James Paris

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James Paris ist ein Mensch von der Erde und ein ehemaliger Sternenflottenoffizier, zuletzt im Range eines Lieutenant Commander.


Lebenslauf

Geburt, Kindheit und Schule 2339-2355

James Paris wurde am 08.12.2339 (SD: 16933,61) auf der Erde, in Paris, geboren und wuchs im Familienanwesen bei Paris auf. Seine Eltern waren beide Zivilisten und sein Vater entstammte einem alten Adelsgeschlecht, und zog seinen Sohn dementsprechend auf. Seine Mutter war eine Architektin und sein Vater Politiker in der Föderation.

James interessierte sich schon früh für den Weltraum und seine unendlichen weiten und sobald es ihm möglich war, meldete er sich an der Sternenflottenakademie an.

Von seiner Mutter hat er eine gewisse Liebe für Schönheit und Ästhetik. Von seinem Vater hat er ein großes Pflichtbewusstsein vermittelt bekommen. Seine Eltern ermöglichten ihm die bestmögliche Ausbildung, wodurch er direkt beim ersten anlauf mit 16 Jahren an der Akademie angenommen wurde.

Akademie 2355-2359

An der Sternenflottenakademie lernte er seine späteren besten Freunde kennen Chris Bristow, William Hawk und Rico Munro kennen. Zusammen absolvierten sie Akademie, doch danach trennten sich ihre Wege für längere Zeit...

Karriere 2359-2365

James diente nach der Akademie als Sicherheitsoffizier und CONN/OPS-Offizier auf verschiedenen Schiffen. Er wurde mehrmals belobigt und befördert. Seine Kommandanten und Vorgesetzten äußerten sich stets lobend über ihn und mit vielen diese Kameraden verbindet ihn eine tiefe Freundschaft die auf Vertrauen und Loyalität beruht.

USS Destiny ab 2365

Mit gerade einmal 26 Jahren, 10 Jahre nachdem er sich an der Akademie eingeschrieben hatte, erhielt James Paris mittlerweile im Range eines Commanders das Kommando über die USS Destiny, ein Schiff der Intrepid-Klasse. Er war Jung, ergeizig und brannte darauf sich als Kommandeur zu beweisen. Das erste treffen mit dieser neuen, ihm unbekannten Crew hatte eine überraschung für ihn parat: Chris Bristow sein alter Freund und Vertrauter war ebenfalls an Bord der Destiny und sein Steuermann. James war Stolz darauf den besten Piloten der Flotte zu haben so ernannte James seinen alten Freund später zum 2.Offizier. Zusammen gingen die beiden durch Dick und Dünn, bis Chris Bristow sich versetzen ließ um sein eigenes Kommando anzustreben. Die beiden trennten sich als Freunde und James freute sich für seinen Freund und wünschte ihm alles gute.

Das Ende 2368

Das Ende seiner Karriere war wenig rühmlich, er wurde zum Lieutenant Commander degradiert und verlor das Kommando über sein Schiff, die genauen Gründe wieso er in Ungnade fiel sind nicht bekannt und unterliegen der Geheimhaltung! Stattdessen wurde er als Wissenschaftsoffizier auf die USS Galileo unter das Kommando seines Freundes und ehemaligen Untergebenen Chris Bristow versetzt. Nach einiger Zeit quittierte er den Dienst und verschwand von der Bildfläche, sein aktueller Aufenthaltsort ist nicht bekannt, ebensowenig ob er noch am Leben ist.

Familie

Mit seiner Familie verbindet ihn ein enges Band, besonders zu seiner Schwester hatte er eine sehr innige Beziehung. Er lernte im laufe seiner Karriere eine Frau kennen eine junge Ingenieur kennen und lieben. Da er als Kommandeur eines Sternenflottenschiffes viel unterwegs war hatten beide zeitweise nur sporadisch Kontakt zueinader, obwohl er stets versuchte seinen Urlaub mit ihr zu verbringen. Sie weigerte sich jedoch ebenfalls behaarlich ihre Arbeit auf der Erde aufzugeben was diese Beziehung nicht einfacher werden ließ, doch die gegenseitige Akzeptanz für die Bedürfnisse des jeweils anderen lies diese Beziehung über die Jahre hinweg halten. Als James aber degradiert wird, bricht der Kontakt zwischen den beiden beinahe Vollständig zusammen. Als er dann auch noch das Kommando über sein Schiff verliert verschwindet er, ohne zu erfahren das er Vater eines Sohnes, Chris Carter, geworden war. Bis heute haben die beiden sich nicht kennengelernt.

Hobbys und Interessen

James hat viele Hobbys, darunter ist Fliegen eine seiner größten Leidenschaften, aber auch Sport und Lesen.