Klingonischer Pakt

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Der Klingonische Pakt, manchmal auch Klingonenpakt genannt, war ein Militärbündnis zwischen dem Klingonischen Reich, der Tholianischen Versammlung und der Gorn Hegemonie.

Das Bündnis wurde Ende 2387 auf Betreiben Kanzler Q'naHs von den Klingonen und Tholianern gegründet im Rahmen des sogenannten Geierkrieges, als das Klingonische Reich eine Offensive gegen die Föderation durchführte, um die zuvor eroberten Gebiete im Romulanischen Sternenimperium gegen einen Angriff zu sichern. Die Tholianer unterstützten die Klingonen hierbei überraschend. Nach Kriegsende bestand das Bündnis fort und wurde Anfang 2391 zunächst durch eine Allianz mit der Gorn Hegemonie verstärkt, [1], bis diese schließlich am 25.02.2392 die Beitrittserklärung unterzeichneten [2] und so vollwertiges Mitglied wurden. Zwar gelten im Bündnis alle Seiten offiziell als gleichberechtigt, tatsächlich jedoch führt Kanzler Q'naH, Vorsitzender des klingonischen hohen Rates, die Kooperation an. Nach Ende des 2. Tholianischen Annexionskrieges wurde der Diktator der Tholianischen Versammlung Yntak'Un gestürzt. Die Tholianer sind seitdem faktisch ein Vasall des Klingonischen Reiches.

Dem Klingonischen Pakt stand die Triple Entente in der Konkurrenz um die Vorherrschaft in Teilen des Alpha- und Betaquadranten gegenüber. Nach der Neuausrichtung der Bündnisse im Zuge der Umstürze bei den Cardassianern und Romulanern lösten die Klingonen einseitig den Klingonenpakt auf, um sich erneut mit der Föderation zu verbünden.

Klingonischer Pakt und mit ihm verbündete (alliierte) Mächte

Klingonenpakt