Ghanima Aldaran

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Charakterschicksal

Im Jahre 2356 wurde Ghanima als eine von zwei Töchtern von Andrew Aldaran (geb. 2336, Pianist) und Margali Carr (geb. 2338, Buchautorin) auf Betazed geboren. Zusammen mit ihrer älteren Schwester Cholayna (geb. 2355) wuchs sie auf Betazed auf und lernte schon in ihren jungen Jahren fremde Kulturen kennen. Etwas, was nicht nur von Vorteil für sie war, denn ihre Fähigkeiten als Telepathin gezielt zu lenken, gelang ihr noch nicht so recht. Zu ungeschult war ihr Potential.

Die Hilfen, die sie bald auf Betazed erhielt, um ihre telepathischen Fähigkeiten besser kontrollieren zu können, sollten sie dabei unterstützen, die Stimmen und Gefühle Fremder abblocken zu können, wenn sie den Wunsch danach hegte. Orte, an denen sich viele Personen aufhalten, wie es bei Festlichkeiten, Veranstaltungen oder selbst an ihrer Schule der Fall war, waren ihr daher zu Anfang unangenehm, denn sie musste es erst auf mühsamen Wege noch erlernen, sich von Gedanken der anderen auch effektiv abschirmen zu können, ohne sich von deren teils sehr emotionalen Gefühlen überwältigen und beeinflussen zu lassen. Um ihre Konzentrationsfähigkeit auf sich selbst zu schärfen und von anderen Individuen abzulenken, lehrte Ihr Vater ihr in frühster Kindheit das Klavierspielen, das sie mit großer Hingabe und Freude erlernte und ihr die Musik bald einen Ausgleich zu ihrem Alltag bot. Nicht lange danach, als ihr Vater ihr alles beigebracht hatte, was er wusste, verstarb er bei einem tragischen Shuttle-Unglück. Als sie von diesem Ereignis durch ihre Mutter erfuhr, grub sich dieser Vorfall als ein einschneidendes Erlebnis in ihr Gedächtnis ein. Sie wurde noch etwas zurückgezogener als sie so schon war.

Im Alter von 17 Jahren schloss sie ihre Schulung, die ihr als Telepathin auf Betazed zu Teil wurde, ab und legte mit Abschluss ihrer Schulung auch einen Telepathischen Eid ab, der beinhaltete, dass es niemals erlaubt war, ohne das Einverständnis ihres Gegenübers, in dessen Gedanken einzudringen und unerlaubt in seinem Geiste herumzuforschen. Nach diesem Abschluss und ihrem Schulabschluss führte sie ihr Interesse, das auf der Suche nach Neuem war, zur Sternenflotte. Sie informierte sich so gut es ging über die Sternenflotte und entschloss sich schon bald darauf, sich bei der Sternenflottenakademie zu bewerben.

Ghanima ist grundsätzlich eine zurückhaltende Person. Insbesondere gegenüber Fremden verhält sie sich höflich-distanziert und zurückhaltend. Dieses Verhalten legt sie gegenüber Fremden nur in seltenen Fällen ab. Nur dann, wenn sie von jemanden bedrängt wird oder sich betrogen und belogen fühlt. Dann schlägt auch gegenüber diesen Personen, die ihr nicht vertraut sind, ihre direkte Art durch, um sich entsprechend zur Wehr zu setzen und sie legt ihre Vorsicht gegenüber ihr Unbekannten rasch ab. Ihr Auftreten geradeheraus in solchen Situationen, hat sie schon desöfteren in eine missliche und haarige Lage gebracht, die ihre Situationen meist noch unnötig schwerer gestalteten, als es nötig gewesen wäre. Eine Abneigung hat Ghanima gegenüber Völkern, deren Geschichte sich auf eine ausgeprägte Kriegerkultur aufbaut. So sind ihr Klingonen oder Andorianer kein Umfeld, in dem sie sich lange wohl fühlt und in dem sie sich gerne aufhält. Konflikte versucht Ghanima daher stets mit Worten und ihrer natürlichen Höflichkeit zu deeskalieren. Ihre Geduld trägt oft dazu bei, dass sie ihr Ziel auch erreicht. In gewissen Situationen kann Ghanima auch sehr nachtragend und rachsüchtig sein.