Benjamin Rasp´El

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Benjamin Rasp´el ist Student an der Sternenflottenakademie

Institution: Sternenflottenakademie, San Francisco
Jahrgang: 2395
Kadetteneinheit:
Hauptfach: Materialphysik
Sprachen: Englisch / Hebräisch
Wahlfächer: Quantenphysik
Stubennummer:
Status: In Arbeit
Linienoffizier: Nein

Leben

Frühe Jahre

Benjamin kam in einer jüdischen Familie in Manhattan, New York , im Dezember 2377 zur Welt. Seine Eltern, Jacob und Sarah, waren beide als Architekten im familieneigenen Büro tätig und gestalteten Wohnungen für geplante Stadterweiterungen auf der Nordhalbkugel. So kam der junge Benjamin bereits früh an viele Orte der Erde und lernte viele kulturelle Facetten kennen. Bereits früh wurde seinen Eltern das Potenzial ihres Sohnes bewusst, da er bereits mit einem Jahr einen , mehr oder weniger, fließenden Satz sagen konnte. Infolgedessen wurde bei ihm während der ersten Klasse festgestellt, dass er hochbegabt ist. Er übersprang aber keine Klasse da seine Eltern der Meinung waren, dass ihm einige Grundlagen in Zukunft fehlen könnten. Vielleicht war das der Grund, dass Benjamin relativ oft verwarnt wurde, da er sich unterfordert fühlte und die Klasse störte. Sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die mit zunehmendem Alter mehr Fluch als Nutzen in ihrem kleinen Genie sahen, war die soziale Komponente ihres Sohnes verkümmert. Zwar hatte er einen besten Freund, aber die meisten Kinder mieden ihn. Dies zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Schulzeit des jungen Mannes, der mit Mädchen seines Alters nicht viel anfangen konnte und von den Jungen als "Freak" beschimpft wurde. Lediglich sein bester Freund hielt zu ihm, gleichwohl Benjamin ein sehr anstrengender Mensch sein konnte. Während der Highschool machte er während der Pubertät einen starken Wandel durch. Auch durch das einwirken seiner Mutter, die ihn nicht vereinsamt sehen wollte, legte er nun Wert darauf, vermehrt soziale Kontakte zu knüpfen was ihm auch mehr und mehr gelang. Er kombinierte ein gepflegtes und zeitloses Auftreten mit seiner Anpassungsfähigkeit und schaffte es, in allen " Cliquen" der Schule Kontakte zu knüpfen. Er spielte seit der siebten Klasse Fußball und Schach seit der vierten Klasse und gehörte bei letzterem immerhin zu den besten in seinem Schuldistrikt. Allerdings langweilten ihn die normalen Schulfächer zunehmend. Ein F in der Mathematik - Prüfung war bei ihm keine Seltenheit. Nicht, dass er die Aufgabe nicht gekonnt hätte, aber er war zu faul einen Rechenweg hin zu schreiben, da er das meiste im Kopf errechnet hatte. Sein Lehrer hatte, im Bezug auf das Wertesystem, also gar keine andere Wahl.

Einschreibung und Umbruch

"It´s my decision!" - "Then, you´re not my son anymore"

Mit 16, er hatte gerade einen Jugend - Erfinderpreis gewonnen, für eine Vorrichtung, die den Energieausstoß von Quantencomputern steigern konnte, kam ein Repräsentant der Sternenflotte auf ihn zu und bot ihm an, Student an der Sternenflottenakademie zu werden. Benjamin, der sich zu höherem als Architektur berufen fühlte, musste sich als Minderjähriger die Einverständnis der Eltern abholen. Seine Eltern dachten aber garnicht daran. Sie waren der Meinung, der Familienbetrieb muss vom einzigen Nachfolger übernommen werden und die Sternenflotte sei ein Haufen von Träumern. Benjamin, der seine Wut nur schwerlich verbergen konnte, spielte mit. Er war Realist, und er wusste, dass er sich mit 18 auch so einschreiben konnte. Diese zwei Jahre würde er wieder voll reinarbeiten, da war er sich sicher. Die Highschool mit Bestnote abschließend, stellte er sich zu seinem 18. Geburtstag seinen Eltern erneut. Die Meinung der Eltern blieb, aber Benjamin hatte seinen eigenen Kopf. Er packte seine Sachen und schrieb sich für die Akademie ein

Persönlichkeit

Aussehen

Benjamin ist ziemlich hochgewachsen und in relativ guter Form, was in erster Linie an seiner gesunden Ernährung liegt, auf die er sehr viel Wert legt. Er zeigt bereits jetzt stark ausgeprägte Geheimratsecken und wird wohl innerhalb des nächsten Jahrzehnts mit stärker werdendem Haarausfall zu kämpfen haben. Seine Haare sind braun und meist locker zurückgekämmt, seinen intensiven Bartwuchs rasiert er sich regelmäßig ab, einige stoppeln bleiben dennoch zu sehen. Er wirkt auf Umstehende sehr gepflegt, trotz seines etwas unproportioniertem Gesicht. Seine Augen wirken hinter seiner Brille aufgeweckt und ab und zu ein wenig skeptisch, was an der geschwungenen Form seiner Augenbrauen liegt. Seine Nase wirkt etwas spitz, sein Mund verschlossen und mit geringer Regung. Seine Beine sind durchtrainiert und im Vergleich zum restlichen Körper relativ lang.

Hobbys und Aktivitäten

Seit seinem zehnten Lebensjahr bringt sich Benjamin Schach bei, mit deutlichem Erfolg. Mit 14 war er Juniorenmeister im Bereich New York City und in seinem regionalen Schachclub seit Jahren die Nummer eins. Zudem spielte er ,bis zum einschreiben an der Akademie, Fußball, wobei dies eher dem sozialen Aspekt galt, als dem sportlichen. Er verbesserte sich zwar von Saison zu Saison und gehörte in der Jugendmannschaft immer zur Stammformation als Innenverteidiger, aber das war eher seiner Größe als seiner Fähigkeit geschuldet. Was er allerdings am Ball nicht konnte, machte er durch verstärkten Einsatz wieder wett.

Verhalten

Auch wenn er ab und zu den Anflug von Arroganz in einigen bereichen nicht verbergen kann, ist Benjamin doch eine freundliche Person. Wenngleich man ihn beim ersten Treffen als eine sehr ruhige und nachdenkliche Person sehen muss, so wärmt er sich nach einiger Zeit auf und kommt besser aus sich heraus. Er unterscheidet dabei nicht zwischen Mann und Frau, sondern verhält sich bei beiden Geschlechtern gleich, was ihn bisher etwas unempfänglich für Annäherungsversuche gemacht hat. Benjamin weiß selbst nicht wie es dort mit ihm weitergehen soll, aber es blieb ja noch genug Zeit. Geht man ihm auf die Nerven, dann sollte man sich nicht vor einem Wutausbruch in Acht nehmen, sondern vor seiner viel subtileren Methode, ruhig zu bleiben und in einem späteren schwachen Moment zuzuschlagen.


Akte

Bisheriger Werdegang

70710,47: Erster Platz bei Erfinderwettbewerb

71578,37: Abschluss der High School mit Abschlussnote A

72082,14: 18. Geburtstag ,Einschreibung an der Sternenflottenakademie

72184,66: Abschluss des Eignungstests an der Akademie

Medizinische Akte

65229,30: Gebrochener Knöchel - verheilt

72093,09: Medizinischer Check zur Aufnahme an Akademie - bestanden