Föderationssicherheitsdienst

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Der Föderationssicherheitsdienst (FSD) ist eine zivile Sicherheitsbehörde, die in der Föderation polizeiliche Aufgaben übernimmt. Dazu gehört neben der Unterstützung der Polizeien der einzelnen Mitglieder bei besonders schweren Verbrechen die Verbrechensbekämpfung über die Grenzen der einzelnen Mitglieder hinweg sowie die Verfolgung von organisierter Kriminalität. Der FSD ist dem Innenministerium angegliedert und hat föderationsweite polizeiliche Kompetenzen, welche jene der örtlichen Polizeien überflügeln. Es existieren spezielle Abteilungen, die sich mit den verschiedenen Formen der organisierten und Schwerstkriminalität befassen.

Ausgelöst durch einen Anschlag auf Andor wurde 2386 durch einige Politiker im Föderationsrat, etwa dem damaligen andorianischen Abgeordneten Akeen, gefordert den FSD mit zahlreichen weiteren Kompetenzen zur Terrorismusbekämpfung zu versehen und ihn zum zentralen Instrument der föderalen Gefahrenabwehr zu machen. Ein solcher Umbau wurde aber nach Monaten heftiger Debatten und Verhandlungen mit einer Mehrheit der liberalen und Progressiven Ratsabgeordneten abgelehnt und zu diesem Zweck eine neue Behörde gegründet um Polizei- und Geheimdienstarbeit getrennt zu halten.