Gemini-Außenposten

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Der Gemini Außenposten ist eine Gruppe von zwei Forschungsstation im Alpha-Centauri-System. Er gehört spätestens seit dem 24. Jahrhundert zu den renomiertesten Instituten für experimentelle Subraumfeldforschung in der Föderation und dies, obwohl die Zahl der dort arbeitenden Wissenschaftler vergleichsweise gering ist.

Geschichte

Gemini I wurde als Außenposten der Erde als eine der ersten Stationen im neu erschlossenen Alpha-Centauri-System für Forschungszwecke gebaut und besitzt einen klassischen modularen Aufbau, wodurch die Station über die Jahre kontinuierlich erweitert wurde. Heutzutage sind nur noch zwei der ursprünglichen Module im Einsatz; das Zentralmodul wurde 2365 komplett neu konstruiert. Ein Großteil der Module sind axial angeordnet und lassen sich grob einem oberen und einem unteren Komplex zuordnen.

Gemini II wurde ursprünglich einige Jahre nach Gemini I konsturiert, jedoch im laufe der Zeit mehrmals komplett durch Neubauten ersetzt, da die Anforderungen sich wandelten. Die heutige Station ist eine Festkonstruktion, die um mehrere Modulkomponenten erweitert werden kann. Dabei handelt es sich in der Regel um Energieerzeugungs- oder Kommunikations- und Emittersysteme.

Organisation

Der Gemini Außenposten ist eine zivile Forschungseinrichtung, allerdings besitzt die Sternenflotte eigene Büros und Labore an Bord. Während des Dominionkrieges wurde die Station kurzerhand in die Sternenflotte integriert, kurz nach der Unterzeichnung des Vertrags von Bajor allerdings wieder in, nun organisatorisch verschlankte, ziviler Obhut übergeben. Durch die kurzen Jahre unter Sternenflottenwerwaltung ist es allerdings zu erklären, dass weiterhin viele Sternenflottenoffiziere in hohen Verwaltungs- und Organisationsbereichen sitzen.

Weiterhin wurde 2374 ein neuer Labor- und Fabrikationskomplex geschaffen um den Bau von Testanlagen und Prototypen zu beschleunigen, welcher nach dem Krieg komplett an die Sternenflotte abgetreten wurde und nun nicht mehr zum Außenposten dazugehört.

Aktuelle Forschung

Es existieren mehrere Forschungsprojekte, von denen die meisten allerdings nur in Fachkreisen wirklich bekannt sind. Eine Ausnahme ist die Projektgruppe zur Untersuchung der niederenergetischen Subraumwellenresonanz, deren Leiter Prof. Dr. Reynold 2380 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde.

Die wichtigsten sind:

  • Projektgruppe zur Untersuchung der niederenergetischen Subraumwellenresonanz
  • Forschungsgruppe für Hochenergie-Subraumwellenausbreitung
  • Forschungsgruppe für intrinsische Subraumalteration
  • Forschungsprojekt zur charakterisierung von stationären Subraumfalten mit komplexer Inklination
  • Forschungsgruppe für asymmetrische Hypokoinzidenz

Einige der leitenden Wissenschaftler haben zugleich einen Lehrstuhl an einer Universität im System inne.