Anderson-Forschungsstation

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Die Anderson-Forschungsstation ist eine Raumstation im Alphaquadranten, welche von der Sternenflotte für experimentelle Forschungszwecke betrieben wird. Sie wurde 2346 konstruiert um eine neue Plattform für experimentelle Feldphysik zu schaffen. Um eine möglichst feldfreie Umgebung zu schaffen befindet sich die Station im Tiefraum, mehr als ein halbes Parsec vom nächsten Sternensystem entfernt. Große Anstrengungen wurden zudem unternommen, dass Schwerkraftfeld sowie die Reaktoreindämmung abzuschirmen. Ergänzend ist die Station bestens ausgestattet auch ohne künstliche Schwerkraft betrieben werden zu können. 2371 wurde ein neue Emitterphalanx fertig gestellt. Anbei befindet sich weiter ein Depot um zu verhindern, dass die Warpfelder regelmäßiger Versorgungstransporte die Messungen belasten und um Versorgungsengpässen vorzubeugen. Daneben wurden vier schwere Verteidigungsplattformen installiert, welcher verhindern sollen die Station durch die isolierte Lage und das große Depot zu einem Ziel für Piraten werden zu lassen.

Die Station ist benannt nach dem amerikanischen Physiker Carl David Anderson.

Zwischenfall

Bei SD 59.736,8 (ende 2382) kam es zu einem Zwischenfall auf der Station, als mehrere Experimente frühzeitig heruntergefahren werden mussten. Dabei kam es zu einer Energieeruption, welche notdürftig mit einem Theta-Strahlungsimpuls in den Weltraum abgegeben werden musste. Hierbei wurde der Hauptemitter sowie das Einergieleitungssystem der Station signifikant beschädigt. Die Ausrüstung für die nun abgeschalteten Experimente wurde auf einen Frachter unter dem Kommando von Lt. Lagrange verladen, welcher die Station zügig verlies. Die USS Prevalence NCC-70861 registrierte die Abstrahlung und begab sich, um die Ursache zu ergünden, zur Station. Die Forschung unterstand Dr. Alexander Sauer. Nach einem Katz-und-Maus-Spiel konnte der Frachter der P-39-Klasse zwar gestoppt werden, auf Befehl des Sternenflottenkommandos durfte dieser jedoch weiterfliegen, ohne sich einer Inspektion unterziehen zu müssen.

Die Forschungsarbeit war 'Opfer' der Omega-Direktive geworden und musste daher geschlossen werden. Trotz der Störung durch die USS Prevalence NCC-70861 gelang es dem Geheimdienst die Gerätschaften, ohne die KO oder Crew der Prevalence einweihen zu müssen, abzubauen und abzutransportieren. Allerdings kam es zu einer 10-stündigen Verzögerung durch den Unwillen zur Kooperation seitens Captain Davion. Die Laborausrüstung wurde an einem unbekannten Ort gesichert. Während der Operation kam es zu keiner Sicherheitsübertretung, auch wenn für außenstehende sicherlich einige Ungereimtheiten entstanden sind.