Istani

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Die Istani sind eine Rasse von Aliens die in Star Trek. Pandora verschiedentlich eine Rolle spielten. Ihre ersten Erwähnungen hatten sie in den Pandora Episoden "Das Antlitz des Feindes" und "Dunkelheit".

Allgemeine und gesellschaftliche Informationen

Die Istani sind eine technisch hoch entwickelte Rasse humanoider Aliens. Ihre Gesellschaft hat die Zeit der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen ihrer Heimat und der unkontrollierten Industrialisierung bereits vor Jahrhunderten überwunden und lebt im Einklang mit ihrem Heimatplaneten. Sie haben neben ihrem Heimatplanet und seinem Mond auch einen weiteren Planeten ihres Systems besiedelt, diese Kolonie aber inzwischen wieder aufgegeben.

Ihre wissenschaftliche Forschung konzentriert sich auf die Hochtechnologie und zielt vor allem darauf bestehende Technologien leistungsfähiger, erneuerbar und ökologisch verträglicher zu machen. Die Gesellschaft der Istani kennt keine Nationalstaaten mehr. Ihre Gesellschaft ist stattdessen in unzählige "Gilden" organisiert, Interessengruppen und Beihilfegemeinschaften unterschiedlichsten Zuschnitts, in denen die Istani kulturelle, wirtschaftliche und religiöse Angelegenheiten organisieren. Zur Kultur der Istani gehören eine Vielzahl religiöser Kulte, die gleichberechtigt nebeneinander stehen. Die politische Führung liegt in den Händen eines gewählten Ältestenrats.

Die Föderation erfuhr erst Mitte 2382 von den Istani und nahm zuerst über Vermittlung der Bentho Kontakt mit den Istani auf, bevor Cpt Squall Shiver vom Raumschiff USS Pandora den offiziellen Erstkontakt herstellte.

Die wichtigste Energiequelle der Istani ist ein chemisches Element, welches als PQ17 bekannt ist und außer auf Istan bisher noch an keiner anderen Stelle im Universum gefunden wurde. Wird PQ17 einer Kettenreaktion ausgesetzt, entwickelt es Hallersche Strahlung, eine hochenergetische Strahlung die bis dahin nur theoretisch denkbar war. Eine gesamte Forschungsindustrie arbeitet seit Jahrzehnten daran alternative Energiequellen zu entwickeln um die Abhängigkeit von PQ17 zu überwinden.

Physisches Erscheinungsbild

Erwachsene Istani sind äußerlich von Menschen afrikanischer Herkunft nicht zu unterscheiden. Ihre Hautfarbe ist immer dunkel, die Haarfarbe immer schwarz. Die Augenfarbe variiert von braun bis schwarz. In Größe und Gewicht entsprechen sie Menschen fast exakt. Auch weisen sie ähnliche körperliche Widerstandsfähigkeit und Leistungsfähigkeit auf, allerdings ist ihre Widerstandsfähigkeit gegen Hoch- und Niedrigtemperaturen erheblich höher als die von Menschen. Ihre Lebenserwartung liegt bei etwa 80 Erdenjahren, es existieren 2 Geschlechter.

Im Gegensatz zum äußeren Körperbau weist der innere Aufbau der Istanikörper erhebliche Unterschiede zu den Menschen auf, so das bezweifelt werden muss, dass Istani mit Humanmedizin behandelt werden können.

Zudem ist zu beachten, dass alle Istani geschlechtslos geboren werden. Erst mit Einsetzen der Pubertät, c.a. mit dem 12 Lebensjahr entwickelt sich das Geschlecht.

Istani erfreuen sich in der Regel bester Gesundheit und werden nur selten von Krankheiten befallen. Verletzungen heilen ungewöhnlich schnell und alle Istani erfreuen sich außergewöhnlicher Energie und geistiger Beweglichkeit. Bei diesen Phänomenen handelt es sich um eine Auswirkung der Gegenward der Junundu.

Heimatwelt

Die Heimatwelt der Istani ist der Klasse M Planet Istan. Er ist etwa 2 mal so groß wie die Erde und liegt etwa 20 Wochen bei Warp 9,9 entfernt von der Grenze der Föderation im Tyriasystem.

(Weitere Informationen enthält der Hauptartikel Istan. )

Raumschiffe

Die Istani besitzen eine leistungsfähige Raumschiffindustrie, die zahlreiche Typen ziviler und militärischer Muster herstellt. Energiequelle der istanischen Raumschiffe sind noch immer Hallerreaktoren, die auch Waffensysteme und Schilde mit Hallerscher Strahlung beschicken. Die PQ17 Reaktoren führen zu einer Reihe Besonderheiten.

Wird ein Hallerreaktor zerstört, bricht der hochenergetische Kettenreaktionsprozess zusammen und entwickelt erhebliche Zerstörungskraft. Die entstehende Druckwelle wird Schiffen selbst in einiger Entfernung noch sehr gefährlich.

Auf Hallerscher Strahlung basierende Schutzschilde sind leistungsfähig mit den Schildsystemen der Föderation vergleichbar. Frühere Modelle wiesen eine erhöhte Anfälligkeit gegen Photonentorpedos auf. Dieses Problem ist mittlerweile durch Einbau technischer Neuentwicklung behoben.

Waffen die mit Hallerscher Strahlung betrieben werden, weisen eine extrem zerstörerische Wirkung gegen die meisten gängigen Schildsysteme auf. Viele Mächte waren in der Vergangenheit daher am Erwerb von Istanischiffen oder PQ17 Strahlungswaffen interessiert. Die Istani verweigern jedoch jeden Handel mit Raumschiffen oder Waffensystemen.

Derzeit ist der Föderation nur ein einziger Raumschifftyp der Istani bekannt, die Fregatten der Balthasar-Klasse