Jeanne Davion

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Kindheit und Jugend (2357-2373)

Jeanne wurde im Jahre 2357 in Bordeaux geboren. Sie ist das ältere von 2 Zwillingsmädchen. Die ersten Lebensjahre verbrachte sie auf der Erde und wuchs dort unaufällig auf. 2363 brach die Familie zu einer Forschungsarbeit des Vaters nach Rentam III auf. Dort lebte sie zusammen mit den Urwaldindianern Rentams, die einen ähnlichen Lebensstil wie die Amazonasindianer der Erde haben. Während ihr Vater die soziale Struktur und Ethik der Indianer analysierte, versuchte ihre Mutter für eine medizinische Grundversorgung zu sorgen, ohne dabei zu sehr in deren natürliche Lebensweise einzugreifen. Die 3 Kinder der Davions, Jeanne Davion, Marie-Louise Davion und Yves Davion integrierten sich dabei am meisten in das soziale Gefüge der Indianer und eigneten sich dabei auch viele typische Verhaltensweisen an. Die Expedition wurde 2368 beendet, um eine zu große Einflussnahme zu verhindern. Außerdem machten sich die Eltern Sorgen, dass ihre Kinder sich sonst nicht mehr einem Leben auf der Erde anpassen könnten, da sie das Leben in den Urwäldern von Rentam III als völlig normal ansahen. Mit 15 Jahren fasste sie den Entschluss beruflich ihrem Vater zu folgen und nicht wie zunächst geplant eine medizinische Laufbahn einzuschlagen. Ebenso wie ihre Schwester erreichte sie mit 16 Jahren die Hochschulreife. So begann sie im Jahr 2374 an der Université de Paris ihr Soziologiestudium.

Studium (2374-2380)

Im Gegensatz zu ihrer Schwester ließ Jeanne sich für ihr Studium Zeit. So entdeckte sie über Umwege als Modell ihre künstlerische Neigung. Dieser ging sie vor allem während ihres Aufenthalts auf Trill nach, wo sie an der Akademie der Bildenden Künste auch akademisch in die Kunstgeschichte hineinschnuppern konnte. Auf Vulkan widmete sie sich zwei Semester lang interplanetaren Beziehungen und setzte dies später auch auf der Erde als Teil ihres nun um das Fach Politikwissenschaft erweiterten Studiums fort. 2380 schließlich schloss Mrs. Davion ihr Studium ab.

Berufliche Laufbahn (2381-heute)

Nach einigen Monaten der Entspannung widmete sich Jeanne den gesellschaftlichen Entwicklungen in der Ferengi Allianz. Aufgrund der speziellen Natur dieses Reiches setzte sie sich zudem mit Grundlagen der Volkswirtschaftslehre auseinander, bevor sie schließlich an Bord der USS Confiance nach Ferenginar aufbrach. Dort fand sie außerdem eine kurzfristige Anstellung als Beraterin für Slug-O-Cola. Mitte 2382 kehrte sie von Ferenginar zurück, um sich mit der Auswertung ihrer Forschung auseinander zu setzen, welche sie im August 2383 mit der Veröffentlichung ihres Werks "Kapital im Umbruch: Der wirtschaftspolitische Umschwung und Aufstieg der Frau in der Ferengi Allianz 2375-2383" abschloss. Nach einer mehrmonatigen Schaffenspause widmete sich Mrs. Davion den Grundlagen der verdeckten Kulturbeobachtung, um in den Jahren 2384 bis 2387 an der Beobachtung und Typisierung der Medinianer teilzunehmen. Anschließend nahm sie in den Jahren 2388 und 2389 auf der USS Aurora an der Mission Centaurus zur weiteren Erforschung des Gamma-Quadranten teil. Dort war sie bei der Etablierung des Erstkontaktes mit den Matticianern beteiligt. Der vorzeitigen Rückkehr der Aurora aufgrund der Dorlife-Krise folgte nach einem Semester als Dozentin an der Akademie der Wissenschaften auf Vulkan ein weiterer langer Aufenthalt auf Ferenginar. Dort fand sie 2390 erneut Anstellung bei Slug-O-Cola, wo sie als Beraterin an der Ausdehnung des Unternehmens in den Föderationsraum mitwirkte. Dabei begleitete sie unter anderem auch den Aufbau des neuen Produktionszentrums auf Betazed.