Grinori Technologie Union

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Logo der GTU

Die Grinori Technologie Union (auch kurz als GTU bekannt) ist ein Zusammenschluss mehrere Firmen der Grinori und aktuell unter der Führung des Vorsitzenden Krasn ul'Trakna. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung (damals noch als Trakna Enterprises) in Familienbesitz.

Auch wenn sich der Hauptsitz der Firma offiziell auf Gordnei III befindet, so hat der Konzern viele Zweigstellen auf den diversen Grinori- bzw. den Welten des Eden-Dreibundes. Außerdem befindet sich gerade ein neues Technolgiezentrum mit Fabrikanlagen auf PX-312 im Bau.


Hintergrund

Die Grinori Technologie Union war ursprünglich nur ein Unternehmen – bekannt unter dem Namen Trakna Enterprises - welches sich jedoch durch ständige Neuentwicklungen und Innovationen in den Bereichen der technischen Neuerungen einen respektablen Ruf in der Geschäftswelt der Grinori-Allianz etablieren konnte. Nachdem TE sich auf dem Markt durchgesetzt hatte und eine respektable Gewinnbilanz vorzuweisen hatte, strebte die Geschäftsleitung nach mehr.

Im weiteren Verlauf machte es sich die Firma zur Aufgabe neuaufstrebende, kompetente Firmen aufzukaufen und zu integrieren, um deren Know-How dadurch weiter für sich selbst zu benutzen. Durch dieses Geschäftsgebaren konnte Trakna Enterprises - bzw. die neu geformte Grinori Technologie Union - nach der Integrierung von mittlerweile 17 anderer Firmen den Einfluss ausbauen und somit ist die GTU eine der einflussreichsten und maßgeblichen Firmen, wenn es um Neuentwicklungen im gesamten Eden-Dreibund geht. Durch diverse Skandale schrumpfte der Marktanteil GTUs innerhalb des Dreibundes erheblich. Auch die Regierung der Grinori-Allianz geriet zunehmend unter Druck, sodass einige offizielle Ausschreibungen nicht mehr an GTU sondern an seinen Hauptmitbewerber AdEvTech gingen. Mittlerweile konnte das Unternehmen seine Einbußen im Bereich der öffentlichen Aufträge eindämmen. Der Anteil bei den militärischen Aufträgen ist bereits wieder auf dem Niveau vor den Skandalen und zeigt eine steigende Tendenz. 2393 gab man außerdem den Ankauf des Sicherheitsdienstleiters Val Doran bekannt, der seit Firmengründung für die Sicherheit des Unternehmens zuständig war.


Sonstiges

Unternehmensstandorte


Schwerpunkte und Produkte (Auswahl)

Zunächst schien GTU keinen Schwerpunkt in seinem Geschäft aufzuweisen, sondern agierte in etwa gleichen Anteilen auf den Gebieten der Waffentechnologie, der Werkstofftechnik und der Nanotechnologie. Mittlerweile hat sich jedoch eine grundsätzlich militärische Ausrichtung herauskristallisiert, bei der die R&D-Abteilung aus den vollen Ressourcen der verschiedenen Fachgebiete des Unternehmens schöpfen kann.

Zu den bekanntesten Produkten gehören unter anderem:

  • Zerstörer der Trakna-Klasse: Der erste Zerstörer der Trakna-Klasse wurde 2390 in Dienst. In seinen taktischen Fähigkeiten ist er jedoch lediglich mit einem Schiff der Saber-Klasse zu vergleichen, stellt damit jedoch das mächtigste Schiff m Arsenal der Grinori-Allianz dar. Das Militär der Grinori-Allianz hat neben dem Prototypen 6 weitere Schiffe der Trakna-Klasse geordert. Ein 8. Schiff befindet sich angeblich zur Sicherung des Firmensitzes durch das Sicherheitsunternehmen Val Doran in Produktion. Mit der Fertigstellung wird 2394 gerechnet.
  • Grenadierfeuerwaffe GRENFEUWAF-36A: Bei dieser Waffe handelt es sich um ein plasmabasiertes Sturmgewehr, das sich vor allem durch seine niedrigen Produktionskosten und seine Robustheit auszeichnen sollte. Es setzte sich in den Ausschreibungen zur neuen Standardwaffe der Streitkräfte der Grinori-Allianz gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Nach seiner verzögerten Einführung der ersten Produktionsserie 2391 mehrten sich die Beschwerden von Soldaten, welche die im Vergleich zu den Bedingungen der Ausshreibungen geringe Feuerkraft der GRENFEUWAF 36C anprangerten. Das Kriegsministerium gab außerdem bekannt, dass die Waffe doppelt so teuer wie erwartet ist. Dennoch wurden 2392 zwei weitere Produktionsserien von jeweils 2.000.000 Exemplaren geordert.
  • Grenadierszugunterstützungsgranatwerferwaffe GRENZUGUNTGRAWERWAF-2B: Der Granatwerfer vom Typ GRENZUGUNTGRAWERWAF-2B wurde als Reaktion auf die Kritik der Soldaten bei der Einführung der GRENFEUWAF-36A in Auftrag gegeben. Jeder 4. Soldat eines Zuges soll mit dieser unter dem Lauf seines Sturmgewehrs angebrachten Unterstützungswaffe ausgestattet werden, und so die fehlende Feuerkraft der Grenadierzüge ausgleichen.
  • Grenadierstandardfeldausrüstungspaketsatz GRENSTDFELAUSPAKSAT-1: Der Grenadierstandardfeldausrüstungspaketsatz umfasst bis auf die Bewaffnung sämtliche Ausrüstungsgegenstände, die ein Soldat im Einsatz benötigt. Er wird in zahlreichen verschiedenen Größen herausgegeben, wobei die Angaben der Konfektionsgröße mit Vorsicht zu genießen sind.
  • Erweitertes Feldeinsatzstörsende - und Kommunikationsunterbrechungs- Zerhackerverschlüsselungsgerät ERWFELEINSTÖSENuKOMUNTBREZERVERGER 2A: Dieses Gerät befindet sich derzeit noch in Entwicklung und soll in verschiedenen Größenordnungen die Kommunikation feindlicher Kräfte im großen Umkreis anzapfen oder manipulieren können.