Geschichte der USS Pandora

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USS Pandora NCC-60582

Die alte Pandora wurde während des Dominionkrieges zwar nicht zerstört, musste aber in vielen Schlachten heftige Verluste an Menschenleben und auch viele Beschädigungen hinnehmen. Man entschloss sich deshalb die alte Pandora außer Dienst zu stellen. Als die Entscheidung kam, dass ihr Nachfolger ein Schiff der Prometheus-Klasse sein würde, war auch klar, dass die Crew in ihrer alten Form bestehen bleiben würde. Die neue Schiffsklasse benötigte bei weitem nicht so viele Crewmitglieder wie die alte und somit kamen nur wenige Offiziere hinzu. Seit ihrer ersten Mission ist die Pandora hauptsächlich in Konfliktsituationen zum Einsatz gekommen, konnte aber auch ihrer Aufgabe als Tiefenraumschiff gerecht werden, u. a. während einer mehrmonatigen Deep-Space-Mission gemeinsam mit der USS Verne NCC-76145 im romulanischen Raum.

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Zu Beginn des Jahres wurde die USS Pandora beauftragt sich mit einem Föderationsschiff bei Wolf 359 zu treffen. Kurz zuvor waren neue Crewmitglieder auf dem Schiff angekommen, unter ihnen Ensign Conrad, der neue Sicherheitschef, und die neue Schiffscounselor Ira van den Eynden. Auf dem Weg zu dem Treffen geriet die Pandora in einen Nebel und wurde daraufhin von einer unbekannten Spezies infiltriert. Es gelang Commander Tamalane Kontakt zu einem der Außerirdischen herzustellen und die Fremden davon zu überzeugen, dass Schiff wieder zu verlassen („Aggressionen ohne Richtung“). Die Pandora flog daraufhin Patrouille an der Grenze des Föderationsraumes und stieß auf einige modifizierte Shuttles, die für illegale Rennen benutzt wurden. Zwei der Shuttles wurden zerstört, das dritte konnte von der Crew der Pandora geborgen werden. Der Pilot wurde inhaftiert und zu einer nahegelegen Sternenbasis überführt („Unerlaubte Rennen“).

Bei Sternzeit 61244,50 erreichte die Pandora die cardassianische Union, in der es zuvor einige Terroranschläge gegeben hatte, wo sie, unter klingonischem Befehl stehend, den Frachtverkehr überwachen sollte. Dabei kam es zu zwei Vorfällen. Bei dem ersten Vorfall wurde ein cardassianisches Frachtschiff von den klingonischen Eskortschiffen attackiert. Kurz darauf musste einer der Frachter genauer untersucht werden. Dabei kam es zum Streit zwischen einem Klingonen und einem Sicherheitsoffizier der Pandora, der zum Tod beider führte („Unter klingonischem Befehl“, „Streit unter Verbündeten“). Die Beziehung zu den Klingonen wurde wieder stabilisiert als die Pandora bei Sternzeit 61411,7 den Klingonen-Kommandanten KlarQ unterstützte eine abtrünnige klingonische Flotte zu bekämpfen. Während dieser Mission kam der neue Steuermann Ensign Hiro an Bord. Im Anschluss daran suchte das Schiff in einem Nebel nach weiteren abtrünnigen Klingonen und konnte einige von ihnen in Gewahrsam nehmen. Währenddessen erlitt Lieutenant Cor, die Chefingenieurin der Pandora, einen Nervenzusammenbruch und wurde von ihren Pflichten entbunden („Interne Konflikte“, „Jagd im Nebel“) .

USS Ares NCC-73624

Die Pandora erhielt dann die Order sich mit der USS Ares NCC-73624 zu treffen. Wie sich herausgestellt hatte, war der Zweite Orden der Cardassianer für die Terroranschläge verantwortlich. Um dem entgegenzuwirken griffen die beiden Schiffe ein Waffendepot, welches sich in einem Mutara-Nebel befand, an und vernichteten es („Pas de deux“). Die Cardassianer konterten indem sie einen Konvoi angriffen. Der Ares-Crew gelang es das Hauptquartier zu lokalisieren und bei Sternzeit 61602 machten sich die Pandora und die Ares mit klingonischer und romulanischer Unterstützung auf, um das Hauptquartier anzugreifen. Es gelang ihnen die Flottenverbände des Zweiten Ordens zu zerschlagen und einen großen Teil der Terroristen in Gewahrsam zu nehmen. Zur selben Zeit fügte sich Lieutenant Cor selbst eine schwere Verletzung zu und verstarb daraufhin auf der Krankenstation(„Final Strike“).

Nachdem die entstandenen Schäden repariert worden waren, beschloss man die Schiffssysteme der Pandora zu testen. Die Brückensektion flog für einen Test der Manövrierfähigkeit durch ein Asteroidenfeld. Dabei tappte sie in ein Minenfeld, sodass die anderen Sektionen zu Hilfe kommen mussten. Diese wurden bald darauf von cardassianischen Schiffen angegriffen. Doch ein paar klingonische Schiffe kamen zur Hilfe und gemeinsam drängten sie die Cardassianer zurück und man konnte dann die Brückensektion aus dem Minenfeld befreien („A Trap or Two?“). Die Pandora erhielt daraufhin einen Notruf eines wissenschaftlichen Außenpostens. Dort stieß man auf eine Energiekreatur, welche die Energie der Einrichtung und die Wissenschaftler selbst als Nahrung verwendete. Es gelang der Crew die verbliebenen Forscher zu retten und die Kreatur zur Sonne des Systems zu lotsen, worin es eine unerschöpfliche Nahrungsquelle fand („Dark Energy“).

Cmdr. Tamalane übernimmt das Kommando ...
... und Lt.Cmdr. Kaaran wird Erster Offizier.

Das Schiff steuerte daraufhin einen unerforschten Planeten an, auf dem man ein iconianisches Portal entdeckte. Dieses wurde jedoch schon von den Romulanern beansprucht, welche mit drei Kriegsschiffe präsent waren. Durch das Portal wären die Romulaner in der Lage gewesen auf mehreren Planeten der Föderation Terroranschläge durchzuführen oder gar einen Krieg auszulösen. Daher beschloss Captain Shiver das Gate zu zerstören. Dies gelang auch, doch bedauerlicherweise viel der Captain durch das Portal und gilt seitdem als vermisst. Das Schiff wurde beim Kampf mit den Romulanern schwer beschädigt und musste eine Werft nahe Bajor ansteuern („The Iconian Goodbye“).

Commander Tamalane wurde schließlich zur Kommandantin ernannt und LtCmdr. Kaaran (ehemals Steuermann der USS Verne NCC-76145) übernahm kurz darauf den Posten des Ersten Offiziers. Doch die Reise zur Werft musste unterbrochen werden. Zunächst einmal, weil die Pandora von einem Asteroiden getroffen wurde und die Reparatur sich verzögerte. Man musste die benötigten Ersatzteile erst mit einem cardassianischem Frachterkapitän gegen ein Heilmittel eintauschen („Partial Breakdown“). Kurz darauf erhielt das Schiff dann die Order nach der verschwundenen USS Gutenberg NCC-81003 zu suchen. Das Schiff fand man schnell, die Crew war jedoch von einer Gruppe Pakled verschleppt worden. Es gelang die Kolonie der Pakled aufzuspüren und die Crew der Gutenberg zu befreien („Clumsy Cage“).

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Silent Falcons-Jagdrotte

Nachdem die Pandora bei der Antares-Flottenwerft angekommen war wurde das Schiff überholt und umgerüstet. Unter anderem wurde der Shuttlehangar des Schiffes erweitert um einer Rotte Peregrine-Jägern Platz zu bieten, welche schließlich den Namen Silent Falcons erhielt. Außerdem wurde eine Spezialeinheit aus Sicherheitsoffizieren, die sogenannten SHARCs, auf der Pandora stationiert. Währenddessen nutzen bajoranische Söldner die Gelegenheit um Commander Tamalane zu entführen, da jene zu diesem Zeitpunkt Urlaub auf Bajor machte. Einem Außenteam gelang es die Kommandantin zu befreien und es wurden Beweise gefunden, wonach ein Besatzungsmitglied der Pandora die Entführung in Auftrag gegeben hatte. Während die Peregrine-Piloten und die SHARC-Teammitglieder an Bord eintrafen gelang es Ltjg. Conrad und Ensign Zurak die Schuldige, Petty Officer Nibo Enuria, zu einem Geständnis zu bewegen und zu inhaftieren („Geister der Vergangenheit - Teil 1“, „Teil 2“).


Mission Tarantula


Die Pandora erhielt dann einen Auftrag, welcher als Tarantula-Mission bezeichnet wird. Vice Admiral von Tirpz befahl zum Raum der Yuzang zu fliegen und dort zu ergründen, warum der Kontakt zu dem Volk verloren ging. Man setzte Kurs auf Deep Space 4 um dort die Vorräte aufzufüllen. Die Reise wurde jedoch schon frühzeitig durch eine Gruppe Pazifisten unterbrochen, die das Schiff mittels einem Computervirus sabotierten. Die Terroristen waren schnell gefunden und wurden, durch Zerstörung der Antriebssysteme ihres Shuttles, auf ihrer Basis festgesetzt. Man informierte die Sternenflotte und setzte den Flug dann fort („Neue Befehle“).
Bald darauf verlor man das Transpondersignal eines zivilen Frachters, den man kurz darauf zerstört vorfand. Schuld daran war eine Gruppe Ferengipiraten die inzwischen mit der Ladung des Frachters auf DS4 angekommen war. Sicherheitsteams von der Pandora und der Station stürmten das Ferengischiff, stellten die gestohlene Fracht sicher und verhafteten die Besatzung („Drei Ferengi und ein Überfall“).

Dr. Mancuso

Nun konnte man endlich Kurs nehmen auf die T’Pau-Passage, um von dort aus zum Einsatzgebiet zu gelangen. Zuvor sollte man jedoch einige dringend benötigte Instrumente auf Evianus II abliefern. Doch die dort stationierten Wissenschaftler waren zum größten Teil mit einem Shuttle geflohen. Also entschloss man sich das SHARC auf den Planeten zu schicken. Einerseits um die beiden vermissten Wissenschaftler ausfindig zu machen, zum anderen um die Ursache für den überaus schlechten psychischen Zustand der Menschen zu finden. Man fand heraus, dass der Planet durchaus bewohnt ist und zwar von einer gestaltwandelnden und telepathischen Spezies. Diese wurde durch die installierten Wetterregulatoren existenziell bedroht. Es gelang LtCmdr. Cradol einen Waffenstillstand auszuhandeln; inzwischen hatten die Fremden die SHARCs angegriffen. Man rettete Dr. Mancuso und barg die Leiche von Dr. Unaro, der vor Eintreffen des Teams Selbstmord begangen hatte. Anschließend wurden die Regulatoren zerstört und das Team kehrte zur Pandora zurück. („Feuchtgebiete - Teil 1“, „Teil 2“).

Tarantula-Nebel

Während man dann den Tarantula-Nebel erreichte wurde Harrison Conrad zum Lieutenant befördert und zum Zweiten Offizier des Schiffes ernannt. In den Ausläufern fand die Crew eine verlassene Yuzang-Siedlung auf dem bereits Plünderer ihr Unwesen trieben. Das untersuchende Außenteam wurde von nausicaanischen Söldnern angegriffen und schließlich als Geiseln genommen. Während es dem Außenteam gelang sich zu befreien, modifizierte die Besatzung auf dem Schiff derweil die Peregrine-Shuttles und griff damit das Schiff der Piraten an. Dem Außenteam gelang es die Transportblockierungen zu zerstören und der Pandora die Frachträume der Kriminellen zu zerstören, um deren Aktivitäten ein Ende zu setzen („Der Blick in die Leere - Teil 1“, „Teil 2“).

In der Nähe des Planeten Yiehud wurde das Schiff von einer Tachyonenwolke beschädigt. Die Crew rettete Joth'Me, Letzte des Volkes der Nath'Soth, doch entpuppte sie sich als Kriegsverbrecherin - und darüber hinaus hochschwanger. Die Yiehudin, die der Pandora Hilfe bei den Reparaturen anbot, verlangten umgehend deren Auslieferung. Commander Tamalane kam dem erst nach, als die Yiehudin zumindest die Sicherheit der ungeborenen Kinder garantierten („Der Todesengel“). Die Pandora flog weiter in den Nebel und traf auf eine weitere Yuzang-Kolonie. Auch diese war verlassen, doch man fand einige Energiesignaturen. Ein Außenteam sollte diese untersuchen, doch dabei wurde ein Portal geöffnet und eine Kreatur griff die Offiziere an. Das Wesen wurde als Mitglied der Dunklen Legion identifiziert. Drei Mitglieder des Außenteams wurden verwundet, doch ihnen gelang die Flucht. Die Pandora bombardierte daraufhin den Planeten („Und der erste Engel goss seine Schale über dem Land aus ...“).

Nun lag das Yu-System vor der Pandora. Die Infrastruktur war zusammengebrochen, Schiffe und Stationen der Yuzang fand man verlassen vor und Überlebende wurde auch nicht lokalisiert. Die Kommunikationsphalanx war außer Funktion, so dass man ein Außenteam entsandte, um es wieder betriebsbereit zu machen und so die Föderation zu kontaktieren. Doch das Vorhaben wurde unterbrochen, als man eine Borgdrohne fand und kurz darauf näherte sich auch schon eine Borgsphäre dem System. Das Außenteam versteckte sich auf der Station und die Pandora auf der Oberfläche eines Planeten. Dadurch blieb man auch tatsächlich unentdeckt und es war nun klar, dass die Yuzang den Borg zum Opfer gefallen waren („Ankunft bei Yu“). Man schickte eine Sonde los um das Oberkommando zu unterrichten und folgte dann den Borg in sicherem Abstand, um hinter die Absichten des Kollektivs zu kommen und eventuell Überlebende des Yuzang-Volkes zu finden. Doch die Spur der Borg verlor sich nach einiger Zeit. Als keine direkte Bedrohung mehr vorlag, wurden die Shuttles und Jäger in Zweierrotten losgeschickt um die Suche zu beschleunigen. Im Juxan-System verlor man dann den Kontakt zum Shuttle Athene und somit zu Commander Kaaran, Ltjg. Tregaron und Petty Officer Nelson (Missionsbordleben - Post 517 ff.).

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Nachdem kurz darauf auch der begleitende Jäger spurlos verschwand, flog die Pandora selbst zu besagtem System. Dort fand man heraus, dass offenbar ein Subraumriss die Schiffe verschluckt hatte. Gerade als man überlegte, wie man nun fortfahren solle, erschien die Borgsphäre erneut und das Föderationsschiff flüchtete zunächst. Daraufhin entschied man sich zu einem waghalsigen Manöver: Man setzte Kurs auf den Subraumriss, nachdem man die Borg mit einer Salve Quantentorpedos zu blenden versucht hatte, und erreichte diesen auch, wenn auch das Schiff bei dem kurzen Kampf beschädigt wurde. Durch die Explosion eines der Warpkerne wurde der Riss schließlich zum Kollabieren gebracht und das Borgschiff vermutlich vernichtet. Man verließ den Riss bei Sternenbasis 73 („Vermisst (Missing In Action)“).

Lt. Conrad - nun der Erster Offizier

Dort wurde das Schiff instandgesetzt und neues Personal aufgenommen. Commander Kaaran, dessen Shuttle sich bei Sternenbasis 3 wiederfand, nahm einen Posten auf eben jener Station auf. Ebenso Ltjg. Tregaron und Petty Officer Third Class Nelson. Commander Tamalane ernannte Lt. Conrad zum neuen Ersten Offizier. Die Feierlichkeiten hierzu wurden zusammengelegt um gleichzeitig die Beförderung vom Khoal Cradol zum Commander zu begehen und die neuen Besatzungsmitglieder an Bord willkommen zu heißen („Die Ruhe nach dem Sturm (A Time to Relax)“).

Bei Sternzeit 63169,8 kam es bei einem Patrouillenflug nahe der Grenze zur Gorn-Hegemonie zu einem Zwischenfall. Eine Transporterfehlfunktion, bei der mehrere Crewmitglieder in ein anderes Universum versetzt wurden. Offenbar in einem Spiegeluniversum, fanden sie sich auf einer anderen Pandora wieder, auf der Ira van den Eynden Captain war. Während Cradol, Mandrake und Chacon wohlbehalten zurückkehrten, wurde van den Eynden gefangen genommen, da zu diesem Zeitpunkt eine Meuterei im Gange war. Es gelang die Counselor zu befreien, jedoch erst nachdem diese mehrfach misshandelt worden war. Sie verließ bald darauf das Schiff um sich auf der USS Liray NCC-78426 zu erholen, wo auch ihr Verlobter stationiert war („Behind The Mirror“, „Mirror, Mirror, Would You Tell... Mirror, Mirror, What's The Hell?“).

Nachdem die Crew sich anschließend in einer Simulation einigen, klingonischen Entertrupps stellen musste („Irreführung auf Klingonisch“) erreichte man das neue Einsatzgebiet nahe Omnicron Prime. Dort erfuhr man von dem Ausbruch eines Bürgerkrieges der G, welcher jedoch keine ernsten Auswirkungen auf Föderationsgebiete hatte. Die Pandora leistete havarierten Schiffen Hilfe und rettete einige überlebende G beider Fraktionen („Der Schlachtruf der Freiheit“). Dies wurde kurzfristig unterbrochen, als das Schiff einen entwedeten Shuttleprototypen sicherstellen musste („The Liberator“) und durch das Erscheinen eines scheinbar omnipotenten Wesens namens Semai erschwert, welches die Crew telepathisch Informationen zu entlocken versuchte, was Commander Tamalane jedoch verhinderte („Der Apostel der Lügen“).
Daraufhin folgte das Schiff einem Hinweis, wonach auf einem Planeten jenseits der Grenze ein Sternenflottensignal aufgefangen worden war. Dies entpuppte sich als abgestürztes Constitution-Klasse-Raumschiff, der USS Theben, und man fand die Nachfahren der Crew. Die Menschen wurden gerettet und das Sektorenkommando informiert („Die verschollenen Götter“).

Während die Pandora dann im Yridas-System zurückblieb, wurde die SHARC-Teams in Shuttles auf eine Geheimmission geschickt. Ziel dessen war es eine romulanische Überläuferin von einem Frachter zu retten, der gekapert worden war. Hierbei entdeckte man einen Terroranschlag auf Turia IV und vereitelte diesen durch Zerstörung des Schiffes („Operation: Nightshift“). Außerdem wurden mit der Romulanerin einige brisante Daten sichergestellt, wodurch klar wurde, dass offenbar jemand Jagd auf bestimmte Veteranen des Raghdorkrieges machte („Attentate und Attentäter“). Der nächste Auftrag führte die Pandora in die Nähe Thetas, in dessen Asteroidenfeld man zur besseren Sensorabtastung Sonden aufstellen sollte. Hierbei wurde man von angreifenden Nightshifts unterbrochen, die auch schon für die Terroranschläge in diesem Sektor verantwortlich waren („6 aus 49“).

Ein längerer Patrouillenflug naher der RNZ verlief ereignislos und man nahm dann Kurs auf Sternenbasis 23, wo neues Personal an Bord eintraf; so auch Lieutenant Varn, Lieutenant Commander von Salis und Ensign Trallun. Auf dem Holodeck der Sternenbasis wollte man dann die Beförderung der Ersten Offiziers Conrad zum Lieutenant Commander zelebrieren, was jedoch an einer Fehlfunktion des Holodecks scheiterte („Zappen durch die Weltgeschichte“). Der darauffolgende Patrouillenflug führte wieder zurück zum Grenzdreieck, diesmal nach Turia.

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Unterbrochen wurde dieser Flug zweimal. Zum einen gelangte das Schiff in eine Raum-Zeit-Anomalie, die sich jedoch bald darauf wieder auflöste. Es wurden Hinweise auf eine fremde Rasse gefunden, die für die Anomalie verantwortlich waren („In Silver Sunlight“).

Das zweite Mal bei Sternzeit 64096,63. Die Pandora erhielt Befehl ins Centras-System zu fliegen um nach einem Wissenschaftlerteam zu suchen, zu dem der Kontakt abgebrochen war. Das Basislager war offenbar durch ein Erdbeben zerstört worden, kurz nachdem die Wissenschaftler zu einer Ausgrabung aufgebrochen waren. Sie und ihre Ausrüstung wurden schließlich geborgen und nach Turia IV gebracht („Caverns“).

Zwei Tage später fand ein gemeinschaftliches Manöver von turianischen Schiffen und denen der Sternenflotte statt. Währenddessen kam es zu einem Unfall, bei dem die Besatzung einer unbekannten Strahlung ausgesetzt wurde, die starke Halluzinationen hervorrief. Zusätzlich verschwand Ensign Lictor auf unbekanntem Wege vom Schiff („Sleep To Dream Her“). Wieder zurück bei Sternenbasis 234 spielten dann die Schiffssysteme verrückt, hervorgerufen durch einen Computervirus, den Talon Varn an Bord eingeschleust hatte, es handelte sich jedoch um dessen Pendant auf dem Spiegeluniversums („Ripples on a Mirror’s Face“).

Die Pandora begann daraufhin, zusammen mit der USS Monterrey NCC-43306, mit einer Patrouille an der Romulanischen Neutralen Zone. Dabei stieß man auf eine ehemalige Nightshiftbasis und dort auf die Leiche von Lictor. Außerdem fand man heraus, dass die Klingonen in großer Anzahl in den romulanischen Raum eindrangen („Nightshifts and the Phoenix“). Den nun begonnen Krieg nutzen einige Orioner, um Flüchtlinge aufzugreifen zum späteren Verkauf auf Sklavenmärkten am Rande der Grenze, wurden jedoch von der Pandora aufgegriffen („The Case 'Old Clipper'“).

Der nächste Befehl führte mitten in den romulanischen Raum. Mit drei weiteren Föderationsschiffen eskortierte die Pandora einen Hilfskonvoi in das ehemalige Sternenimperium, wobei man auch direkt zwischen die Fronten des Krieges geriet, jedoch noch teilnahmslos blieb („Their Finest Hour“). Außerdem musste man zwischendurch einem Frachter zur Hilfe kommen, der in einer Gravitonenwelle gefangen war („We’re A Happy Family“). Zudem wurde das angesteuerte System vom Tal Shiar beansprucht, was eine Verteilung der Hilfsgüter erschwerte: Erst nach zähen Verhandlungen konnten man die Ladung löschen („Wir wollen sein ein (un)einig Volk“). Kurz daraufhin wurde die Föderation dann doch vollends in den Konflikt mithineingezogen.

USS Jackson und USS Pandora versuchten nun zu den anderen Schiffen, die von klingonischen Einheiten angegriffen wurden, vorzudringen. Hierfür ließ man sogar die langsamen Einheiten zurück und versteckte sie. Doch die Klingonen lauerten ihnen auf und griffen an - die Jackson wurde hierbei zerstört und die Pandora-Sektionen mussten unterschiedliche Fluchtkurse einschlagen („… und er ward nicht mehr gesehen“). Die Brückensektion musste sogar, von den Klingonen verfolgt, auf einem Planeten notwassern und sich verstecken. Zwei Attentäter hatten sich außerdem zuvor noch an Bord beamen können und bei deren Entlarvung wurde Crewman Ktk’Nar’q getötet. Er hatte nur wenige Tage zuvor an Bord Eier gelegt („Lost’N’Found“). Mithilfe der anderen Sektionen und der USS Monterrey gelang dann aber doch die Flucht vom Planeten und die Rückkehr zu Sternenbasis 492.

Eben jene Station musste man dann gegen die einfallenden Horden verteidigen. Die Pandora wurde dem vierten Verband als Führungsschiff zugeteilt. Unter hohen Verlusten (die Anchorage wurde zerstört, die Liray schwer beschädigt) gelang es dem Verband, die Klingonen zurückzudrängen. Diese bekamen dann unerwartet Verstärkung durch kleinere, tholianische Einheiten. Beim nachfolgenden Gefecht verlor die Liray dann auch eine ihrer Jägerstaffeln und die Pandora erlitt schweren Schaden, sodass man bei der schlussendlichen Schlacht um die Sternenbasis nicht mehr mitwirken konnte („Nebelschwaden am Horizont“).

Nach Ende des Krieges hatte man dann endlich Zeit zum Durchatmen. Ensign Carson und Petty Officer Enduro gaben sich im Casino das Ja-Wort und Crewman Ktk’Nar’qs Brut schlüpfte - alle 21 Insektoiden waren gesund und munter. Doch – noch am selben Tag stellte man fest, dass der Erste Offizier Commander Conrad spurlos verschwunden war („Aftermath“).

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Noch vor Abschluss des vorangegangenen Jahres hatte Commander Tamalane überraschend das Kommando der Pandora abgegeben und nach Conrads Verschwinden übernahm Commander Cradol, der Zweite Offizier, zeitweise die Schiffsführung. Unter seiner Leitung fand die Crew schließlich heraus, dass Conrad von Captain Morgenholt, ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter der Sternenflotte, rekrutiert worden war, um das Hauptquartier der Nightshifts zu infiltrieren und zu zerstören. Morgenholt selbst wurde bei einem späteren Angriff der radikalen Gruppe tödlich verwundet und das Runabout von Conrads Einsatzteam über Nequencia Alpha II abgeschossen. Es gab jedoch Hinweise, dass der Australier es überlebt hatte und er wurde tatsächlich von Pandora-Sicherheitskräften gerettet, ebenso Petty Officer Praxe. Die Pandora zerstörte die Basis daraufhin („Auf der Suche nach Mr. Conrad“, „Teil 2“).

Im Februar übernahm Commander Hannah von Salis den Posten des Kommandierenden Offiziers, Conrad blieb ihr Stellvertreter. Dem langjährigen Zweiten Offizier, Commander Cradol, wurde das Kommando einer Nova-Klasse angeboten, welches er jedoch ausschlug, um während der kommenden Reise durch den romulanischen Raum dabei zu sein. Ziel eben jener Reise, welche die Pandora unter anderem zusammen mit der USS Royal Oak antrat, war das Rhunia-System. Dort sollte die neue Föderationsstation Deep Space 16 aufgebaut werden.

Der Weg dorthin dauerte mehrere Monate an. Währenddessen machte man Halt bei Stavromula Beta, wo man der Hilfsorganisation World Vision Inperplanetar (WVI) behilflich war, die mit Kriminalitätsproblemen zu kämpfen hatte („(K)eine schöne neue Welt“). Der nächste Stopp des Verbandes folgte im Mai des Jahres im Rho-Tucanae-System, dem neuen Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums. Subcommander Sekara, als Verbindungsoffizier ebenfalls nach DS16 berufen, wurde aufgenommen. Hier wurde man Zeuge, wie remanische Verbrecher aus einer Strafkolonie zu entfliehen versuchten. Die Pandora rettete zwar Überlebende, musste diese aber wieder den romulanischen Behörden überstellen („Das remanische Erbe“). Die Pandora erreichte schließlich das Toka-System am Rande des Romulanischen Sternenimperiums. Dort war eine Seuche ausgebrochen, die sich nur auf die Romulaner auswirkte und offenbar absichtlich von einigen romulanischen Idealisten verbreitet wurde. Es wurden Verhandlungen mit den Idealisten durchgeführt, die letztendlich aber scheiterten. Den betroffenen Romulanern konnte durch die Pandora geholfen und die Seuche eingedämmt werden (The consequence of war). Um zwischen den Raumstationen Deep Space 6 und 16 einen Kommunikationsverstärker auszusetzen, trennte sich die Pandora im Rhunia-System von ihrem Verband. Während der Verstärker ausgesetzt wurde, ging man einem Notsignal auf einem nahen Planeten nach. Es konnte ein rhunisches Schiffswrack gefunden werden, Überlebende fand man jedoch keine (Legacy).

Nach ihrem Eintreffen bei Deep Space 16 wurden einige Führungsoffiziere der Pandora an Bord der USS Iwata NCC-69824 auf die Suche nach einem Schwesterschiff des zuvor gefundenen Schiffswrackes geschickt. Während der Suche wurde die USS Iwata durch ein Schiff der Que’Guro angegriffen, konnte dies aber in die Flucht schlagen und den Einsatz fortsetzen. Man fand das gesuchte Schiff schließlich und folgte der Spur einiger Rettungskapseln in einen Nebel. Dort wurde die Crew der Iwata durch ein künstliches Signal außer Gefecht gesetzt und das Schiff angegriffen. Die zur Hilfe geeilte USS Pandora schaffte es, die beschädigte Iwata aus dem Nebel retten (Nachbarschaftstreffen, Blind Flying).

Auf der Rückreise nach Rhunia gelangte die Pandora an Informationen über eine "verlorene Welt" der Menschen und ging diesen nach. Man fand eine Kolonie von Menschen auf dem Stand des 21. Jahrhunderts, die stark unter Armut, Überbevölkerung, Korruption, Kriminalität und Krankheiten litt. Menschliche Siedler waren vor langer Zeit mit ihrem Schiff auf dem Planeten abgestürzt. Die ursprünglichen Bewohner des Planeten, die Etho, wurden durch menschliche Krankheiten infiziert und litten unter diesen, ihre Körper hatten sich durch die Krankheiten im Verlaufe der Zeit stark deformiert. Die Pandora versprach den Etho Hilfe durch die Föderation, um ihre ursprüngliche Kultur und ihr früheres Aussehen zurück zu erlangen (Nosferatu 2388, Teil 2).

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Kurz nach dem Jahreswechsel musste die Pandora der USS Tavek NCC-75091 nach einem Angriff durch die Que’Guro zur Hilfe eilen. Man fand das beschädigte Schiff der Nova-Klasse in einem Sternensystem, in dem es sich versteckt hielt. Ein Kreuzer der Que'Guro tauchte plötzlich auf und griff die beiden Schiffe an. Bei diesem Gefecht wurden sowohl der feindlich gesinnte Kreuzer sowie die Schiffe der Sternenflotte teilweise stark beschädigt, sodass alle Parteien den Kampf schließlich abbrachen und sich in Sicherheit brachten. Grund für den Angriff waren Informationen, wonach die Bewohner von Samrus früher Kontakt zu Iconianern hatte (Ein deutliches 'Hallo').

Im Februar erfolgte die offizielle Eröffnung von Deep Space 16. Die Feierlichkeiten wurde jedoch durch die Entführung von Lieutenant Commander Varns Kindern überschattet. Zusammen mit dem rhunischen Sicherheitschef der Raumstation nahm die Crew der Pandora die Spur auf und suchte nach den Kindern. Es stellte sich heraus, dass diese von einer rhunischen fanatisch religiösen Gruppe entführt worden waren, deren Mitglieder einen ausgeprägten Hass gegen alle Telepathen haben. Die Nachforschungen führten zum rhunischen Politiker und Oppositionsführer Adamae Verian, der für die Entführungen verantwortlich war und einige Offiziere der Pandora als Geiseln nahm. Bei der Befreiung der Geiseln durch das SHARC-Team erlitt Lieutenant Calls-von Salis eine tödliche Verwundung und starb an deren Folgen (Verrat am Sonnenspiegel, Teil 2).

Die Informationen der Tavek waren mittlerweile ausgewertet und die Pandora wurde auf die Suche nach einem iconianischen Portal zum Planeten Samrus IV geschickt. Es wurden einige Außenteams entsand, darunter sämtliche Führungsoffiziere und SHARCs. Auftrag war es, weitere Informationen über die ursprünglichen Bewohner von Samrus zu sammeln und das Portal zu sichern. Dieses konnte gefunden werden, die Außenteams wurden jedoch durch die Que'Guro angegriffen und ein Kampf um das Portal entbrannte. Auch im Orbit kam es zum Kampf zwischen den Schiffen der Sternenflotte und den Que'Guro. Hierbei wurden die USS Iwata NCC-69824 und die USS Providence NCC-75645 zerstört, der Kontakt zur Pandora brach ab. Commander von Salis befahl schließlich die Flucht durch das aktive Portal, welches kurz darauf durch einige Sprengsätze zerstört wurde. (Das Privileg zu sein Teil, Teil 2).

Die Teams der Pandora waren auf dem Planeten Minos Korva gestrandet, wurde aber letztendlich durch die Sternenflotte gerettet (Defying Gravity). Untersuchungen im Samrus-System hatten derweil ergeben, dass die Pandora nicht auch zerstört worden war und das Schiff der Prometheus-Klasse wurde im April als vermisst gemeldet. Die überlebenden Crewmitglieder versetzte man auf die USS Whitehorse NCC-75647, die von Juni bis Oktober an der Operation Charon teilnahm.

(siehe auch: Geschichte der USS Whitehorse)

Die Suche nach der Pandora zog sich über Monate ohne Erfolg und ein baldiges Ende der Sucheinsätze zeichnete sich zum Jahresende hin ab. Im Dezember unternahm die USS Royal Oak NCC-75543 eine Überprüfung des Stevenson-Nebels und konnte dabei unerwartet Sensorkontakt zur Pandora herstellen. Gesteuert wurde das lang vermisste Schiff durch den Hauptcomputer, welcher zuvor von den Que’Guro manipuliert worden war. Die Pandora wurde wieder unter Kontrolle gebracht, an Bord fanden Außenteams zahlreiche getötete Besatzungsmitglieder der Pandora (Kampf der Titanen, Bericht an das FOC).

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Anfang Januar gelang es der Besatzung der Royal Oak den entscheidenden Hinweis auf den Verbleib der restlichen vermissten Crew im Hauptcomputer der Pandora zu finden. Man fand Informationen, wonach die Vermissten von den Que’Guro in eine ihrer Minen verschleppt wurden. Dort zwang man sie zur Arbeit in der Mine und sie mussten das Erz Topalin abbauen. Die Arbeitsbedingungen waren mehr als schlecht und die Crew wurde nur mangelhaft versorgt, sodass einige bereits unter den schlechten Bedingungen litten. Die gefundenen Informationen führten die Royal Oak schließlich zu der Mine, wo die 38 Überlebenden Crewmitglieder durch ein SHARC-Team gerettet wurden (And Those We've Left Behind). Nach dem Fund der Pandora und einer ersten Einschätzung der Schäden gab das Flottenoperationszentrum den Befehl, das Schiff bei der Raumstation Deep Space 16 instand zu setzen und neu zu bemannen (Meldung des FOC).

Nach der Rückkehr auf die Pandora lebten sich die neuen und alten Crewmitglieder langsam ein. Die neue Operationsbasis der Pandora und der USS Callisto NCC-80109 sollte Sternenbasis 137 werden und man erhielt den Auftrag, die dort bereits stationierten Einheiten zu unterstützen. Beim Start des Schiffes von Deep Space 16 verlor die Besatzung aufgrund eines unbekannten Notfallprotokolls jedoch die Kontrolle über die Schiffssysteme. Das Protokoll stammte von dem stellvertretenden Chefingenieur Lt. Kurdal, welcher offenbar verwirrt war und die übrige Besatzung für Que’Guro hielt. Er konnte überwältigt und die Kontrolle über das Schiff zurück erlangt werden (Sweet Home Pandora). Zu einem ersten, ungeplanten, Zwischenstopp auf der Reise kam es Mitte März, nachdem die Pandora ein unbekanntes Notsignal empfangen hatte. Die Crew spürte die letzten Überreste zweier untergegangener, verfeindeter Zivilisationen auf und wurde Zeuge, wie zwei vollautomatisierte, gegnerischen Raumschiffe sich gegenseitig zerstören und und somit auch die scheinbar letzten Überbleibsel der Spezies verloren gingen (Ein dunkles Geheimnis und Die Geschichte Zweier Städte).

Die Pandora musste die Reise abermals unterbrechen, als das Schiff Anfang Mai kurzfristig den Auftrag erhielt, im Zakdorn-System die Kollison des vagabundierenden Planeten Moros mit dem Mond Syranus zu beobachten und dort stellvertretend für die Sternenflotte Präsenz zu zeigen (siehe Einsatzorder O-P030312). Obwohl bekannt war, dass die Kollision die auf dem Mond lebende Prä-Warp-Zivilisation der Dat auslöschen würde, galt der Befehl, nicht in das Ereignis einzugreifen. Ein Gesandter der Zakdorn, der sich zum Zeitpunkt der Kollison an Bord der Pandora befand, teilte der Besatzung mit, dass man vor der Kollision noch einige unbekannte Wrackteile auf der Oberfläche von Syranus gefunden hatte. Diese wurden an die Sternenflotte übergeben und untersucht (The Hunt - Take a closer look...). Nach der Abreise des Gesandten entdeckte man am Rande des Zakdorn-Systems einen Frachter der SIC Holding, welcher führerlos im All trieb und unbekannte Signale aussendete. Als man sich dem Frachter näherte kam es plötzlich zu Energie- und Systemausfällen, verursacht durch die Wrackteile an Bord. Darüber hinaus tauchte ein Schiff der Rin auf und suchte nach einem ihrer Schiffe, welches angeblich auf Moros abgestürzt war. Nach einer Kontaktaufnahme durch Captain von Salis erfuhren die Rin, dass ihr Schiff offensichtlich bereits zerstört war und man nur Wrackteile auf Moros gefunden hatte. Daraufhin verließen die Rin das System wieder, ohne weitere Informationen zu ihrem Ansinnen Preis gegeben zu haben. Wenige Tage später kommt es an Bord der USS Tantivy zu einem Zwischenfall, als die dortige Besatzung feststellt, dass die von der Pandora sichergestellten Wrackteile des Rin-Schiffes entwendet wurden und man den ehemaligen Piloten der Pandora, Ensign Ryuuto Yamamoto, ermordet in seinem Gästequartier auffindet (The Hunt - Voices from the Past).

Ende Juli 2390, kurz nach der USS Callisto, traf die Pandora schließlich an ihrem neuen Einsatzort ein. Beide Schiffe waren in den folgenden Monaten mit kurzzeitigen Aufträgen beschäftigt. Ende Oktober brach die Pandora auf, um den Diplomaten Pent'tak zum Planeten Euthenia zu bringen. Dort angekommen wurde die Crew der Pandora ebenfalls auf den Planeten eingeladen, doch auf Grund sehr unterschiedlicher ethischer Ansichten kam es während des Besuchs zum Eklat, der zu einem Zerwürfnis zwischen der Föderation und den Euthenianer führt (Euthenia). Der misslungene Einsatz wurde jedoch von der Nachricht überschattet, dass Captain von Salis, die nicht mit nach Euthenia gereist war, auf Sternenbasis 137 spurlos verschwunden war. Untersuchungen des Sternenflottengeheimdienstes blieben erfolglos und so wurde der Pandora im November schließlich eine neue Kommandantin zugeteilt: Commander Saskia McAllister.

Unter dem Kommando McAllisters wird die Pandora nach Sternenbasis 718 beordert. Wegen dem aufkommenden Konflikt beim Planeten Iconia sollte man sich bei der Raumstation der Reserve der 7. Flotte anschließen. Auf dem Weg dorthin erkundete die Pandora gemeinsam mit der USS Callisto NCC-80109 den Planeten Obsidiant, von wo ein Außenteam ungewollt ein unbekanntes Pheromon mit an Bord brachte. Das Verhalten der Crew wurde von dem fremden Stoff massiv beeinflusst und Chaos brach an Bord aus. Einigen Crewmitgliedern, die immun gegen die Wirkung waren, gelang es, ein Gegenmittel herzustellen, bevor die Situation außer Kontrolle geriet (Confusion).

2391

Kurz nach Jahresbeginn wird dir Pandora damit beauftragt, den Überfall auf einen Frachter zu untersuchen. Die Spur der gestohlenen Güter führt das Schiff nach Ramsis III, wo die Crew das Versteck der Diebe findet. Wie sich herausstellte haben diese die gestohlenen Chemikalien zur Herstellung von Drogen genutzt. Die Güter wurden sichergestellt und es konnte einer der Kriminellen festgenommen werden (Secrets of a lost city). Das Schhiff kehrte zur Sternenbasis 718 zurück und dockte dort an. Commander McAllister teilte ihren Stellvertretern dort mit, dass Captain von Salis nicht verschwunden, sondern im Auftrag des Sternenflottengeheimdienstes unterwegs war, um gegen das Unternehmen SIC Holding zu ermitteln. Der Geheimdienst hatte den Kontakt zu von Salis verloren. Währenddessen brach ein fremder Crewman an der Andockschleuse der Pandora zusammen und wurde auf die Krankenstation gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Eine Untersuchung ergab, dass er vergiftet wurde und zuvor Kontakt mit von Salis hatte. Es wurde eine Ermittlung auf der Sternenbasis eingeleitet (Drunken Sailor). Diese führten schließlich dazu, dass man Captain von Salis Aufenthaltsort bis in das Zeta-Grusis-System zurückverfolgen konnte. Dort angekommen, entsandte die Pandora ihre SHARC-Teams zur ihrer Rettung. In einer alten Logistik-Station der Firma Ravenwood konnte man sie schließlich befreien und einige genetisch verbesserte Menschen festnehmen, die von Salis für den sogenannten Broker festhielten (Both sides of the story). Nach ihrer Befreiung wurde Captain von Salis wieder als Kommandantin der USS Pandora eingesetzt.

Der nächste Auftrag führte die Pandora zum Trinh-System. Dort war der Kontakt zu einer Minenforschungseinrichtung der Föderation abgebrochen. Vor Ort konnte man niemanden von der Besatzung mehr finden. Sensorlogbücher und Forschungsdaten wurden sichergestellt und ausgewertet (Taken). Man konnte jedoch eine Antriebsspur finden und bis ein unerforschtes Sternensystem in der ehemaligen Romulanischen Neutralen Zone zurückverfolgen. Dort fand man die meisten der vermissten Forscher und Minenarbeiter. Einige der Entführer konnten festgenommen werden, der Verantwortliche für die Entführung konnte jedoch entkommen (Unanswered Questions).

Aufgrund mehrfacher, unbemerkter Grenzüberschreitungen der romulanischen Grenze durch die Klingonen hatte die USS Pandora den Befehl erhalten, ein Shuttle zu entsenden, um die Sensorüberwachung der Grenze zu kontrollieren und etwaige Schwachstellen aufzufinden. Lieutenant Junior Grade de Borja wurde gemeinsam mit zwei weiteren Offizieren mit dieser Aufgabe betraut. Der Kontakt zu dem Shuttle der drei Offiziere brach jedoch ab. Nach einem Tag Suche fand die USS Pandora ihr Shuttle mit zwei Offizieren wieder, Lieutenant Junior Grade de Borja war nicht dabei und wurde vermisst. Durch Untersuchungen des Shuttles und Befragungen der zurückgekehrten Offiziere konnte man herausfinden, dass das Shuttle von einem romulanischen Scoutschiff angegriffen wurde. Kurz darauf traf die Pandora auf einen romulanischen Warbird und dieser beschuldigte die Offiziere des Shuttles, eine romulanische Einrichtung angegriffen zu haben, de Borja befand sich in Gewahrsam der Romulaner (El Regreso (y el descalabro)). Nach Verhandlungen mit den Romulanern durfte die USS Pandora die angegriffene romulanische Einrichtung auf dem Planeten Terix II untersuchen, um die Unschuld ihrer Offiziere zu beweisen. Während der Untersuchung auf dem Planeten fand man heraus, dass die Phaser-Schäden nicht durch das Shuttle der Sternenflotte entstanden sein konnten. Ebenso fand man Spuren von Manipulationen im Computer der Einrichtung, dort wurden falsche Beweise hinterlegt, dass es sich um das Shuttle der Sternenflotte handelte. Auch isotopische Rückstände am Shuttle selbst bewiesen, dass es nicht für den Angriff verantwortlich sein konnte. Daraufhin ließen die Romulaner ließen Lieutenant Junior Grade de Borja frei und übergaben ihn wieder der USS Pandora (La culpa y la inocencia).

Nach den letzten Ereignissen wurde die USS Pandora zu den Ranen eingeladen um dort an einer traditionellen Feierlichkeit teilzunehmen. Dort angekommen, berührte Lieutenant Trallun unwissentlich ein religiöses Artefakt der Ranen und erzürnte dadurch die Gastgeber. Um die ranische Gottheit Katra zu besänftigen, wurde man vor die Wahl gestellt, Trallun an einen rituellen Kampf auf Leben und Tod teilnehmen zu lassen oder jeder anwesende Gast der Sternenflotte musste etwas von persönlichem Wert opfern. Um den Kampf zu verhindern, opferte jeder der Offiziere etwas, danach konnte man auf die Pandora zurückkehren (Into the Abyss).

Während man sich weiterhin bei der Sternenbasis 718 befand, erhielt das SHARC-Team der USS Pandora einen Einsatz. Angeführt vom Sicherheitschef der Pandora, Lieutenant Junior Grade Tevok, sollten die SHARCs einen Gefangenenaustausch durchführen. Ein romulanischer Spion, der vor einigen Jahren in der Föderation aufgespürt und gefangengenommen wurde, sollte auf einem Planeten im Monika-System gegen einen Informanten des Brokers ausgetauscht werden. Am Treffpunkt auf dem Planeten angelangt, konnte man diverse romulanische und ein menschliches Lebenszeichen ausmachen. Plötzlich erloschen jedoch fast alle romulanischen Lebenszeichen und die Verbliebenen entfernten sich vom Treffpunkt. Das SHARC-Team nahm die Verfolgung auf und fand schon kurz darauf einige romulanische Leichen. Das Team teilte sich auf und man suchte einerseits das romulansche Schiff und den Informanten des Brokers, der sich offenbar befreit hatte. Bei der Verfolgung des Informanten wurde Petty Officer Second Class Asage Tam durch eine Schussverletzung getötet. Dem Informanten gelang es noch zum romulanischen Shuttle zu fliehen, wo er aber von dem anderen Team bereits erwartet und überwältigt wurde (The Exchange, Teil 2).

Der Informant wurde auf die USS Pandora gebracht und dort inhaftiert. Es gelang es ihm, sich bei einer medizinischen Untersuchung zu befreien und die Counselorin KayCee Ellen als Geisel zu nehmen. Ebenso gelang es ihm, auf das Computersystem der Pandora zuzugreifen und begann, einen Up- bzw. Download zu starten. Der Eingriff in das System der Pandora wurde durch den Maschinenraum nicht sofort bemerkt, erst als man dies auf der Brücke bemerkte, leitete die Crew Gegenmaßnahmen ein. Lieutenant Junior Grade Tevok kümmerte sich derweil mit einigen Sicherheitsleuten um die Geiselnahme. Man konnte den Informanten schließlich überwältigen, die Geiselnahme beenden und den Eingriff in das Computersystem stoppen (My Bad).

Weiterhin mit Patrouillenaufgaben im Sektor der Sternenbasis 718 betraut, erhielt die Pandora den Auftrag, einen romulanischen, zivilen Frachter abzufangen und zu kontrollieren. Man holte den Frachter schnell ein und nahm Kontakt zu dessen Besatzung auf. Der Kommandant des Schiffes verhielt sich abweisend und unkooperativ, woraufhin man ein Außenteam unter Leitung von Commander Sullivan entsandte, um den Frachter zu durchsuchen. Bei der Durchsuchung fand das Team der Pandora rund 50 eingesperrte und in schlechter Verfassung befindliche Romulaner. Man befreite diese und leitete eine Untersuchung ein, um die Hintergründe aufzuklären (Family Disput).

Ende Dezember wurde die Pandora mit einer Zeitschleife konfrontiert. Die Crewmitglieder waren offenbar an ihren Stationen eingeschlafen und erwachten, die Pandora befand sich in einem unbekannten Nebel und ihre Systeme waren größtenteils deaktiviert. Während die Crew die Lage analysierte, tauchte plötzlich ein fremdes Schiff auf und feuerte einen Torpedo auf die Pandora. Der Torpedo traf, zerstörte die Pandora und ließ die Zeitschleife von vorne beginnen. Nach einigen Wiederholungen erinnerten sich einige Crewmitglieder, konnten die übrigen davon überzeugen, dass sie in einer temporalen Anomalie feststecken, Man leitete entsprechende Gegenmaßnahmen ein, um der Zerstörung zu entgehen, was die Zeitschleife schließlich auflöste (Hazy).

2392

Der neue Kommandant Commander Robert Sullivan...
...und sein Erster Offizier Lieutenant Commander Jeffrey Barnes

Anfang Januar 2392 folgte die Pandora einem Notsignal einer alten Aufklärungssonde der Sternenflotte zu einem Mond in der ehemaligen Romulanischen Neutralen Zone. Die Sonde wurde geborgen und auf der Pandora untersucht. Dabei stellte man fest, dass sie ein noch immer aktives Transporter-Muster in einem Musterpuffer hatte. Das Muster konnte extrahiert werden und man konnte einen Zeridaner aus dem Musterpuffer befreien (Hemmingway).

Nach dem letzten Besuch der Pandora bei den Ranen ereigneten sich dort immer wieder einige ungeklärte Todesfälle. Die Ranen glaubten, diese Todesfälle wären das Resultat des unterbliebenen rituellen Kampfes. Bei Ranus IV angelangt, wurde ein Außenteam auf den Planeten geschickt, um die Vorfälle zu untersuchen. Lieutenant Sinclair untersuchte einige der Verstorbenen und konnte die Todesursache schnell feststellen. Im Anschluss daran wurde der Tempel der ranischen Gottheit Katra untersucht. Dort registrierte man auf den Scannern triolische Wellen, begleitet von einer visuellen Erscheinung. Der Tempel war die Quelle der Wellen. Dort und auch auf der Pandora tauchten auf Deck 11 auf devidianische Portale. Man fand schnell heraus, dass die Devidianer sowohl für die triolischen Wellen als auch die Todesfälle verantwortlich waren. Die Devidianer konnten mit einem Tachyonenemitter zurückgeschlagen und beide Portale geschlossen werden (Invisible Whisper, Teil 2).

Bis zum April 2392 nahm die Pandora Patrouillenaufgaben im Sektor von Sternenbasis 718 wahr, die überwiegend ereignislos verliefen. Captain von Salis übergab das Kommando über das Schiff schließlich an ihren ehemaligen Ersten Offizier Commander Sullivan. Sie hielt eine Abschiedsrede an die Crew und verließ die Pandora bei Sternenbasis 718, um sich auf den Weg zu ihrem neuen Posten bei Sternenbasis 234 zu machen. Gleichzeitig mit einem neuen Kommandanten erhielt die Pandora neue Befehle. Das Schiff sollte zur 40-Eridani-A-Flottenwerft bei Vulkan fliegen, um dort Umrüstungen vornehmen zu lassen und neue Jäger für die Silent Falcons an Bord zu nehmen (Befehle des Sternenflottenkonstruktionskommando).


Mission Hadrian


Rückkehr der Pandora zum Tarantula-Nebel

Nach dem Erhalt der neuen Befehle, schloss die Pandora sich einem Konvoi zur Raumstation Deep Space 21 an und machte sich mit diesem auf den Weg (Mission Hadrian). Auf dem Weg zum Ziel empfing man aus dem Sirus-Cardus-System beim Helaspont-Nebel ein Notsignal, welchem man auch nachging. Auf dem dritten Planeten des Systems fand man ein abgestürztes Shuttle der Danube-Klasse, der Pilot war kein Angehöriger der Sternenflotte und konnte nicht erklären, wie er in den Besitz des Shuttles gelangt war. Ehe man ihn näher befragen konnte, entkam er mit der Hilfe eines getarnten Schiffes (Nice to meet you). Im Anschluss daran machte man sich wieder auf den Weg zum Tarantula-Nebel. Bei Deep Space 4 hatte man einen kurzen Zwischenstopp eingelegt und dringend benötigte Medikamente für die föderale Kolonie Reenus III gegen einen Ausbruch des Anchilles-Fiebers an Bord genommen. Bei Reenus III angekommen, versorgte man die Kolonisten und behandelte sie. Man stellte fest, dass die Kolonisten absichtlich infiziert worden waren und kurz darauf wurde die Leitende Medizinische Offizierin Lieutenant Sinclair von der gesuchten Kriminellen Mai-Ling Jackson entführt. Die Crew der USS Pandora konnte dies nicht verhindern und Sinclair gilt seitdem als vermisst (Auf Biegen und Brechen, Teil 2). Unmittelbar nach dem Einsatz auf der Kolonie Reenus III erkrankte Ensign Levi an dem Anchilles-Fieber. Levi wurde rasch behandelt und eine weitere Verbreitung des Virus an Bord des Schiffes konnte somit verhindert werden (Memo 1, Memo 2). Aufgrund ihres Auftrages, den Konvoi zu begleiten, konnte die Pandora die Suche nach der vermissten Medizinerin nicht fortsetzen, sondern machte sich wieder auf dem Weg nach Deep Space 21. Wenige Tage vor ihrem Ziel, begegnete die Crew der Pandora einem Q, welcher sie vor diverse Aufgaben stellte und damit testen wollte (Immer dieser Q!).

Mitte Oktober erreichte der Konvoi um die USS Pandora schließlich ohne weitere Zwischenfälle oder Unterbrechungen den Rand des Tarantula-Nebels bzw. die Raumstation Deep Space 21. Im Theban-System angekommen, änderte sich dies jedoch. Im System wütete ein Ionensturm, welcher einen havarierten Frachter bedrohte. Der Frachter transportierte radioaktives Material, welches das gesamte System zu kontaminieren drohte. Die Pandora schleppte den Frachter mit Hilfe des Traktorstrahls aus dem Sturm und entsandte ein Team von Ingenieuren an Bord des Schiffes, um es wieder instand zu setzen. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem ganzen Ereignis nur um eine Übung handelte, welche durch Rear Admiral Zawadi initiiert wurde (Stürmische Zeiten). Nachdem die Übung beendet war, erreichte die Pandora schließlich Deep Space 21. Sie dockte dort für einige Tage an und die Besatzung erhielt fünf Tage Landurlaub (Memo).

Ende Oktober verließ die Pandora die Raumstation und machte sich auf den Weg zu ihrem Einsatzgebiet, dem Tarantula-Nebel. Ehe man die Ausläufer des Nebels erreichte, empfing man ein Notsignal der Sternenflotte aus einem nahegelegenen Sternensystem. Am Ursprung des Signals fand man auf einem Wüstenplaneten ein abgestürztes Schiff der Saber-Klasse. Um das Schiff herum hatte sich eine einheimische Prä-Warp Spezies angesiedelt, deren Kultur bereits nachhaltig durch das Sternenflottenschiff beeinflusst worden war. Es wurden zwei Außenteams entsandt. Das erste Team untersuchte den Einfluss des Schiffes auf die einheimische Kultur und das zweite Team begab sich auf Spurensuche im Schiff selbst (Geschenk der Götter). Im abgestürzten Schiff fand man eine Terranerin in einer Stase Kapsel. Die Frau wurde auf die Pandora evakuiert und dort mediizinisch versorgt und stabilisiert. Währenddessen versuchte ein weiteres Außenteam, die Antimateriedämmung des havarierten Schiffes zu stabilisieren. Im Maschinenraum hielten einige Angehörige der einheimischen Spezies jedoch eine offenbar religiöse Versammlung ab, wodurch das Team gezwungen war, abzuwarten, ehe sie eine neue Energiezelle installieren konnten und so die Eindämmung wieder verstärkten (Zorn der Götter).

2393

Mitte Januar des neuen Jahres nahm die Pandora schließlich drei Navigatoren der Yuzang an Bord und startete ihre Reise in den Tarantula-Nebel. Diese wurde bereits kurz darauf wieder unterbrochen, als man das Notsignal eines Sternenflottenshuttles empfing. Man fand das führerlose Shuttle im All driftend. Es wurde an Bord genommen und untersucht. Dabei fand man Waffenspuren von den Borg, woraufhin der Kommandant erhöhte Alarmbereitschaft an Bord befahl (Voices). Ihr erster Zwischenstopp im Nebel führte die USS Pandora zur Raumstation Sel-Emna. Dort angekommen, empfing man ein Signal, welches bereits einmal einige Jahre zuvor von der USS Esquiline NCC-83716 im Rahmen der Mission Praetorianer empfangen wurde (Missionslogbuch der USS Esquiline). Damals wie heute entsandte die Sternenflotte ein Außenteam auf die noch immer nicht vollständig erforschte Raumstation. Ein Team der Pandora stürzte mit einem Shuttle auf der Station ab. Dort traf man, wie die Leute der Esquiline zuvor, auf ein Wesen namens "Briak". Es gehörte einer bisher unbekannten Spezies an. Das Wesen führte das Team der Pandora zu Überresten eines Borgs und half den Leuten anschließend, nach ihrem Absturz, die Station wieder sicher zu verlassen (Der Fremde im Kopf, Teil 2).

Während einer kooperierenden Mission der USS Aurora und der USS Pandora stieß man auf die Borg im Tarantula-Nebel. Auf einem Planeten, der eine ehemalige Ressourcenkolonie der Yuzang beherbergte, entdeckte man zudem eine Art Assimilationscamp der Borg, wo sich auch Überlebende der USS Gutenberg befanden, die zuvor in einen Konflikt mit den Borg verwickelt war. Die Borg konnten zwar zurückgeschlagen werden, jedoch kam die Rettung auf dem Planeten zu spät (Konsequenzen). Nach dem gemeinsamen Einsatz mit der Aurora fand die Pandora ein Sternensystem, um welches sich eine Anomalie gebildet hatte. Im System selbst ortete man ein Wurmloch in den Deltaquadranten und eine Borg-Basis direkt im Wurmloch. Die Wissenschaftler der Sternenflotte fanden heraus, dass die Basis der Borg dem Wiederaufbau des Transwarp-Netzwerkes dienen sollte (Maelstrom). Kurzerhand hat das Oberkommando der Sternenflotte beschlossen die 19. Flotte in den Tarantula-Nebel zu verlegen um auf die Borg-Bedrohung angemessen zu reagieren. Ein Teil wurde bei Deep Space 21 stationiert, der andere in das Longinus-System geschickt um die Basis der Borg auszuschalten und das Vorhaben das Transwarpnetzwerk wieder aufzubauen zu unterbinden. Operation Gatekeeper, wie die Offensive gegen die Longinus-Basis genannt wurde, war jedoch ein Fehlschlag, da es den Einheiten nicht gelungen ist noch rechtzeitig die Reetablierung des Transwarp-Netzwerks zu verhindern trotz der Vernichtung der Borg-Basis (Longinus). Bestätigt wurde das Scheitern durch das Erscheinen eines neuartigen taktischen Borg-Kubus im Longinus-System, welcher durch ein Transwarpportal plötzlich erschien und direkt Kurs auf Deep Space 21 nahm. Bei der Schlacht bei Deep Space 21 offenbarte sich zudem eine neue Borg-Königin. Aufgehalten werden konnten die Borg lediglich durch die vereinten Kräfte der 19. Flotte, des Sektorkommandos der Sternenflotte, sowie eine Flotte der Yuzang. Dennoch kostete dieses Aufeinandertreffen mit den Borg ca. 4000 Sternenflottenangehörigen das Leben. 20 Schiffe der Sternenflotte wurden zerstört (Layla's Coronation).

Zu 70525,21 erhielt die USS Pandora die neue Einsatzorder O-P051013. Diese beorderte das Schiff und seine Besatzung in die T'Pau Passage um dort das Verschwinden ziviler Schiffe zu untersuchen und eine Beteiligung der dort vermehrt angetroffenen Borgeinheiten in Erfahrung zu bringen. Kurz nachdem die Pandora den Flug zum Deneb-Kerngebiet in der T'Pau Passage aufgenommen hatte, ging ein Notruf eines Ferengischiffes vom Rand der Subraumpassage ein. Man reagierte auf den Notruf und eilte dem Schiff zu Hilfe, wobei es Turbulenzen gab als die Pandora unter Warp ging und sich das Warpfeld nicht gleichmäßig abbaute. Der Notruf war allerdings nur fingiert und sollte Käufer anlocken. Der Ferengi verkaufte der Pandora-Crew Borg-Komponenten zum Preis von 10.000 Streifen goldgepressten Latinums und die USS Pandora nahm ihren alten Kurs wieder auf (Buy one get one free). Doch bereits kurz nachdem die Pandora ihren Kurs wieder aufgenommen hatte ging erneut ein Notruf ein. Diesmal von einem zivilen Frachtschiff der SS Gildon. Dieses war im unbewohnten Vermon-System auf dem Planeten Vermon VI abgestürzt. Zunächst wurde eine normale Bergungsmission erwartet, doch dann erfassten die Langstreckensensoren Breenschiffe im Orbit. Man entschied sich, zur Vermeidung einer offenen Konfrontation, das SHARC-Team einzusetzen um den Absturz zu untersuchen. Die Einheit konnte unbemerkt auf Vermon VI. landen und erreichte die Absturzstelle. Dort wurde schnell klar, dass die Gildon abgeschossen wurde, was die zahlreichen Waffenspuren auf der Hülle bewiesen. Daraufhin näherte man sich dem entdecken Lager und infiltrierte es. Offenbar handelte es sich um ein Gefangenenlager der Breen in welchem sie Zwangsarbeiter zum Dilithiumabbau hielten. Bevor das Team die gefangenen Zivilisten befreien konnte wurde es umstellt und geriet selbst in Gefangenschaft (Road to Nowhere I). Nachdem gut 24 Stunden der Kontakt zum Außenteam abgebrochen war entschied man sich auf der Pandora zu einer Rettungsmission, bei der man in das System springen würde. Währenddessen arbeiteten die SHARCs an einem Fluchtplan, den sie schon kurz darauf in die Tat umsetzen konnten. Die Teams teilten sich in zwei Gruppen auf, eine welche die Waffenkammer infiltrierte und eine, welche die vermissten Zivilisten der Gildon aufspürte und zum gemeinsamen Sammelpunkt brachte. Der Plan gelang und man konnte im sich anbahnenden Gefangenenaufstand aus dem Gefängnis fliehen und zum Shuttle zurückkehren. Als das Team mit dem Zivilisten den Orbit erreichte sprang die Pandora ins System und das Außenteam konnte an Bord genommen werden (Road to Nowhere II).

Kurze Zeit darauf erhielt die Pandora erneut einen Auftrag der sie in Kontakt zu den Breen führen sollte. Eine Defiance-Klasse war verschwunden und auf einer Breenbasis wieder entdeckt worden. Ein Team der Pandora, angeführt vom XO, Commander Barnes, sollte die Anlage infiltrieren und das Sternenflottenschiff zurückholen. Allerdings verlief der Einsatz nicht wie geplant und das erste Team geriet in der Sicherheitszentrale der Station in eine Falle. Während es dem 2. Team gelang die Kontrolle über die Defiance-Klasse zurückzuerlangen schlug der Versuch das erste Team aus der Gefahrensituation zu beamen fehl. Stattdessen hatte man dem unbekannten Feind so unbedacht die Zugangscodes zum Schiff gegeben, welcher das zweite Team einfach von der Brücke in die Sicherheitszentrale beamte und mit dem Sternenflottenschiff floh. (Ebene 3: Abwasser, Treibstofftanks, Massenvernichtungswaffen) Nachdem das Team die Pandora erreicht hatte, wurde es abgeholt und wenige Tage später erhielt man ein Notsignal der Fähre Limbuan, einem Schiff der cardassianischen Union. Die Hauptenergie der Fähre war offline und damit auch die Lebenserhaltung. Während sich ein Ingenieurteam um die Reparatur der Hauptenergiesysteme kümmerte versuchte ein anderes die potentielle Evakuierung einzuleiten. Doch dann meldet sich auch noch ein cardassianischer Geheimdienstoffizier bei Captain Sullivan und berichtet, dass drei Terroristen sich auf der Fähre befinden, welche für die Sabotageakte verantwortlich seien. Es gelang dem Sternenflottenpersonal die Terroristen festzunehmen. (Amtshilfe). Die Gefangenen wurden verhört und den zuständigen Stellen überantwortet. Mehrere Tage danach empfing die Pandora eine Subraum-Interferenz aus einem unbewohnten System in der T'Pau-Passage. Es handelte sich um dieselbe Störung, die schon zur Sternzeit 70570,73 der Pandora beinahe den Warpantrieb beschädigt und sie flugunfähig gemacht hätte. Daraufhin wurde ein Außenteam vorbereitet um den Ursprung des Signals in einer unterirdischen Anlage eines Eisplaneten zu untersuchen. Es gelang in die Anlage einzudringen und die Quelle der Interferenzen auszuschalten. Die Subraum-Interferenzen waren nun verschwunden und das Rätsel um die verschwundenen Schiffe schien nun endgültig gelöst zu sein. (Back on track)

Alternative Zeitlinien

2385 / 2379 / 2399

Als im Jahre 2399 die Tholianer anfingen mit Zeitreisetechnologien zu experimentieren, erschufen sie eine Raum-Zeit-Anomalie und dadurch zwei alternative Zeitlinien. Eine betraf die Pandora im Jahr 2385. Durch den Zeitspalt war ein romulanisches Scoutschiff geflogen, welches dann von den Borg assimiliert wurde, was zur Schaffung von drei Superdrohnen führte. Diese konnten zwar vernichtet werden, aber kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst landete eine 2379er-Pandora im heutigen Universum, dann die zukünftige aus 2399 und schließlich auch eine tholianische Armada. Die beiden älteren Pandoras wurden im nachfolgenden Gefecht zerstört, jedoch gelang es der Verbliebenden in der Zukunft den angerichteten Schaden zu reparieren und die Zeitlinie wurde wieder hergestellt. („Assimilation“, „Das Ende“).

2388 / 2390

Im Oktober des Jahres 2388 erfolgte ein Erkundungsflug ins Samrus-System. Schon kurz nach der Ankunft wurden die Körper von Commander von Salis und Lieutenant Commander Varn zeitweise von fremden Wesen übernommen. Diese lenkten in Gestalt der beiden Führungsoffiziere die Aufmerksamkeit der Crew auf das Wrack eines fremden Raumschiffes, welches auf dem Mond des vierten Planeten lag. Ein Außenteam fand an Bord acht noch lebende sowie einige verstorbene Angehörige einer unbekannten Spezies und rettete diese (Liberation In A Dream).

Im Jahr 2390 wurde die Pandora schließlich in das Gelan-System beordert um dort den Erstkontakt zwischen der Föderation und den Gelan herzustellen. Auf dem Weg zum Gelan-System, kam es an Bord zu einigen kleineren Diebstählen. Eine Assistentin eines föderalen Diplomaten konnte als Diebin entlarvt und alle gestohlenen Dinge konnten ihren rechtsmäßigen Eigentümern zurück gegeben werden (Things gone Missing). Anfang August erreichte die Panodra schließlich die Heimatwelt der Gelan. Es zeichnete sich von Anfang an ein gelungener Erstkontakt zwischen der Föderation und den Gelan ab. Die Gelan waren äußerst dankbar für die Rettung ihrer Überlebenden von ihrem abgestürzten Schiff und luden die Crew, die damals an der Rettung beteiligt war, auf den Planeten ein. Dort bewirtete und behandelte man die Gäste äußerst zuvorkommend. Außerdem machten die Gelan ihren Gästen ein Geschenk und ließen sie ihre Zeit in einer "virtuellen Welt" genießen. Dabei handelte es sich um die gelanische Version eines Holodeckes, mit einem Unterschied: Alle Nutzer befanden sich gemeinsam einen Traum. In der Traumwelt erlebten alle eine perfekte, harmonische Welt und die Erinnerungen an ihr Leben in der Sternenflotte verblassten. Nur Ltjg. Sage bemerkte, dass etwas nicht stimmen konnte und begann die Traumwelt zu hinterfragen. Das Programm reagierte auf sie, dabei wurde sie in der Traumwelt von einem Blitz getroffen und starb. Auch in der realen Welt kam sie dadurch aufgrund von Komplikationen ums Leben. Daraufhin benachrichtigte man die Crew der Pandora über ihren Tod und weckte die übrigen Gäste. Captain von Salis und Ensign Ellen konnten nicht auf Anhieb aufgeweckt werden. Offenbar war Ellen in von Salis Traum gefangen. Die beiden konnten schließlich durch zwei weitere Crewmitglieder aus der virtuellen Welt befreit werden. (Novocaine for the Soul, Teil 2, Teil 3, Past Imperfect).

2391

Im Jahr 2391 befand sich die gesamte Föderation im Konflikt mit den kriegerischen Khar-Sangh. Im Sigma-Hades-System nahm die USS Pandora gemeinsam mit der USS Esquiline NCC-83716 und anderen Einheiten der Sternenflotte an einer Schlacht gegen die Khar-Sangh teil. Mit Unterstützung der Pandora konnte der Feind letztendlich besiegt werden und man zog sich gemeinsam aus dem System zurück (The Gift of Fire).

2392

Im April 2392 übergab Captain von Salis das Kommando an ihren ehemaligen Ersten Offizier Commander Sullivan. Sie hielt eine Abschiedsrede an die Crew und verließ die Pandora bei Sternenbasis 718. Die Pandora machte sich danach auf den Weg nach Vulkan, änderte kurz darauf schon wieder den Kurs und kehrte zur Sternenbasis zurück. Auf der Station hatte man einige Sprengsätze gefunden und brauchte Hilfe bei der Evakuierung der Besatzung. Man erreichte die Station jedoch nicht mehr rechtzeitig und diese wurde durch eine Explosion vollständig zerstört.

In den Trümmern konnte man einige tausend Überlebende finden, diese wurden von den Rettungsschiffen an Bord genommen und versorgt. Derweil fand die Pandora in den Trümmern einen gelanische Sonde. Man holte die Sonde an Bord und untersuchte sie. Dabei fand man in der Sonde genaue Pläne und Angaben, wo die Sprengsätze auf der Sternenbasis 718 deponiert waren und auf welchem Schiff sie zu der Station gebracht wurden. Ebenso öffnete die Sonde eine Raum-Zeit-Anomalie in die Vergangenheit.

Nach Beratung mit seinen engsten Vertrauten, entschloss sich der neue Kommandant Sullivan dazu, ein SHARC-Team unter der Leitung von Lieutenant Junior Grade Tevok durch die Anomalie zu schicken. Als das Team auf der anderen Seite ankam, fand es sich in der Vergangenheit wieder an Bord des Schiffes, auf dem die Bomben transportiert wurden. Vorsichtig und darauf bedacht, nicht bemerkt zu werden, arbeitete sich das Team vor zu dem Frachtraum, in welchem die Sprengsätze gelagert wurden. Dort angekommen, wurde man schließlich entdeckt. Dem Team um Tevok gelang es, die Bomben unschädlich zu machen, dabei kam das komplette Team jedoch ums Leben (Ghost of Something New, Teil 2, Teil 3).