Figl-Galaxie

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Letzte Bearbeitung: 26.01.2019

Die Figl-Galaxie ist eine Galaxie, welche in etwa ein Drittel der Größe der Milchstraße beträgt und in welcher, nach bisher vorliegenden wissenschaftlichen Informationen, sämtliches höher entwickeltes, humanoide Leben von einer Spezies Namens Veng'zu künstlich zum Zwecke der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ausbeutung erschaffen wird. Sie ist darüber hinaus der Raum, in welchen sich die Iconianer vor 200.000 Jahren nach der Bombardierung von Iconia zurückziehen und von welchem aus sie 2390 eine Invasion des Alphaquadranten beginnen, welche von der Sternenflotte im Rahmen der Operation Torbrecher nur mühevoll abgewendet werden kann.

Benannt wurde diese Galaxie nach Lieutenant Mihály P. L. Figl.


Figl-Galaxie.jpg

Geschichte

Gemäß den bisher, durch die Besatzung der USS Jo'kala NCC-84233, ermittelten Daten beträgt das Alter dieser Galaxie in etwa 12 Milliarden Jahre. Alles nach dieser Zeit bis ungefähr zu einer Zeitmarke von vor 300.000 Jahren liegt im Dunkeln. Verifiziert werden konnte in diesem Kontext bisher nur, dass irgendwann in dieser Zeit die Veng'zu, welche ursprünglich selbst nicht aus der Figl-Galaxie stammen, einwandern und mit ihren Experimenten beginnen. Ob sich ohne die Einmischung dieser Spezies höher entwickeltes Leben auf natürlichem Wege entwickelt hätte, lässt sich heute nicht mehr sagen.
Vor 300.000 Jahren schließlich entdecken die Iconianer diese Galaxie und beginnen mit deren Erforschung, wobei sie alsbald auf die Veng'zu treffen und ein längerer, militärisch ausgetragener Konflikt die Folge ist, an dessen Ende die Iconianer schließlich triumphieren.
Die Gewinner dieses Waffengangs zeigen im Anschluss nur wenig Interesse an den hier lebenden Völkern und überlassen diese sich selbst.

Völker und Fraktionen

Veng'zu

Hauptartikel: Veng'zu

Die Veng'zu sind körperlose, hochintelligente Lebenwesen, welche, um in den Verhältnissen, welche in der Figl-Galaxie vorherrschen, überleben zu können, Schutzanzüge tragen müssen, welche so konstruiert sind, dass damit auch die telepathischen Fähigkeiten dieser Spezies verstärkt werden. Sie sind die Erbauer von Deep Six, welches die Besatzung der Jo'kala 2392 am Grund eines Ozeans entdeckt. Ferner sind sie die Erschaffer sämtlicher humanoider Spezies in den Grenzen dieser Galaxie.
Trotz ihrer hohen geistigen und technologischen Entwicklung lassen sie sich, nach den Wertmaßstäben der Föderation, lediglich als unmoralisch beschreiben, was sich in ihren angewandten medizinischen Versuchen und der Entwicklung eines Anti-Iconianer Virus zeigt.

Iconianer

Hauptartikel: Iconianer

Ursprünglich aus der Milchstraße stammend, erkunden die Iconianer vor etwa 300.000 Jahren die Figl-Galaxie, wobei sie dort auf die Veng'zu trefen und diese nach einem längeren Krieg fast vollständig vernichten. Nachdem ihre Heimatwelt Iconia vor circa 200.000 Jahren durch ein orbitales Bombardement fast völlig zerstört wird, ziehen die Iconianer sich in diese Galaxie zurück und planen von dort aus ihre Rückkehr.
Ein erster Invasionsversuch der Milchstraße im Jahr 2390 kann im Rahmen der Operation Torbrecher von Einheiten der Sternenflotte und des romulanischen Militärs abgewiesen werden. Bei einem weiteren gelingt es dem Athene Kommandoteam 2393 das überdimensionierte Transporttor zu zerstören, bevor es in Betrieb gehen konnte.

Ferental

Die Ferental ähneln ihn ihrem inneren und äußeren Aufbau den Menschen so stark, dass sich, zumindest bei dieser Spezies, die Frage stellt, ob die Veng'zu auch einstmals in der Milchstraße zu Besuch waren.
Technologisch und kulturell gesehen liegen die Ferental etwa 300 Jahre hinter der Föderation. Trotz dieser Einschränkungen gelingt es Mithilfe dieser Spezies eine verborgene Veng'zu Bibliothek zu finden. Ferner ist die Hilfe der Ferental, im Zuge der Befreiung des Kommandierenden Offiziers der Jo'kala aus den Händen der Iconianer, essentiell.
Dieser Gefallen wird später erwidert, als das Athene Team eine Reihe von Ferental aus den Händen der Cembra Koalition rettet.

Kumbra

Ein ganz besonderes Verhältnis haben die echsenartigen Kumbra zum Thema Zeitreisen. Vor ungefähr vierhundert Jahren gelingt es einem der Chefwissenschaftler der damaligen, demokratisch geführten Regierung, Technologie, welche von den Veng'zu zurückgelassen worden ist, zu entschlüsseln und damit 300 Jahre in die Vergangenheit seiner Welt zu reisen. Dort angekommen, beginnt er, aufgrund seines Wissens und seiner Kenntnis um die Zukunft, die kumbrische Gesellschaft von klein auf neu zu gestalten; hin zu der noch heute existierenden Monarchie. Durch diesen Technologie- und Wissenstransfer sind die Kumbra mittlerweile in fast allen Belangen auf dem Niveau der Föderation angelangt.
Da die Gesellschaft der Kumbra beim Erstkontakt jedoch kurz vor einem Bürgerkrieg steht, verzichtet man vorerst auf weitere Kontakte.

Cembra Koalition

Die Cembra Koalition ist ein Zusammenschluss mehrerer krimineller Banden, welche, unter Zuhilfenahme von gefundener Veng'zu Technologie, zu einem nicht zu unterschätzenden Machtfaktor aufgestiegen ist. Der Arm dieser Organisation reicht sogar bis Deep Six, wie ein Überfall im Jahr 2392 zeigt. Ferner erweist sich die Koalition aufgrund der teilweisen Beherrschung von höherer Technologie und offensichtlichem militärischen Training als hartnäckiger Opponent. Auf ihrem Weg zu mehr Macht und Einfluss, schreckt die Koalition dabei auch nicht vor dem Einsatz von Kindersoldaten und extremen militärischen Maßnahmen zurück.

Chi'hakvu'krz

Cenkati

Örtlichkeiten

Deep Six

Hauptartikel: Deep Six
Deep Six

Nach ihrem Eintreffen in der Figl-Galaxie Anfang des Erdenjahres 2392 entdeckt die Besatzung der Jo'kala auf dem auf dem Meeresgrund eines künstlich geschaffenen Himmelskörper eine verlassene und durch einen Energieschild geschützte Stadt. Ein Penetrieren des Schildes ist möglich und nachdem sich die Offiziere der Abwehrmechanismen erwehrt haben, entdecken sie bei ihrem weiteren Vorrücken nicht nur, dass die Einrichtung scheinbar eine Kaserne ist, welche nach Schätzungen 250.000 Soldaten Platz bieten würde und an die 300.000 Jahre alt ist, sondern dass innerhalb der Stadt, welche von den Angehörigen der Jo’kala alsbald Deep Six getauft werden soll, eine Apparatur existiert, mit welcher sich mittels eines künstlichen Wurmlochs eine Verbindung zu einem anderen Planeten, und dort zu einer ähnlichen Apparatur, herstellen lässt.
Nach und nach werden weitere Teile dieser Stadt erkundet und man erkennt alsbald, dass eine Spezies Namens Veng'zu einstmals für den Bau dieses Ortes verantwortlich zeichnete. Offensichtlich wurden die Stadt und mit ihr der gesamte Planet von diesem Volk mitten im All angelegt, um dort als strategisch wichtiger Punkt in ihrem Krieg gegen die Iconianer zu dienen.

Harada-System

Unmittelbar in der Nachbarschaft von Deep Six befindet sich das Harada-Sternensystem. Obwohl mindestens zwei der acht Planeten in diesem System in der Lage wären humanoides Leben zu tragen, hat sich nichts dergleichen dort entwickelt.
Ferner befindet sich auf einem der Monde dieser Planeten ein Urlaubsrefugium der Veng’zu mitsamt kompletter Holotechnologie. Ende 2392 wird es zufällig entdeckt, als ein wissenschaftliches Team bei Untersuchungen in Deep Six ein Gerät aktiviert, welches direkt nach seiner Inbetriebnahme ein Drittel der Crew auf diesen Mond transportiert. Wie sich später herausstellt, handelt es sich bei dieser Technologie um eine Art 'Urlaubszuweiser' welcher alle Lebewesen, ob Veng’zu oder humanoider Sklave, deren Stresspegel ein kritisches Maß erreichte, auf diesen Mond im Nachbarsystem transportierte, um dort zu entspannen.

Benannt wurde das System nach Commander Saori Harada, Erster Offizier der USS Jo'kala.

Namensgebung