Annabell Shield

Aus TZN STRS Hauptcomputer
Wechseln zu: Navigation, Suche

Annabell Rachelle Shield ist promovierte Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der theoretischen Subraumphysik. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin am Gemini-Außenposten im Alpha-Centauri-System. Sie ist Schwester von Adrian Shield.

Kindheit und Jugend

Annabell wird am 27.08.2358 in der Universitätsklinik in Düsseldorf geboren. Die ersten Tage sind nicht gut um sie bestellt, da die Lebenszeichen zunächst instabil sind. Nach wenigen Tagen können die Ärzte sie jedoch stabilisieren und es kommt zu keinen Komplikationen. Die weiteren Jahre verlaufen sehr erfreulich - sie lernt das Laufen und sprechen ungewöhnlich schnell - jedoch wird bei ihr mit 2 1/2 nach einem plötzlichen Anfall ξ-Paraepilepsie, eine seltene, erbliche und ohne invasive Gentherapie nicht heilbare Form der Epilepsie, festgestellt. Eine starke Droge würde es ermöglichen die unregelmäßig auftretenden Anfälle komplett zu unterdrücken, aber aufgrund der Sucht- und Nebenwirkungen, gerade bei einem Kleinkind, entscheiden sich ihre Eltern gegen die Verabreichung. Um Nachwirkungen sowie den Spätfolgen vorzubeugen sollte allerdings nach jedem Anfall ein spezielles Neuroleptikum verabreicht werden. Nachdem sie zunächst eine Sonderschule besucht setzt sich durch, dass sie auch einer normalen Schule lernen darf. So mach sie ihren Schulabschluss auf dem Werner-Heisenberg-Gymnasium. Neben der Physik, in welcher sie ganz ihrem großen Bruder nacheifert, gehört zu ihren Interessen das Fechten, bei dem sie einige Preise gewinnt, und die Musik.

Karriere

Studium

Ihr Studium der Physik beginn für sie zunächst in Aachen mit dem Grundlagenstudium, welches sie allerdings nach einem halbe Jahr in Zürich abschließt. Danach wechselt sie dann nach Cambridge (Massachusetts) und ein Jahr später schließlich nach München, wo sie summa cum laude ihr Diplom anschließt.

Forschung

Als sie kurz darauf die Möglichkeit zur Promotion am Gemini-Außenposten angeboten bekommt, ergreift sie diese sofort. Ihre Abhandlung zur Problematik der rückinduzierten Scherfelder in der Subraumwellenharmonik findet, auch, wenn sie erst kürzlich mit der Promotion begonnen hat, bereits einige Resonanz bei Fachkollegen in der gesamten Föderation. Später nimmt sie an einer Mission der USS Gutenberg teil, welche unter anderem eine Subraumanomalie im Pres-Sektor in der Cardassianischen Union untersuchen soll. Die Mission musste zwar aus technischen Gründen abgebrochen werden, für sie war das Unterfangen trotzdem ein Erfolg, da die für sie wesentlichen Untersuchungen bereits abgeschlossen waren. Mitte 2383 promoviert sie schließlich zum Scientiae Doctor und bekommt das Angebot weiter auf Gemini forschen zu können.

Ihre neue Anstellung ist eine Assistenzposition in der Forschungsgruppe für Hochenergie-Subraumwellenausbreitung. Nach etwas mehr als drei Jahren erhält sie schließlich 2387 ein eigenes Forschungsprojekt, bei dem sie sich mit der Abbildung der Theorien auf reale Ereignisse beschäftigt.