Chris Carter

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Chris Carter ist ein Mensch von der Erde und ein Sternenflottenoffizier im Range eines Lieutenant. An Bord der USS Aurora verrichtete er zuletzt als Chefingenieur seinen Dienst. Zu SZ: 75691,54 ließ er sich aus persönlichen Gründen Beurlauben. Zu SZ: 76400,40 kehrte er aus dem Sonderurlaub zurück und kehrte zur Aurora als Ingenieur zurück.


Lebenslauf

Geburt und Kindheit 2368-2384

Chris Carter wurde am 03.02.2368 (SD: 45089,66) auf der Erde geboren und wuchs bei seiner Mutter, Samantha Carter, auf. Seine Eltern waren beide bei der Sternenflotte, jedoch lernte er seinen Vater nie kennen und sowohl er als auch seine Mutter vermieden es über ihn zu sprechen.

Durch das Fehlen eines Elternteils entwickelte er sich zu einem wilden Freigeist. Seine schulischen Leistungen waren tadellos wenn er wollte, jedoch machte es ihm mehr Spaß, das zu machen was er wollte, was ihm häufig Ärger brachte.

Seine Mutter vermachte ihm nicht nur ihre liebe zur Technik sondern auch ihre Leidenschaft zum Fliegen. An der Akademie hatte sie, zusätzlich zur Ingenieursausbildung, die Flugausbildung absolviert und arbeitete als Leitende Wartungsingenieurin von Kleineren Schiffen und Shuttles. Als sich in Chris jugend sein interesse am Fliegen zeigte, förderte sie dieses Interesse und ermöglichte ihm den Besuch einer Flugschule in seiner Freizeit.

Nach der Schule 2384-2387

Als Chris die Schule schließlich mit 16 beendete, standen ihm beinahe alle Richtungen offen, seine Aufnahmetests waren hervorragend, jedoch konnte er sich nicht entscheiden was er machen wollte. Doch statt sich an der Akademie oder sonst einer Universität einzuschreiben, reiste er herum und probierte alles aus was er fand. Eine weile arbeite er als Shuttlepilot im Erdorbit.

Irgendwann trieb ihn eine gewisse Unruhe dazu, die Erde zu verlassen. Er heuerte auf einem frachtschiff Als Pilot an, aber wie an Bord vieler Frachter üblich, übernahm jeder gleich mehrere Aufgaben. Schnell fand der Captain des Frachters, ein Mann namens Winston Clyde Walker, heraus das Chris nicht nur als Pilot zu gebrauchen war, sondern auch als Ingenieur Talent hatte. Zusätzlich hatte er ein Interesse an den Pflichten des Sicherheitsoffiziers, so das er im Laufe der Zeit in allen 3 Bereichen eine Ausbildung erhielt. Er arbeitete somit als Pilot/Navigator, Ingenieur und Sicherheitsoffizier an Bord mehrerer ziviler und kommerzieller Schiffe.

Der Geierkrieg 2387

Als der sogenannte "Geierkrieg" im Jahre 2387 begann, quittierte Chris den Dienst. Die Bedrohung war real und im Schatten dieses Schreckens, beschlossen einige Grenzwelten, eine Miliz aufzustellen sollten sie in die Kämpfe hingezogen werden. Chris schloss sich nun einer dieser Milizen an und durchlief eine verkürzte Grundausbildung.

Als der Geierkrieg sich schließlich ausweitete fand Carter sich alsbald mitten im Konflikt, als die Klingonen auch die Föderation und deren Welten angriffen, die verkürzte Ausbildung fand so ein jähes Ende. Er musste auf seinem neuen Posten an einigen schweren Kämpfen gegen die Klingonen teilnehmen und als der Krieg schließlich endete kam Chris verändert zurück.

Er hatte Dinge gesehen, die die Grundfesten seiner Überzeugungen erschüttert hatten. Das Klingonen schreckliche Gegner waren, war allgemein bekannt aber die Brutale Gewalt und das gnadenlose niedermetzeln der Verwundeten und Gefangen das er hilflos mitansehen musste, hinterließ tiefe Narben, die monatelange Belagerung tat den rest.

Nach Monatelangen kämpfen, hatten sie die Belagerung durch die Klingonen durchbrochen und Chris wurde, da er glücklicherweise noch unverwundet, und als Hobby-Bergsteiger dazu ausgewählt an einem Sonderkommando teilzunehmen um die Klingonischen Anlagen und Versorgungslinien zu sabotieren und zu Überfallen. Die Truppe schlich hinter die Feindlichen linien und kam gut voran, als sie jedoch eine Bergwand ersteigen wollten, flog ein Hopper mit Verwundeten über sie hinweg und würde abgeschossen. Der Hopper krachte in die Bergwand, tötete ein drittel des Teams und riss ein weiteres drittel in den Tod.. ab hier setzt seine Erinnerung glücklicherweise aus.

Um die Schrecken zu verarbeiten die er gesehen hatte, kehrte er zurück zur Erde und zu seiner Mutter.

Zurück auf der Erde 2387

Als Chris auf der Erde ankam, besuchte er seine Mutter und stellte die Frage die er bisher noch nie gestellt hatte: "Wer ist mein Vater?" Und seine Mutter erzählte ihm von dem Mann den sie geliebt hatte, von seinem Vater, einem Mann der als Kommandeur der U.S.S. Destiny in der Sternenflotte gedient hatte.

Cmdr. James Paris, sie erzählte ihm das sein Vater degradiert, sein Schiff außer Dienst gestellt und er selbst auf unbedeutende Posten abgeschoben wurde, bis (mittlerweile) Lt.Cmdr. James Paris endgültig den Dienst quittierte und verschwand ohne je erfahren zu haben, das er Vater werden würde.

Sie erzählte ihm von seinen Freunden und wie diese Freundschaften, die seit der Akademie gehalten hatten, nun zerbrachen. Da seine Mutter nicht alle Teile der Geschichte kannte, blieben einige Fragen offen. Chris beschloss die Wahrheit herauszufinden und meldete sich bei der Sternenflottenakademie an.

USS Aurora 2391-?

Kaum hatte Chris die Zeit an der Akademie absolviert und einige Zeit auf der Erde gearbeitet, bis seine Beförderung offiziell bestätigt wurde, wurde er auf die USS Aurora, ein Schiff der Sovereign-Klasse, versetzt. Kaum kam er auf dem Schiff an wurde er zu einer Undercover-Mission ausgewählt, auf der er erste Eindrücke der Führungscrew bekam.

★69402: Bei einer Außenmission an der er teilnimmt, verschwindet seine Vorgesetzte und Mentorin Lt.Cmdr. Else Jennah und zeitgleich wird bei einem Gefecht ihr stellvertreter Lt. Waterman getötet.

Karriere

Beförderung zum Ensign und Versetzung auf die USS Aurora zu Sternzeit: 68548,27 (20. Juli 2391)

Beförderung zum Lieutenant Junior Grade zu Sternzeit: 69364,46 (13. Mai 2392)

Beförderung zum Lieutenant zu Sternzeit: 70630,73 (18. Sebtember 2393)

Verleihung der Expeditionsmedaille Burman-Mission von 2393Burman-Bandschnalle.png zu Sternenzeit: 71004,77 (2. Januar 2394)

Auszeichnungen

Freunde und Bekannte auf der Aurora

Alan Morgan

Alan Morgan ist, ohne Zweifel, der beste Freund von Chris auf der Aurora. Beide verstehen sich prächtig und gehen gerne gemeinsam auf das Holodeck um gemeinsam Geschichte nachzuerleben und Abenteuer zu bestreiten. Zwar hatte Chris bisher kaum Gelegenheit Alan's Frau kennenzulernen, aber dessen kleine Tochter hat er schon jetzt ins Herz geschlossen und ist stets bereit auf die kleine aufzupassen oder sie zumindest im Arm zu wiegen wo er ihr heimlich, wenn niemand zuhört, etwas vorsingt.

Tolin Jared

Tolin Jared und Chris haben gemeinsam mehrmals im Casino gesessen, zusammen gebechert und sich dabei über Frauen unterhalten. Chris ist von der Lebenseinstellung des Trills fasziniert und findet seine lockere Art äußerst Symphatisch.

Skrain Barkan

Obwohl Skrain Barkan's Art gewöhnungsbedürftig ist, kann Chris Skrain gut leiden. Er erkennt in ihm einen überaus korrekten und Ehrenhaften Mann, der zwar sehr verschlossen ist aber dafür auch verläßlich.

T'Maara

Die Vulkanierin T'Maara und Chris trafen sich bei verschiedenen Gelegenheiten im Casino und führten angenehme Gespräche. T'Maara macht auf viele zwar den Eindruck einer typischen Vulkanierin aber Chris erkannte im laufe der Zeit das sie in mancher Hinsicht doch unsicher und unerfahren ist. Er versucht ihr als Freund und durch Rat zur seite zu stehen und hofft das Sie ihn ebenfalls als Freund wahrnimmt.

Beziehungen

Lahnia Nokkod

Auf der Akademie lernte er eine junge Betazoide namens Lahnia Nokkod kennen, die ihn sogleich in ihren Bann zog. Sie lernte an der Medizinischen Fakultät um später als Counselor zu arbeiten, während er die Technische Fakultät besuchte. Die beiden verstanden sich super und verbrachten im laufe der letzten Monate ihrer Ausbildung immer mehr Zeit miteinander und wurden ein Paar. Nach bestehen der Abschlussexamen wurden die beiden jedoch auf unterschiedliche Schiffe versetzt. Nach einer beinahe einjährigen Funkpause zwischen beiden, in der die Fenrir im Delta-Quadranten unterwegs war, erhielt Chris einen Brief in dem Lahnia mit ihm Schluss machte und ihm sowohl von ihrer bevorstehenden Hochzeit mit dem Bordarzt, als auch von ihrer Schwangerschaft berichtete.

Thea Christensen

Auf der Aurora lernte er die junge Pilotin Thea Christensen kennen. Beide verstanden sich super und verbrachten viel Zeit miteinander. Verwirrt von den aufkeimenden Gefühlen Thea gegenüber, versuchte er diese sich selbst gegenüber zu verleugnen da die Fenrir noch immer vermisst wurde. Nach der Rückkehr der Fenrir und der beendigung der Beziehung zu Lahnia, konnte er sich der Wahrheit nicht länger entziehen und erkannte seine Gefühle für Thea, die nicht mehr von einer Verpflichtung überschattet wurden. Beide sind seitdem ein Paar.

SZ 70554,47: Die Aurora war zu SZ 70397,84 evakuiert worden. Doch nun wurde das Schiff wieder in Betrieb genommen. Kaum an Bord fragte Chris Thea ob sie nicht zusammen ziehen wollten, welche das Angebot annahm.

SZ 71667,87: Die U.S.S. Fenrir wird zerstört und die die Überlebenden werden von der Aurora geborgen. Erstmal befinden sich Lahnia Nokkod und Thea Christensen gemeinsam mit Chris auf einem Schiff. Thea reagiert diesbezüglich Eifersüchtig was zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und Chris führte. In deren Verlauf Chris ihr einen Antrag machte (Etwas von dem er selbst Überrascht ist). Seitdem sind die beiden Verlobt.

Hobbys und Interessen

Chris hat viele Hobbys, für die er allerding viel weniger Zeit hat als im lieb ist. Er kletterte früher sehr gern, jedoch nach einem Ereignis im Geierkrieg hält er sich von Bergen, Klippen und Kletterwänden fern. Er spielt leidenschaftlich gern Football und hat trotz seiner 'drahtigen' Figur mit Leistung überzeugt. Eines seiner Lieblings-Holo-Programme ist ein Paintball-Programm, in dem 2 Teams gegeneinander antreten und sich mit Farbkugeln beschießen, bisher spielt er es allein das er noch niemanden gefunden hat der seine Begeisterung dafür teilt. Nebenbei liest er gerne Fantasy- und Sci-Fi-Romane. Auch liest er häufig technische Artikel und Berichte.

Ängste

Durch seine Kriegserlebnisse traumatisiert, wacht Chris noch immer Nachts schweißgebadet auf. Um diese Erfahrungen und Erinnerungen unter Kontrolle zu halten, verwendet er Vulkanische Meditationstechniken. Die Ereignisse im Geierkrieg haben ein tiefes Misstrauen Klingonen gegenüber in ihm hinterlassen und noch immer muss er sich zusammenreißen keine Panikattacke zu bekommen wenn er Klingonen mit ihren traditionellen Waffen sieht.

Seit einem Unfall in seiner Kindheit, bei dem er beim Schwimmen beinahe ertrunken wäre, fürchtet er sich vor offenen, tiefen Gewässern. Er Segelt zwar gerne aber er vermeidet es nach Möglichkeit ins Wasser zu gehen.

[Fortsetzung folgt]