Anchilles-Fieber

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Das Anchilles-Fieber ist eine virale Erkrankung, welche durch ihre einfach Übertragbarkeit eine große epidemische Gefahr darstellt. Es gibt nur ein einziges bekanntes Gegenmittel, welches u.a. von Planeten Ligon II stammt.

Der Krankheitserreger des Anchilles-Virusin Vergrößerung

Übertragung der Krankheit

Luft

Das Virus verbreitet sich durch die Luft. Durch Husten und Niesen geben die Infizierten den Erreger ungewollt wieder in die atembare Luft weiter, wodurch die Ansteckungsgefahr sehr hoch ist, da man den Erreger einatmet.

Insektenstiche

Eine andere Art des Überträger ist das Insekt Ligus, was von den Planeten Ligon II stammt. Es hat Ähnlichkeit mit einen Stechinsekt, was den Virus über einen Stachel sofort in die Blutbahn eines humanoiden Körpers überträgt.

Krankheitsverlauf

Das Anchilles-Virus ist hochansteckend und breitet sich innerhalb der ersten 24 Stunden sehr schnell im Körper aus. Nach weiteren 24 Stunden kommt es zu den Symptomen erhöhte Temperatur, Erbrechen und starke Schmerzen im Magenbereich. Wenn das Virus bereits seit 48 Stunden im Körper ist und keine Behandlung hatte, kommt es zu hohen Fieberausfällen. Wenn man in den weiteren zwei Stunden nicht den Impfstoff bekommt endet diese Krankheit für jeden tödlich.

In den ersten 24 Stunden hat das Virus die Anzeichen einer ganz normalen Viruserkrankung, wie leichter Schüttelfrost und Durchfall Symptomen. In den Zeitraum von 25 bis 48 Stunden kommt es zu erhöhter Temperatur, Übelkeiten und Erbrechen. Ab der 49. und 50. Stunde, ohne Behandlung kommt es dazu, dass die Erkrankten sehr hohes Fieber bekommen, wodurch sie ins Delirium fallen. Wenn man es innerhalb von 52 Stunden nicht schafft, den Infizierten das Heilmittel zu verabreichen erfolgt ein schmerzvoller Tod.

Ausbrüche des Virus

2364 ist das Anchilles Virus zu letzt soweit bekannt ist auf Styris IV ausgebrochen. Da der Impfstoff nicht rechtzeitig eintraf kam es da zu Todesfällen, die auf mehrere Tausende hochgeschätzt wurden.

2388 kam es durch ein missglückten wissenschaftlichen Versuch auf Taurus IV zu einem erneuten Ausbruch des Anchilles-Fiebers, als selbst an ein Gegenmittel gearbeitet wurde, setzte sich das Virus ausversehn frei, womit eine erneute Epidemie des Anchilles-Fiebers drohte. Die Epidemie konnte gestoppt werden, als die USS Fenrir NCC-77089 mit dem Gegenmittel kam und somit 3/4 der infizierten gerettet werden konnten.

Betroffene Spezies

Die Spezies, die bisher unter den Anchilles-Virus erkrankten waren bisher die Menschen, Betazoiden, die Bewohner von Styris IV, sowie die Bewohner von Taurus IV.

Vorsorge

Eine Impfung mit Vaccine, was nur auf Ligon II und Cold Station XII entwickelt werden kann und nicht replizierbar ist, kann nicht nur die Krankheit stoppen, sondern den Körper auch auf das Virus anpassen, so das der Körper ähnlich wie bei Kinderkrankheiten selbst einen Impfstoff produziert.

Dosierung

In der Regel bekommen Kinder eine Injektion von 1 ml i.V., während die Erwachsenen eine Injektionen von 2 ml i.V. bekommen.

Behandlung nach Infektion

  • DNA-Sequenz ermitteln; mit Hilfe von Restriktionsendonukleasen herausschneiden und eliminieren.

Anmerkung

Patient ist stationär aufzunehmen und im Quarantänebereich untergebracht zu werden, um eine Ansteckung zu vermeiden. Empfohlen wird die Einrichtung eines Sicherheitskraftfeldes der Ebene 4. Ohne Behandlung endet das Anchilles-Fieber tödlich.

2154 wurde eine Probe des Anchilles-Fiebers auf Cold Station 12, zwecks Studien, gelagert.

Quellen der Canon-Informationen

  • TNG: Der Ehrenkodex
  • ENT: Cold Station 12