Dystosische Anomalie

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Eine dystosische Anomalie entsteht, wenn dystosische Strahlung auf stärkere Quellen anderer Strahlungsarten trifft.

Bisher sind die folgenden Kombinationen und Auswirkungen bekannt:

  • Neutrinostrahlung: Zeitanomalie, welche das Gebiet innerhalb der Anomalie aus dem normalen Raum-Zeit-Gefüge reißt. Bekannt sind bisher ein Fall, in dem sich Teile eines Wüstenplaneten mehrere Millionen Jahre in der Vergangenheit befanden und dort ein tropischer Regenwald waren und ein Fall, in dem ein eigentlich zerstörter Planet um mehrere Monate in der Zeit zurück gesetzt wurde und wieder existierte.
  • Gammastrahlung: Anomalie, welche sämtliches organisches Leben binnen Sekundenbruchteilen vernichtet. Auch die meiste Technologie wird durch die Anomalie zerstört. Die Anomalie selbst sendet nur geringe Dosen von Gammastrahlung aus, der Raum innerhalb der Anomalie ist allerdings absolut tödlich.
  • Gravitonstrahlung: Anomalie, welche die Gesetze der uns bekannten Physik aufhebt oder umkehrt. Objekte in diesen Anomalien werden verformt oder verschmolzen.

Es gibt auch dokumentierte Fälle, in denen mehrere Strahlungsarten zusammen mit dystosischer Strahlung eine Kombination der oben beschriebenen Anomalien bildeten. Die USS Pil te Raztario geriet zum Beispiel in eine dystosische Neutrino-Graviton-Anomalie, welche das Schiff nicht nur Tage nach seinem Verschwinden Lichtjahre entfernt wieder auftauchen ließ, sondern auch das Schiff und die Crew verformte und verstümmelte. Die wenigen Crewmitglieder, die überlebten, waren entweder verrückt geworden oder mussten aus Schots mit denen sie teilweise verschmolzen waren, herausgebeamt werden.