D'deridex-Klasse

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Allgemeine Informationen Visualisierungen

Erste Begegnung: 2364
 

Klassifikation: Warbird


Mission

Der Warbird der D'deridex-Klasse bildet das Herzstück der romulanischen imperialen Flotte und ist eines der größten Schiffe des erforschten Weltraums. Ursprünglich entworfen, um Macht und Stärke zu symbolisieren, ist der Warbird für jede Art von Mission im tiefen Raum ausgestattet, dient aber am besten im Kampf, in bedrohlichen Situationen sowie bei Maßnahmen, die der Einschüchterung und/oder Abschreckung dienen. Die bloße Macht und Größe der D'deridex-Klasse wirkt oft beängstigend und führt dazu, dass Gefechte häufig entschieden werden, noch bevor der erste Schuss gefallen ist. Taktische Analysen der Sternenflotte stufen Feuerkraft und Verteidigungssysteme des Schiffes als der Galaxy-Klasse überlegen ein, wogegen die Manövrierfähigkeit des Warbirds seine größte Schwäche ist. Im Kampf würde es wohl auf das Können der Besatzungen ankommen, welches der Schiffe siegreich das Schlachtfeld verlassen würde. Zudem besitzt die D'deridex-Klasse große Frachträume für verschiedene Versorgungsgüter, Apparaturen und Nachschub für andere Schiffe, Basen oder Kolonien. Darüberhinaus können so tausende Soldaten zu Kampfzonen transportiert werden.

Charakteristika

Das auffälligste Merkmal der D'deridex-Klasse ist neben der strahlend grünen Außenhülle seine duale Hüllenkonfiguration, bei der vordere und hintere Sektion durch zwei seperate, oben und unten liegende Segmente unterteilt werden. Die meisten romulanischen Schiffe benutzen eine ungewöhnliche Energiequelle: Eine künstliche Quantensingularität, über deren Funktion kaum etwas bekannt ist. Das Gefechtspotential der D'deridex-Klasse ist beträchtlich: Dank der Hochleistungsdisruptoren und Plasmatorpedos zählt der Warbird zu den schlagkräftigsten Raumschiffen des bekannten Weltraums, wogegen die gewaltigen Abmessungen und hohe Masse es schwer zu manövrieren machen. Ein Nachteil, der bereits vielen unterlegenen Gegnern das Leben gerettet hat.
Wie den meisten romulanischen Schiffen steht auch dem Warbird eine hochentwickelte Tarnvorrichtung zur Verfügung, eine Technologie, die allerdings nicht unfehlbar ist. Bestimmte Strahlungen oder Kernemissionen können trotz Tarnung insbesondere beim Warpflug Spuren hinterlassen und zur Entdeckung führen, sodass diese Emissionen sorgfältig im Auge behalten werden müssen. Aus diesem Grund reduziert der Warbird auch seine Subraumkommunikation auf ein Minimum, wenn er getarnt ist. Zu den Standard-Tarnaufdeckungsverfahren im Sublichtbereich gehören heutzutage Tachyonscans, bei denen der umliegende Raum um das suchende Schiff mit Tachyonpartikeln geflutet wird. Bewegungen innerhalb dieses Feldes fallen als minimalste Verschiebungen im Partikelverteilungsmuster auf, die von geübten Augen erkannt werden können. Eine weitere Methode stellen Antiprotonenabtastungen dar, eine Technik, die erstmals vom Dominion eingesetzt wurde. Da allerdings erst bekannt sein muss, dass sich ein Warbird in der Nähe befindet, bevor mit diesen aufwendigen Suchverfahren begonnen wird, erlaubt die Tarnung einen vernichtenden Überraschungsangriff, noch bevor die ahnungslosen Opfer überhaupt merkt, wovon es getroffen wurde.

Hintergrund

Der erste Kontakt mit einem Raumschiff der D'deridex-Klasse fand 2364 an der ehemaligen Romulanischen Neutralen Zone statt, als die USS Enterprise NCC-1701-D das Verschwinden mehrerer Außenposten der Föderation untersuchte. Damit endete auch die jahrzehntelange Isolationspolitik des Imperiums, sodass Sichtungen des Warbirds immer häufiger wurden. Während des Dominionkrieges waren Warbirds dieses Typs wesentlicher Bestandteil der Streitmächte bei der Schlacht von Chin'toka und Cardassia Prime. 2378 begann man, an den Schiffen der D'deridex-Klasse Umbauten vorzunehmen. Dazu zählte vor allem eine verbesserte Tarnvorrichtung, die störende Emissionen auf ein Minimum reduzierte, sowie ein leistungsfähigeres Warpantriebssystem, durch das die Höchstgeschwindigkeit dieser Schiffe von Warp 8,7 auf Warp 9,6 erhöht werden konnte.
Warbird.jpg
D'deridex class.jpg
Bekannte Spezifikationen - 2366 Bekannte Spezifikationen - 2378

Stand: 2366

Abmessungen:
Länge: 1.353 Meter
Breite: 1.011 Meter
Höhe: 365 Meter
Decks: 91
Masse:
5.960.000 metrische Tonnen
Besatzung:
Gesamt: 1.500 (variiert)
Maximale Kapazität: 18.000
Außenhülle:
Schwere Duranium-/Tritanium Doppel-Verbundshülle
Antriebssysteme:
Warpantriebssystem:
(2) lineare singularitätsbetriebene Warpfeldgondeln
Impulsantriebssystem:
(2) fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
Warpgeschwindigkeiten:
Reisegeschwindigkeit: Warp 5,0
Maximale Reisegeschwindigkeit: Warp 8,3
Höchstgeschwindigkeit: 8,7 für 12 Stunden
Bewaffnung:
Primärbewaffnung:
(10) Schwere Disruptorphalanxen
Sekundärbewaffnung:
(2) Plasma-/Photonentorpedorampen, 2 Rohre
Standardbeladung unbekannt
Verteidigungssysteme:
Unbekanntes Primäres Hochleistungs-Deflektorschildsystem
Computersystem:
Unbekanntes isolineares Computersystem
Missionsdauer:
Standardmission: 4 Jahre
Empfohlene Generalüberholung: Unbekannt
Hilfsfahrzeugkomplement:
Unbekannt

Stand: 2378

Abmessungen:
Länge: 1.353 Meter
Breite: 1.011 Meter
Höhe: 365 Meter
Decks: 91
Masse:
5.960.000 metrische Tonnen
Besatzung:
Gesamt: 1.500 (variiert)
Maximale Kapazität: 18.000
Außenhülle:
Schwere Duranium-/Tritanium Doppel-Verbundshülle
Antriebssysteme:
Warpantriebssystem:
(2) lineare singularitätsbetriebene Warpfeldgondeln
Impulsantriebssystem:
(2) fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
Warpgeschwindigkeiten:
Reisegeschwindigkeit: Warp 6,0
Maximale Reisegeschwindigkeit: Warp 9,0
Höchstgeschwindigkeit: 9,6 für 12 Stunden
Bewaffnung:
Primärbewaffnung:
(10) Schwere Disruptorphalanxen
Sekundärbewaffnung:
(2) Plasma-/Photonentorpedorampen, 2 Rohre
Standardbeladung unbekannt
Verteidigungssysteme:
Unbekanntes Primäres Hochleistungs-Deflektorschildsystem
Computersystem:
Unbekanntes isolineares Computersystem
Missionsdauer:
Standardmission: 4 Jahre
Empfohlene Generalüberholung: Unbekannt
Hilfsfahrzeugkomplement:
Unbekannt