Des Adlers letzter Sturz

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Dieser Artikel ist der Artikel des Monats April 2011. Er wurde von den Rollenspielern gemeinschaftlich ausgewählt und prämiert. Dennoch bist Du natürlich eingeladen, auch diesen Artikel weiter zu verbessern.


„Des Adlers letzter Sturz“ ist der Titel des Großrollenspiels 2010. Im Folgenden finden sich alle relevanten Informationen zu diesem Ereignis.

Organisation: Flottenoperationszentrum unter Leitung von Kaaran
Historische Unterstützung: Storykommission (Harrison Conrad, Jason Myrdin, Hannah von Salis)
Mediale Unterstützung: Gendo Akagi und Sito Reon
Kreative Unterstützung: Marcus Salem
Kritische und PR-Unterstützung: Adrian Shield
Plakat GRS.jpg

Aufträge und Status der Einheiten

Verlauf

Allgemeine Geschichte

Bereits im September des Jahres 2386 wurde innerhalb der Föderation bekannt, dass der Stern von Romulus, dem Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums, begann in eine irreguläre Phase einzutreten, die das Leben auf den Planeten Romulus und Remus langfristig unmöglich gemacht hätte. Sonneneruptionen und steigende Strahlungswerte, ausgelöst durch Sonnenflecken, bedrohten die Bewohner beider Welten. Die prekäre Lage war der romulanischen Regierung bereits längere Zeit bewusst, weshalb Wege gesucht wurden, um den Stern zu restabilisieren. Zu diesem Zweck entwickelte und bediente man sich einer neuartigen Technologie, welche die Schwankungen im Fusionsprozess des Sterns ausgleichen sollte.
Ende Februar 2387 erfolgte der Einsatz dieser Technologie, nachdem sie in vorangegangenen Testreihen vielversprechende Ergebnisse geliefert hatte. Um diesem Ereignis beizuwohnen, wurden viele Würdenträger des Imperiums eingeladen, da sich der Praetor und der Senat davon versprachen, den Stabilisierungsprozess propagandistisch ausnutzen und der Bevölkerung die romulanische Überlegenheit beweisen zu können.

Es kam jedoch zur Katastrophe. Zu Sternzeit 64168 ließ der Stabilisierungsversuch den Stern Romulus‘ zur Supernova werden, wodurch das romulanische Zentralsystem zerstört und ca. 22 Milliarden Romulaner und Remaner, inklusive des gesamten romulanischen Führungsapparats, getötet wurden. Eine dabei ausgelöste Subraumschockwelle verwüstet zudem angrenzende Sternensysteme.
Nachdem sich die Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet hatte und der erste Schock überwunden war, boten die umliegenden Mächte dem Romulanischen Sternenimperium unmittelbare Unterstützung an in Form humanitärer Maßnahmen und Materiallieferungen. Es dauerte jedoch fast drei Wochen, getragen durch den romulanischen Stolz zur Unabhängigkeit, bis die ersten Hilfsangebote angenommen wurden.

In dieser Zeit bildeten sich in das durch den Verlust der Zentralregierung entstandende Machtvakuum mehrere Teilreiche heraus, die fortan unter der Kontrolle überlebender Würdenträger standen. Von den insgesamt sechs Teilreichen, die sich aus verschiedenen Provinzen des Imperiums zusammensetzten, unterlagen drei ziviler Führung durch Imperiumsträger (Imperium = Recht zum Oberkommando), zwei unterstanden der romulanischen Admiralität und im letzten Teilreich ernannte sich Admiral Jerol, Leiter des romulanischen Geheimdienstes Tal Shiar, zum Autokraten (Autokrat = Alleinherrscher).

Unter dem Zwist zwischen den Teilreichen, wer die Nachfolge des Praetors antreten sollte, litt insbesondere die Zivilbevölkerung, bis der ehemalige Senator Octavias, Herrscher des im galaktischen Norden gelegenen Teilreichs, zivilen Hilfskonvois der Föderation den Grenzübergang gestattete, doch selbst dies nur unter Auflagen wie dem Einflugsverbot von militärischen Einheiten der Sternenflotte. Das Hilfsangebot des Klingonischen Reiches wurde indes vollständig abgelehnt.

Im April 2387 - zu Sternzeit 64297,21 - schließlich wurde der Druck durch die Zivilbevölkerung auf die Teilreichsherrscher größer. Auch mit dem Ziel, das Imperium wieder in den Zustand zu führen, den es vor der Zerstörung Romulus' hatte, lud Senator Octavias seine Mitregenten, wie auch einen Vertreter der Vereinigten Föderation der Planeten nach Rho-Tucanae, einem Sternensystem etwa 60 Lichtjahre von der einstigen Position Romulus' entfernt, in Richtung des Zentrums des romulanischen Hoheitsgebietes.
Der Föderationsrat folgte der Einladung und entsendete die USS Herlovsen NCC-66654 unter dem Kommando von Captain Steven Howard zu der Stabilisierungskonferenz zu Rho Tucanae.

Doch noch während die Herlovsen auf dem Weg zum Zielgebiet war, öffnete eine im galaktischen Süden gelegene Provinz des Romulanischen Sternenimperiums seine Grenze für den Einflug des wartenden klingonischen Hilfskonvois. Verantwortlich hierfür zeigte sich der Provinzverwalter sptmyws dynt', Angehöriger einer vom Imperium unterdrückten Spezies. Da entlang dieses Grenzabschnitts nur Hilfstruppen der romulanischen Streitkräfte postiert waren, stellte sich den Klingonen niemand in den Weg.
Kurz nachdem die Grenze geöffnet worden war, setzte Senator Octavias einzelne Teile des Vertrags von Algeron unter Zustimmung fast aller Teilreichsherrscher außer Kraft und gestattete so auch Einheiten der Sternenflotte den Einflug. Er hoffte so dem Eindringen der Klingonen entgegenwirken zu können.

Die Hilfsmaßnahmen kamen in Schwung und erste Konvois erreichten die betroffenen Gebiete. Die Ruhe sollte indes nicht lange währen, denn wenige Tage später empfing die USS Pandora NCC-60582-A während einer Grenzpatrouille zahlreiche Notrufe des romulanischen Militärs. Die Klingonen hatten eine Invasion begonnen und dem Romulanischen Imperium offiziell den Krieg erklärt.
Der schnelle Vorstoß der klingonischen Truppen überraschte die weitesgehendst unvorbereiteten und vom Verlust der Heimatwelt noch immer schockierten, romulanischen Streitkräfte. Nennenswerte Gegenwehr gab es keine. Kanzler Q'naH, Oberhaupt des klingonischen Hohen Rates seit dem Duellsieg über seinen Vorgänger Martok, führte seine Truppen in rascher Folge von Sieg zu Sieg und drängte die kaum koordinierten Romulaner tief in ihr eigenes Territorium zurück. Neben der Verlockung eines historischen Sieges über einen alten Totfeind, führten vor allem auch innenpolitische Schwierigkeiten die Klingonen in den Krieg. Das Reich hatte erst einige Monate zuvor unmittelbar vor einem Bürgerkrieg gestanden und durch die Konzentration auf einen äußeren Feind, wurde eine neue, seit dem Ende des Krieges gegen das Dominion nicht mehr gekannte Stabilität erreicht. Von offizieller Seite her galt jedoch ein Angriff auf den klingonischen Hilfskonvoi, sowie ein Anschlag auf den Kanzler bei der Festung woQ'a' als Kriegsgrund.

Bereits Anfang Juni 2387, etwa zu Sternzeit 64455,27, waren die südromulanischen Streitkräfte durch ein geschicktes Kesselmanöver der Klingonen fast vollständig eingekreist worden und konnten sich nur unter großen Verlusten zurückziehen. Bis hierhin hatten die Romulaner nur wenige Gefechte für sich entscheiden können, wobei jede größere Schlacht verloren ging. Eine der bekanntesten Auseinandersezungen war die Schlacht um Ticinus I, einen romulanischen Flottenstützpunkt, der in die Hände der Klingonen fiel.
Der Grund für das katastrophale Versagen der romulanischen Streitkräfte war im Zwist zwischen den Autokraten der Teilreiche zu finden, die sich nicht nur um die Vorherrschaft im Imperium stritten, sondern auch um den militärischen Oberbefehl. Erst allmählich gelang es Senator Octavias, sich gegenüber seinen Mitregenten durchzusetzen, doch nach wie vor fehlten einige wichtige Persönlichkeiten aus der Admiralität bei der Stabilisierungskonferenz.

Auch zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich entstanden zunehmend Spannungen. Die Regierung, wie auch die Bürger der Föderation verurteilten den klingonischen Angriffskrieg, als Geierkrieg fortan bezeichnet, auf das Schärfste und verweigerten jede Hilfe bei dem Unternehmen. Eine Absage, welche Unmut auf Seiten der Klingonen hervorbrachte. Der endgültige Bruch folgte, als die Sternenflotte zudem mit Hilfsmaßnahmen begann, die nicht nur den von der Explosion Romulus' betroffenen Bereich, sondern auch die Kriegsgebiete betraf. Zu Anfangs kam es jedoch noch nicht zu Konflikten zwischen beiden Seiten, wenn die Spannungen auch groß waren.

Einen Wendepunkt markierte schließlich das Einlenken der romulanischen Autokraten aus dem Militär, die sich nach und nach ebenfalls bei Rho Tucanae einfanden. Während es den Streitkräften Senator Octavias und seiner Verbündeten gelang, die Front gegen die weiter vorrückenden Klingonen erstmals zu stabilisieren, begannen die entscheidenden Verhandlungen über die Zukunft des Imperiums, die sich jedoch wiederrum mehrmals verzögerten. Zum Einen durch den Angriff auf einen der Autokraten, der in letzter Sekunde von der USS Verne NCC-76145 abgewendet werden konnte, zum Anderen durch die Entführung der föderalen Diplomatin Amanda Grayson, die auf der Konferenz die Interessen der föderalen Regierung vertreten sollte.
Der Föderationsrat reagierte auf die Entführung empört und setzte wenig später ein Ultimatum von zwei Wochen auf, binnen welchen die Botschafterin frei gelassen werden sollte. Amanda Grayson konnte von einem Einsatzteam der USS Fenrir NCC-77089 schon nach 12 Tagen befreit und zur Konferenz gebracht werden, doch die Klingonen hatten bereits die Koordinaten des Austragungsortes in Erfahrung gebracht und griffen am Ablauftag des Ultimatums ohne Vorwarnung oder Entschuldigung an. In Bedrängnis, ihre Botschafterin zu schützen, traten die vor Ort befindlichen Schiffe der Sternenflotte in den Kampf mit ein auf Seiten der Romulaner. Die Klingonen konnten vertrieben werden, doch nur wenige Stunden später befand sich nun, nach einer Rede Präsident James Trimborns, auch die Föderation mit dem Klingonischen Reich im Krieg.

Wie sich herausstellte, hatte es bereits Kämpfe zwischen der Föderation und dem Reich gegeben, die jedoch im Interesse des Friedens wenn möglich verschwiegen worden waren. Eine der härtesten Erfahrungen musste hierbei die USS Aurora NCC-81337 bei Banaus machen, da ein Teil der Besatzung umzingelt von klingonischen Bodentruppen in einem von Romulanern besetzten Observatorium ausharren musste, während beide Seiten um jeden Meter Boden kämpften. Noch vor der offiziellen Kriegserklärung erteilte Admiral Morden Forrest der Besatzung der Aurora Feuererlaubnis, um das eigene Leben zu schützen. Die Schlacht erwies sich später als äußerst wichtig, als die aus dem Observatorium geborgenen Daten bewiesen, dass der von den Klingonen als Kriegsgrund genannte Angriff auf ihren Hilfskonvoi fingiert worden war.

Die Stabilisierungskonferenz machte unter dem Druck durch die Föderation, wie auch durch die romulanischen Bürger nun schnelle Fortschritte. Senator Octavias, der aussichtsreichste Kandidat auf den Posten des Praetors, erhielt den Oberbefehl über die Streitkräfte und begann mit einem konzentrierten Gegenschlag. Die Klingonen, welche während ihres schnellen Vorstoßes kaum Verteidigungsmaßnahmen für einen Gegenangriff getroffen hatten, mussten sich unter dem Angriff aus Teilen des zuvor eroberten Gebietes zurückziehen.

Auch die Sternenflotte rüstete sich. DefCon 1 wurde in der Föderation ausgerufen und die Schiffe in Flotten formiert, die sich zur nun ehemaligen RNZ begaben. Einer der wichtigsten Knotenpunkte in der Verteidigung war hierbei Sternenbasis 492, welche als Hauptquartier der 1. Flotte und Vice Admiral Edward von Tirpz' fungierte.
Unerwartete Hilfe kam von einer ganz anderen Seite. Premierminister Nadu Donrak aus der Cardassianischen Union entsendete mehrere Verbände cardassianischer Streitkräfte, die sich der Sternenflotte anschließen sollten. Das Oberkommando der Sternenflotte hoffte indes, den Krieg ohne aktive Kampfhandlungen ausklingen lassen zu können und entschied sich in Einverständnis mit der Regierung gegen eine Offensive. Stattdessen wurden alle Schiffe, die bis dato in romulanischem Gebiet operierten, zurückbeordert und die Verteidigung entlang der Grenzen massiv verstärkt.

Eine Weile blieb es ruhig und fast schien es, als könne die Hoffnung des Oberkommandos aufgehen, als nach kleineren, mit kaum Verlusten endenden Gefechten große, klingonische Flottenbewegungen ausgemacht wurden zu Sternzeit 64828,91. Während die Cardassianer noch auf dem Weg waren und die romulanische Front weiterhin stagnierte, eröffneten die Klingonen unter Führung von Kanzler Q'naH die Schlacht um Sternenbasis 492, die sich aufgeteilt in viele Einzelgefechte über mehrere Wochen hinziehen sollte. Ihren Höhepunkt erreichte die Schlacht mit den Kämpfen im Devron-Nebel und beim Angriff auf die Station selbst. Die Klingonen hatten Unterstützung bekommen durch die Tholianische Versammlung, die nicht nur auf Seiten der Klingonen in den Krieg eintraten, sondern auch den Hauptangriff gegen die Sternenbasis selbst durchführten. Trotz mehrerer, schwerer Treffer gelang es nicht, die Basis zu zerstören, bevor die vor Ort stehende 1. Flotte durch die Cardassianer und andere Flottenteile Verstärkung erhielt.

Der Plan der Klingonen und Tholianer, durch die Zerstörung von Sternenbasis 492 die militärische Infrastruktur der Sternenflotte im Grenzgebiet soweit zu schädigen, das ein Angriff auf das klingonische Besatzungsgebiet im Romulanischen Imperium unmöglich würde, scheiterte. Es ist die Tragik des Schicksals, dass die Sternenflotte einen solchen Angriff zur Unterstützung der Romulaner niemals vorgesehen hatte.
Während der Schlacht um SB 492, als die Tholianer unmittelbar davor standen, die Station zu zerstören, spielte sich an Bord des Flaggschiffs von Kanzler Q'naH eine historische Szene ab. Die Stabilisierungskonferenz hatte einen neuen Praetor ernannt: Octavias. Dieser bot dem Kanzler über ein Subraumgespräch einen Waffenstillstand an. Der Kanzler, vom Schicksal begünstigt, akzeptierte und so zogen sich die Klingonen gemeinsam mit den Tholianern wieder zurück.

Der Krieg endete wenige Tage später. In dieser Zeit fanden keine Kampfhandlungen mehr statt und die Streitkräfte aller Beteiligten entfernten sich voneinander. Das große Ergebnis des ganzen Konfliktes, der als Geierkrieg in die Geschichte eingehen sollte, ist der Bruch der Freundschaft zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation. An ihre Stelle treten nun zwei neue Bündnisse: Der Klingonenpakt, bestehend aus dem Klingonischen Reich und der Tholianischen Versammlung auf der einen und die Triple Entente aus der Vereinigten Föderation der Planeten, dem Romulanischen Sternenimperium und der Cardassianischen Union auf der anderen Seite.

Das Jahr 2387 ging mit einer Krise zuende, welche die Quadranten Alpa und Beta in zwei Teile spaltete, sowie den Klingonen und Tholianern eine Besatzungszone im galaktisch südlichen Teil des Romulanischen Sternenimperiums einbrachte, die in der nun ungewissen Zukunft sicher das Zentrum vieler Konflikte sein wird.

Geschichte der beteiligten Schiffe

Aurora

Die USS Aurora NCC-81337 nahm bei Sternzeit 64347,66 auf Befehl des Oberkommandos der Sternenflotte bei Sternenbasis 234 einige Mitglieder des föderalen diplomatischen Korps an Bord und setzte nach Abschluss aller Vorbereitungen Kurs auf das baHwI'-System, Standort der klingonischen Grenzfestung woQ'a'. Vor Ort angekommen, trafen sich Abgeordnete der Aurora und die Diplomaten mit dem klingonischen Kanzler Q'naH, um mit diesem über die politische Entwicklung zwischen dem Reich und der Föderation zu reden.
Derweil entdeckten die auf der Aurora verbliebenen Offiziere ein kurzes, verschlüsseltes Signal, das aus einem erloschenen Vulkan in Richtung des Territoriums des Romulanischen Sternenimperiums gesendet wurde. Ein zu den Koordinaten entsandtes Team aus Sternenflottenoffizieren und Klingonen, entdeckte vor Ort ein verlassenes Lager des romulanischen Geheimdienstes Tal Shiar, sowie einige offene Stasekammern.

Während man das Lager weiter eingehend untersuchte, transportierte sich ein Agent des Tal'Shiars an Bord der Aurora, und tötete dort einen Crewman, während gleichzeitig ein Attentat auf den klingonischen Kanzler, durch weitere Tal'Shiar Agenten, verübt wurde. Der Kanzler überlebte dies unbeschadet. Wie sich später herausstellte, wurde diese Operation von Admiral Jerol, dem Leiter des romulanischen Geheimdienstes, persönlich angeführt. Der Agent auf der Aurora tötete sich selbst, um nicht in die Hände der Sternenflotte zu fallen, die übrigen wurden von Jerol mittels eines romulanischen Warbirds abgeholt. Kanzler Q'naH betrachtete diesen Anschlag auf sein Leben als weitere Legitimation für den Angriffskrieg des Reichs gegen das Romulanische Imperium. Während er selber sich auf den Weg zur Front machte, trat die Aurora den Weg zurück zur Sternenbasis 234 an.

Während ihres Fluges zum Einsatzgebiet im romulanischen Territorium im Rahmen der Hilfsoperationen, stieß die Aurora bei Sternzeit 64498,75 auf eine Quantensingularität, welche durch den Einsatz einer experimentellen, romulanischen Sonde verschlossen werden konnte. Das Sternenflottenschiff leitete umgehend Rettungs- und Hilfsmaßnahmen für die Bewohner eines nahegelegenen Planeten ein, die man jedoch recht schnell wieder abbrechen musste. Grund hierfür war ein rapider Energieabfall auf der Aurora selbst, sowie den für die Hilfsaktionen eingesetzen Shuttles. Als Ursache fand man heraus, dass sich unzählige Antipersonenminen im Subraum versteckt hielten. Eine dieser Minen zerstörte schließlich die „Garriott“, eine detonierte auf der Aurora und eine weitere ließ das romulanische Frachtschiff, mit dem Captain Davion zum Planeten Banaus II unterwegs war, auf eben jenem Planeten abstürzen.

Nachdem sie den Absturz auf Banaus überlebt hatten, sahen sich die Offiziere um Commodore Davion einer überwältigenden Streitmacht klingonischer Krieger gegenüber und entschlossen sich, zusammen mit den romulanischen Verteidigern des Planeten, den Vormarsch der Klingonen zu verzögern. Ein Unterfangen, welches teilweise gelang, jedoch eine hohe Verlustrate unter den Sternenflottenoffizieren zu Folge hatte und darüber hinaus die Gefangennahme von Davion und Lieutenant Keel, dem Ersten Medizinischen Offizier der Aurora, durch die Klingonen nach sich zog. Die Angreifer zogen sich danach zurück. Auf der Aurora selber wurde unterdessen eine Rettungsmission für die abgestürzten Offizier initiiert, welche letzten Endes auch erfolgreich war. Alle überlebenden Offiziere wurden vom Schlachtfeld evakuiert.
Dieser Kampf, welcher bei Sternzeit 64651,5 ausgetragen wurde, stellte, noch vor dem Auslaufen des Ultimatums des Föderationsrats an das Klingonische Reich, das erste gemeinsame Gefecht zusammen mit romulanischen Einheiten, und damit das erste aktive Eingreifen von Offizieren der Sternenflotte in den romulanisch-klingonischen Krieg, dar.

Nachdem Commodore Davion und Lieutenant Keel, beide waren unter Auflagen und etwas noch Einzutauschendes von den Klingonen wieder freigelassen worden, bei Sternzeit 64727,5 auf die Aurora zurückgekehrt waren, machte sich das Sternenflottenschiff daran, sich zum Sammelpunkt bei Sternenbasis 492 zurückzuziehen. Auf dem Weg dorthin empfing man einen Notruf, und entdeckte, als man diesem nachging, zwei zivile Frachter, welche unter dem Feuer von klingonischen Einheiten lagen. Die Klingonen konnten von den Offizieren der Aurora mittels einiger gezielter Schüsse fürs Erste vertrieben werden, jedoch mussten sich diese im Anschluss daran einer schwierigen Rettungsoperation stellen, welche nur mittels eines waghalsigen Manövers erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte.
Während das Sternenflottenschiff mit der Rettung beschäftigt war, griffen die Klingonen erneut an, und zerstörten das andere zivile Schiff.

Auf Befehl des Oberkommandos zog sich die Aurora nach der Rettungsaktion endgültig in den Raum der Föderation zurück und schloss sich der 1. Flotte an, um zum Flaggschiff des 6. Geschwaders benannt zu werden. Bei der Schlacht von Sternenbasis 492 spielten sie zu Sternzeit 64879,49 eine entscheidene Rolle bei der Verteidigung der Station gegen den Angriff der Tholianer.

Fenrir

Die USS Fenrir NCC-77089 startete bei Sternzeit 64385 von Sternenbasis 11 aus, um auf Chaltok Romulaner zu evakuieren. Nach Durchqueren der Neutralen Zone traf sie auf mehrere Transporter mit Flüchtlingen, welche von Piraten angegriffen wurden. Nach einem Warnschuss zogen sich die Piraten zurück und die Transporter wurden evakuiert. Eine Verfolgung war aus zeitlichen Gründen nicht möglich, da sie auf Chaltok erwartet wurden. Die Unterbringung der Flüchtlinge erwies sich als langwieriger als gedacht. Am Ende waren alle Flüchtlinge medizinisch untersucht und die Zivilisten von den militärisch ausgebildeteten Romulanern getrennt. Die Fenrir setzte den Kurs zum Sternensystem Chaltok fort.

Bei Sternzeit 64423 erreichte die Fenrir schließlich Chaltok, und begann damit, Außenteams zu entsenden, welche sich vor Ort um die Evakuierungen kümmern sollten. Die Freude der Romulaner über ihre baldige Abreise fiel eher verhalten aus, in einer der Ansiedlungen wurden die Offiziere der Fenrir sogar angegriffen, bevor sich die Lage wieder entspannte, und man mit den Evakuierungen fortfahren konnte. Anfangs wurden zwei von fünf Siedlungen auf Chatok evakuiert.

Die Fenrir blieb weiterhin im Orbit, während die restlichen drei Siedlungen evakuiert werden sollten. Trotz einiger Schwierigkeiten, wobei es auch zu einer direkten Auseinandersetzung zwischen Angehörigen des romulanischen Militärs, romulanischen Zivilisten, und Offizieren der Sternenflotte kam, gelang es den Außenteams der Fenrir schließlich, 7344 Romulaner dazu zu bewegen, sich an Bord transportieren zu lassen. Ein geringer Prozentteil Romulaner verblieb auf Chaltok, während die Fenrir Kurs auf Sternenbasis 11 nahm, um die geretteten Romulaner dort zu überstellen.

Nachdem die Fenrir wieder zurück in romulanisches Territorium geflogen war, entdeckte ihre Besatzung bei Sternzeit 64575,19 eine Subraumspalte, von welcher temporale Interferenzen ausgehen, ausgelöst durch die Schockwelle der Explosion Romulus’. Noch bevor es der Besatzung gelang den Spalt zu verschließen, kam ein 150 Jahre alter D7-Kreuzer der Romulaner hindurch, und eröffnete das Feuer auf die Fenrir. Zusammen mit einem Warbird der romulanischen Streitkräfte gelang es, die Situation zu beruhigen, und den Spalt zu schließen. Die Fenrir setzte darauf hin ihren Weg fort.

Die Fenrir sollte bei Sternzeit 64613 die Diplomatin Amanda Grayson nach Rho Thucanae bringen, jedoch wurde das Sternenflottenschiff unterwegs von klingonischen Einheiten attackiert und von einer neuartigen Waffe außer Gefecht gesetzt. Ein klingonisches Enterkommando entführte daraufhin die Diplomatin nebst ihrer Leibwache, und verschwand wieder.
Nach teilweiser Reparatur nahm die Fenrir die Suche nach den Klingonen auf, und wurde dabei von dem romulanischen Scoutschiff Alherix unterstützt.

Die Fenrir erreichte bei Sternzeit 64651 das Planetensystem, aus dem das Peilsignal von Graysons Leibwache kam, und die Lage wurde mit den Sensoren erkundet. Als sich zwei K't'ingas enttarnten, mußte schnell gehandelt werden. Das Außenteam war unterwegs auf den Planeten, um Grayson zu befreien. Währenddessen stellte sich die Fenrir den beiden K't'ingas und konnte unter Ausnutzung ihrer besseren Wendigkeit die Oberhand gewinnen. Auf dem Planeten mußten die klingonischen Wachen außer Gefecht gesetzt werden, bevor die Geiseln aus dem Gebäude und dem Raum, in dem sie gefangen waren, befreit werden konnten.

Bei Sternzeit 64727 entdeckte die Fenrir, welche sich auf der Suche nach der USS Waksman, einem medizinischen Schiff der Oberth-Klasse, befand, ein Planetensystem, in welchem, trotz zweier Planeten der M-Klasse, kein Leben registriert werden konnte. Eingehende Untersuchungen förderten schließlich die Erkenntnis zu Tage, dass auf beiden Planeten alles Leben durch Massenvernichtungswaffen ausgelöscht worden war.
Nach einem Gefecht mit sich plötzlich enttarnenden klingonischen Schiffen, welches die Fenrir durch Beihilfe von romulanischen Einheiten überstand, stellte sich heraus, dass die Waksman auf die entvölkerten Planeten gestoßen und dort von den Klingonen angegriffen worden war. Diese hatten das Schiff der Sternenflotte vernichtet.

Nachdem der Krieg zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich ausgebrochen war, wurde auch die Fenrir wie alle anderen Einheiten zurückbeordert. Noch auf dem Heimweg geriet das Schiff jedoch in ein Gefecht mit mehreren klingonischen Schiffen und wurde dabei so schwer beschädigt, dass man es nur mit Mühe zurück nach Sternenbasis 492 schaffte, wo die Fenrir während der Schlacht um die Station im Dock lag.

Pandora

Bei Sternzeit 64324,73 wurde die USS Pandora NCC-60582-A während einer Grenzpatrouille Zeuge ungeheurer Truppenbewegungen auf romulanischer Seite. Man verlor zunächst den Sensorkontakt zum einem Scoutschiff, welches man aufgrund diverser Vorfälle verfolgte, später auch noch zu einem romulanischen Außenposten. Die Auswertung der Sensoraufzeichnen brachte den Grund zur Tage: Die Klingonen hatten mit einer Invasion, in das Gebiet der Romulaner begonnen.

Während ihrer Patrouille im Grenzdreieck entdeckte die Pandora bei Sternzeit 64391,51 einen orionischen Frachter, welcher versuchte, unerlaubt die Grenze zu überfliegen. Dem Team, welches den Frachter daraufhin inspizierte, fiel zuerst nichts Verdächtiges auf, auch schienen die Papiere des Frachters ordnungsgemäß zu sein. Bei genauerer Untersuchung fanden die Offiziere der Pandora jedoch heraus, dass sich innerhalb der Frachträume doppelte Böden befanden. In den darunter liegenden Räumen fand man romulanische Flüchtlinge, welche gegen ihren Willen als Sklaven in das Klingonische Reich verkauft werden sollten.

Die USS Monterrey, USS Pandora, USS Shiloh und USS Jackson eskortierten bei Sternzeit 64477,64 einen Hilfskonvoi in das Territorium des Romulanischen Sternenimperiums. Während ihrer Eskorte wurden die Schiffe der Sternenflotte Zeuge sowohl des romulanischen Rückzuges, wobei sowohl unkoordiniert fliehende Raumschiffe, aber auch geordnet zurückgehende Verbände unter Führung fähiger Offiziere beobachtet werden konnten, als auch eines Gefechts zwischen klingonischen und romulanischen Streitkräften, wobei die Romulaner diese Auseinandersetzung für sich entscheiden konnten.

Bei Sternzeit 64553,33 stieß die Pandora und der Konvoi während ihres Fluges auf einen romulanischen Transporter, welcher in einer Gravitonenquelle gefangen ist. Dem Außenteam, welchem es gelang, sich auf den Transporter zu begeben, fand heraus, dass es bei dem romulanischen Raumer um ein Schiff voller Waisen handelte, welche sich auf dem Weg zur Grenze zur Föderation befand, um dort Asyl zu ersuchen. Bevor die Sternenflottenoffiziere die Kinder von dem Transporter bringen konnten, verschwand die Anomalie auf unerklärliche und rätselhafte Weise. Der Transporter wurde dem Konvoi hinzugefügt, und man setzte seinen Weg fort.

Die Pandora erreichte zusammen mit ihrem Konvoi bei Sternzeit 64629,42 das Algorab-System, und wurde dort von Schiffen des Tal Shiars abgefangen, welcher die Schiffe der Sternenflotte aufforderte, dieses System zu räumen. Erst nach zähen Verhandlungen, welchen auch der ehemalige Regionsverwalter Inas beiwohnte, der bei dieser Gelegenheit die Offiziere der Pandora über die schlechte Versorgungslage infolge der Tal'Shiar-Besatzung informierte, wurde den Sternenflottenschiffen die Erlaubnis erteilt ihre Fracht zu entladen.
Warum der Tal Shiar so ein starkes Interesse am Algorab-System zeigte, blieb im Dunkeln, jedoch konnte wenig später ein unbekanntes Gerät entdeckt werden, welches vollständig in das Kommunikationssystem der Pandora integriert war. Es wurde umegehend vom Chefingenieur der Pandora untersucht.

Während eines Gefechts mit klingonischen Einheiten bei Sternzeit 64705,47 opferte die Besatzung der USS Jackson NCC-75634 sich und ihr Schiff, um der Pandora, welche während des Kampfes ihren Multi-Vektor-Angriffsmodus aktiviert hatte, die Flucht zu ermöglichen. Schwer angeschlagen, und nur mit Mühe, gelang es der Pandora-Untersektion mit Warp zu entkommen, bevor ihr die Mittelsektion kurz darauf folgte. Die Brückensektion der Pandora musste derweil auf einem Planeten notwassern, da die verfolgenden, klingonischen Schiffe sich rasch näherten. Unter Wasser wurde schnell klar, dass man sich lediglich zwei Stunden würde verstecken können - länger würde die beschädigte Hülle dem Wasserdruck nicht standhalten.
Erst nachdem die Klingonen sich wieder zurückgezogen hatten in der Annahme, die Pandora sei zerstört worden, gelang es der zurückkehrenden Unter- und Mittelsektion, die Brückensektion zu bergen. Aufgrund der Beschädigungen am Koppelsystem war eine Wiedervereinigung jedoch unmöglich. Dies gelang erst nach Rückkehr zu Sternenbasis 492, wo eine Reparatur vorgenommen wurde.

Lange lag die Pandora jedoch nicht um Dock. Zu Sternzeit 64857,58 erhielt sie den Auftrag, mit den Geschwadern 1. und 2. der 1. Flotte zum Devron-Nebel zu fliegen, wo man kurz zuvor die vorrückende, klingonische Flotte entdeckt hatte. Die Pandora führte hierbei einen der Verände des 1. Geschwaders an und war die erste Einheit, die mit den Streitkräften der Tholianer zustammenstieß, welche sich mit den Klingonen verbündet hatten. Die Schlacht im Devron-Nebel konnte die Klingonen und Tholianer zwar nicht aufhalten, beschaffte der Sternenflotte jedoch genug Zeit, Verstärkung anzufordern.

Troy

Bei Sternzeit 64379,38 entdeckte die USS Troy NCC-81710 eher zufällig den Personentransporter K’aluan, welcher mit einem Maschinenschaden im All trieb, und darüber hinaus ein Strahlungsleck aufwies. Dem Transporter, welcher von 1000 Personen belegt war, obwohl er nur für deren 250 ausgelegt war, wurde die Hilfe von anwesenden romulanischen Warbirds verweigert, da 95% der Passagiere der K’aluan Debrune und nur 5 % Romulaner waren, und damit die „Romulanerquote“ von mindestens 25 % reinrassigen Romulanern nicht erfüllt wurde.
Nach einem kurzen Gespräch zwischen der Troy und den Warbirds wurde dem Schiff der Sternenflotte die Erlaubnis erteilt, dem Transporter zu helfen. Unter der Führung von Commander MacManus transportiere sich ein Außenteam, welches primär aus Technikern bestand, auf die K’aluan, um dort technische Unterstützung zu leisten. Die Offiziere wurden an Bord des Schiffes mit dem Leid der Passagiere konfrontiert, als ihnen bei ihrem Besuch die unglaublich schlechte Lage der Leute gewahr wurde.
Die Techniker um Ensign Savik stellten auf der K’aluan fest, dass es für eine Reparatur des Transporters schon zu spät war. Aufgrund dieser Erkenntnisse entschloss man sich, alle Passiere von der K’aluan zu evakuieren und auf die Troy, die Shran und die Einstein zu verteilen. Außer den an Bord befindlichen Romulanern, welche man mit Gewalt von dem Transporter beamen musste, stellte sich niemand den Evakuierungen entgegen.

Nach einem achttägigen Flug erreichte die Troy bei Sternzeit 64455,42 mitsamt ihrem Konvoi schließlich das Archae System, und begann auf der Oberfläche von Archae IV wie geplant mit dem Aufbau der Verteilungszentren, wovon eine Verteilung der Hilfsgüter stattfinden sollte.
Während der Aufbau und die Hilfeleistungen am Boden voranschritten, erfassten die Sensoren der Troy ein sich, vom Planeten entfernendes Schiff, welches später als Runabout der Danube Klasse identifiziert werden konnte. Zeitgleich erreichte den Kommandanten der Troy die Meldung, dass das Verteilungszentrum auf dem südlichen Kontinent von Plünderern angegriffen worden war.
Die Einsatzteams der Troy und der Shran, welche sich kurze Zeit später zum Tatort begaben, stellten fest, das es sich bei den Angreifern um Andorianer gehandelt haben musste.
Aufgrund der Tatsache, dass das romulanische Militär dieses Teilreiches durch andere Operationen gebunden war und sich die Angreifer darüber hinaus als Bürger der Föderation entpuppten, wurde Captain Sito, als momentan ranghöchstem Vertreter der Föderation, ein beschränktes Mandat zu Operationen im romulanischen Raum, um die Andorianer zu stellen und festzusetzen, erteilt.

Durch einen Einsatz des Athene Kommandoteams konnten die Andorianer bei Sternzeit 64531,90 gestellt, und festgenommen werden. Die geraubten Ausrüstungsgüter wurden auf die Troy überführt, während selbige danach Kurs auf Archae IV nahm, um die Hilfsgüter zurückzubringen, und die Teile der Mannschaft, welche dort verblieben waren, wieder aufzunehmen, während man gleichzeitig auf weitere Befehle wartete.

Während die Troy ihrem Rendevouzpunkt mit der Newgate entgegen flog, erreichte bei Sternzeit 64607,49 der Notruf eines zivilen Konvois, welcher von Klingonen angegriffen wurde, das Sternenflottenschiff. Die Troy ging auf Abfangkurs, fand bei den Koordinaten jedoch nur noch ein ziviles Schiff, welches den Angriff überstanden hatte. Man evakuierte die Überlebenden von Bord, und sicherte das Log des Schiffes, aus welchem hervorging, dass die Klingonen mit einer Verschärfung ihres Krieges gegen die Romulaner begonnen hatten, und nicht einmal zivile Transporter oder Einrichtungen verschonten.

Nachdem man die andorianischen Gefangenen bei Sternzeit 64759,59 an die USS Newark übergeben hatte, setzte die Troy Kurs, um sich mit Sternenflottenverband 24 zu treffen, mit welchem man gemeinsam den Flug zur Sternenbasis 492 fortsetzen sollte. Unterwegs geriet die Troy in einen klingonischen Hinterhalt und wurde während des folgenden Kampfes schwer beschädigt. Nur mit Hilfe des Sternenflottenverbands 24, welcher nach Nicht-erscheinen der Troy bei den vereinbarten Koordinaten nach dem Schiff gesucht hatte, konnte man sich aus dieser gefährlichen Situation befreien. Die Troy wurde zur Sternenbasis geschleppt.

Während der Schlacht um die Sternenbasis verblieb die Troy im Dock und das Personal wurde zur Unterstützung in der Station eingesetzt. Lediglich das Athene-Kommando wurde zum Kampfeinsatz abgezogen und dem 2. Raumlanderegiment der 1. Flotte unter Befehl von General Cassandra Backgaard zugeteilt. Die Truppe spielte eine tragende Rolle bei der Rückeroberung der Sensorstation auf Kiptos I zu Sternzeit 64830,95, die es erst möglich machte, die angreifenden Klingonen und Tholianer aufzuspüren.

Verne

Die USS Verne NCC-76145 erreichte bei Sternzeit 64293,28 mit dem ihr zugeordneten Hilfskonvoi das Cunctan-System, in welchem es, in Folge mangelnder Organisationsfähigkeiten seitens der romulanischen Behörden, chaotisch zuging. Jeglicher Kommunikationsmöglichkeit aufgrund überlasteter Kanäle beraubt, beschloss man auf der Verne, die Initiative zu ergreifen, und flog zum Planeten Harun. Der erste Offizier der Verne, Lieutenant Commander Avalarion Avarres, transportierte sich zusammen mit einem Außenteam auf den Himmelskörper.

Das Außenteam traf auf der Oberfläche auf den romulanischem Stadtverwalter, welcher zuerst die wohlhabenden Romulaner evakuieren lassen wollte. Während der folgenden Diskussion, bei welcher die Offiziere der Verne deutlich machten, alle gleich zu behandeln, gab es einige Romulaner, die ihren Frust gegen die Administration und der Sternenflotte freien Lauf ließen, indem sie das Außenteam angriff. Die Lage konnte erst durch den Einsatz weiterer Sicherheitskräfte entschärft werden. Die Evakuierung konnte im Anschluss ohne weitere Zwischenfälle abgeschlossen, und über 5000 Romulaner gerettet werden.

Bei Sternzeit 64602,00, stieß die Verne, auf ihrem Weg in das Rho-Tucanae-System, um die dortige Stabilisierungskonferenz zu schützen, auf den Warbird Valdore, welcher sich ebenfalls auf dem Weg nach Rho-Tucanae befunden hatte, jedoch von klingonischen Einheiten angegriffen wurde, und um Unterstützung bat. Mit vereinten Kräften gelang es, die Klingonen zurückzuschlagen. Unterstützt von Technikern der Sternenflotte gelang es danach zumindest provisorisch, den Warbird wieder einsatz tauglich zu machen, sodass beide Schiffe ihren alten Kurs wieder aufnehmen konnten.

Nachdem die Verne bei Sternzeit 64673,45, gemeinsam mit dem, von ihr geführten Konvoi, das Rho-Tucanae-System erreicht hatte, begann die Konferenz zunächst ohne weitere Probleme, bis das Sternenflottenschiff die Meldung bekam, dass die romulanischen Schiffe, welche eben jene Konferenz mit schützen sollten, das System verließen, um sich einem Angriff der Klingonen entgegenzustellen, welche andere Systeme des Romulanischen Imperiums angriffen.
Der Angriff stellte sich jedoch in dem Moment als Finte heraus, als sich mehrere Birds of Preys im Rho-Tucanae-System enttarnten und zum Angriff übergingen. Im daraufhin folgenden Gefecht wurde die USS Algiers NCC-65128 von den Klingonen vernichtet. Den Offizieren der Verne gelang es, den romulanischen Admiral Rowun aus den Händen der Klingonen zu retten, bevor sie zusammen mit den Resten des föderalen Konvois und der Valdore den Rückzug antrat.

Die Schlacht um Rho Tucanae endete schließlich, als die Klingonen, ihres Zieles beraubt, wieder den Rückzug antraten. Die Verne kehrte zurück in das System, wo die Konferenz unter schwersten Sicherheitsmaßnahmen forgesetzt wurde. Erst als der Befehl zum Rückzug nach Sternenbasis 492 eintraf, verließ man das romulanische Territorium wieder, um sich der 1. Flotte anzuschließen.
Während der Schlacht um Sternenbasis 492 nahm die Verne an Flankenschutzoperationen teil und hatte den ersten Feindkontakt überhaupt in gesamten der Auseinandersetzung zu Sternzeit 64830,56. Eine Enterversuch der Klingonen auf dem Schiff konnte abgewehrt werden, jedoch gelangten die Klingonen an Informationen über die Aufmarschpläne der Sternenflotte, was ihren Angriff in den kommenden Wochen beinahe zum Erfolg führte.

Beteiligte Mächte

An der Handlung des Großrollenspiels beteiligte Mächte:

Beteiligte Persönlichkeiten

An der Handlung des Großrollenspiels beteiligte Persönlichkeiten:

Vereinigte Föderation der Planeten Klingonisches Reich Romulanisches Sternenimperium Cardassianische Union
  • Senator (Praetor) Octavias, Teilreichsautokrat in den nördlichen Provinzen und später Praetor des Romulanischen Imperiums
  • Admiral Jerol, Leiter des romulanischen Geheimdiensts Tal Shiar
  • Rear Admiral Scirak (†), Kommandeur der Flottenbasis Ticinus I
  • Commander T'ekara (†), Kommandeur romulanisches Observatorium auf Banaus

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