihn zu zweiten Offizier. Dies kam aus zwei Gründen ziemlich überraschend, denn zum einen verlief der Start der beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten nicht gerade reibungslos und Alex hatte ihr mehrmals seinen Rücktritt angeboten, und zum anderen hatte er sich weder für diesen Posten beworben, noch hielt er seine Leistung für besonders herausragend, noch sich selber besonders geeignet für den Posten. Aber irgendeinen Grund wird es gehabt haben, dass er dafür auserwählt wurde und so nahm er diese Aufgabe an, nachdem er aushandeln konnte, dass er zu Beginn der Zeit auf der Liray für eine Woche vom Brückendienst freigestellt wurde, um seine rudimentären Kenntnisse, die er von der Schiffsführung hatte aufzubessern, sowie am Kommandolehrgang der Stufe 2 teilzunehmen.

Eskalationen

Kurz nachdem er den Posten den zweiten Offiziers übernommen hatte und es objektiv gesehen mit seiner Karriere voran ging, brach im Privatleben alles auseinander. Er sagte der ersten Offizierin, dass diese nicht für den Posten geeignet sei und ließ so das letzte Fundament ihrer, dem Untergang geweihten, Beziehung miteinander verschwinden. Kurze Zeit später kündigte Hannah tatsächlich an, von ihrem Posten zurückzutreten, doch ehe die Abkommandierung durchgeführt werden konnte, legte die Kommandantin ihr Offizierspatent nieder und verließ innerhalb weniger Tage das Schiff. Die Weigerung Hannahs ihren Posten wenigstens bis ein Nachfolger gefunden werden würde, weiter auszuführen, brachte das Faß endgültig zum überlaufen. Unwillig sich weiter darauf einzulassen, verließ Alex die Liray, die sich im Erdorbit befand und beantragte seine sofortige Versetzung, nicht ohne sich geschworen zu haben, den Posten des 2. Offiziers nie wieder anzunehmen.

Die dritte Kommandierung | USS Aurora

(Jahre 2386 - )



Privatleben

Familie

William Jeffreys und Angela Nyland

"Wo ich euch am meisten gebraucht habe wart ihr nicht da und jetzt, wo ich euch nicht mehr brauche, fehlt ihr mir mehr denn je." Alexander 2384 zu einem Bild seiner Eltern

William Jeffreys und Angela Nyland waren Alexanders und Adrians Eltern, er war Achäologe, sie Botanikerin. Beide sind 2363 bei einem Unwetter, während einer Ausgrabung in Berggebieten der Anden, verschwunden. Da man keine Leichen fand, gelten beide seitdem als verschollen. Alexander geht jedoch davon aus, dass seine beiden Elternteile tot sind.

Adrian Nyland

"Es gibt rein garnichts, was ich Dir gönne. Du bist nichts mehr für mich. Jede Erinnerung, jedes Detail in meinem Leben, was mich an Dich erinnert, werde ich beseitigen, bis Du nichts weiter mehr bist, als ein dunkler Schatten, der irgendwann endgültig aus meinem Geist verschwindet!" Alexander 2384 während seines Urlaubes

Adrian ist Alexanders Bruder, er wurde 2351 in Chicago geboren und wuchs teilweise mit Alexander in dem Waisenhaus auf. Nachdem er das College abgeschlossen hatte, zog er, der Liebe wegen, nach Frankreich und heiratete dort Carla Beloui. Neben seiner Funktion als großer Bruder, war er in Frankreich auch der beste Freund und Ersatzvater für Alexander. Als Alexander 2384 das erste Mal seit mehreren Jahren wieder die Weihnachtstage bei seinem Bruder und dessen Frau verbrachte, gerieten die beiden in einen Streit. Alexander hatte alte Tagebuchaufzeichnungen seines Bruders gefunden, aus denen hervorging, dass Adrian 2363, obwohl seine Eltern nicht wollten, diese überredet hatte die Augrabung in den Anden mitzumachen. Desweiteren ging daraus hervor, dass 2376 eine Leichen gefunden wurde, welche als Angela Nyland identifiziert wurde. Anstatt Alexander zu informieren, lies Adrian die Leiche annonym begraben und behielt dies für sich. Alexander verließ, nach einem heftigen Streit Frankreich und beabsichtigt nicht dorthin jemals wieder zurückzukehren.

Carla Beloui

"Ich liebe Dich. Ich liebe dich, aber ich will und werde nie wieder etwas mit Dir zutun haben." Alexander 2384

Carla ist Alexanders Schwägerin. Sie ist soetwas wie eine Ersatzmutter gewesen, aber auch eine Freundin, die stets ein offenes Ohr und einen guten Rat für Alexander hatte. Sie ermutigte ihn auch zu seinem Selbstfindungsjahr und sich später für die Akademie der Sterenflotte zu bewerben. Nach dem Streit der beiden Brüder, versuchte sie zwischen Alexander und Adrian zu vermitteln, doch Alexander reagierte auf keine ihrer Subraumnachrichten, noch ging er auf jedes Angebot ihrerseits ein. Nach der taktischen Übung auf Cordian erfuhr Alexander, dass Carla ein Kind erwarte.

Beziehungen

Sarah Lester

"Ich muss das für mich machen" Sarah

lernte er in Frankreich in der High School kennen, neben der ersten natürlichen Schüchternheit fasste sich Alexander später ans Herz und gestand seiner langjähriger Freundin seine Liebe. Sie führten eine gute Beziehung; nach Abschluss der High School, suchten sich beide eine gemeinsame Bleibe und Alexander machte ihr einen Heiratsantrag. Sie nahm an, doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, war sie plötzlich verschwunden. Alexander fand einen Nachricht, in der sie sich bei ihm entschuldigte, aber das nicht könne. Sie würde zu ihrer Cousine - einer Frachterkommandantin - gehen und dort gemeinsam mit ihr ein Leben in den Sternen führen. Alexander versuchte garnicht erst Kontakt mit ihr aufzunehmen, sondern brach ebenfalls seine Zelte in Frankreich ab und meldete sich als Helfer bei Ausgrabungen in der Tayma Oase.

Im Juli 2386 erreichte Alexander eine Nachricht von Sarahs Cousine, Okoneda. Sie teilte ihm mit, dass Sarah ums Leben gekommen sei und Ende Juli die Trauerfeier in Frankreich stattfinden würde. Obwohl er es eigentlich nicht wollte, die Liray aber just zu dieser Zeit im Sol System war, entschied er sich um, und nahm an der Trauerfeier seiner ehemaligen Verlobten teil.

Damian Kyradios

"Da kann man nichts machen" Damian

lernte er bei den Ausgrabungen kennen, es dauerte einige Wochen bis sich Alexander eingestand, dass er Gefühle für Damian hatte, doch mehr als eine Romanze wurde es nicht, da Alexander nach Abschluss der Ausgrabungen nach Australien ging.

Julie Denver

"Du bist ein Arschloch, Alexander" Julie

war die Assistentin des Ausgrabungsleiters in Montana. Am Anfang war es eine rein berufliche Beziehung, die sie mit Alexander hatte. Aber nach und nach entwickelte sich mehr daraus. Im Juli hatten beide soetwas, wie eine Beziehung. Als die Ausgrabungen jedoch im September beendet waren, trennten sich ihre Wege wieder.

Bekanntschaften/Freundschaften/Persönlichkeiten

Cascada Ashton

Cascada Ashton sprach ihn im Casino an, nachdem sie von Hannah auf ihn aufmerksam geworden war. Sie stellte für Alex die größte Herausforderung dar, die er bisher hatte. Es gab bei ihr einiges zu verarbeiten. Die Sitzungen stellten sich als schwierig heraus, nicht jedoch weil Alex nicht mit den Problemen dieser jungen Frau umgehend konnte, sondern weil sich nach den ersten Begegnungen herausstellte, dass Gefühle im Spiel waren. Als die USS Troy, das Schiff, auf welchem Cascada den Posten der LMO inne hatte, auf eine Deep Space Mission geschickt wurde hielten die beiden ihre Sitzungen per Subraumnachrichten ab, auch wenn sich das als schwierig herausstellte, so schien es doch zu funktionieren. Alex dachte das jeweils; bis ihn die Nachricht erreichte, dass Cascada die Flotte verlassen hatte. Er war enttäuscht und auch verletzt, dass sie sich ohne ein Wort davongeschlichen hatte und beschloss, dass er den Fehler, Gefühle seinen Patienten gegenüber zu entwickeln, nicht mehr wiederholen würde.

Hannah von Salis

Hannah von Salis war eine der ersten aus der Crew, die Alex in seinem Büro besucht hat. Obwohl sie eigentlich nur zu einer kleinen Begrüßung gekommen war, stellte sich heraus, dass sie noch öfters kommen würde. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit sah Alex zwar nur die Patientin in ihr, doch nach einiger Zeit änderte sich seine Sichtweise und aus der Patientin ist auch für ihn eine Vertrautensperson geworden.

Woodrow Hoyt

Woodrow Hoyt hatte sich wahrscheinlich nicht gedacht Sitzungen bei Alex wahrzunehmen, doch nach einem kurzen Besuch im Büro des Couns war schnell klar, dass es dort einiges mehr gab. Nach anfänglicher Distanziertheit - beider - entwickelte sich jedoch schnell ein Verhältnis auf Vertrauensbasis.

Ira van den Eynden

Ira van den Eynden lernte er als Lebensgefährtin von Thijs van de Daan und als Kollegin kennen. Doch irgendwann fragte sie Alexander nach einer Sitzung und so kam es, dass aus seiner Kollegin seine Patientin wurde. Im Jahr 2386 bot er ihr an auf die USS Liray zu wechseln, welches sie auch annahm.

Charaktereigenschaften

Positive

  • Zielstrebig
  • Ehrlich
  • Humorvoll

Negative

  • Sagt was er denkt
  • Biegt manchmal die Regeln
  • zuweilen Uneinsichtig

Hobbys

  • Tennis
  • Fussball
  • Meditation

Veröffentlichungen

  • Sex and Gender and War voraussichtlich Frühling 2388
  • Doch der größte Krieger ist, wer sich selbst besiegt - Buddhistische Untersuchungsansätze bei Racheakten in Kriegszeiten. In: Psychologie and War, 2387
  • Dulce et decorum est pro patria mori - Hass und Wahn nach traumatischen Ereignissen in Kriegszeiten. In: Journal of Psychologie Sp.1/2387, 2387
  • Einen kühlen Kopf bewahren. Ein Widerruf, denn die Zeiten ändern sich und wir verändern uns mit ihnen. In: Journal of Psychology 12/2387, 2387
  • Desinteresse und doppelte Belastung des Protokollchefs. In: The Etiquette of Diplomacy Bd. 2, 2387
  • Zwänge und Konventionen. Wie in heikelen Situationen das diplomatische Protokoll gewahrt wird. In: The Etiquette of Diplomacy, 2386
  • Geschlechterspezifische Umgänge mit Traumata In: Gender, Sex and Psychologie 8/2386, 2386
  • Verantwortung und freie Entfaltung - Die schulische Ausbildung auf Raumschiffen. In: Pedagogy No. 278, 2385
  • Einen kühlen Kopf bewahren - Psychotraumatologie nach Kampfeinsätzen. In: Journal of Psychology 2/2385, 2385


Zitate


Haben Sie genügend Zeit für Ihre Freizeit?
Eine der ersten Fragen bei neuen Patienten
Sich zuviele Gedanken zu machen fördert das Wachstum von grauen Haaren...und ganz ehrlich, das würde Ihnen nicht stehen, Sir
zu Woodrow Hoyt
Verlassen Sie sofort meine Brücke!
Saskia McAllister zu Alexander
Wahrscheinlich die einzig gute Entscheidung, die Du als XO getroffen hast"
zu Hannah von Salis
Du bist ein Arschloch Alexander!
als Reaktion auf den vorangegangenen Satz gefolgt von einer Ohrfeige Hannah von Salis'