Geschichte der USS Aurora

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Dieser Artikel bietet einen ausführlichen geschichtlichen Überblick über die USS Aurora NCC-81337.

Deep Space Mission (2379 - 2383)

Die USS Aurora wurde, fast zeitgleich mit ihrem Schwesterschiff, der USS Selene NCC-81339, im Jahre 2379 in Dienst gestellt. Der erste Auftrag führte das Schiff und seine Crew in entlegene Gebiete des Betaquadranten, wo es zusammen mit zwei Vermessungsschiffen ca. 146 Sektoren kartographierte und eine Reihe von Erstkontakten herstellte. Ursprünglich sollte die Mission 7 Jahre in Anspruch nehmen, allerdings wurde das Schiff unterwegs durch Feuergefechte und natürliche Erscheinungen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es bereits nach 4 Jahren zur kompletten Überholung in das Sol-System zurückkehren musste, wo es einer Crewrotation und mehrerer technischer Umbauarbeiten unterzogen wurde.

Raghdorkrieg (2384)

Nach der Zerstörung der USS Prevalence NCC-70861 wurde ein Teil ihrer Besatzung, darunter die meisten Führungsoffiziere, auf die Aurora versetzt. Ihr erster Auftrag führte das Schiff zur Sternenbasis 416, nahe der talarianischen Grenze.

Zur Sternzeit 61218,99 verzeichnete die Aurora den Erstkontakt mit einem Raghdor-Jäger ("Easy Flyer"). Kurze Zeit später reagierte sie auf den Notruf der USS Decker, die von den Raghdor zerstört worden war ("To seek out new life").

Im Verlauf des Krieges war die Aurora das Sternenflottenschiff mit den meisten Fronteinsätzen, darunter die erste fehlgeschlagene Offensive gegen ihre Versorgungslinien, ("Ins offene Messer) die Suche nach der verschollenen USS Verne NCC-76145 ("Findet Nemo) und ein Großangriff auf die Primäranomalie der Fraktion 1 ("Theirs not to make reply..."). Desweiteren handelte sie einen Waffenstillstand mit Teilen der Fraktion 1 aus, in der es zu internen Unstimmigkeiten gekommen war ("Neue Zeiten" "We few...").

Zusammen mit der T'Plana-Hath, Tosunoglu, El Alamein, Coventry und Hamburg führte sie die letzte Schlacht im Raghdorkrieg bei Veritar IV an. Die Schlacht verlief erfolgreich und beendete den Krieg, allerdings nur auf Kosten hunderter Opfer ("Auge um Auge, Zahn um Zahn").


Deep Space Mission (2384 - 2386)

Nach Beendigung der Feindseligkeiten begab sich die Aurora zurück zur Cleveland-Werft im Orbit der Erde, wo sie über mehrere Wochen hinweg einer Generalüberholung unterzogen wurde. Die Crew nutzte die Gelegenheit, um sich im Urlaub von den Strapazen der vergangenen Monate zu erholen. Nach Abschluss der Überholung wurde die Aurora auf eine Deep Space Forschungsmission in den Beta-Quadranten entsandt. Sie sollte dort den 2383 abgebrochenen Kartographierungsauftrag der ehemaligen Besatzung fortsetzen und erneut in Gebiete vorstoßen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

Die ersten Wochen und Monate verliefen recht reibungslos, nur ein kleiner Strahlungsunfall, der den leitenden Wissenschaftsoffizier hart traf, auf einem untersuchten Planeten und ein eklatanter Bruch der Sicherheitsprotokolle durch einen fremdartigen Virus, übertragen durch eine Sonde ("Was zum ...?!"), führten zu brenzligeren Situationen.

An der Wende zum Jahr 2385 durchquerte die Aurora ein, von den Rassen der Langolianer und der Areela umkämpftes Kriegsgebiet. In Folge eines Angriffs der Areela wurde die gesamte weibliche Besatzung entführt ("Vertreibung aus dem Paradies"). Nach der Zuhilfenahme eines langolianischen Kontakts stieß die Aurora unter Commander Keaton zur Flotte der Langolianer und war Teil der Schlacht um Areela Prime, in dessen Zug auch die weiblichen Crewmitglieder wieder befreit werden konnten ("Der Baum der Erkenntnis").

Wenige Tage später stieß man auf das Notsignal eines Sternenflotten-Shuttles, dessen Besatzung sich als tot entpuppte. Fehlende Inversionsprengköpfe und das Suchen nach ihnen bestimmten die nächsten Stunden, wobei sich herausstellte, dass sie offenbar auf einem Planeten detoniert waren, auf dem man ein Mahnmal unbekannter Herkunft fand. ("Echo", "Schande"). Ein Erpressungsversuch seitens marodierender Areela konnte mit Hilfe der USS Callisto abgewehrt werden, wobei aber zwei tote Sicherheitsoffiziere zu beklagen waren (Willkommensparty I"). Bei den kurz zuvor getroffenen Juntari stellte sich heraus, dass die vormals gefundene Sonde, die den Virus in die Aurora eingespeist hatte, von den Juntari stammte, auch wenn diese jegliche Verantwortung für den Vorgang ablehnten. Ein darauffolgender Angriff der Areela auf den Planeten der Juntari konnten die Sternenflottenschiffe für einen Moment abwehren. Man machte die Zivilflotte der Areela ausfindig und nach knappen Verhandlungen zog diese weiter ("Willkommensparty II").

Zwei Monate danach stellte die Aurora erfolgreich Erstkontakt mit den Fenvar her ("Spring Wake"), was für einige Crewmitglieder in mehr als nur einem kolossalen Kater endete ("100"). Ähnlich unbequemlich war auch die Undercoverbeobachtung des basianischen Volkes, wobei eine rituelle Opferung von Lieutenant Jason Myrdin in letzter Sekunde abgewendet werden konnte ("Basianische Nacht I und "II"). Gegen diese gefährlicheren Momente der Mission wirkten die Verletzung eines Unteroffiziers durch ein überdrehtes Crewmitglied ("Chaos") und eine fleischfressende Insel auf einem paradiesischen Mond ("Idyll´s End") direkt alltäglich.

Die Ereignisse wandten sich jedoch ins Abenteuerliche, als Captain Rogan von der USS Callisto NCC-80109 einen alten Logbucheintrag an die Aurora überwies: Basianer und Fenvar hatten sich offenbar vor Jahrtausenden an dieser Stelle schon bekämpft ("Basianische Dämmerung"). Eine erneute Nachforschung bei den Fenvar erbrachte nichts außer den Zorn eben jener, da sich die Natur kurz nach Ankunft der Crew in Auflösung befand ("Alone she sleeps"). Die Lage spitzte sich zu, als man sich mit der USS Callisto NCC-80109 beim zentralen Raumphänomen traf und ein Teil der Crew, darunter Captain Marie-Louise Davion in einem Shuttle in das Phänomen flüchtete. Entgegen der Befehle von Captain Rogan wurde ein Rettungstrupp entsandt ("But wish no more, my life you can take"). Im Raumphänomen dann entschwand das gesuchte Team, nur um vom Rettungsteam mehr tot als lebend aus Schleimtümpeln gerettet zu werden. Im Shuttle auf dem Rückweg entpuppte sich eine Ente als Sprachrohr der höheren Telepathen-Spezies, die der Crew in den letzten Monaten soviel Unbill zugefügt hatte und bedankte sich für die erfahrene Vergebung für eine lange Zeit zurückliegende Auslöschung der Fenvar und Basianer ("To have her please just one day wake").


Einsatz am Grenzdreieck (2386 - 2387)

Der nächste Einsatzbefehl (O-A280210) nach der Rückkehr zur Föderation sah die Patrouille im Grenzdreieck zwischen Romulanischem Imperium und Klingonischem Reich vor. Zu diesem Zweck wurde der Aurora die Sternenbasis 234 nahe Turia IV zugewiesen. Das Sternenflottenschiff brachte auch kurz nach Aufnahme der Streife ein Suliban-Schiff auf ("Vergangenheit"). Den gleichen Weg ging ein Klingonischer Bird of Prey mit brisanter Ladung, den das Sternenflottenschiff zurück zu einer Übergabe an klingonische Kräfte geleitete ("Meuterei auf der Niq'laS"). Um die brisante Lage im Klingonischen Reich zu erkunden, schickte man ein dreiköpfiges Team zur Festung woQ'a' um die Lage zu sondieren. Auf dem Rückweg wurde das Team im Shuttle jedoch von Klingonen angeschossen und musste in einer Rettungsaktion geborgen werden ("blSuv 'e' ylwlv; blSutlh 'e' ylwlvQo' (Wähle den Kampf, nicht die Verhandlung)". Die Festung wurde zeitgleich angegriffen und die Aurora eilte zur Hilfe. Erst später stellte sich heraus, dass bei diesem Ausflug ein Crewmitglied gegen einen Klon ausgetauscht wurde. Dies wurde allerdings von der Mannschaft enttarnt ("Conviction", "Condemnation"). Die Lage im klingonischen Reich eskalierte zusehends, als man für ein Schiff einspringen musste, das zwischen die Fronten des drohenden Bürgerkrieges geriet ("Interne Angelegenheiten"). In das Auge des Sturms geriet man dann, als man die Föderationsbotschaft evakuieren sollte und dabei in Feuergefechte von Loyalisten und Rebellen verwickelt wurde ("bortaS blr jablu'Dl' reH QaQqu' nay'! - Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird") und Zeuge der Ablösung Kanzler Martoks durch dessen Tod und den Bekannten Captain Marie-Louise Davions wurde ("DaH qaS wIchHoSmey rep. - 'Tis now the very witching time of night"). Nach der hohen Politik nahm sich eine Hilfsmission für einen angeschlagenen Transporter eines Diplomaten geradezu als Urlaub aus ("Feuchte Verhandlungen"). Auch ein kleiner Kontakt mit romulanischen Flüchtlingen und Großwildjägern ("Pets") sowie eine aus dem Ruder gelaufene Beförderungsparty ("Aftermath") konnten die Crew nicht stoppen. Als Romulus in seiner Sonne erstarb und die Klingonen den Krieg begannen, wurde die Aurora zu einer Verhandlungsmission ins klingonische Gebiet gesandt ("Düstere Räume") und fiel dort einem Anschlag des Tal Shiar beinahe zum Opfer ("Düstere Räume II").

Bei Sternzeit 64498,75 traf die Aurora auf kleine temporale Risse, deren Ursprung im nahegelegene Banaus-System lag. In diesem System war eine riesige Quantensingularität, die Teile eines Mondes verschlungen hatte und auf dem umkreisten bewohnten Planeten großen Schaden anrichtete. Durch ein romulanisches Schiff gelang per Fernsteuerung die Zündung einer experimentellen Sonde, durch die das schwarze Loch kollabierte. Es wurde daraufhin mit Rettungs- und Hilfsmaßnahmen via Shuttles für den Planeten und dessen Bewohner begonnen ("Geister der Vergangenheit"). Die Hilfsmaßnahmen mussten wieder beendet werden, da ein ernormer Energieverlust die eingesetzten Shuttles und Runabouts außer Gefecht setzte. Auch die Aurora verlor die Hauptenergie. Eine Hilfestellung kam durch fünf romulanische Frachtschiffe, die ins System einflogen. Commodore Davion flog einer Einladung des romulanischen Offiziers folgend zusammen mit den Lieutenants Keel und Salem nach Banaus. Als Grund des Energieverlustes auf der Aurora stellten sich Subraumminen heraus. Bei dem Versuch diese zu entschärfen detonierte eine Mine auf der Aurora, sowie eine weitere direkt vor dem Shuttle "Garriott", welches dadurch zerstört wurde und 11 Besatzungsmitglieder in den Tod riss. Auch das romulanische Frachtschiff, welches den Captain und ihr Team beförderte, wurde von einer Mine beschädigt und stürzte schließlich ab. Die Klingonen nutzten derweil die Verwirrung und drangen mit dutzenden Schiffen in das System ein. Sie näherten sich schnell Banaus und begannen umgehend mit der Landung ihrer Truppen. Die verbliebenen romulanischen Transporter fielen ihnen hierbei zum Opfer ("Ensigns").

Den Verteidigertruppen auf dem Planeten, geführt von Commodore Davion, gelang es lange Zeit den klingonischen Angriff zurückzuschlagen. Als jedoch 2 Birds of Prey mit angriffen wurden die Verteidiger dazu gezwungen sich in ein Gebäude zurückzuziehen. Währenddessen versuchte die Aurora, unter Befehl von Commander Kaaran, den Besatzungsmitgliedern am Boden zu Hilfe zu kommen. Zu diesem Zweck wurden alle Shuttles, Jäger und Runabouts - unter der Leitung von Lt. Myrdin - ausgeschleust. Das Ziel der Einheiten war, verschiedene Störsender auszulegen, welche die Klingonen daran hindern sollten die Annäherung der Aurora zu entdecken. In der Zwischenzeit griffen auf Banaus die Klingonen Welle um Welle an. Nach einigen gescheiterten Versuchen gelang es ihnen schließlich, durch Inhibitoren, welche die Schusswaffen außer Gefecht setzten, die Verteidiger zum Nahkampf zu zwingen. Im folgenden Kampf verlor Commodore Davion ihren linken Arm und wurde zusammen mit Lt. Keel von den Klingonen festgesetzt, während der Rest der Verteidiger zum Rückzug gezwungen wurden. Als die Aurora schließlich im Orbit des Planeten ankam wurde das Schiff auch sogleich in Kämpfe verwickelt, während der Jägerverband durchzubrechen versuchte, um den Bodentruppen zu helfen. Das Gefecht im Orbit wurde allerdings bald wieder beendet, da sich die Klingonen zurückzogen. Die Rettungseinheiten holten die Überlebenden der Bodentruppen ab, welche schwere Verluste erlitten hatten. Commodore Davion und Lieutenant Keel wurden als vermisst gemeldet ("In the ranks of death").

Bei Sternzeit 64727,5 wurde die Crew der Aurora gezwungen die Suche nach den vermissten Offizieren aufzugeben, da vom Flottenkommando neue Einsatzbefehle eintrafen, die vorgaben sich zu Sternenbasis 492 zurückzuziehen. Ein sich enttarnender Bird of Prey brachte kurze Zeit später Commodore Davion und Lieutenant Keel zurück zur Aurora, im Austausch eines noch zu leistenden Gefallens. Während die beiden auf der Krankenstation behandelt wurden, empfing die Aurora einen Notruf aus einem nahe gelegenen System. Dort angekommen sah man sich zwei zivilen Frachtern gegenüber, die von Klingonen angegriffen wurden. Die Angreifer konnten vertrieben werden, aber ein Frachter wurde zu einer Notlandung gezwungen. Während das Sternenflottenschiff damit beschäftigt war die Überlebenden zu retten, kehrten die Klingonen zurück und zerstörten das andere Frachtschiff ("Rückzug").

Auf dem Rückflug zu Sternenbasis 492 entdeckte die Aurora, auf einem von den Klingongen eroberten Romulanerplaneten, eine Abschussbasis für warp- und tarnfähige Langstreckenraketen. Die Klingonen wollten die Raketen der Anlage mit Antimaterie-Sprengköpfen ausrüsten und wären so in der Lage gewesen mehrere Föderationswelten zu bedrohen. Um dies zu verhindern wurden mehrere Teams in Shuttles losgeschickt, die verschiedene Missionsziele hatten. Nach der Erfüllung der Aufgaben trafen sich die Einsatzgruppen in einem Hangar um von dort zu fliehen. Allerdings stellten die Klingonen den Sternenflottenoffizieren eine Falle und nur unter großen Verlusten, sowie der Hilfe von plötzlich angreifenden Romulanern, gelang die Flucht vom Planeten. Commander Kaaran verlor bei diesem Einsatz ein Auge und Lieutenant Salem wurde als im Einsatz vermisst gemeldet. ("Cliffhanger"").

Bei Sternzeit 64879,49 wurden in der Nähe des Tsavo-Systems durch Aufklärungseinheiten von Sternenbasis 492 mehrere tholianische Verbände entdeckt, die sich auf einem Angriffskurs näherten. Als Mitglied der 1. Flotte war die Aurora bei dem Angriff der Tholianer anwesend, der durch sich enttarnende Klingonen unterstützt wurde. Erstaunlicherweise zogen sich die Einheiten bald wieder zurück. Der Grund dafür war auch bald klar, als es den Tholianern gelang die Verteidigung der 7. Flotte zu durchbrechen und einen direkten Angriff auf die orbitale Einrichtung von Sternenbasis 492 durchzuführen. Die USS Aurora eilte mit einem Verband zur Hilfe und konnte die Tholianer aufgrund der Übermacht rasch aufreiben. Allerdings war es den Tholianern vorher noch gelungen die Station stark zu beschädigen, weshalb sie den Orbit nicht mehr halten konnte und drohte auf den Planeten zu stürzen. Während die Aurora bei der Stabilisierung half, trafen auch bald die Verstärkungen der Sternenflotte und der Cardassianer ein. Die klingonischen und tholianischen Kampfverbände zogen sich daraufhin zurück. Einige Stunden später wurde der Krieg offiziell als beendet erklärt ("Von Angesicht zu Angesicht").

Nachdem die Aurora notdürftig repariert wurde setzte sie Kurs auf das Sol System. Ein romulanischer Computervirus sorgte für mehrere Energieausfälle und zu einer Destabilisierung des Warpfeldes. Durch das Aufspielen eines Computer-Backups in den Hauptcomputer konnte der Virus unschädlich gemacht werden und die Reise zur Erde wurde fortgesetzt. Dort angekommen wurden Commander Kaaran, sowie die Lieutenants Salem und Tregaron verabschiedet, die alle zur USS Esquiline versetzt wurden. ("Rückflug"). Während die Aurora repariert und für einen neuen Einsatz umgerüstet wurde, vollzog die Crew einen ausgedehnten Landurlaub.


Erforschung des Gammaquadranten (2388 - 2389)

Drei Tage, bevor die Aurora zu ihrer neuen Forschungsmission im Gammaquadranten aufbrach, wurden die Führungsoffiziere zu einer Besprechung im Sternenflottenhauptquartier eingeladen, die zum Ziel hatte, die Crew mit einigen möglichen Erstkontakt-Szenarien vorab zu konfrontieren ("Hoot!"). Nach Ablauf dieser letzten 3 Tage brach die Aurora schließlich pünktlich auf, um ihrem neuen Befehl (Einsatzorder O-A301210) entsprechend zum bajoranischen Wurmloch und Deep Space Nine zu fliegen.

Auf dem Weg nach DS9 entdeckte die Aurora bei Sternzeit 65109,12 auf einem Planeten Ruinen. Ein Außenteam stellte bei den Nachforschungen fest, dass es sich um bajoranische Ruinen handelte. Außerdem wurde noch ein Splitter entdeckt, der als Grund für die Visionen der Vergangenheit dieser Kolonie identifiziert wurde, welche das Außenteam plagten. Das Fragment wurde auf der Aurora weiter untersucht und als Splitter eines Drehkörpers identifiziert ("Splitter der Vergangenheit"). Nachdem die Aurora schließlich bei Deep Space Nine eingetroffen war sollte der Splitter der Öffentlichkeit präsentiert werden. Allerdings wurde das Fragment gestohlen und bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein zuständiger Sicherheitsbeamter nicht mehr an Bord von DS9 war. Dieser konnte als mutmaßlicher Dieb enttarnt werden ("Unerwartete Ermittlungen I") und in den folgenden Ermitllungen stellte sich zusätzlich noch heraus, das eine Gruppe religiöser Fanatiker den Splitter gestohlen hatten und diesen dazu nutzen wollten die Pah-Geister aus den Feuerhöhlen auf Bajor zu befreien. Dies konnte verhindert werden und das Drehkörperfragment wurde sichergestellt und den bajoranischen Behörden übergeben ("Unerwartete Ermittlungen II").

Nachdem die Aurora im Gamma-Quadranten angekommen war hatte die Crew auch sogleich Kontakt mit einem Schiff der Wadi, welche, kaum in Transporterreichweite, einige Besatzungsmitglieder in ein Spiel "transportierten". Während die Entführten sich durch das Spiel arbeiteten, gelang es der Chefingenieuren Halley Celes und ihrem Team die Entführten wieder herauszubekommen. Als Entführer stellten sich jedoch nicht die Wadi heraus, sondern eine Gruppe von Ferengi, die das "Spiel-Schiff" unter ihrer Kontrolle hatten ("Chula 2.0").

Bei Sternzeit 65419,09 erreichte die Aurora das Mattiaca-System. Nachdem es bereits vor dem Dominion-Krieg zu einem Erstkontakt kam, entschloss sich die Crew der Aurora dazu den Mattiacanern einen Besuch abzustatten und schickte deswegen ein Außenteam auf den Planeten. Was zunächst nur als einfaches 'Sightseeing' gedacht war, entwickelte schnell - aufgrund der kulturellen Unterschiede - ein Eigenleben und Ensign Hamilton wurde durch eine unbedachte Aussage fast in ein Paarungsritual gezogen („PLATSCH! - Ein ins Wasser gefallener Besuch?“). Als wäre das noch nicht aussreichend kam es am Ende der Besichtigungstour noch zu einem weiteren Zwischenfall. Was sich vorher schon in einigen Aussagen angedeutet hatte, wurde nun zur Gewissheit. Es stellte sich heraus, das die Mattiacaner ausschließlich zum Zweck der Fortplatzung leben, da sie in der Vergangenheit durch das Domion stark dezimiert wurden. Eine alte Mattiacanerin bat um Asyl auf der Aurora, da sie - während ihrer Gebärfähigkeit - nicht genug Nachkommen zur Welt brachte und sich deswegen töten sollte. Es entbrannte eine hitzige Diskussion und am Schluss wurde der Asylantrag schließlich genehmigt („PLATSCH! - Noch mehr Wasser und Überraschungen?“).

Bei Sternzeit 65574,85 kam es auf dem Schiff zu mehreren Zwischenfällen, die auf den vorherigen Besuch eines Dosi Schiffes zurückzuführen waren. Die Crew wurde einem Virus ausgesetzt, der dem Erreger LP1H2 ähnelte, weswegen ein Großteil der Crew im Verlauf der Zeit die Kontrolle verlor. Es gelang der Crew allerdings gerade noch rechtzeitig das Dosi Schiff zu lokalisieren und das Virus, mit Hilfe des MHN der Aurora, zu neutralisieren („Sex wäre eine Alternative“ ).

Nachdem die Aurora bei Sternzeit 65651,78 einen Notruf eines unbekannten Schiffes empfing, änderte man den Kurs um zur Hilfe zu eilen. An der Quelle angekommen, stellte sich heraus, dass das fremde Schiff ohne Energie und Lebenszeichen war. Ein zusammengestelltes Außenteam - aufgrund der fehlenden Atmosphäre innerhalb des Schiffes in Raumanzügen - konnte nicht viel herausfinden, sondern nur einige Daten sichern („Schwerelos“). Bei der anschließenden Datenauswertung stellte sich heraus, dass die Crew des Schiffes mit den Fluchtkapseln fliehen konnte. Es wurde das Ziel der Kapseln ermittelt und der Kurs der Aurora dementsprechend geändert. Bei dem Planeten angekommen konnten 5 Überlebende an Bord gebeamt werden, die teilweise in kritischem Zustand waren. Bei der Befragung der Fremden stellte sich heraus, dass sie sich selbst als Sonta bezeichneten und erst seit 20 Jahren über den Warpflug verfügten. Man entschloss sich dazu, die Sonta wieder zu ihrer Heimatwelt zu bringen, doch allerdings kam es noch zu einem Zwischenfall mit einem der Überlebenden („Rettung“).

Wenige Lichtjahre vom Centaurus-XII-Sektor entfernt erhielt die Crew der Aurora abermals einen Notruf, dieses mal von einem Dominion Schiff (Sternzeit 65806,70). Das Schiff war schwer beschädigt und hatte kaum noch Energie. Die Überlebenden wurden an Bord und in die Arrestzellen gebeamt, wo man mit der Befragung des Vorta Kieras begann („Vertragsbruch“). Bei der Befragung und Auswertung der Daten kam heraus, das die Überlebenden von einem Abtrünnigen Vorta - ein offenbar wahnsinniger Klon - angegriffen wurde. Das Ziel des Abtrünnigen befand sich am Rande des Centaurus-XII-Sektor. Laut Kieras gab es dort einen alten stillgelegten und versiegelten Horchposten des Dominion. Es wurde Kurs auf das Lamet-System gesetzt und dort angekommen trat die Aurora in den Orbit von Lamet IV ein, auf dem sich der Horchposten befand. Ein Außenteam wurde hinuntergeschickt, um den mittlerweile zerstörten Horchposten zu untersuchen. Es wurde ein schwer verletzter Gründer entdeckt der um Hilfe bat und schließlich zur Behandlung auf das Schiff gebeamt wurde („Begründeter Verdacht“). Nachdem der Zustand des Gründers stabilisiert wurde begann Sicherheitschef Hamilton mit der Befragung des Gründers. Es gab nur wenig herauszufinden, ehe sich der Zustand des Wechselbalgs wieder verschlechterte. Bei dem anschließenden Versuch zu helfen brach der Gründer aus, verletzte Lieutenant Keel schwer und wurde von Lieutenant (j.g.) Hamilton getötet. Währenddessen kam es auf der Brücke zu einem Sensorkontakt mit einem Dominion-Kreuzer („Gottesdämmerung?“).

Die Aurora entdeckte eine mögliche Spur eines bajoranischen Drehkörpers und folgte dieser bis zu einem Klasse-M Planeten. Bei Sternzeit 66038,48 entschloss man sich dazu den Planeten genauer zu untersuchen. Aufgrund der stark ionisierten Atmosphäre konnte der Planet nicht gescannt werden und man konnte auch kein Außenteam beamen. Deswegen wurde ein Außenteam per Shuttle auf die Oberfläche geschickt und begann mit der Untersuchung. Es wurden Ruinen gefunden und in der Mitte entdeckte man ein altes bajoranisches Schiff. Bei der Erforschung schoss ein Unbekannter auf das Außenteam, allerdings konnte der Fremde kurze Zeit später überwältigt werden („Fernab der Heimat - Entdeckung“). Der Fremde gab sich schließlich als Sil'kar zu erkennen und gab zu erkennen, dass sein Volk, die Navoht, offenbar Bajoraner verehrten. Die Aurora wurde schließlich zu einem Besuch auf der Heimatwelt der Navoht eingeladen (Sternzeit 66152,55), wo sich herausstellte, dass sie offenbar eine Verbindung zu Bajoranern haben, denn nicht nur das sich bei einigen Mitgliedern dieser Spezies bajoranische DNA nachweisen ließen, man entdeckte auch noch einen bajoranischen Drehkörper, der den bajoranischen Crewmitgliedern des Außenteams als Geschenk überreicht wurde („Alles dreht sich um die Körper der Bajoraner“).

Bei Sternzeit 66190,78 befanden sich die meisten Führungsoffiziere im Casino um die Beförderung von Gavin Hamilton zum Lieutenant zu feiern, als sich in der Nähe des Schiffes eine Singularität öffnete, aus der ein kleines Schiff austrat. Auf der Brücke angekommen empfing man ein Signal aus der Anomalie, welche offenbar von Jason Myrdin aus der Zukunft stammte und der Brücke mitteilte, dass das Schiff sofort zerstört werden musste, um so ein großes zukünftiges Übel zu verhindern. Nach einer kurzen Diskussion der Brückenbesatzung eröffnete das kleine Schiff mit einem unbekannten Energiestrahl das Feuer. Die Aurora erwiderte das Feuer und zerstörte sowohl das Schiff, als auch die Singularität damit („Memento obliviosi esse“).

Die Aurora entdeckte bei Sternzeit 66262,06, nachdem die Crew einem Signal in eine Leere gefolgt war, ein klingonisches Schiff, das einen Notruf aussendete. Nachdem durch ein Außenteam Hilfe geleistet wurde, fanden sich die Führungsoffiziere plötzlich auf der Brücke des Schiffes einem Wesen namens Kavu gegenüber, das zugab für viele Ereignisse der letzten Monate verantwortlich zu sein. Es sprach von einem Test, der immer noch andauerte und verschwand dann wieder („Far away from home“).

Zu Sternzeit 66380,64 empfing man einen Notruf einer Karemma Station. Bei der Ankunft entdeckte man ein Jem'Hadar Schiff, welches gerade auf Warp ging. Commodore Davion bot Hilfe an und bei den Hilfemaßnahmen stellte sich heraus, dass die Station - welche aufgrund der Vewendung von Igiiten beim Hüllenaufbau nur geringe Schäden aufwies - einen Handel mit dem abtrünnigen Vorta Belian geschlossen hatte, welcher die Karemma angegriffen hatte, nachdem diese nicht mehr den entsprechenden Tribut zahlen konnten. Bei den Nachforschungen nach einem vermissten Karemma-Handelsschiff stellte sich heraus, das Belian selbst für die Zahlungsunfähigkeit der Karemma verantwortlich war („Seltene Erden“). Die anschließende Suche nach den Angreifern brachte allerdings keine weiteren Erkenntnisse, weswegen man wieder auf den ursprünglichen Kurs ging. Es kam zu einem plötzlichen Systemausfall, bei dem Sensoren, Kommunikation und die Hauptbeleuchtung versagten. Die Crew versuchte die Ursachen herauszufinden und bald stellte sich heraus, dass die Mitglieder des Dominions, welche noch in den Arrestzellen zu "Gast" sein sollten, irgendwie ausbrechen konnten. Man fand außerdem noch heraus, dass der Gründer, der eigentlich vor ein paar Monaten getötet wurde, noch am Leben war und sich für verschiedene Führungsoffiziere ausgab. Nachdem die Crew sich durch Bluttests getestet und die Identitäten bestätigt hatte, arbeitete man an einem Plan, um das Schiff wieder zurückzuerobern. Beim Schusswechsel im Maschinenraum konnten die Dominionmitglieder schließlich gestellt werden und man schloss einen Waffenstillstand („Founded Confusion“). Es wurde ein Handel vereinbart: Die Crew der Aurora half bei der Zerstörung eines Klonlabors der Abtrünnigen und im Gegenzug bekam man Hilfe bei der Beschaffung von Igiiten, was für die Katastrophe im Tohoka-System wichtig war. Es wurden 3 Teams in Shuttles losgeschickt, die alle verschiedene Ziele hatten, während die Aurora ein Ablenkungsmanöver durchführte. Die Mission wurde ein Erfolg und man konnte - unter einigen Verlusten, vor allem bei den verbündeten Dominiontruppen - sowohl die Klonanlage zerstören, als auch eine große Menge von Igiiten sicherstellen („Founded Aggression“). Die Aurora setzte danach sogleich einen Kurs zurück in den Alphaquadranten, um die wertvolle Fracht abzuliefern.


Operation Charon (2389)

Nachdem die Aurora schließlich aus dem Gammaquadranten zurückgekehrt war, machte das Schiff sich auch sogleich, nach einem kurzen Zwischenstopp auf Deep Space Nine, in das Tohoka-System auf, um dort der talarianischen Bevölkerung zu helfen und die Leitung über die Operation Charon zu übernehmen. Bereits auf dem Weg zum Zielort begann man in einem speziell dafür umgerüsteten Frachtraum mit der Raffinierung von Igiiten und dem anschließenden Bau von Naniten. Bei der Durchquerung des cardassianischen Territoriums musste man einen Raumsektor mit starken Subraumanomalien durchqueren, welche Reisen bei Warpgeschwindigkeit unmöglich machten. Da die Aurora, kurz nachdem sie auf Impuls gegangen war, viele Minen entdeckte und ein Räumen oder Umfliegen zu lange gedauert hätte, flog man durch ein Asteroidfeld. Dort angekommen wurde das Schiff von einem Söldnerschiff angegriffen, welches nicht auf Kontaktversuche reagierte und schließlich zerstört werden musste. Danach konnte man noch mit Hilfe des Traktorstrahles einem Asteroiden entkommen, welcher direkt auf die Aurora zuhielt ("Riff").

Bei Sternzeit 66646,76 kam die USS Aurora NCC-81337 schließlich im Tohoka-System an. Bevor jedoch der Einsatz begann hielten die Führungsoffiziere noch eine Lagebesprechung ab, bei der die aktuellen Ereignisse oder auch z. B. die Nanitenproduktion angesprochen wurde. Nachdem dies erledigt war bereitete sich die Crew auf den ersten Einsatz der Naniten zur Bekämpfung der Epsilonstrahlung vor. Als jedoch die ersten Torpedos abgeschossen wurden, explodierten diese durch getarnte Minen, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten. Dadurch wurde die Hälfte der bereits fertiggestellten Naniten der Aurora vernichtet („Rückschlag“).

Als einen taktischen Schachzug ließ Commodore Davion die Aurora in zwei Hälften Teilen, die Diskus- und Antriebssektionen. Während der Maschinenteil der Aurora den Rücken sicherte, wurde die Untertasse zum Endlager Dorlife entsandt. Zwei Außenteams drangen geschützt durch eine von der medizinischen Abteilung der Aurora entwickelten, auf den Igiiten-Naniten basierenden Antistrahlungscreme in das Endlager vor. Hier wurden die Generatoren des Lagers angepasst, dass sie zukünftig Energie für den sog. Energie-Sarg spenden konnten und gleichzeitig nach Information über die Ursache der Katastrophe gesucht. Das Außenteam um Lieutenant Commander Myrdin fand heraus, dass die Software der Sensoren veraltet gewesen war und nicht vor eine Kollision mit einem anderen Asteroiden warnen konnte. Die Strahlungsintensität war allerdings kürzer als erwartet, was dem Team von Lieutenant Hamilton zum Verhängnis wurde. Sie konnten sich gerade noch zurück zum gelandeten Diskus retten, bevor sie das Bewusstsein verloren. Auf dem Rückweg aus der Gefahrenzone beteiligte sich die Aurora dann an der Errichtung des Energie-Sargs, einem Deflektorschild, dass dafür sorgte, dass alle Epsilonstrahlung und strahlende Teilchen innerhalb des Feldes blieben. Die Kooperation aus OcPet, Cardassianischer Union und Sternenflotte sorgte zusammen mit den von der Aurora ausgesetzten Naniten dann für den endgültigen Schutz des Tohoka-Systems. (Getrennter Einsatz, Strahlen, Wellen und Partikel).


Kolonisation von Asli V (2389 - 2390)

Mit Hilfe der Talarianer, die sich nur allzu gerne für die karitativen Bemühungen der Sternenflotte revanchierten, wurde die Aurora notdürftig wieder zusammengesetzt und konnte dann aus eigener Kraft zu Sternenbasis 214 fliegen, wo umfassende Reparaturen und Instandsetzung geleistet wurden. Nicht nur die in Operation Charon erlittenen Schäden, sondern auch der Verschleiß der Tiefenraummission im Gammaquadranten mussten beseitigt werden. In dieser Zeit wurde Altkommandantin Commodore Marie-Louise Davion verabschiedet, die, wie auch der ehemalige Zweite Offizier Lieutenant Gavin Hamilton, auf die Sternenbasis 613 versetzt wurde. Als dann der designierte Nachfolger Captain Sekwaf auf dem Weg zu seinem neuen Posten bei einem Unfall der USS Valley Forge verstarb, bekam Commander Harrison Conrad komissarisch das Kommando über das Schiff zugesprochen („Freut mich sie kennenzulernen“).

Bei Sternzeit 66950,90, als sich das Schiff gerade auf dem Weg zur Sternenbasis 416 befand, entdeckte man einen Raghdorkreuzer, der unbemannt war und dessen Crew getötet worden war. Jedoch waren die an Bord befindlichen Raghdor erst vor wenigen Tagen verstorben, was die Angelegenheit umso undurchsichtiger machte. Man sicherte die Daten und vermerkte den Fundort im Logbuch. Als man daraufhin den Flug fortsetzen wollte, wurde man von zwei Dutzend Schiffen überrascht, die aus dem "Nichts" auftauchten. Sie griffen sofort an und konnten nur mit Mühe zurückgeschlagen werden. Es handelten sich um Einheiten der Renail'Oth. Eine Antwort auf all diese Merkwürdigkeiten bekam man nicht. Stattdessen „fiel“ ein Mann auf die Brücke, dem Äußeren nach ein Mensch. Er erklärte, dass er hoffe, keine allzu großen Probleme verursacht zu haben und verschwand wiederum ins Nichts. Das gefundene Schiff, die gegnerische Flotte, sogar die Schäden des Kampfes verschwanden mit ihm („Wie wäre es mit Ente?“).

Als die Aurora schließlich bei Sternenbasis 416 eintraf, um die Siedler abzuholen - darunter vor allem Antedeaner, Xelatianer und Xindi-Aquarianer - und diese weiter nach Asli V zu transportieren, erschienen einigen Crewmitglieder plötzlich Raghdorerscheinungen, die sich allerdings nicht erklären ließen („Irgendwas ist hier oberfaul“). Das Schiff machte sich anschließend zum Zielgebiet auf, um sich dort mit der USS Santiago NCC-77115 unter dem Befehl von Captain Jennifer Campbell zu treffen, welche die Missionsleitung inne hatte.

Während die Kolonialisierungsarbeiten bereits voll im Gange waren, entdeckte man bei Sternzeit 67104,1 ein Schiff der Raghdor auf dem Grund des Meeres. Ein Außenteam wurde ausgesandt um die Absturzstelle zu untersuchen. Die Nachforschungen ergaben allerdings nicht viele Informationen und neben den getöteten Leichen der Crew konnte man keine weiteren Informationen herausfinden. In der Kolonie wurde außerdem das Verschwinden eines Xelatianers gemeldet („Haben sie James gesehen?“). Der weitere Kolonieaufbau verlief ohne größere Zwischenfälle, allerdings wurden noch einige weitere Vermisstenmeldungen gemacht. Auf der Aurora entdeckt man einen weiteren Krater auf der Oberfläche von Alsi V, der auf einen Absturz eines Schiffes schließen lassen könnte. Außerdem wurden kurzzeitig weitere Lebenszeichen entdeckt, welche allerdings stark den örtlich heimischen Primaten ähnelten. Es wurde abermals ein Außenteam entsendet und dieses entdeckte Überlebende eines Absturzes, welche behaupteten zu wissen wo sich die vermissten Kolonisten aufhielten. Das Außenteam folgte schließlich dem primatenähnlichem Humanoiden, der sich selbst als Xat'Nirg vorgestellt hatte. Das Außenteam wurde schließlich von den Nirg festgesetzt, als sich herausgestellt hatte, dass diese in ihrem Lager für das Verschwinden der Kolonisten verantwortlich waren und die Vermissten verspeist hatten. Nach einem Waffenwechsel und einer Verstärkung durch die Sicherheit konnte das Außenteam schließlich entkommen und die Nirg wurden verhaftet („Kommen sie zur Sternenflotte...“).

Nach dem Verhör der Nirg wurde schließlich die Heimatwelt dieser Rasse kontaktiert und die örtlichen Behörden meldeten ihren Besuch an, da sie die Gefangenen selbst abholen wollten. Die Nirg trafen schließlich mit zwei Schiffen ein und verlangten die Übergabe der Gefangenen. Vorher wollte sich allerdings noch der Kommandant Vogh'Nirg selbst ein Bild vor Ort machen. Nach der Besichtigung der Gefangenen verlangte der Kommandant der Nirg die sofortige Auslieferung und feuerte nach dem Ablauf einer gesetzten Frist einen Warnschuss ab. Es stellte sich heraus, dass die Nirg offenbar Raghdorwaffen verwendeten. In der Zwischenzeit bat Xat’Nirg im Arrestbereich der Aurora um Asyl. („Affen mit Waffen“) Schlussendlich gaben die Nirg klein bei und über das Gesuch verhandelten dann die Siedler. Die Crew der Aurora musste sich inzwischen auch mit einem größerem Problem plagen: der Übergabe des Raghdorwracks. Einem Mutterschiff der Raghdor-1-Fraktion wurde hierfür der Einflug in Föderationsraum gebilligt, dessen Vertreter sich überaus provokativ verhielt. Das Wrack konnte erfolgreich geborgen werden, wodurch jedoch ein Crewmitglied der Aurora verstarb. Die Raghdor verließen das Schiff schließlich, als Commander Conrad ihnen offenbarte, das Schiff sei offensichtlich verflucht, da wiederholt verstorbene Personen, also „Geister“, auf dem Schiff gesichtet wurden. („... mit dem falschen Fuß aufgestanden ...“)

Entsprechende Sichtung häuften sich dann zunehmend und eine Überprüfung offenbarte einen Anstieg der Gravitonen an einem speziellen Punkt der Außenhülle des Schiffes. Das entsendete Außenteam entdeckte dort eine Renail'oth-Mine, die die Vorfälle offenbar verursacht hatte. („Wie ein im Hirn steckender Nagel“) Die versuchte Entschärfung brachte die Crew in eine andere Quantenrealität, aus der sie nur mit Mühe entkamen. („Wir müssen zur Brücke…“)

Während der Reise nach Sternenbasis 214 wurden verschiedene Crewmitglieder der Aurora dann noch unfreiwillige Teilnehmer einer Unterhaltungssendung unbekannter Außerirdischer. („Byk Brosa Is Watching You")

Auf der Suche nach den Beobachtern (2390 - 2391)

Zunächst war es die USS Santiago NCC-77115, die beim Planeten Steyr III ein unbekanntes Schiff lokalisierte, während die Prä-Warp-Zivilisation gerade in einem Weltkrieg beinahe unterging und damit unbewusst einen Ersten Kontakt seitens der Föderations erstmal zunichte machte. [1]

Derweil kehrten die Offiziere der Aurora zurück. Einige von ihnen wurden jedoch von Vogh'Nirg in eine Falle gelockt und entführt. [2] Da die Vogh die Auslieferung ihrer Abtrünnigen forderte, entschied man, dieser Forderung scheinbar nachzugehen, doch stattdessen infiltrierte ein Sicherheitskommando das Vogh-Schiff und befreite die Sternenflottenoffiziere. [3]

Bei der Untersuchung eines Mutara-Nebels bemühte man sich dann einem Volianer zu helfen, der diese Vorhaben jedoch unfreundlicherweise mittels Telepathie zu forcieren versuchte. [4] Daraufhin nahm die Aurora an einem Flottenmanöver im Lambda-Maenali-System teil. Während diesem Auftrag ernannte der Captain Lieutenant Morgan zum Zweiten Offizier. [5]

Ein feierliches Ereignis führte die Aurora dann zur Föderationswelt Arkadia. Hier sollte in Kürze das Millennium der dortigen Zeitrechnung gefeiert werden. Dies wurde jedoch durch ein Erdbeben überschattet, das offenbar von Mitgliedern eine Weltuntergangssekte absichtlich erzeugt worden war. [6] Die Nachwirkungen des Bebens machten weitere Außeneinsätze nötig, beide führten das jewelige Team unter die Oberfläche. Das erste Team wäre beinahe Pilzen zum Opfer gefallen, die die Mannschaft betäubt und begonnen hatte, sie ins Erdreich zu ziehen. [7] Ein weiteres Team schaffte es, fünfzig verschüttete Bergarbeiter zu bergen. [8]

Die Aurora setzte Kurs auf Sternenbasis 13, wurde jedoch noch vor Ankunft von einem andorianischen Schiff angegriffen. Offenbar war die andorianische Parrises-Squares-Mannschaft von ihren Betreuern gedopt worden und hatten auf die Medikamente extrem reagiert. [9]

Bei der Sternenbasis dann war es Commander Jason Myrdins letzte Amtshandlung, dass Schiff ins Dock zu bringen. Er verließ die Aurora, um eine Stelle auf der USS Selene anzunehmen. Der neue Erste Offizier des Schiffes, Lieutenant Commander Bob Warren-Lloyd, wurde bei seinem Eintreffen dann direkt mit Q konfrontiert, der sich nun gerade seinerseits als XO anbot. Daraufhin wurde im gesamten Sektor Alarm Rot ausgerufen, offenbar hatten sich die Raghdor zu einem Überraschungsangriff entschlossen. Statt einer Raghdorflotte traf man dann jedoch auf eine Subraumverzerrungswelle, die die Aurora etwa einhundert Jahre in die Zukunft schickte. [10] Dort traf man auf die USS Aurora jener Zeit und bemühte sich mit der fortschrittlichen Technologie des Schiffe in die eigene Zeit zurückzukehren. Dies gelang schließlich auch, wenn jedoch recht überraschend. [11]

Nach Bergung der SS Indiana aus dem Tenara-Canyon, wobei auch die Aurora beschädigt wurde [12], wurde die Führungscrew dann mit einer verdeckten Mission betraut. Die Sternenflotte war inzwischen bereits mehrfach auf eine unbekannte Spezies gestoßen, ohne diese jedoch klar identifizieren zu können. Auf Iota-Rho V hoffte man Informationen aus erster Hand zu bekommen und dafür nutzten die Offiziere, als Zivilisten getarnt, die SS Iron Fly. Nach Ankunft wurde man jedoch von den hiesigen Kriminellen, die eine (natürlich illegale) Produktionsstätte für Decken aus Tribblefell aufgebaut hatten, aufgehalten. Deren "Boss" nahm sogar den Captain gefangen, um dessen Crew zu erpressen. [13] Mit Unterstützung der Mannschaft der Furtune gelang dann aber doch die Flucht, dem verantwortlichen Verbrecher jedoch ebenso. [14]

Von Iota-Rho flog die Iron Fly dann zur Bergbaustation Alpha-72K, wo man einen Informanten namens Skoleg vermutete. Dieser war jedoch infolge einer schweren Krankheit verstorben. Der nun noch einzige Hinweis "Rochdale", bezog sich dann auf ein irdische Stadt und war, zumindest dem Captain, durch die Rochdale-Verschwörung bereits bekannt, sodass man doch mit leeren Händen da stand. [15] Auf dem Rückweg nach Sternenbasis 13 antwortete man noch auf einen Notruf von Pele-353, wo eigentlich ein archäologisches Team der Föderation arbeiten sollte. Dieser waren durch unbekannte Androiden getötet wurden und eben diese griffen auch die Iron Fly und ihre Crew an. Der Frachter wurde schlussendlich vernichtet, die Mannschaft um Conrad jedoch von der USS Selene NCC-81339 gerettet.[16]

Hochverrat (2398)

Acht Jahre, nachdem die Aurora die Kolonie auf Asli V mitgegründet hatte, kehrte man dorthin zurück. Der Besuch wurde jäh unterbrochen durch den Absturz der USS Endeavor, einem Scoutschiff im Dienste des Sternenflottengeheimdienstes. Die Piloten wurden schwerverletzt geborgen. Der Kurs des Schiffes führte zur Subraumrelaisstation 449. Als man dort eintraf, brach die dort diensthabende Ensign Xu den Kontakt ab, ermordete ihren Kollegen und löschte sämtliche Logbücher. Offenbar stand sie unter Drogeneinfluss, sodass auch die anschließenden Verhöre nichts einbrachten.

Auf der Sternenbasis 416 hatte der Captain für seinen XO ein Treffen mit dem leitenden GHD-Offizier Lieutenant Commander Connor arrangiert. Seine Piloten (von denen einer inzwischen verstorben war) waren auf Ainoped, einem Müllplaneten in diesem Sektor, unterwegs. Connor bat Lieutenant Davis die weiteren Untersuchungen zu übernehmen. Dieser stellte ein Außenteam zusammen, reiste mit einem Shuttle zum Planeten, tat dies jedoch ohne Meldung an die Aurora oder dem Captain.

Der GHD-Kontaktmann konnte nicht weiterhelfen, jedoch wurde Davis derweil in eine Falle gelockt und angegriffen. Das Außenteam nahm die Verfolgung auf, die Angreifer hatten sich in einer Zisterne verschanzt, sodass der XO die Erstürmung anordnete. Dadurch konnte schlussendlich verhindert werden, dass die Unbekannten den Trinkwasservorrat und somit die Bevölkerung (wie zuvor Ensign Xu) vergifteten. Bei der anschließenden Untersuchung kam jedoch heraus, dass es zu vermeintlichen Kollateralschäden gekommen war: Bei der Erstürmung waren zwei Menschen getötet und einer schwer verletzt worden.

Wegen seines Alleinganges wurde für Lieutenant Davis eine Anhörung angesetzt, die dazu führte, dass er seinen Posten verlor. Der Geheimdienst bot ihm jedoch direkt eine neue Position und im weiteren Verlauf auch gleich einen Auftrag an, nämlich eben denselben, den er bereits von Connor bekommen hatte.

Den Sektorenkommandeur stellte dies jedoch nicht zufrieden. Er lastete Captain Conrad die negative Entwicklung der Mission an, entzog der USS Aurora ihren Auftrag und entband auch noch alle Ainoped-Außenteammitglieder von ihren Posten. Ensign Keebor wurde daraufhin von Davis für den GHD angeworben und die Übrigen (Halley, Keel, Storm, Sinclair) heuerten auf der USS Adams an, die die Woche zuvor von Unbekannten angegriffen worden war, was zu Verlusten geführt hatte.

Der erste Auftrag für die USS Adams brachte sie zurück nach Ainoped, wo sie den bislang unidentifizierten Überlebenden an Bord nahmen. In seinem Arm fanden sie den verstecken Hinweis, dass Lieutenant Commander Connor ein Verräter sei, was Captain Halley umgehend Angel Island meldete. Auch die Leichnahme der Angreifer wurden untersucht. Es waren Klone. Dies bestätigte die Erkenntnisse des Geheimdienstes, dass hinter allem die Nightshifts stecken.

Angriff und Verteidigung (2402)

Praktisch aus dem Nichts tauchten im Beta-Veldona-System einige cardassianische Flugkörper auf mit direktem Kurs auf Betazed. Der Sternenflotte vor Ort gelang es die meisten von ihnen beim Anflug zu zerstören, aber zweien gelang der Durchbruch. Sie stürzten ab, bzw. schlugen auf der Oberfläche ein, wobei Tausende ihr Leben ließen.

Die USS Aurora wurde direkt mit der Aufklärung betraut und ein Informant verwieß auf den cardassianischen 12. Orden und einen gewissen Dr. Odred. Einen Wissenschaftler und Waffenhändler, der den nach dem Dominionkrieg aufgelösten Orden im Geheimen wieder aufgestellt hatte und eine "Cardassia-First"-Doktrin vertrat.

Die Cardassianer gestatteten der Föderation, vertreten durch die Sternenflottenraumschiffe Aurora, Armstrong und Fahrenheit, eine Untersuchung und versprachen diese zu unterstützen. Die Schiffe verteilten sich unweit der Grenze in der Nähe des McAllister-C-4-Nebels und überprüften den zivilen Raumverkehr. Hierbei wurden klar, dass Waffen und Ausrüstung in den Nebel geliefert worden war, wo man dann auch angegriffen wurde. Als das Führungsschiff kampfunfähig war, meldete sich Dr. Odred persönlich, erklärte seine Kundschaft trüge Kälteanzüge. Daraufhin zerstörte sich sein Schiff selbst.

Auf der Aurora war inzwischen Gul Hallet eingetroffen, ein Verbindungsoffizier für die Untersuchung vor Ort. Mit dessen Hilfe lokalisierte man ein Arbeits-/Gefangenenlager, welches vom 12. Orden geführt wurde. Hallet befreite das Lager in einer eigenmächtigen Operation. Hierbei wurden etliche Zivilisten gerettet, die anschließend auf der Aurora revoltierten und versuchten die gefangenen cardassianischen Renegaten zu lynchen. Letztere konnten sich erfolgreich allen Versuchen, sie zu verhören, erwehren - einige begannen Selbstmord.

Im Anschluss führte Gul Hallet die Aurora zu einer Subraumrelaisstation. Diese war vom 12. Orden bereits infiltriert worden und wurde zerstört. Es gelang dem Außenteam daher nur einen geringen Teil der Daten zu retten.