Alexander Rachmann

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"Und sowas nennen Sie also ein Problem?! Ich bitte Sie."

Alexander Rachmann (* 31.10.2359 in Coburg, Deutschland) ist Ensign der Sternenflotte und derzeit als COU im Dienst auf Sternenbasis 101.

Lebenslauf

Wer war gleich dieser Pavlov? (2359 - 2378)

Im fränkischen Coburg geboren wuchs Alexander in einer Arztfamilie auf. Seine Eltern legten viel wert auf die Ausbildung des Sohnes, der in die Fußstapfen der Familie treten sollte, die bereits in 6.Generation aus Ärzten bestand. Seine Jugend hatte dadurch zwei Seiten. Zum einen fehlte es ihm an nichts und wenn der Junge etwas brauchte, so sollte er es auch bekommen, koste es was es wolle. Auf der anderen Seite stand der hohe Leistungs- und Erwartungsdruck. Letzterer war unter anderem daran schuld, dass Alexander eine gewissen Prüfungsangst entwickeln sollte, wie er später selbst diagnostizieren sollte. Er schloss als Durchschnittsschüler die Schule ab, sehr zum bedauern der Eltern, die ihren Sohn sein Scheiten spüren ließen.
Ein Praktikum in einer privaten Klinik, dass seine Großeltern in Eigenregie arrangiert hatten, entzündete jedoch den Funken in Alexander.

Kommen Sie mit bloß nicht mit Freud! (2378 - 2388)

Das Interesse für Medizin war geweckt, aber er hatte kein Interesse daran etwa Chirurg oder Internist zu werden. Sein Arbeitsfeld war der Geist. Wo der Körper auf Substanzen reagiert, auf Methoden ansprang und sich größtenteils problemlos heilen ließ, war es der Geist, der die Herausforderung barg. Hier konnte man nur an der Oberfläche durch Medikamente oder Operationen eingreifen, aber will man einen zerrütteten Geist, eine innere Unruhe oder was auch immer da auf einen wartet heilen, dann muss man tief in die Person vor einem eindringen, den Geist erfassen, die Psyche verstehen.
Er beendete sein Grundstudium der Medizin und fügte direkt daran seine Facharztausbildung zum Psychologen an. In der Familie wurde seine Entscheidung abermals als erzieherisches Versagen der Eltern betrachtet, die die Psychologie nicht als richties Ärztetum betrachteten, aber das war Alexander relativ, zumal er wärend des Studiums Isabella Trautner kennengelernt hatte, eine Leidensgenossin in die er sich bereits beim ersten Gespräch verliebt hatte. Eine Ehe, ein Kind und die gemeinsame Zukunft waren jedoch nicht basis genug für die Abneigung beider Familien, die hier aufeinandertrafen und die Liebe zerbrach schlussendlich daran. Das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Tamara ging an die Mutter.
Alexander hatte den Entschluss gefasst unter dieses Kapitel seines Lebens einen endgültigen Schlussstrich zu setzten und verließ Deutschland. Er schrieb sich an der Sternenflottenakademie ein und setzte dort sein Facharztstudium in Verbindung mit der Ausbildung zum Counselor fort, brachte diese auch erfolgreich zum Abschluss. Im Jahr nach seinem Abschluss, welches er bereits in Praxis auf Sternenbasis 101 verbrachte, promovierte er schließlich.

Schrödinger und seine liebe Katze...ja ja... (2388 - 2392)

Seine Arbeit ist sein Leben und das zeigt sich auch für seine Vorgesetzten. Er hatte jedoch auch Fälle, die ihn an seine Grenzen brachten. Einer Davon war ein junger Offizier namens Taylor Livingston, dessen Fall er schließlich an den Schiffscounselor der USS T'Say NCC-76049 abgeben, auf die Livingston versetzt wurde. Es hätte vermutlich noch einige Nerven und mehr Zeit gebracht, bis Alexander durchgedrungen wäre, aber auf der anderen Seite war er genau so froh den arroganten Schnösel los zu sein. Solche Gedanken sind ja auch erlaubt, solange nicht gerade ein Betaziod vor einem sitzt.

Dienstakte (2378 - heute)

Karriere

Medizinische Akte

ohne Eintrag

Persönlichkeit

Persönliche Bindungen

Trotz dem AUsgang seiner Ehe hat Alexander weiterhin Kontakt zu seiner kleinen Tochter und seiner Exfrau, die inzwischen erneut geheiratet hat. Sicher trauert er der Sache etwas nach. Er versuchte sich manchmal vorzustellen, wie es genaufen wäre, wenn er bereits vorher sich von seinem Eltern losgesagt hätte.
Persönliche Bindungen hat er selten. Man kann es die Bürde des Wissenden nehmen. Körpersprache, Stimme, Wortwahl. Er wusste, wen jemand heuchelte, log oder seine wahren Gedanken versuchte zu verbergen. Es passiert häufiger, als man denkt und daher hat er nur einen kleinen, erlesenen Kreis aus Bekanntschaften, die er pflegt.

Charakter und Fähigkeiten

Ein Psychologe, der klip und klar sagte, was er dachte. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Schöne Worte braucht man für Tragödien, aber selbst da sollte man den Leuten klar machen, in welcher Situation sie sich befinden. Nichts ist schlimmer, als jemanden zu sehen, der langsam den Realitätsbezug verliert, weil man falsch behandelt, falsche Hoffnungen säht, den schnellen Fix sucht.
Auch privat ist er sehr ehrlich und deutlich. Lieber schmerzhaft ehrlich ist die Devise.

Hobbys

Videochats mit seiner Tochter, gute Bücher und regelmäßiges Training gehören zu seinen primären Hobbies.