Jorel Delaney

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Kindheit und Jugend

Die Kindheit des Offiziers war grundlegend für seine Erziehung und Ausbildung. Seine Eltern spielten selten mit ihm ausschließlich zum Spaß. Sie legten Wert auf Spiele, die Koordination, Reaktion und Kombinationsgabe schulten. Belohnungen gehörten zu den Spielen dazu, doch wurden sie seltener, da immer mehr von dem Kind gefordert wurde. Neben diesen Trainigsspielen wechselten seine Eltern regelmäßig die Sprache, die Jorel sprechen sollte. So lernte er neben Sternenflottenbasic auch noch Romulanisch und Vulkanisch. Außerdem wurde ihm beigebracht jeden Tag eine Stunde Sport zu treiben. Da seine Eltern berufstätig waren, mussten Sie immer wieder verreisen, zu wichtigen Tagungen oder Seminaren. In dieser Zeit wurde er zu einem Familienmitglied gebracht. Die meisten der Familien langweilten ihn oder sie wurden von ihm gelangweilt. Er forderte Aufmerksamkeit, ihm fehlte Zurückhaltung. Er wollte keine zeitvertreibenden Spiele spielen, sondern welche die ihm Spaß machten. Die "Urlaube" bei Emyla und ihren Eltern waren hingegen sehr spaßig. Emyla war nur ein paar Jahre älter als Jorel und familienweit damit der einzige Spielkamerad, außerdem verwöhnten Emylas Eltern ihren Neffen. Während der Schulzeit hatte er zwei Dinge, die ihn besonders interessierten: Cristina und das Malen in Öl. Er hatte in seiner Schule ein Mädchen namens Cristina Lonos kennengelernt, die zwei Jahre jünger war. Ihr dunkles Haar lies ihn eines Tages nicht mehr los, er träumte davon wie auch von ihren Augen und ihrem Körper. Solche Gefühle hatte er noch nie gehabt, also versuchte er sein Glück. Und Glück hatte er, denn es dauerte nicht lange und sie wurden ein Paar. Sein Hobby, die Malerei, war mehr ein Hobby als alles andere. Viele seiner Freunde konnten mit der Brutalität und Abstraktheit in den Bildern wenig anfangen. Die Schule beendete er problemlos als Zweitbester. Dass er nur Zweitbester war, störte ihn persönlich sehr, eine schlechte Note hatte er erhalten, weil er in der Deutung eines Textes eine andere Meinung vertrat als sein Lehrer.

Familie

Eltern

Sowohl Thommas als auch Ryka Delaney kamen aus Familien, die der Flotte dienten. Thommas Familie war eine stolze Familie von Unteroffizieren. Angefangen hatte alles mit Luke Vork, dem einzigen vereinten Trill der Familie, er beschloss sich bei der Flotte zu melden. Ihm folgten 3 Generationen des Familienstammes Pyrade. Rykas Familie war seit 5 Generationen in der Flotte als Offiziere eingeteilt. Ihre Pflichten waren auf der USS Rom als Wissenschaftsoffizier zu arbeiten, diese Arbeit setzte sie während der Kindheit und Jugend ihres Sohnes aus. Die Sternenflotte versteht es, wenn Eltern ihre Kinder stationär erziehen wollen. Ryka war die erste Frau ihrer Familie, die zur Flotte ging. Sie hoffte immer, dass auch ihre Nichte, Emyla zur Flotte gehen würde, aber Rykas Schwester war dagegen. Die Familie führt eine gute Beziehung unter einander, man liebt sich und hört einander zu. Ryka hatte sich keine Ausbildung ihres Kindes in Kinderjahren gewünscht, aber ihr Mann hatte sich durchgesetzt. In seiner Familie gehörte es sich so. Beide Familienmitglieder waren stolz da drauf, als ihr Sohn als Offizier bei der Flotte aufgenommen wurde. Als sein Sohn vom GHD angeworben wurde, strahlten Vater und Mutter über beide Ohren. Am nächsten Tag sollte Jorel erfahren, dass sein Vater die Nacht nicht überlebt hatte. Angeblich war er während einer Schlägerei im Casino tötlich verletzt worden. Bis heute ist Jorel davon nicht überzeugt und vermutet etwas dahinter.

Emyla Nere

In Emyla sieht Jorel eine enge Vertraute und ein Vorbild. Die ehemalige Spielkameradin aus der Kinderzeit war mittlerweile längst eine Freundin geworden, die Berät und mit der man Spaß haben kann ohne zu toben. Es ärgerte ihn, dass seine Cousine es nicht geschafft hatte ihre Karriere direkt dort zu positionieren, wo sie es wollte. Heute noch war er gern gesehener Gast von Emyla und ihrer Familie. Er genoß die Zeit dort, sie war intimer und vertrauter als ein Aufenthalt bei seiner Mutter.

Cristina Lonos

Eine junge Trill voll Energie lies den Offizier zu seiner Jugend schon nicht los. Die Beziehung ist gespannt, man mag sich, man würde gerne mehr von einander wollen, aber Cristina teilte nach 6 Jahren Beziehung Jorel mit, dass sie mit der Fernbeziehung nicht zufrieden sei. Sie fühle sich einsam. Es tat beiden sehr weh, Cristina konnte ihre Familie nicht verlassen, sie musste sich um sie kümmern, für Jorel hab es nichts anderes als die Flotte, was er hätte tun können. Ihre Entscheidung sich zu trennen war für Jorel ein Schlag in die Magengrube, da sie für Jorel plötzlich zu seiner Beförderung zum Ensign kam.

Offizierslaufbahn

Sternzeit 63414,10 - Versetzung zum GHD als Ensign

Privatleben

Malerei

Jorel genießt es in seiner Freizeit Bilder zu malen. Meistens sind seine Bilder von Nacktheit oder Gewalt und Krieg geprägt. Oft auch aus einer Mischung davon. Bisher hatte er wenige Freunde seiner Bilder gefunden. Die meisten Humanoiden fanden es anstößig und übertrieben, das war Jorel jedoch egal.

Sammlung

Eine gigantische Sammlung Textrollenspiele nennt Jorel sein Eigen. Er hat sie sortiert und bietet sie anderen Sammlern an. Bei diesen Geschichten entscheidet man sich während des Lesens für eine Aktion, die der Protagonist ausführt. Also eine Geschichte, die interessanter war als ein normaler Roman.