Jo'kala - Geschichte

Aus TZN STRS Hauptcomputer
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Die neu gebaute USS Jo'kala.

Nach ihrem Start von den Antares-Flottenwerften bei 66451,36, steuert das neue Schiff der Akira-Klasse, die USS Jo'kala NCC-84233 das Tohoka-System im talarianischen Raum an, um gemäß ihrer Einsatzbefehle an der Operation Charon teilzunehmen.
Zu Beginn sechs Monate andauernden Einsatzes gelingt es den Offizieren der Jo'kala nachzuweisen, dass es sich bei der Explosion eines Spezialshuttle, welches den Auftrag hatte die Epsilonstrahlung am Endlager Dorlife einzudämmen, um Sabotage handelte, in welche offensichtlich die Paktmächte involviert waren. In diesem Kontext gelingt es der Crew nur wenig später, nachzuweisen, dass es zu Kontakten zwischen den sich im System aufhaltenden Tholianern und talarianischen Politikern gekommen war.

Der erste Auftrag: Das Tohoka System

Dabei stellt sich heraus, dass die Paktmächte offensichtlich bereits über einen längeren Zeitraum mit Liaveo Natur A.S. in Kontakt standen, um von diesen strahlende Abfälle der Epsilonstrahlung aufzukaufen und durch das Orionsyndikat durch den Raum der Föderation schmuggeln zu lassen. Als die Jo'kala daraufhin einen dieser Transporter aufbringt, lässt sich durch sichergestellte Daten eine direkte Mitwisserschaft der lokalen Behörden von Tohoka IV aufdecken.
Im Zuge weiterer Ermittlungen bezüglich einer Verbindung zwischen Politikern von Tohoka IV und den Paktmächten, wird die Jo’kala von einer Unbekannten in der Gestalt von Lieutenant Junior Grade Teyla de Eloran infiltriert. Als es dieser nicht gelingt, Commander Harada zu entführen und vom Schiff zu entkommen, begeht sie Selbstmord. Bei der Leiche gefundene Raumkoordinaten, welche auf eine größere Operationsbasis des Syndikats im talarianischen Raum hinweisen, werden von diversen Offizieren untersucht. Dabei wird eine Spur des verschwundenen Vorstands von Liaveo Natur A.S., darunter auch des Ferengis Ferog, gefunden. Dieser und alle weiteren flüchtigen Vertreter von Liaveo Natur A.S. werden infolge einer Kommandoaktion des Athene Teams festgesetzt. Während der Aktion selber wird Petty Officer Surmak Ren tödlich verwundet. Die Gefangenen werden im Anschluss an die Aktion den talarianischen Behörden übergeben.

2390

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Während sich die Jo’kala auf dem Weg zum Planeten Iconia befindet, trifft sie unterwegs auf einen zivilen Xindi – Transporter, welcher von Unbekannten attackiert wird. Nach der Entsendung einiger Jäger der Martial Eagles und eines Außenteams, gelingt es die Angreifer zu vertreiben und den Xindi zu helfen. Einige Wochen später kommt es auf dem Schiff zu einer Fehlfunktion des Kommandonotfallhologramms. Es übernimmt alle Funktionen des Hauptcomputers und betäubt die Mannschaft des Maschinenraums, um eine Deaktivierung von dort aus zu verhindern. Teile der Besatzung verschaffen sich daraufhin durch die Jeffriesröhren Zutritt zum Maschinenraum und können es schließlich wieder deaktivieren. Während des Weiterflugs zum Zielgebiet erleben kurz darauf ausgesuchte Crewmitglieder während ihres Schlafes einen höchst intensiven und realistisch scheinenden Traum, welcher sie mit ihren tiefsten Ängsten konfrontiert. Den Offizieren gelingt es schließlich, einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Sequenzen herzustellen und man erkennt, dass sich ein fremdes Wesen im Warpkern eingesperrt hat und nicht in der Lage schien, sich selber wieder zu befreien. Nachdem alle Offiziere und Crewmitglieder wieder wohlbehalten in der realen Welt erwacht waren, befreit man das Wesen aus seiner misslichen Lage.

und damit der Planet Iconia ist das Ziel der neuen Befehle der Jo'kala.

Ein daraufhin anberaumter Landurlaub wird von kriminellen Elemente gestört, welche durch das Athene Kommandoteam, das eine Winterkampfübung absolviert, in Arrest genommen werden. Während sich die Jo’kala während der folgenden stetig ihrem Ziel nähert, durchfliegt sie ein Raumgebiet, welches unter Menschen den Beinamen „Bermuda-Dreieck des Alphaquadranten“ trägt. Wenig später stellt sich heraus, dass dieser Beiname berechtigt scheint, als mehrere Besatzungsmitglieder, darunter der Kommandierende Offizier, scheinbar ohne eine Spur zu hinterlassen, von Bord verschwinden. Ein Außenteam kann den Captain und einen weiteres Crewmitglied zurückholen. Bei 67329,33 schließlich erreicht die Jo'kala Sternenbasis 257 und damit den Planeten Iconia. Laut ihren Befehlen beginnt die Crew des Schiffes nun mit ihrer eigentlichen Aufgabe; der Patrouille um Iconia und die Sternenbasis herum, zur Abwehr feindlich gesonnener Elemente. Während dieser Aufgabe trifft die Crew auf einen Raumtransporter der Ferengi, welcher innerhalb des Patrouillengürtels kreuzt. Da der Antrieb des Ferengischiffes beschädigt ist und infolgedessen das Schiff zu verstrahlen beginnt, werden die Ferengi evakuiert und auf der Krankenstation der Jo'kala versorgt. Kurz darauf vergiftet einer der Ferengi den Kommandanten und den Ersten Offizier. Beide müssen daraufhin auf einem Planeten ausgesetzt werden, dessen Atmosphäre die Wirkung des Giftes hemmt, während die Mediziner noch nach einer Lösung suchen. Die Jo’kala setzt unterdessen ihre Patrouille fort und entdeckt in einem alten Außenposten der Iconianer eine Kommunikationsvorrichtung, welche offensichtlich kürzlich benutzt wurde. Es gelingt ihnen die Nachricht zu entschlüsseln, welche iconianisch ist und nur aus dem Wort: „Beginnt“ besteht. Nach der Rückkehr des Führungsduos auf das Schiff wird die Jo’kala wird kurzzeitig von ihrer eigentlichen Aufgabe, der Patrouille rund um Sternenbasis 257, entbunden, um eine Raumstation im Mullon System, unweit ihres Einsatzortes, zu untersuchen. Eines der Außenteammitglieder wird in der Folge kurzzeitig von Wesen, welche körperlos sind und sich „Loxa“ nennen, übernommen.
Während ihres Patrouillendienstes erreicht die Jo'kala ein Notruf der Sternenbasis 257. Als man die Station erreicht, sind alle Wissenschaftler verschwunden. Kurz darauf wird die Jo'kala von einem unbekannten Raumschiff angegriffen und schwer beschädigt. Dabei werden 22 Crewmen getötet und die doppelte Anzahl an Besatzungsmitgliedern, darunter Ensign Wortmann und Lieutenant Junior Grade Ryan, zum Teil so schwer verwundet, dass sie von einem Lazarettschiff der Sternenflotte abgeholt werden müssen, da ihre vollständige Behandlung nicht von der Krankenstation der Jo'kala gewährleistet werden kann. Doktor Keller übernimmt von da an die Leitung der medizinischen Abteilung der USS Jo'kala.
Während die Jo'kala innerhalb von Sternenbasis 257 repariert wird, entsendet das Schiff diverse Außenteams, um an Bord der Sternenbasis nach Hinweisen zum Verbleib der verschwundenen Wissenschaftler zu suchen. Dort entdeckt man im persönlichen Computer des Leiters der Ausgrabungen, Doktor Sebutoro, Hinweise auf einen Planeten namens Kryton, auf welchem sich allem Anschein nach ebenfalls eine Ausgrabungstätte befindet.

In der Zwischenzeit gelingt es den wissenschaftlichen Offizieren an Bord der Jo’kala die unbekannten Energiesignaturen, welche man in der Sternenbasis und auf Iconia gemessen hatte, zu identifizieren. Sie gehören offensichtlich nach zu einem Transportsystem, was die Vermutung nahe legt, dass die Wissenschaftler entführt wurden.
Lieutenant Ryan...

Um nach den Wissenschaftlern, welche man auf Kryton vermutet, zu schauen, wird, solange die Jo'kala noch repariert wird, das Athene Kommandoteam dorthin entsandt.
Dort angekommen, findet es keine Spur der Archäologen vor, trifft stattdessen aber auf der Wrack der IRW Votax, eines romulanischen Warbirds des Valdore-Typs, welcher augenscheinlich von dem selben Gegner angegriffen wurden, welcher auch die Jo'kala attackierte. Dem Team unter Chief Petty Officer Krotak gelingt es noch auf der Brücke des Warbirds Daten über den Angreifer zu sammeln, bevor es nach der Rückkehr auf die Agamemnon von einem plötzlich auftauchenden Schiff angegriffen und über Kryton abgeschossen wird.
Nach der Bruchlandung auf dem Planeten, müssen sich die Mannen um den Andorianer Krotak diversen Problemen stellen, zu welchen auch die Abwehr eines Angriffs der unbekannten Angreifer, welche aller Wahrscheinlichkeit nach hinter der Entführung der Wissenschaftler von Sternenbasis 257 und der Zerstörung der IRW Votax stecken, gehört. Ein Scann der Leichen bringt keine Ergebnisse und als das Team einem der Angreifer den Helm des Raumanzugs abnimmt, zerstört ein internes Sicherheitssystem die Leiche und lässt nur unidentifizierbaren Schleim zurück.

Ensign Rave-Wortmann werden schwer verwundet.

Schließlich im Basiscamp der Archäologen angekommen, entdeckt das Athene Team die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler, welche ihnen offenbaren, dass die Iconianer vor Äonen auf Kryton Experimente zur Verbesserung ihrer Tor Technologie veranstalteten, um auch größere Schiffe und nicht nur Personen durch die Tore zu leiten. Laut den Unterlagen der Forscher schien der Trabant von Kryton, Petyr, bei den damaligen Tests eine eminent wichtige Rolle zu spielen.
Unfähig mit den Gerätschaften vor Ort eine Nachricht an die Jo’kala zu entsenden, bleibt dem Team, nach Entdeckung dieser Erkenntnisse, nichts anderes als darauf zu warten, dass die Jo’kala ein Suchshuttle nach ihnen entsendet, welches später in Form des Shuttles Ilvia erscheint. Chief Petty Officer Krotak werden dabei auch die neuen Befehle für sein Team übermittelt. Scheinbar hatte die Kommandantin der Votax kurz vor der Zerstörung des Schiffes Kontakt zu einem Agenten des Tal Shiar auf Pentaka V. Diesen Agenten soll das Athene Team treffen, um herauszufinden, was dieser möglicherweise über die unbekannten Angreifer weiß. Um dies zu bewerkstelligen, treffen sich die Angehörigen der Sternenflotte mit dem Warbird Decius außerhalb des Pentaka Systems.
In der Zwischenzeit stoßen die auf eine Außenteam entsandten Doktoren Keller und de Eloran in einem romulanischen Flüchtlingslager auf Pentaka II auf Debrune, welche vorgeben die Romulaner mittels eines künstlichen Virus vergiftet zu haben. Noch bevor das medizinische Außenteam, welchem auch Commander Akagi und Lieutenant Theron angehören, zu einer Entscheidung gelangen kann, ob man den Debrunen Hilfe zu Teil kommen lassen soll, wird der Unterschlupf der Debrunen von romulanischen Einsatzkommandos angegriffen. Im folgenden Chaos lässt sich sehr schnell erkennen, dass die Romulaner bestrebt sind, alle Debrunen zu töten. Auch das Außenteam wird, obwohl es sich ordnungsgemäß identifiziert, von den Angreifern attackiert, wobei Lieutenant Theron schwer verwundet wird. Der Andorianer verstirbt wenig später an diesen Wunden.
Das Außenteam jedoch kann entkommen und wird von weiteren debrunischen Rebellen entführt. Im Gegenzug für Hilfe bei der Sabotage einer romulanischen Transportereinrichtung verspricht der Anführer der Rebellen dem Außenteam die Freilassung. Da dieses Arrangement jedoch den Bruch des Vertrages mit den Romulanern bedeuten würde, gibt es unter dem Personal der Sternenflotte extrem konträre Meinungen, was das Angebot betrifft.

Doktor Keller übernimmt daraufhin die Krankenstation.

Die Lage spitzt sich schließlich soweit zu, dass sich Doktor Keller genötigt sieht, um den Vorschriften der Sternenflotte Genüge zu tun, Commander Akagi mittels eines Sedativums außer Gefecht zu setzen. Die Besatzungsmitglieder der Jo’kala verbleiben für weitere Tage als Gefangene der Debrunen vor Ort, bis sie von Emissären der Jo’kala ausgelöst werden.
Unterdessen wird das Athene Team nach Pentaka V entsandt, um sich dort mit dem Mitarbeiter des Tal Shiars zu treffen. Auf dem Planeten angekommen, macht das Team einen Informanten des Geheimnisträgers in einer Bar ausfindig, wird jedoch kurz nachdem Krotak ein Padd mit Informationen übergeben wird, von Unbekannten attackiert und zum Rückzug gezwungen. Da sich das Team nur mit Waffengewalt zum Landeplatz ihres Schiffes kämpfen kann, wird es kurz darauf aufgrund dessen von den örtlichen Behörden verhaftet. Als sich das Team gemeinsam in einer Zelle befindet, offenbart sich einer der Wächter als der Agent des romulanischen Nachrichtendienstes. Dieser kann die Angehörigen der Sternenflotte noch darüber in Kenntnis setzen, dass es anscheinend die Iconianer selber sind, welche nach 200.000 Jahren Exil zurückgekehrt sind und welche hinter der Entführung der Wissenschaftler und der Zerstörung der IRW Votax stecken. In derselben Zeit öffnet sich im Orbit von Petyr ein gewaltiges Tor und entlässt Angriffsschiffe. Die Invasion der Iconianer scheint begonnen zu haben.
Kurze Zeit später findet eine Operation des Tal Shiars gegen die iconianische Basis auf dem Mond Petyr statt, bei welcher zwar alle Agenten der Romulaner getötet werden, jedoch sind sie vorher in der Lage genaue Angaben über die Basis zu machen, so dass Rear Admiral Ioanna Laskari mit ihrem Stab auf Grundlage dieser Informationen in der Lage ist, einen Angriffsplan zu entwerfen, welcher später den Namen Operation Torbrecher erhalten wird.
Bei 67867,42 läuft die Operation schließlich an und beginnt mit einem kombinierten Einsatzes des Athene Teams und des Martial Eagles Geschwaders. Während die Adler die Basis und das iconianische Tor im Orbit von Petyr selber angreifen, um den Feind vom Vorrücken des Athene Teams abzulenken, gelingt es dem Team unter die Basis zu gelangen und dort Sprengladungen zu installieren. Als diese gezündet werden, wird die Basis zerstört und damit das Tor im Orbit von Petyr unbrauchbar gemacht. Nichtsdestotrotz fordert der folgende Kampf zwischen der alliierten Flotte und den Iconianern mehr als 5000 Leben auf Seiten der Sternenflotte, bis man endlich den endgültigen Sieg erringen kann.

2391

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Während Teile der Besatzung die Mission der Pathfinder NX-06 erneut zu einem erfolgreichen Ende bringen...

Nachdem die Jo'kala in den Antares-Flottenwerften repariert worden ist, entsendet man sie Anfang des Jahres 2391 in das Petronia - System. In diesem soll sich ein klingonischer Angriffskreuzer herumgetrieben haben, so dass sich die Crew dort einmal umsehen soll. Auf die Klingonen treffen die Sternenflottenoffiziere zwar nicht, aber jedoch auf den genialen, wie verrückten Wissenschaftler Professor Dr. Rupert McNail. Dieser hat seine Experimente in temporaler Mechanik auf Petronia IV abgeschlossen. Das Außenteam, welches entsandt wird, um nach dem Rechten zu sehen, wird von McNail gefangen genommen und löst nach seiner Flucht versehentlich einen der Zeitreaktoren aus, was die Crew der Jo’kala in diverse Zeitalter unterschiedlicher Welten versetzt. Ob nun bei den alten Germanen auf der Erde, auf Vulkan während der Zeit des Erwachens oder auf Andoria inmitten des großen Bürgerkrieges, überall muss die Mannschaft der Jo’kala fortan um ihr Überleben kämpfen und nur mit Glück gelingt es ihr später, wieder in ihre Zeit zurückzukehren. Dort angekommen, setzt man Professor Dr. McNail fest und liefert ihn den Behörden aus.
Später im Jahr macht die Besatzung der Jo’kala aus erster Hand die Erfahrung der Teilnahme an der Schlacht von Cheron, als abtrünnige Romulaner versuchen, ebendiese Schlacht zu manipulieren. Die einzige Möglichkeit, um die Zeitlinie zu wahren, liegt in der Ausführung der originären Mission der Pathfinder NX-06, eines Schiffes der alten NX-Klasse, wobei das Schiff mit Angehörigen der Jo’kala bemannt werden muss, da die vorherige Crew von den Romulanern umgebracht worden ist. Den Offizieren gelingt die Ausführung dieses Auftrages und die Pathfinder schreibt wieder einmal Geschichte, wobei dieses Mal nicht weniger als die gesamte Föderation gerettet wird.
Einige Monate später kommt es, während des Fluges in den Sektor Y-1337, auf dem Weg zur Sternenbasis 613 zu einem folgenschweren Zwischenfall und Chefingenieur de Eloran muss das Schiff aufgrund massiver Verwundungen, welche sie sich während der Erforschung von Ruinen, welche dem Tkon Imperium zugerechnet werden, zuzieht und deren Schwere eine Behandlung auf der Jo'kala unmöglich machen, verlassen.

...wird später Sternenbasis 613 zu einem der Ziele.
Kurz darauf erreicht die Jo’kala die Sternenbasis und beginnt im Rahmen ihres neuen Auftrages nach der USS Kumari NCC-154, einem Schiff der Daedalus-Klasse, zu suchen. Trotzdessen man das Schiff schließlich ausfindig macht und dadurch in die Lage versetzt wird, unter anderem mittels gefundener Logs und diverser weiterer Daten, zu beweisen, dass etwaige territoriale Ansprüche durch die Tholianische Versammlung keine rechtliche Grundlage haben, kommt es bei 68819,30 zur Schlacht um Sternenbasis 613 zwischen den Tholianern und der Sternenflotte, welche diese Auseinandersetzung letztlich für sich entscheiden kann. Die Jo’kala, welche an diesem Gefecht teilnimmt, verliert in ihr 101 ihrer Besatzungsmitglieder, welche in Ausübung ihrer Pflicht tapfer sterben.

Kurz nach diesen tragischen Ereignissen verschlägt es das Schiff durch einen Sabotageakt der Kohn-Ma wieder einmal in die Vergangenheit,diesmal 100.000 Jahre. Die Crew findet sich im Krieg der Furien gegen ihren Todfeind wieder und schafft es nur mit Mühe und Not, wieder in seine eigene Zeit zurückzukehren, wo man kurz darauf Captain Sito zum Anführer einer diplomatischen Delegation beim neuen Kai ernennt. Die Audienz bei Kai Teero Anaydis führt vordergründig zu einem Erfolg und das neue religiöse Oberhaupt der Bajoraner versorgt die Crew der Jo'kala mit Informationen, welche sich alsbald als falsch und den Versuch, dass Schiff in eine Falle zu locken herausstellen. Oberhalb von Dreon VII wird das Schiff in einen Kampf verwickelt, in dessen Fortgang eine Subraumwaffe gegen die Jo'kala eingesetzt wird. Der daraufhin entstehende Riss im Raum-Zeit Gefüge reißt die Jo'kala mit sich und als man am anderen Ende des Risses wieder austritt, hat man alle Hauptsysteme verloren und rast auf einen Planeten zu.

2392

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Anfang 2392 entdeckt die Crew der Jo'kala eine unter Wasser gelegene Stadt...

Nur mit äußerster Mühe und damit einhergehenden, weiteren Beschädigungen gelingt es die Jo'kala zu stoppen und die Flugbahn zu stabilisieren, um einen Aufprall auf dem fremden Planeten zu verhindern. Da die Schäden eminent sind und vor allem auch die Umweltsysteme betreffen, wird der Großteil der Crew auf den Planeten evakuiert. Zurück an Bord verbleibt lediglich eine kleine Gruppe von Technikern unter der Führung von Lieutenant Commander Poll, um die Gesamtschäden zu identifizieren und Reparaturmaßnahmen einzuleiten. Unterdessen entdeckt ein von Commander Harada geführtes Außenteam an Bord der USS Ajax, dass der Planet nicht nur der Einzige in seinem System zu sein scheint, sondern, dass er ebenfalls künstlichen Ursprungs ist.
Nachdem man sich behelfsmäßig auf dem Boden eingerichtet und die unmittelbare Umgebung, wegen einer Gefährdungsbeurteilung durch die Sicherheitsoffiziere, untersucht hat, richtet man alsbald sein Hauptaugenmerk auf ein fremdartiges Signal, welches von einem der Ozeane des Himmelkörpers zu kommen scheint. Ein zu diesem Zweck entsandtes Außenteam entdeckt fünf Kilometer unter der Wasseroberfläche eine, durch einen Energieschild vor Druck und Wasser geschützte, Stadt. Ein penetrieren des Schildes ist möglich und nachdem sich die Offiziere der Abwehrmechanismen erwehrt haben, entdecken sie bei ihrem weiteren Vorrücken nicht nur, dass die Einrichtung scheinbar eine Kaserne ist, welche nach Schätzungen 250.000 Soldaten Platz bieten würde und an die 300.000 Jahre alt ist, sondern dass innerhalb der Stadt, welche von den Angehörigen der Jo’kala alsbald Deep Six getauft werden soll, eine Apparatur existiert, mit welcher sich mittels eines künstlichen Wurmlochs eine Verbindung zu einem anderen Planeten, und dort zu einer ähnlichen Apparatur, herstellen lässt.
Als die Apparatur drei Wochen später das erste Mal aktiviert wird, fängt man von dem anderen Planeten, aus den Ruinen einer zerstörten Ansiedlung, ein Signal auf, welches dem ähnelt, welches überhaupt erst zu der Unterwasserstadt führte. Zur weiteren Untersuchung wird ein Außenteam entsandt, welches das Signal zu seinem Ausstrahlungsort unter den Ruinen zurückverfolgt und dort als vor 300.000 Jahren ausgelöstes Notsignal identifiziert. In etwa diese Zeit datiert das Außenteam aufgrund der gewonnen Daten auch die Zerstörung der Stadt. Eine abschließende Untersuchung der vorgefundenen, technischen Komponenten fördert weitere Daten zu Tage, unter welchen sich auch weitere Adressen für das fremde Transportsystem befinden.

...und in ihr ein fremdartiges Transportgerät, welches zu einem anderen Planeten führt.
Bei seiner Rückkehr wird das Außenteam von einer, sich als Pflanze tarnenden tierischen Lebensform attackiert und Lieutenant Commander Figl dabei verletzt. Eine schnelle Flucht von dem Planeten scheitert, da das Transportsystem die Annahme der Adresse von Deep Six verweigert, was manche im Außenteam als Beweis für die „Rettungsboottheorie‘‘ werten, welche vor allem von Doktor Keller vertreten wird. Man kommt überein, eine andere Adresse zu verwenden, um von einem anderen Planeten das Transportgerät der Unterwasserstadt anzuwählen. Auf dem anderen Planeten angelangt, funktionieren jedoch ab dem Moment des Eintreffens keine technischen Gerätschaften mehr. Damit auch von den Adressen, welche sich in den Tricordern befinden, abgeschnitten, beginnt das Team damit den Grund für das Versagen ihrer Geräte zu untersuchen, wobei sie alsbald auf künstliche Lebensformen stoßen, welche sie mit Granaten und Projektilwaffen attackieren. Man schafft es diese Attacke zu überleben und die Angreifer auszuschalten, wobei man ebenfalls in ein Gebäude eindringen kann, welches von den künstlichen Lebensformen verteidigt wurde. Innerhalb des Gebäudes funktionieren die technischen Geräte des Außenteams wieder und es ist somit in der Lage, sich einen Überblick zu verschaffen. Man kann dadurch nicht nur den Standort des Energiedämpfungsfeldes lokalisieren, sondern entdeckt auch, dass das Gebäude, in welchem man sich befindet und die künstlichen Lebensformen iconianischen Ursprungs sind.

Nachdem es dem Außenteam gelungen ist, weitere Informationen über die Anlage zu gewinnen und das Dämpfungsfeld generierende Gerät zu deaktivieren, womit es wieder Zugriff auf die Adressen für das fremdartige Transportgerät bekommt, mach es sich zurück auf den Weg, um durch selbiges Gerät nach Deep Six zurückzukehren. Aufgrund einer Fehlfunktion der Transportvorrichtung erreicht man jedoch erneut nicht die Unterwasserstadt, sondern findet sich auf einem anderen, fremdartigen Planeten wieder.
Rasch erkennt das Team, dass der Ausgabe des Transporters auf diesem Himmelskörper die Anwahlvorrichtung fehlt, was eine manuelle Eingabe der Adresse nach sich zieht. Ein aufkommender Sturm macht jedoch jegliche Bemühungen zunichte und die Besatzungsangehörigen der Jo'kala müssen sich in eine nahegelegene Höhle zurückziehen, um dort Schutz vor dem näherkommenden Sturmgebiet zu suchen. Durch den Sturm mit transportierte fremdartige Pilzsporen vergiften jedoch nach und nach die menschlichen Mitglieder des Außenteams und verursachen paranoides Verhalten, welches sich am Ende in ausgereifte Wahnvorstellungen steigert. Nur ein Eingreifen des rechtzeitig vor Ort eintreffenden Athene Teams verhindert, dass die Menschen sich untereinander Gewalt antun.
Zwei Wochen später haben sich, bis auf Doktor Keller, alle Mitglieder des Außenteams von ihrer Vergiftung erholt und werden von Captain Sito auf den Planeten, auf welchem die iconianischen Anlagen vorgefunden wurden, entsandt, um bei den Untersuchungen selbiger Anlagen zu helfen. Vor Ort haben unterdessen Lieutenant Junior Grade Teles und Ensign Yoshi Ishibashi den Hauptcomputer und, in einem unterirdischen Bau, ein iconianisches Tor ausfindig machen können. Ferner bringen die beiden wissenschaftlichen Offiziere in Erfahrung, dass die Iconianer an diesem Ort offensichtlich Experimente durchgeführt hatten. An was oder wem, bleibt jedoch vorerst noch im Dunkeln.

Eine völlig zerstörte Stadt stellt das Ziel einer der Außenmissionen dar.
Nachdem das von Commander Harada geführte Team bei den Bauten angelangt ist, übernehmen der Erste Offizier und Lieutenant Commander Figl die Untersuchung des Hauptcomputers, während Commander Akagi zusammen mit den Lieutenants Magrat und Teles das iconianische Tor in Augenschein nimmt. Beim Tor angekommen, werden die drei Offiziere alsbald von einem monströsen Wesen attackiert. Es bleibt lediglich die Flucht durch das Tor, welches das Trio auf einen Wüstenplaneten führt, wo die Andorianerin Teles aufgrund der Hitze zusammenbricht. Akagi und Magrat gelingt der Marsch durch die Wüste und eine erfolgreiche Heimkehr nach „Deep Six“ mithilfe des fremdartigen Transportgeräts, welches sich auch auf diesem Himmelskörper finden lässt.

Währenddessen enthüllen die Commanders Harada und Figl, dass man sich nicht mehr in der Milchstraße, sondern in einer anderen Galaxie befindet und dass die Iconianer vor 300.000 Jahren damit begonnen hatten diese zu erforschen, wobei sie auf eine ähnlich hochentwickelte Spezies trafen und diese nach einem langen Krieg besiegten. Beide Offiziere vermuten dabei, dass es sich bei der zweiten Spezies um die Erbauer von „Deep Six“ handelte und dass diese Galaxie der Ort sein könnte, zu welchem sich die Iconianer vor 200.000 Jahren aus der Milchstraße, nach der Bombardierung von Iconia, zurückgezogen hatten und von welchem aus sie vor zwei Jahren eine Invasion des Alphaquadranten eben jener Milchstraße begannen, welche damals von der Sternenflotte im Rahmen der Operation Torbrecher nur mühevoll abgewendet werden konnte.
Wenig Wochen später hat man die Einrichtungsarbeiten in der Unterwasserstadt, um einen Teil der Crew ständig in der Stadt unterbringen zu können und damit Deep Six effektiver erforschen zu können, abgeschlossen und die Führungscrew trifft sich zu einem informellen Frühstück, wo Teile des Stabs ihren Unmut bezüglich der Nahrungsvorräte zum Ausdruck geben.
Mitten hinein in diese Unterredung platzt die Nachricht, dass Crewman Suvak tot aufgefunden wurde. Da nach einer Examinierung des Tatorts nichts ausgeschlossen werden kann, dass einer der Besatzungsmitglieder der Jo'kala als Täter infrage kommt, wird alles nicht benötigte Personal daraufhin auf seine Räume beschränkt, während die Sicherheit eine Suche nach dem Täter einleitet. Im provisorischen Lazarett von Deep Six entdeckt Doktor Keller derweil, dass sich an den Wundrändern der Leiche andorianische Desoxyribonukleinsäure finden lässt.
Kurze Zeit später wird der Fund eines weiteren Toten gemeldet; diesmal handelt es sich bei der neu aufgefundenen Leiche um einen Andorianer. Bei der Untersuchung von Crewman Mempak stellt sich heraus, dass dieser Andorianer nicht nur der Mörder des Vulkaniers Suvak ist, sondern, dass er offensichtlich durch die Hand eines Menschen starb, wie die an der Leiche vorgefundene menschliche Desoxyribonukleinsäure zu bestätigen scheint.

Die fremde Galaxie - welche später den Namen ihres Entdeckers erhalten wird.
Des Rätsels Lösung offenbart sich jedoch alsbald, als Commander Harada und Lieutenant Madras mit Hilfe des Hauptcomputers von Deep Six herausfinden, dass die Crewmitglieder der Jo'kala bei ihrer Untersuchung der Stadt versehentlich eine bösartige und hochintelligente körperlose Lebensform aus ihrem Beschränkungsfeld herausgelassen hatten. Das Wesen, den Daten aus dem Hauptcomputer nach ein Terentertron, scheint befähigt andere Lebensformen zu übernehmen und diesen dann seinen Willen aufzuzwingen.

Kurz nach dieser Entdeckung wird Captain Sito von der Lebensform übernommen und attackiert daraufhin Doktor Keller im provisorischen Lazarett. Der menschlichen Ärztin gelingt es jedoch den besessenen Bajoraner mit Hilfe eines Phasers zu betäuben. Kurz darauf wird der Terentertron wieder aus Sito entfernt und erneut in das Beschränkungsfeld überführt.
Im Zusammenhang mit dem Terentertron-Problem werden das erste Mal die Veng'zu erwähnt. Ob es sich hierbei um eine Spezies handelt und darüber hinaus möglicherweise sogar um die Erbauer der Unterwasserstadt, bleibt zu diesem Zeitpunkt jedoch noch im Dunkeln.
Drei Wochen nach den Vorkommnissen mit dem Terentertron hat sich die Lage in Deep Six wieder beruhigt und man nimmt die Reisen durch das fremdartige Transportsystem zu anderen Planeten wieder auf. Ein von Commander Harada geführtes Team wird dabei auf einen Planeten entsandt, auf welchem man unlängst eine Anlage entdeckt hat, welche augenscheinlich nicht von den Iconianern erbaut worden war, jedoch erwiesenermaßen ähnlich alt wie Deep Six selber ist. Man hofft somit auf weitere Erkenntnisse zu den Veng'zu.
Das Außenteam führt vor Ort weitere Vermessungen durch und erkennt alsbald, dass die Anlage weitere Untersuchungen und damit ebenso den Einsatz weiterer Ressourcen rechtfertigt. Als man wieder abrücken und nach Deep Six zurückkehren will, wird das Team von Unbekannten unter Zuhilfenahme von Betäubungsgranaten attackiert und an einen anderen Ort verbracht.
Wenig später stellt sich heraus, dass die Angreifer einer menschenähnlichen Spezies angehören, welche sich Ferental nennen. Diese nehmen das Außenteam vor allem deswegen in Gewahrsam, um von ihnen zu erfahren, warum diese die Maschine der Vernichter nutzen. Als sich herausstellt, dass damit das fremde Transportgerät und die Veng'zu gemeint sind, gelingt es den Angehörigen der Jo'kala in einen Dialog mit ihren Entführern zu treten und ihre Freilassung zu erwirken.
Kurz darauf führt man das Außenteam zu einem der zentralen Archive, wobei sie erkennen, dass sie sich auf einem anderen Planeten befinden, dessen Gesellschaft in etwa 300 Jahre hinter den technologischen Möglichkeiten der Föderation liegt. Im Archiv angelangt, gelingt es Lieutenant Madras einen der altertümlichen Computer mittels seines Tricorders zu aktivieren und dabei bedeutsame Entdeckungen zu machen. So entdeckt man ein Schriftstück mit einer weiteren Adresse für das Transportsystem und dem Hinweis, dass sich dort die Antworten auf alle Fragen finden ließen.
Nach der Rückkehr vom Heimatplaneten der Ferental beginnt man in Deep Six mit der Auswertung der gewonnen Daten. Kurz darauf erkranken, bis auf die anwesenden Andorianer und Denobulaner, alle Angehörigen der Stadtexpedition am selben Virus, welcher vormals die Erkältung von Lieutenant Commander Figl auslöste und durch den erstmaligen Kontakt mit menschlicher Desoxyribonukleinsäure zu mutieren begann.

Commander Gendo Akagi kommt bei einem Außeneinsatz ums Leben.
Alle Erkrankten leiden nun an hohem Fieber und einer Beeinflussung ihrer Hirnchemie durch den Virus, welcher zu abnormalen Verhaltensmustern und einem Vollrausch ähnlichem Zustand führt.

Dank des schnellen Handelns der Mediziner, welchen es trotz der eigenen Infektion gelingt den Virus noch rechtzeitig zu identifizieren und zu behandeln, bleibt die Mortalitätsrate unter den Angehörigen der Jo’kala gering und so beklagt man lediglich zwei Todesopfer.
Nach Beilegung dieser medizinischen Krise begibt sich ein Außenteam, in der Hoffnung, dort tatsächlich ein paar Antworten zu finden, zu dem Planeten, dessen Adresse für das Transportsystem auf dem Heimatplaneten der Ferental ausfindig gemacht werden konnte.
Vor Ort angelangt, müssen die Wissenschaftler jedoch zuerst ein Tarnfeld überwinden, welches eine komplette Stadt, in der Architektur und Alter ähnlich wie Deep Six, verbirgt, bevor man mit weiteren Forschungen fortfahren kann. Im Kontrollraum der Stadt angelangt, entdeckt man schließlich, dass man keine weitere Stadt vor sich hat, sondern eine Art Bücherei der Veng'zu in welcher ihr gesamtes Wissen abgelegt scheint. So entdecken die Crewmitglieder der Jo'kala, dass die Veng'zu nicht aus dieser Galaxie stammen und dass sie ebenso körperlose Wesen waren, welche spezielle Anzüge benötigten, um in der gegenwärtigen Umgebung zu bestehen. Ferner wird enthüllt, dass diese Spezies direkt verantwortlich für das gesamte intelligente Leben in dieser Galaxie ist, da sie es offenbar als Sklavenvölker erschufen. Weiterhin entdeckt man, dass diese Spezies offenkundig nicht nur für alles humanoide Leben in dieser Galaxie verantwortlich zeichnet, sondern dass sie ebenso die Lebensspanne einer dieser Spezies absichtlich auf 100 Erdstandardtage verkürzten, um die Evolution dieses bestimmten Volkes zu beobachten. Während dieser Forschungen fördern die Wissenschaftler ein Gerät zu Tage, welches in der Lage scheint, totes Gewebe wieder zu beleben und somit buchstäblich dazu befähigt ist, die Toten wieder zu erwecken.
Das zu dem Standort des Gerätes entsandte Personal wird jedoch alsbald von eintreffenden Iconianern angegriffen. Während dieses Gefechts wird das Sicherheitspersonal, darunter der Sicherheitschef, getötet und Lieutenant Commander Figl schwer verletzt. Während ihm jedoch die Flucht gelingt, gerät Captain Sito in die Hände der Iconianer.
Sechs Monate vergehen, bevor man, mit Unterstützung durch die Ferental, in der Lage ist, eine Spur des Bajoraners auszumachen. Das daraufhin entsandte Athene Team kann den Captain retten und ist dabei in der Lage, Daten von strategischer Bedeutung zu erbeuten, welche nach wochenlanger Auswertung preisgeben, dass die Iconianer erneut dabei sind, ein überdimensioniertes Tor zu konstruieren, um so neuerlich mit einer Invasion der Milchstraße zu beginnen. Um die Bemühungen des Feindes zu sabotieren, wird das Athene Team auf den Heimatplaneten der Cenkati entsandt, wo es eine Forschungsanlage ausfindig machen soll, in welcher essentielle Teile des Supertors hergestellt werden. Dort angekommen, können die Unteroffiziere um Chief Petty Officer Krotak in die Forschungsanlage einsickern und den Herstellungsfortschritt sabotieren.
Wenige Wochen später wird Deep Six von einer Gruppe unbekannter Humanoiden attackiert und besetzt. Vorgehensweise und taktisches Verhalten der Unbekannten lassen vermuten, dass diese militärisch trainiert wurden und dass das gesamte Unterfangen nicht nur einen simplen Überfall darstellt, sondern, dass der Angriff in einem größeren Kontext gesehen werden muss.
Welcher das ist, bleibt vorerst im Dunkeln, da, nach der Rückeroberung der Stadt durch das Sternenflottenpersonal, die überlebenden Angreifer, welche von der Sicherheit gefangengenommen werden konnten, kurz darauf Suizid begehen.

Ensign Sorak wird daraufhin Leiter der Gammaschicht.

Während dieser Krise stößt man auf einen Bereich innerhalb von Deep Six, welcher abgeschirmt scheint. Nachdem es gelingt, die Sperren und Fallen, welchen diesen Bereich umgeben zu umgehen, findet man ein weiteres Veng'zu Labor vor. Commander Harada und Lieutenant Figl entdecken wenig später den eigentlichen Sinn des Labors, als sie das Computerlogbuch des verantwortlichen Veng'zu Wissenschaftlers finden. Offensichtlich hatte dieser an der ultimativen Waffe gegen die Iconianer gearbeitet, musste seine Forschungen jedoch auf einen anderen Planeten auslagern, da sie selbst seinen Artgenossen zu radikal schienen. Zusammen mit dem Computerlogbuch werden die Koordinaten dieser Welt gefunden.
Kurz darauf wird das Personal der Sternenflotte auf den Heimatplaneten der Chi'hakvu'krzt eingeladen, um mit Gesprächen zum Aufbau von Handels- und diplomatischen Beziehungen zu beginnen. Kurz nachdem man jedoch auf dem Planeten angelangt ist, wird das Außenteam unter der Führung von Captain Sito plötzlich von den Einheimischen verhaftet. Ohne weitere Erklärungen verbringen die Insektoiden ihre Gäste in eine Zelle.
Von dort entkommt man nur, weil man von einem, zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten, Wohltäter entlassen wird. Im Zuge der Planungen für eine Flucht entdeckt man eine iconianische Einrichtung inmitten des Chi'hakvu'krzt Gebäudes. Bei einer Inspektion dieser Einrichtung aktiviert man versehentlich einen Transporter, welcher das Außenteam unter die Stadt und in eine iconianische Basis teleportiert.
Dort angelangt, lernen die Besatzungsmitglieder der Jo’kala auch ihren Wohltäter kennen, welcher sich als Anführer der politischen Opposition herausstellt. Als solcher missbilligt er das Bündnis, welches seine Führer mit den Iconianern abgeschlossen haben. Aufgrund dieser Einstellung befreit er nicht nur das Außenteam, sondern warnt es noch, dass die Iconianer, trotz der kürzlich erfolgten Sabotageversuche, ihr Transporttor fertigstellen konnten und somit in der Lage sind, jederzeit mit einer erneuten Invasion der Milchstraße zu beginnen.
Commander Harada und Lieutenant Figl gelingt es, durch das Scannen der iconianischen Computer, diese Aussagen zu verifizieren und taktische Daten über den Standort und das Tor selbst herunterzuladen, bevor man sich mittels des iconianischen Transporters auf einen der Monde beamt, um von dort aus nach Deep Six zurückzukehren.
Das Athene Team, welches daraufhin entsandt wird, um die Steuerungseinheit des iconianischen Supertors zu zerstören, stellt im Einsatzgebiet alsbald fest, dass die Mission zu glatt verläuft. Am Zielort angelangt, erkennen die Mannen um den Andorianer Krotak, dass die Informationen, welche sie vom Heimatplaneten der Chi'hakvu'krz mit gebracht hatten, sie geradewegs in eine Falle der Iconianer geführt haben und vor Ort sich nichts weiter als einige Gerätschaften finden lassen, welche falsche Signale emittieren. Unfähig der für sie aufgestellten Falle zu entkommen, verschärft sich die Lage des Teams noch einmal, als es Gefahr läuft von einem Lavastrom erfasst zu werden.


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Aus der gefährlichen Lage, in welcher sich das Team befindet, wird es von der Jo'kala gerettet, welche überraschenderweise am Einsatzort erscheint. An Bord des Schiffes erfahren die Unteroffiziere, dass ihre Mission ein Ablenkungsmanöver darstellte, welches erdacht und geplant worden war, um damit anderen Einheiten die Gelegenheit zu geben, in Ruhe nach dem wahren Standort des Supertors suchen. Diese Suche ist erfolgreich und als sich dabei herausstellt, dass sich das Tor im Orbit eines weiteren künstlichen, von den Veng'zu erschaffenen, Planeten, befindet, auf dessen Meeresgrund eine Stadt wie Deep Six existiert, wird das Athene Team entsandt, um den Energieleitungskern dieser Anlage zu sabotieren. Die Mission gelingt, jedoch stellt sich der Zustand dieser Stadt als so fragil heraus, dass die Sabotage des Kerns die gesamte Zerstörung nach sich zieht. Dem Athene Team gelingt die Flucht, wobei es von der Jo'kala aus beobachtet, dass die Zerstörung der Ansiedlung auch die Vernichtung des Tors beinhaltet.
Nach Beilegung der militärischen Krise wird von Deep Six aus ein Außenteam entsandt, um nach möglichen Forschungsergebnissen diverser Veng'zu Wissenschaftler zu suchen, welche sichergestellten Daten nach auf der Spur einer ultimativen Waffe gegen die Iconianer waren und dafür, ob ihrer Radikalität, von ihren eigenen Artgenossen von Deep Six verbannt worden waren.
Das Außenteam erreicht den Planeten, dessen Koordinaten unter den sichergestellten Daten gefunden wurde, und stellt fest, dass von der einheimischen Kultur nur noch Ruinen übrig sind und das der Planet kein höher entwickeltes Leben mehr trägt.
Wenig später stößt man auf einen unterirdischen Komplex, welcher einwandfrei als den Veng'zu zugehörig identifiziert werden kann und beginnt mit der Untersuchung und Sichtung der Umgebung. Dabei finden die Wissenschaftler ein bisher unbekanntes Gerät, welches sich im Nachhinein als das Gesuchte entpuppt. Jedoch verschwinden kurz nach der Aktivierung die Lebenszeichen von Commander Harada, Lieutenant Figl und Doktor Parman von den Scannern und auch eine visuelle Überprüfung des Labors durch das Personal der Sicherheit bestätigt nur, dass die drei Offiziere verschwunden sind. Die drei Offiziere bleiben auch nach einer weiteren, gründlichen Überprüfung des Laborkomplexes durch Lieutenant Magrat und Ensign Sorak verschwunden. Ein Transport der Crewmitglieder an einen anderen Ort wird vorerst ausgeschlossen, da man keine Rückstände einer Transportertechnologie ausfindig machen kann.
Kurz darauf kontaktiert man Deep Six, um den Kommandierenden Offizier von der gegenwärtigen Lage zu unterrichten und um mehr Personal für die Suche nach den Vermissten zu bitten. Als Ensign Sorak während seiner Suche kurze Zeit später unabsichtlich das fremde Veng'zu Gerät aktiviert, findet er die drei Vermissten, welche sich allesamt noch im Labor aufhalten. Jedoch befindet man sich zwischen Dimensionen, für was das Gerät verantwortlich zeichnet und einen Schutz der Daten des verantwortlichen Veng'zu Wissenschaftlers darstellt. Man bleibt somit für Augen und Sensoren verborgen.
Während die Offiziere um Commander Harada nun versuchen, die Wirkung des Geräts wieder rückgängig zu machen, gelingt es unterdessen Informationen zu extrahieren, welche darauf hindeuten, dass dieses Labor noch nicht das Endziel bei der Suche nach den gewünschten Daten darstellt.
In der Zwischenzeit trifft Lieutenant Madras zusammen mit Doktor Keller und diversem Sicherheitspersonal vor Ort ein und beginnt damit, die von Deep Six mitgebrachte Technik aufzubauen. Madras gelingt es dann wenig später auch, die Eigenschaften des Geräts wieder umzukehren und somit die vier vermissten Crewmitglieder wieder sichtbar zu machen. Nachdem es Lieutenant Madras gelungen ist, die vier Vermissten wieder sichtbar zu machen, klärt Commander Harada das Außenteam über die Erkenntnisse auf, welche sie und Lieutenant Figl von dem Veng'zu Gerät gewonnen hatten. Offensichtlich sind die Daten, welche die ultimative Waffe gegen die Iconianer beinhalten sollen, nicht in diesem Labor zu finden, sondern in einem weiteren, welches jedoch nicht mittels des Transportgeräts erreicht werden kann, da es der betreffende Veng'zu Wissenschaftler aus Paranoia vergraben hat. Man kann somit lediglich per Schiff zu diesem Planeten reisen. Ob der entsprechende Himmelskörper auch nah genug liegt, um ihn, mit dem, was der Jo’kala-Besatzung an Ressourcen verblieben ist, zu erreichen, bleibt vorerst unklar.
Als man nach Deep Six zurückkehren will, kommt es zu einer Fehlfunktion des Veng'zu Transportgeräts und das Außenteam findet sich zwar scheinbar in Deep Six wieder, jedoch sind ebenfalls lebende Veng'zu anwesend, welche das Personal der Sternenflotte umgehend in eine Arrestzelle verbringen. Dort verbleibt es, bis die Stadt plötzlich von Unbekannten angegriffen wird. Im sich anschließenden Chaos gelingt es dem Außenteam aus seiner Zelle zu entkommen, wobei es sehr bald herausfindet, dass es iconianische Truppen sind, welche die Veng'zu attackieren.
Man kommt unbeschadet bis zur Shuttlerampe der Stadt und findet dort ein lebendiges Schiff vor, welches telephatisch kommuniziert und den Betazoiden Magrat als seinen neuen Piloten akzeptiert. Im Orbit des Planeten angelangt, wird man Zeuge, wie das Defensivsystem von Deep Six die iconianische Angriffsflotte vernichtet. Gleichzeitig gelingt es Lieutenant Figl zu bestätigen, dass man sich 300.000 Jahre in der Vergangenheit befindet. Dem Außenteam gelingt es nach mehreren Anläufen schließlich wieder in seine Zeit zurück - und zu ihrem Deep Six heimzukehren.
Wenige Wochen später wird ein Außenteam zum Planeten Brikal entsandt, da dieser Himmelskörper als der identifiziert werden konnte, auf welchem sich das Veng'zu Labor befinden soll. Während sich das Runabout Ajax auf dem Weg dorthin befindet, kommt es unterwegs durch Materialermüdung zu einem Ausfall diverser Systeme der Ajax. Man ist gezwungen, auf einem scheinbar unbewohnten Wüstenplaneten, welcher soeben noch der M-Klasse angehört, eine Notlandung durchzuführen. Vor Ort entdeckt man ein riesiges Wrack, dessen Konfigurationen sich weder den Veng’zu, noch den Iconianern oder sonst einer bekannten Spezies zuordnen lassen.
Die zu dem Wrack entsandten Offiziere entdecken im Inneren des fremden Raumers die skelettierten Überreste der ehemaligen Besatzung. Als sich herausstellt, dass diese keinesfalls eines natürlichen Todes gestorben sind, sondern dass ihnen offenbar das Fleisch von den Knochen genagt wurde, stellt sich die Frage, ob ein Fall von Kannibalismus vorliegt, oder aber ob der Himmelskörper am Ende doch bewohnt sein könnte. Das Außenteam, welches tiefer in das unbekannte Schiff eindringt, erhält alsbald seine Antwort, als es sich kurz darauf mit einem lichtempfindlichen, fliegenden Raubtier konfrontiert sieht, welches Lieutenant Madras angreift und verletzt. Da man, trotz dieser Attacke, noch immer keinerlei Lebenszeichen auf dem Planeten feststellen kann, entschließt man sich zum Rückzug. Dieser kann jedoch nicht ausgeführt werden, da zeitgleich die drei Sonnen des Planeten untergehen und kurz darauf Abertausende der fliegenden Räuber auf der Oberfläche des Planeten erscheinen. Gefangen in dem fremden Schiff, verbarrikadiert sich das Außenteam, bis Lieutenant Thrax an Bord der Ajax die Reparaturen abgeschlossen hat und seine Gefährten aus der Gefahrenzone transportieren kann.
Nach fünfeinhalb Tagen Flug erreicht die Ajax schließlich den Planeten Brikal. Vor Ort stellt das Außenteam fest, dass der Planet unbewohnt ist und seine Oberfläche durch ein Orbitalbombardement vernichtet wurde. Nur wenig hat diesen Angriff überstanden. Das Personal der Sternenflotte schafft es dennoch, ein, den Veng’zu zugehöriges, Signal, welches aus dem Untergrund kommt, ausfindig zu machen und zurückzuverfolgen. Am Boden gelingt es dem Außenteam vorerst nicht, in das unterirdische Bauwerk einzudringen, bis der denobulanische Pilot einen Transporter aktiviert und in Folge dessen verschwindet. Den zurückgebliebenen gelingt es zuerst nicht, die Transporteinheit zu aktivieren, um Lieutenant Thrax zu folgen. Alle Versuche bleiben so lang erfolglos, bis man auf die Idee kommt, mittels der Tricorder falsche denobulanische Lebenszeichen zu emittieren, um die gesamte Gruppe damit als Denobulaner auszugeben. Der Trick klappt und die Gruppe rematerialisiert, jeder für sich, in einer Stasiseinheit. Gefesselt und mit einem Tubus versehen, verbleibt das Außenteam für einen weiteren Moment in dieser unvorteilhaften Lage, bis sie von automatisierten Maschinen befreit werden, wobei ebenso der Tubus entfernt wird. Als es kurz darauf gelingt, einen der vor Ort vorhandenen Computer zu kapern, wird klar, dass man sich am richtigen Ort befindet und dass es sich bei dem gesuchten Forschungslabor wohl in erster Linie ein medizinisches Labor handelte. Dem Außenteam gelingt es, bis zur Kontrollstation des Labors vor- und dort in einen der Computer einzudringen. Dabei stellt sich heraus, dass in diesem Laboratorium dereinst die gesamte humanoide Bevölkerung dieser Galaxie herangezüchtet wurde, um danach, von den Veng'zu auf den einzelnen Planeten ausgesetzt, als Arbeitssklaven und für Experimente ausgebeutet zu werden. Ferner entdeckt das Außenteam, dass es sich bei der ultimativen Waffe gegen die Iconianer nicht um eine technische Gerätschaft handelt, sondern um ein hoch entwickeltes, künstlich erzeugtes Virus, welche nur Iconianer angreift und dabei eine Krankheit auslöst, welche, aufgrund spezieller Eigenschaften des Virus, nicht heilbar und absolut tödlich ist.
Schnell entbrennt aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Instrument für einen Genozid handelt, eine Debatte unter dem Sternenflottenpersonal, bis man entscheidet, sich strikt an die Befehle des Captains zu halten und damit beginnt, die theoretischen Informationen über das Virus zu extrahieren. Währenddessen gelingt es Lieutenant Madras und Ensign Sorak den vermissten Denobulaner Thrax ausfindig zu machen und zum Rest der Gruppe zurückzuführen.
Einige Wochen später befindet sich ein Außenteam unter der Führung von Commander Harada auf dem Planeten Kubril, um dort archäologische Ausgrabungen zu überwachen. Während dieser Tätigkeit wird das werden die Stätte und das Basislager von iconianischen Streitkräften attackiert. Zwar gelingt es dem Ausgrabungs- und Außenteam anhand des Veng’zu-Transportgeräts aus dieser misslichen Lage zu entkommen, jedoch wird durch die vorrückenden iconianischen Truppen das Transportgerät auf Kubril, noch während sich Doktor Keller und Ensign Sorak im dematerialisierten Zustand befinden, zerstört. Beider Muster werden daraufhin in einen Puffer geladen, von welchen aus man die zwei innerhalb von 36 Stunden befreien muss, da sonst von beiden zu wenig übrig bleiben würde, um diese wieder zusammenzusetzen. Schließlich gelingt es, die Steuerungseinheit des Transportgeräts zu überlisten und damit Doktor Keller und Ensign Sorak vollständig wiederherzustellen. Beide rematerialisieren wohlbehalten.
Nach Beilegung dieser Krise wird ein von Commander Harada geführtes Außenteam zu einem Planeten der Ferental entsandt, wo weiterführende Gespräche zwischen den Abgesandten der Föderation und einigen hochrangigen Vertretern der Ferental stattfinden sollen. Um dem Team jedoch einige Zeit an Urlaub zu gewähren, entsendet Captain Sito, mit Einverständnis der Ferental, sein Personal bereits Tage vor dem eigentlichen Verhandlungstermin auf den Planeten.
Die Zeit der Erholung wird jedoch jäh unterbrochen, als das Dorf, in welchem man die Angehörigen der Sternenflotte einquartiert hatte, von zunächst unbekannten Truppen angegriffen wird. Wenig später jedoch gelingt es die Angreifer zu identifizieren. Offensichtlich sind es genau die Personen, welche ein halbes Jahr zuvor Deep Six überfallen hatten. Dem Team gelingt die Flucht aus dem Dorf. Als es jedoch versucht vom Planeten zu entkommen, wird es am Transportgerät gestellt und in der Folge betäubt. Man erklärt ihnen kurz darauf, dass sie ab sofort Kriegsgefangene der Cembra Koalition seien und dass sie solange eingesperrt bleiben würden, bis ihr Anführer kapituliert hätte.
Nach Erhalt der Kapitulationsaufforderung wird unmittelbar darauf das Athene Team entsandt, um, beim zuletzt bekannten Aufenthaltsort von Commander Harada und ihren Begleitern, Aufklärung zu betreiben und Informationen über den Verbleib des Sternenflottenpersonals zu gewinnen. Im Dorf der Ferental stoßen die Mannen um Chief Petty Officer Krotak auf zurückgelassene Sprengfallen und Kindersoldaten. Nachdem diese Gefahr eliminiert ist und die Kinder in Gewahrsam genommen sind, stößt man kurz darauf auf eine Gruppe von Ferental, welche sich in einer nahe gelegenen Höhle versteckt gehalten hatten. Gegen das Versprechen, neben der Rettung der eigenen Leute, auch den Ferental zu helfen, welche ebenfalls von der Cembra Koalition entführt worden sind, gibt ein sterbender Ferental sein Wissen preis und man erhält die benötigten Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort des Harada Außenteams. Kurze Zeit später wird dies und die Ferental mittels einer Kommandoaktion befreit.
Wenige Wochen danach wird ein zu den Kumbra entsandtes Außenteam freundlich empfangen. Nach dem man die üblichen Höflichkeiten ausgetauscht und dem Protokoll Genüge getan hat, wird Captain Sito zum königlichen Außenberater gerufen, um mit den diplomatischen Verhandlungen zu beginnen. Commander Harada und ihr Team sollen derweil medizinische und wissenschaftliche Einrichtungen begutachten, damit man einen Eindruck gewinnen würde können, wie technologisch fortentwickelt die Kumbra tatsächlich sind.
Während Captain Sito alsbald in dem Turbolift, welcher sie zu ihrem Ziel bringen soll, auf ein Dämpfungsfeld und ein primitives Explosivgerät stoßen, welches sich nicht entschärfen lässt, gelingt es dem Team von Commander Harada unterdessen zu verifizieren, dass die Kumbra tatsächlich die Manipulation der Zeitlinine als probates Mittel erachten, ihre Gesellschaft technologisch und kulturell weiter zu entwickeln. Als man kurz darauf die Labore erreicht, findet man die Chefwissenschaftlerin Cebrilla'ok dort ermordet vor. Sich anschließende Untersuchungen durch das Personal der Sternenflotte fördern zu Tage, dass die kumbrische Gesellschaft scheinbar kurz vor einem Bürgerkrieg gegen organisierte Rebellen steht. Die aktuelle Situation jedoch kann unter Kontrolle gebracht werden. Captain Sito kehrt wohlbehalten zum Rest der Gruppe zurück, die Bombe wird entschärft und der Mörder der Chefwissenschaftlerin kann dingfest gemacht werden. Um keine Einmischung in die inneren Angelegenheit der Kumbra zu riskieren, kehrt das Außenteam kurz darauf unverrichteter Dinge wieder nach Deep Six zurück.
Unmittelbar danach, nachdem es Lieutenant Madras gelungen ist, in den Archivdateien von Deep Six den Standort eines Waffenforschungslabors der Veng’zu zu lokalisieren, wird Commander Harada und ihr Team mit der Ajax zu diesem Planeten entsandt. Vor Ort findet man einen Himmelskörper vor, welcher bar jeglichen Lebens scheint und mit Ruinen übersät ist. Da man ebenso in der Lage ist, den Standort des Labors auf dem Planeten auszumachen, transportiert sich das Team in den Komplex und findet in selbigem eine moderne Schiffsabwehrkanone vor, welche laut den Beschreibungen in der Lage scheint, es selbst mit einem iconianischen Schlachtschiff aufzunehmen. Als man damit beginnt die Waffe zu aktivieren, begeht Lieutenant Madras in der Folge einen fatalen Fehler, welcher dazu führt, dass das Kriegswerkzeug nach einer Weile damit beginnt eine tödliche Strahlung zu emittieren. Ein Deaktivieren der Kanone ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich und als sich darüber hinaus ebenso noch ein Überdruck im Inneren der Waffe aufbaut, ist man gezwungen den Rückzug anzutreten. Dem Außenteam gelingt es an Bord der Ajax gerade noch rechtzeitig das Sternensystem zu verlassen, bevor die Kanone explodiert und dabei das halbe System vernichtet.
Bei der Erkundung einer weiteren Welt stößt das Harada Team auf eine vollkommen zerstörte Stadt und einen deaktivierten Androiden, welcher das letzte Überbleibsel seiner Spezies zu sein scheint. Da von der künstlichen Lebensform keine weitere Gefahr auszugehen scheint, nimmt man ihn nach Deep Six mit, um ihn dort genauer untersuchen zu können.
Infolge dieser genaueren Untersuchung findet man heraus, dass die Erbauer des Androiden technologisch hoch entwickelt waren, jedoch ebenso einen Krieg gegen die Iconianer geführt hatten. Um sich zu verteidigen, erschufen sie androide Krieger, welche sie vor den Iconianern verteidigen sollten. Die Androiden verhinderten eine iconianische Invasion, wandten sich in der Folge jedoch gegen ihre Erbauer und löschten diese aus.
Die künstliche Lebensform, welche man mit nach Deep Six gebracht hat, aktiviert sich während der Untersuchungen von selbst und verletzt und tötet in der Folge diverse Crewman, bis die Sicherheit die Lage unter Kontrolle bringen kann.
Einige Zeit später und während eines ganz normalen Tages in Deep Six bricht plötzlich an verschiedenen Stellen der Stadt der Schutzschirm zusammen und es dringt Wasser ein. Schnell erkennt man, dass Mollusken ähnliche Tiere dafür verantwortlich zeichnen, welche dem Schild seine Energie entziehen. Mittels eines technischen Tricks gelingt es die Tiere vom Schirm zu entfernen. Kurz darauf stabilisiert sich die Lage wieder. Einige Stunden später wird die Besatzung der Jo’kala von Wassermassen geweckt, welche in die Stadt eindringen. Schnell erkennt man, dass der Schutzschirm der Stadt vor dem Kollabieren steht. Als man versucht die Ursache ausfindig zu machen, stößt man im Hauptcomputer der Stadt auf einen Eintrag über die Mollusken ähnlichen Tiere und deren Nachkommen, welche sich nach dem Schlüpfen von der Energie des Schutzschildes ernähren. Durch schnelles Handeln von Ensign Sorak gelingt es die Babys vom Schild zu entfernen, ohne ihnen dabei zu schaden. Nach einer Weile stabilisiert sich die Lage in Deep Six wieder und man kann mit Aufräumarbeiten beginnen.
Während in Deep Six noch Trocknungs- und Reparaturmaßnahmen durchgeführt werden, wird das Harada Außenteam zur gleichen Zeit zu einem neu entdeckten Veng’zu Satelliten entsandt. Auf dem Weg zu ihrem Ziel empfängt das Außenteam den Notruf eines abgestürzten iconianischen Schiffes. Am Absturzort angelangt, transportiert man sich in das abgestürzte Schiff und stellt alsbald fest, dass es sich dabei um einen Gefangenentransporter handelt. Während Teile des Außenteams damit beschäftigt sind, Daten zu sammeln, greift einer der entkommenen Häftlinge Lieutenant Thrax und Doktor Keller an. Nach einem kurzen Gefecht zieht sich der Iconianer zurück und transportiert sich auf die Ajax, um mit dieser zu entkommen. Commander Harada und Lieutenant Figl gelingt es jedoch vorher, die iconianischen Transportersysteme zu aktivieren und den Gefangenen zurückzubeamen. Zurück an Bord der Ajax muss man festellen, dass der Iconianer, in seinem Versuch, das Kleinraumschiff zu stehlen, vitale Systeme beschädigt hat, so dass dem Team nur die Rückkehr nach Deep Six bleibt.
Dort angekommen erfährt man vom Athene Team, nach einem Aufklärungseinsatz auf einem fremden Planeten, dass Commander Harada und Lieutenant Figl von der örtlichen Bevölkerung als Götter verehrt werden, obwohl sie noch nie einen Fuß auf diesen Planeten gesetzt haben. Nach einer Untersuchung durch Captain Sito wird klar, dass beide Offiziere in den letzten zehn Monaten obsessiv das taktische Computerspiel gespielt hatten, welches man damals in einem der Labors von Deep Six vorgefunden hatte. Dabei stellt sich heraus, dass es sich hierbei jedoch nicht um ein gewöhnliches Spiel handelt, sondern ein von den Veng’zu entwickeltes Speziesentwicklungsprogramm. Alles, was in Deep Six in die Konsole eingegeben wird -selbst die Mode der Frauen betreffend -wird auf dem fremden Planeten als Befehl von den Göttern interpretiert und umfassend umgesetzt.
Da Commander Harada und Lieutenant Figl sich auf diesem Wege ihre eigenen Völker erschaffen hatten, welche darüber hinaus auch noch am Rande eines Krieges standen, wurde ihnen von Captain Sito befohlen, zu diesem Planeten zu reisen, um die Lage wieder zu stabilisieren. Auf dem Planeten angelangt, muss das Außenteam den Angriff einer dritten Fraktion auf den Ort der Verhandlungen abwehren, bevor man zu einer friedlichen Lösung kommen kann.
Während Commander Harada, die Lieutenants Figl und Madras, Ensign Sorak und Doktor Keller des Nachts auf eine versteckte Veng'zu Raumstation entführt werden, welche sich als Forschungstation für die weitere Untersuchung des Iconianer Virus herausstellt, gelingt es der USS Allende NCC-28942 unter Captain Robert Heartson aus dem Alphaquadranten heraus Kontakt mit der Jo'kala herzustellen. Noch während dieses Kontakts wird die Allende attackiert und die Verbindung reißt wieder ab. Eine erneute Kontaktaufnahme kann nicht realisiert werden. Dem Außenteam gelingt es unterdessen von der Raumstation aus mit Deep Six Kontakt aufzunehmen.
Nachdem das Teles Außenteam, während es auf einem unbewohnten Planeten uralte Ruinen untersucht, mehrfach die Kommunikationsroutine nicht einhält und auch nicht auf Rufe seitens Deep Six reagiert, wird ein Team entsandt, um den Verbleib der Wissenschaftler zu klären. Der Trupp unter dem Kommando von Lieutenant Magrat findet bei seinen Untersuchungen innerhalb des Ruinenkomplexes einen zerstörten Tricorder und einen Veng’zu Gott vor, welchen Lieutenant Figl abschaltet. Dabei aktiviert der Mensch einen Transporter, der das Außenteam in eine moderne Veng’zu Einrichtung transportiert, in welcher man die Wissenschaftler, ohnmächtig, jedoch ohne weitere Verletzungen, vorfindet. Nach einigen Untersuchungen offenbart sich der Zweck der Einrichtung. Man befindet sich in einem Äquivalent eines Observatorium. Die Tiefenraumsensoren der Einrichtung enthüllen eine iconianische Flotte mit Kurs auf Deep Six, welche, gleichbleibende Geschwindigkeit vorausgesetzt, die Stadt in drei Monaten erreichen wird.
Noch während man in Deep Six, aufgrund der aktuellen Ereignisse, eine Evakuierung plant, erscheint eine Delegation der Kumbra in der Stadt. Durch ihren Nachrichtendienst über die Lage des Sternenflottenpersonals in Kenntnis gesetzt, offerieren die Kumbra eine Möglichkeit zur Verteidigung, als sie Commander Harada von einer Veng’zu Waffe berichten, welche sich auf ihrem Heimatplaneten befinden soll. Noch war man jedoch nicht in der Lage, den Standort der Waffe genau zu lokalisieren. Nachdem die momentane politische Lage auf Kumbra als sicher eingestuft werden kann, begibt sich Commander Harada mit einem kleinen Team zu diesem Planeten. Vor Ort gelingt es den Offizieren der Sternenflotte später den Außenposten der Veng’zu ausfindig zu machen und dabei das schützende Tarnfeld zu überwinden.
Im Inneren des Außenposten findet man kurz darauf heraus, dass sich vor Ort keine Waffen befinden, die Einrichtung selber jedoch eine Steuerungseinrichtung für eine sich im All befindliche Waffenplattform ist. Da diese jedoch beschädigt ist, scheint es angebracht ein Team dorthin zu entsenden, um sie zu reparieren.
Als man Wochen später mittels der Ajax endlich bei der Veng'zu Waffenplattform angelangt, macht sich das Team unter Lieutenant Madras sofort an die Reparaturen. Nachdem einige kleine Startschwierigkeiten überwunden werden können, kommt man mit der Arbeit voran. Neben der erfolgreichen Ausführung der Missionsparameter gelingt es den Offizieren der Jo'kala weiterhin Daten sicherzustellen, welche implizieren, dass sich ganz in der Nähe von Deep Six eine bisher noch unbekannte Veng'zu Schiffswerft befinden könnte.
Als die Reparaturen fast abgeschlossen sind, stößt das Team auf einen toten Veng'zu, welcher laut den ermittelten Daten jedoch erst seit einer Woche tot sein ist. Wie es dazu gekommen ist und woher dieser stammt, hatte man bisher immer angenommen, dass die Iconianer dieses Volk vor Jahrtausenden ausgelöscht hatte, bleibt noch ungeklärt.
Commander Harada und Doktor Keller stoßen derweil innerhalb der Plattform auf ein Gerät zur Fernbereichskommunikation. Einmal aktiviert etabliert es eine Verbindung zu einem Veng'zu, welcher sich selbst als Xux bezeichnet und sich als Erschaffer des Iconianer-Virus zu erkennen gibt. Weitere Kommunikation ist nicht möglich, da Xux die Verbindung unterbricht. Vorher verspricht er jedoch noch ein baldiges Wiedersehen.
Nach Verifizierung der Daten, die Veng'zu Schiffswerft betreffend, durch den Hauptcomputer von Deep Six, wird das Athene Team entsandt, um taktische Daten zu sichern und um nach Möglichkeit ein Veng'zu Schlachtschiff sicherzustellen.
Vor Ort gelingt es dem Team den Tarnschirm zu überwinden und in die Hauptanlage der Werft einzudringen. Da zu diesem Zeitpunkt die Anlage und die sich in der Werft aufhaltenden Schiffe ohne Energie sind, wird die Reaktivierung derselbigen zur obersten Priorität. Bei diesem Versuch stößt das Athene Team alsbald auf einen toten, iconianischen Soldaten und sieht sich kurz darauf mit ungeladenen Gästen konfrontiert, als ein kleines und unbekanntes Schiff unter Warp geht und mit einem Scann der Anlage beginnt.
Nach einem Feuergefecht mit den ungeladenen Gästen, in dessen Verlauf Petty Officer First Class Berger und Petty Officer Second Class Ranvor zu Boden gehen, gelingt es zu verifizieren, dass es sich bei den Eindringlingen um Mitglieder der Cembra Koalition handelt. Das Athene Team beginnt sich daraufhin tiefer in die Anlage zurückzuziehen und wird in der Folge Zeuge eines Kampfes zwischen den Soldaten der Koalition und des iconianischen Stoßtrupps. Während diese Opponenten sich gegenseitig unter Feuer nehmen, gelingt es den Mannen um Chief Petty Officer Krotak eines der Veng'zu Schiffe in Besitz zu nehmen. Bedingt durch die telepathischen Fähigkeiten von Petty Officer Turak sieht man sich auch in der Lage, dieses und die dazugehörigen Begleitschiffe zu steuern. Man bringt es nach Deep Six, wo der Angriff der Iconianer bereits begonnen hat.
Die Streitmacht der Iconianer erreicht Deep Six und die entscheidende Schlacht beginnt. Von Anfang an stehen die Angehörigen der Sternenflotte dabei auf verlorenem Posten. 15 Personen finden während des Gefechts den Tod, darunter der Sicherheitschef Lieutenant Magrat und die Jo'kala, welche im All an dem Kampf teilgenommen hatte, verschwindet spurlos.
Kurz bevor die sich bereits abzeichnende Niederlage Realität werden kann, trifft das Athene Team mit dem gekaperten Veng'zu - Schlachtkreuzer ein und greift in den Kampf ein. Kurz darauf aktiviert sich eine bis dahin unbekannte Waffe in Deep Six und vernichtet die Angriffsflotte der Iconianer. Für dieses Mal gehört der Sieg den Angehörigen der Sternenflotte.


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Während in Deep Six nach dem Angriff der Iconianer die Aufräumarbeiten voranschreiten, wird zeitgleich ein Außenteam unter Lieutenant Madras zur Quelle des unbekannten Waffensystems entsandt, um dieses zu untersuchen. 400 Kilometer von Deep Six entfernt und ebenso auf dem Grund des Ozeans stößt das Personal der Sternenflotte dabei auf eine bis dahin unentdeckte Veng'zu-Einrichtung.
Nähere Untersuchungen fördern zu Tage, dass die an diesem Standort installierte Waffe bei ihrem Einsatz gegen die Iconianer den Planetenkern irreversibel beschädigt hat. Bedingt durch eine dadurch in Gang gesetzte Kettenreaktion steht eine Zerstörung des Himmelskörpers somit bevor. Unklar bleibt zum jetzigen Zeitpunkt lediglich, wie viel Zeit der Besatzung der Jo'kala noch bleibt.
Während einer Erkundungsmission stößt das Harada Außenteam auf ein Veng'zu Gebäude, welches sich im Nachhinein als Opiumhöhle dieses Volkes herausstellt.
Ein künstliches, im Inneren des Bauwerks, angebrachtes Licht führt bei den menschlichen Mitgliedern des Außenteams zu Suchtsymptomen und in der Folge zu aggressivem Verhalten, welches eine Verletzung von Doktor Keller nach sich zieht.
Dem medizinischen Personal bleibt, auch aufgrund der noch immer ungeklärten Situation der Jo’kala und einer damit einhergehenden Medikamentenunterdeckung, nichts anderes übrig, als die Menschen im Rahmen der Behandlung einem kalten Entzug auszusetzen.


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Nachdem das Athene Kommandoteam auf Angel Island willkommen geheißen wurde und von Lieutenant Olbricht Keane in die Arbeit der kommenden Monate eingewiesen worden ist, wird das Team nach Andoria entsandt, um dort nach dem verschwundenen Anführer des Athene Teams zu suchen und ihn in der Folge zurückzuführen.
Unterwegs erfahren die Geheimdienstoffiziere und die Sternenflottenangehörigen, dass Krotak in der Zwischenzeit von einer militanten Fraktion, welche sich selbst als die Ztajejeahzen'jahe bezeichnen, gefangenen genommen wurde.
Auf Andoria angekommen, treffen die Unteroffiziere mit einem von Krotaks Väter zusammen. Das Gespräch wird jedoch jäh unterbrochen, als die Andorianer auf Anordnung des Ältestenrates des Clans das Athene Team in Gewahrsam nehmen und in eine Zelle verbringen.
Aus ihrer Zelle geholt und vor ein Mitglied des Ältestenrates gebracht, erfahren die Mitglieder des Athene Teams nicht nur, dass Krotak offenbar keinen besonders guten Stand bei seinem eigenen Clan hat, sondern auch, dass die gesuchten Ztajejeahzen'jahe selbst offenbar ein Teil dieses Clans sind.
Während einer Lektion in Sachen Geschichte offenbart man dem Personal der Sternenflotte, dass sich die Ztajejeahzen'jahe vor über 1.000 Jahren aufgrund von Insubordination abgespalten hatten und daraufhin ins Exil gegangen waren.
Weitere Details können nicht mehr aufgedeckt werden, da man das Athene Team zum Ort eines neuerlichen Anschlages ruft, bei welchem mehr als 20 Personen verletzt worden sind. Vor Ort gelingt es, pflanzliche Substanzen auszumachen, welche eindeutig nicht in diese Umgebung gehören.
An Bord von Keanes Schiff ist man später in der Lage, den eigentlichen Ursprungsort der Pflanzen auszumachen. Das Athene Team wird dorthin transportiert und kann die Ztajejeahzen'jahe auch ausfindig machen, jedoch führt ein Missgeschick im Umgang mit einer Energiewaffe zur Arrestierung des Teams durch die rebellischen Andorianer.
Mit Hilfe eines archaischen andorianischen Rituals gelingt es Krotak den Anführer der rebellischen Andorianer in einen Zweikampf auf Leben und Tod zu zwingen, aus welchem der Kommandeur des Athene Teams als Sieger hervorgeht, ohne seinen Kontrahenten dabei wirklich umzubringen.
Aufgrund der speziellen Regeln des Rituals übernimmt Krotak nach seinem Sieg die Befehlsgewalt über die Ztajejeahzen'jahe und beendet daraufhin umgehend die Feindseligkeiten.
Während Krotak danach noch auf Andoria bleibt, um diverse Dinge auf seinem Heimatplaneten zu regeln, kehren die restlichen Mitglieder des Teams auf die Praetorian zurück.
Bei 72129,55 beginnt die Jo'kala, nach ausgedehnten Reparaturen in der Antares-Flottenwerft, mit ihrem Auftrag: Sie befördert den föderalen Diplomaten Cestern nach Caromonon, um mit den dort lebenden Fentikar ein Assoziierungsabkommen zu schließen.
Als auf der Jo'kala ein Anschlag verübt wird, welcher zwei Besatzungsmitgliedern das Leben kostet, können die daraus resultierenden Ermittlungen nicht abschließend klären, aus welchem Grund die Attacke geschah. Da sich der Hauptverdächtige durch einen vermeintlichen Suizid den Befragungen durch die Sicherheit entzieht, bleibt dieser Fall vorerst ungeklärt.
Die Schäden, welche durch den Anschlag verursacht wurden, sind so schwerwiegend, dass man Kurs auf die nahegelegene cardassianische Raumstation Murak Nor nimmt, um dort die Reparaturen zu vollziehen.