Christian Beck

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"Setzen Sie mich an eine Konsole und alles ist möglich."


Lieutenant Christian Beck (Mensch) war der Sicherheitschef auf der USS Freedom NCC-81933 und gebürtig am 27.11.2335 auf der Mitchell Field Starfleet Base New York, Nordamerika, Erde. Seine Vorfahren stammen aus den Räumen Deutschland, Ukraine und Russland. Christian Beck starb bei der Ausübung seiner Pflicht als Sicherheitschef an Bord der USS Freedom NCC-81933 infolge einer schweren Kopfverletzung, hinzugefügt durch ein anderes Sternenflottenmitglied. Er wurde 56 Jahre alt, hinterlässt weder Kinder noch Frau.


Lebenslauf

Ausgebildet wurde Beck auf der Akademie als Fachmann für jedwedes Computersystem der Sternenflotte und besuchte auch Kurse der Wissenschaft, um sich auf die Computersysteme fremder Spezies einstellen zu können und flexibel zu bleiben. Kurz darauf spezialisierte er sich noch weiter auf den Bereich "IT-Forensik" und sah sich damit als Ermittler in den Computersystemen aller Schiffe und konnte schon in diesem Alter das unerlaubte Schnüffeln in Systemen nicht lassen, was zunächst noch als harmlos eingestuft wurde.

Beck betrachtet sich selbst als erfahrenen Offizier der Sternenflotte und hat aufgrund seines Alteres schon auf vielen Schiffen gedient, zuletzt auf der USS Capetown - von wo er aufgrund unüberbrückbarer Differenzen mit dem Sicherheitschef auf die Aurora versetzt wurde. Angeblich beruht dies auf einer Beschwerde von Beck über die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen im Computersystem, wobei er den Sicherheitschef düpierte und direkt vor dem KO und XO während einer Schicht auftauchte, um ihnen mit einem einfachen Padd und einem kurzen aber externen Eingriff bzw. "Hack" in die Systeme zu demonstrieren, wie eine einzige Person aufgrund der mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen die Selbstzerstörungssequenz aktivieren konnte. Weil er dies demonstrierte, wurde er aufgrund des Verstoßes gegen diverse Sicherheitsrichtlinien strafversetzt.

Lieutenant Beck selbst sah nach wie vor diese Bestrafung nicht ein und war seit diesem Vorfall noch schwieriger geworden. Zwar gefiel ihm die kompromisslos erfolgsorientierte Haltung seines Kollegen Ensign Galuschka, dennoch konnte Beck von Streitereien nicht absehen. Mit Vorliebe mischt sich Beck in die Belange der Wissenschaftsabteilung ein, auch wenn er dort gerade nichts zu suchen hat. Trotz seines Pessimismus hatte sich Beck auf der Aurora eingelebt und blieb nach Schichtende für gewöhnlich lieber für sich im Quartier. Laut diversen aber unbestätigten Gerüchten auf dem Schiff ging er dort einigen Hobbies nach wie Malen oder dem Lösen vulkanischer Logikrätsel nach.

Kurze Zeit später, so ca. in der Zeit des Abgangs von Commodore Marie-Louise Davion verließ Beck das Schiff ebenfalls, da Captain Jonathan Fox auf den Mann aufmerksam geworden war und dessen Versetzung auf die USS Freedom NCC-81933 sowie Beförderung beantragte. Fox erhoffte sich, Becks rebellische Haltung bändigen zu können und hatte damit auch Erfolg. Je mehr Aufgaben er ihm anvertraute, umso mehr kam Beck aus sich heraus, um sie zu erfüllen. Das wiederum erfüllte Beck mit mehr Selbstvertrauen, was ihn noch selbstbewusster auftrat und sich so mehr und mehr ins öffentliche Leben an Bord integrierte. Obwohl Beck kein klassischer körperlich betonter Sicherheitschef ist, versteht er sehr viel von der reinen Cyber-Sicherheit des Schiffes.

Persönliches

Private Bindungen

Beck hat an Bord der USS Freedom NCC-81933 einige Freunde gefunden und noch dazu derselben enge. Zugegeben, aus dem Lieutenant wird wohl keine soziale Superlebensform mehr, aber dafür das er sich noch vor einiger Zeit hauptsächlich damit beschäftigte, die Atemluft in seinem Quartier zu verbrauchen, verbringt er erstaunlich viel Zeit im Casino oder bei Arbeiten mit vielen anderen Offizieren oder Crewmen. Sogar eine ernsthafte Liaison mit einer Mitarbeiterin wurde ihm zeitweise nachgesagt. Indes verarbeitet er aber auch beim Counselor den Verlust seiner Vertrauten Vanessa DeCapri, die während der Schlacht bei der Sel-Emna starb. Dies wiederum konnte von der Counselor-Abteilung dahingehend genutzt werden, um ihn etwas aufzumuntern und kooperativer zu machen.

Charakter

Beck ist sanft zynisch und mürrisch, beides war aber auf jeden Fall schon mal schlimmer bei ihm vorhanden. Nichts liebt er mehr als ein Rätsel, das aus Drähten, Programmiercode und etwas Kniffeln besteht - dafür gehen schon einmal ein paar Nächte drauf. Er bedauert es von Zeit zu Zeit, nicht vom GHD als Kryptograph angeheuert worden zu sein, hat aber beim aktiven Flottendienst auch als Sicherheitschef genug zu tun. Sein Führungsstil ist unorthodox, da er von den Abteilungsmitgliedern viel Mitdenken und eigene Meinungen verlangt, anstatt auf viel Training zu setzen. Entsprechend hat sie den Ruf, eine recht bunte Truppe zu sein, die aber dennoch gemeinsam auf ein Ziel hin zu arbeiten vermag. Brütet er über einem Rätsel, so kreist sein Verstand nur darum und sein Verhalten nimmt autistische Züge an, weil er dann streckenweise die Alltagsprobleme um sich herum vergisst.

Hobbys

Vulkanische Logikrätsel sind ein Hobby von Beck. Er besorgt sie sich aus allen Enden des Quadranten, egal in welcher Form. Er hat sogar drei regelmäßig erscheinende Zeitschriften abonniert, die sich ausschließlich mit Rätseln technischer Natur befassen. Aber auch viel Literatur zu den neuesten Themen der Cybersicherheit findet sich in seinem Quartier. Beck ist körperlich weniger aktiv, hasst vor allem die Attitüde vieler Sicherheitschefs, sich breite Schultern anzutrainieren. Hin und wieder ist er auf dem Laufband zu finden um etwas Entspannung zu finden, betreibt ansonsten aber eher eigenbrötlerische Eigenunterhaltung, wenn er mal nicht im Casino gegen jemanden 3D-Schach spielt oder sich in seinen Job vertieft.