Großrollenspiel

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Bei einem Großrollenspiel (GRS) handelt es sich um eine Handlung, an der in Form von Chatmissionen und Bordleben möglichst viele Spielkomponenten des Rollenspiels teilnehmen.

Bisher gespielte Großrollenspiele

Jahr Titel Handlung beteiligte Einheiten Organisation
2018 (2403) Renaissance folgt Charlotte Queen
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Sophie Davion
2014 (2394) Gratwanderung In Folge der Explosion des Magnetars STG 013 wurde ein Versorgungskonvoi, bestehend aus mehreren Frachtraumschiffen, zerstört. Ziel des Konvois war die Kolonie !vaPir der Spezies der Churianer. Die Kolonie ist nahe der Föderationsgrenze zur klingonischen Besatzungszone gelegen und Teil der Churianischen Republik. Die Zerstörung des Konvois durch das Naturereignis bei STG 013 sowie die anhaltende Weigerung der Regierung auf !ulChuria, ohne Aufgabe der Unabhängigkeitsbestrebungen, Hilfe zu leisten, verschärfte die Situation in der Kolonie. Die Föderation entsandte auf Einladung der Regierung von !ulChuria einen Unterhändler, der zwischen den Parteien vermitteln sollte. Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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Sybil Xukathal'yre'Rakos
2011 (2389) Unsichtbarer Feind Im Tohoka-System kollidiert ein Komet mit dem das System umschließenden Asteroidenfeld. Im Zuge der entstehenden Kettenreaktion wurde auch das Asteroidenendlager Dorlife getroffen und nahezu vollständig zerstört, sodass die hier gelagerten und mit Epsilonstrahlung kontaminierten Abfallprodukte ins All entwischen. In den folgenden Tagen wurde der Unfall zunächst heruntergespielt und die Betreiberfirma Liaveo Natur A.S. nahm sich der Schadensbekämpfung an, als die Strahlung sich jedoch innerhalb kürzester Zeit im gesamten System auszubreiten begann, wurde auf Weisung der lokalen Behörden auch das Militär der Republik und eine Einsatzgruppe des Energiekonzerns OcPet hinzu gezogen. Föderationspräsident James Trimborn entsandte daraufhin die [[Sternenflotte] zur Unterstützung. Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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Harrison Conrad
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Jason Myrdin
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Marcus Salem
2010 (2387) Des Adlers letzter Sturz Die Zerstörung von Romulus führte zu einer humanitären Hilfsmission der Sternenflotte. Der klingonische Kanzler Q'naH nutzte jedoch die Gunst der Stunde, um mit dem sogenannten Geierkrieg gegen das geschwächte Romulanische Sternenimperium innenpolitische Probleme zu kaschieren. Das Ergebnis des ganzen Konfliktes ist der Bruch der Freundschaft zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation. An ihre Stelle treten nun zwei neue Bündnisse: Der Klingonenpakt, bestehend aus dem Klingonischen Reich und der Tholianischen Versammlung auf der einen und die Triple Entente aus der Vereinigten Föderation der Planeten, dem Romulanischen Sternenimperium und der Cardassianischen Union auf der anderen Seite. Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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Harrison Conrad
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Jason Myrdin
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Hannah von Salis
2009 (2384) Flammen des Wandels Die Raghdor, eine aus einer anderen Galaxie stammende humanoide Spezies, versucht sich im Territorium der Cardassianischen Union und den umliegenden Gebieten anzusiedeln. Es kam zu militärischen Auseinandersetzungen, bis mit einigen Raghdor-Fraktionen ein Waffenstillstand vereinbart werden konnte. Marie-Louise Davion
2006 (2379) Imperia In der Krise von 2379, von einigen Zeitgenossen auch "Balkankrise" genannt, werden die Friedensverhandlungen zwischen der Föderation und dem Romulanischen Sternenimperium durch einen drohenden klingonischen Bürgerkrieg unterbrochen. In der Folge versucht auch die Tholianische Versammlung, aus der unruhigen Lage politisches Kapital zu schlagen. Ian Kerensky
a.k.a. Marie-Louise Davion
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T'Lara
2005 (2377) Gorn-Krieg Die Gorn Hegemonie versucht die Schwächung der Sternenflotte nach dem Dominionkrieg zu nutzen und den Planeten Endicor zu erobern. Nach dem kurzen, aber heftigen Gorn-Krieg wird der Status Quo wiederhergestellt. Die Gorn sind jedoch auf absehbare Zeit deutlich geschwächt. John Wellington