Lomak

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Die Lomak sind eine aus dem Beta-Quadranten. Aktuell ist noch wenig über sie bekannt, da es bisher noch keinen direkten Kontakt zwischen der Föderation und den Lomak gab. Daher bestimmen Gerüchte die Vorstellung. So wird davon ausgegangen, dass die Lomak die Erforschung des Alls und Kontaktaufnahme zu neuen Spezies aufgrund des Fehlens einer eigenen Flotte als Passagiere auf fremden Schiffen durchführen. Dabei reisen die Wissenschaftler häufig als Familienverband, wobei die Dauer Expeditionen zumeist mehrere Generationen umfasst.


Bekannte Lomak

Zur Zeit sind 5 Lomak namentlich bekannt. Sie sind die letzten Überlebenden einer Expedition in Richtung der Föderation.

Mokrans

Mokrans ist eine junge Biologin im Alter von etwa 35 Jahren. Sie kam als erstes Mitglied ihrer Gruppe mit der Sternenflotte in Kontakt.

Takren

Takren ist ein Junge von 16 Jahren und in der Ausbildung zum Physiker und Ingenieur der Gruppe.

Reproduktion

Im Gegensatz zu den meisten anderen Spezies weisen die Lomak bei der Fortpflanzung einige entscheidende Unterschiede zu den Menschen auf.

Natürliche Reproduktion

Anders als die meisten Humanoiden sind die männlichen Lomak homozygot und die weiblichen Angehörigen der Spezies hemizygot. Das heißt, dass männliche Lomak zwei Z-Chromosomen aufweisen, die weiblichen jedoch ein W und ein Z-Chromosom.

Der eigentliche Akt der Zeugung läuft bei den Lomak wie bei den meisten anderen Säugetieren ab. Für gewöhnlich klammern sich die Sexualpartner dabei aneinander, um im Wasser nicht auseinanderzutreiben. Anders als die meisten Humanoiden verfügen die männlichen Lomak ähnlich wie Klingonen über ein Baculum.

Die weiblichen Lomak unterscheiden sich dahingehend von den weiblichen Angehörigen anderer Spezies, dass pro Zyklus bis zu 100 Eizellen ausgebildet und in den Eileiter ausgestoßen werden. Zumeist werden beim Geschlechtsverkehr mehrere Eizellen befruchtet, was zu einer Mehrlingsquote von 94% bei den Lomak führt.

Durch den durch die Versorgung zahlreicher Embryos erhöhten Energiebedarf kommt es jedoch vor, dass die Zygoten im Stadium der Morula abgestoßen und die Umwelt abgegeben werden. Dieser Vorgang wird durch das Hormon xxxxxxx ausgelöst. Die so abgestoßenen Zygoten können jedoch unter Idealbedingungen bis zu 3 Tage im Wasser überleben und sich theoretisch auch in anderen fruchtbaren Frauen einnisten. Bis zur Schwangerschaft von Sophie Davion war alledings unbekannt, dass dies auch bei Weibchen anderer Spezies geschehen könnte, weswegen hier keine besonderen Schutzvorkehrungen eingeleitet wurden.

Eine Schwangerschaft bei den Lomak dauert für gewöhnlich 8 Monate. Bei Drillingen oder noch zahlreicheren Mehrlingen findet die Entbindung allerdings aus medizinischen Gründen bereits nach 7 Monaten statt.

Verhütung

Lomakfrauen verhüten durch die Einnahme eines xxxxxx-Präparates. Dadurch wird nicht die Einnistung von ausgereiften Eizellen im Eileiter verhindert, sondern die Einnistung von Zygoten in der Gebärmutter. Etwaige befruchtete Eizellen werden also abgestoßen und können durch ein entsprechendes Trägermedium in andere fruchtbare Frauen gelangen.

Andere Verhütungsmethoden sind bei den Lomak nicht gebräuchlich.

Reproduktion auf den Expeditionen

Aufgrund der besonderen Bedingungen auf den oft mehrere Generationen umfassenden Expeditionen der Lomak erfolgt die Fortpflanzung für gewöhnlich mit Hilfe von künstlicher Befruchtung und der Nutzung von Reifungskammern. Dies sorgt sowohl für eine weitaus gezieltere Steuerung der Reproduktion als auch für eine Entlastung der an der Expedition beteiligten Frauen, welche für die Dauer der Schwangerschaft bei ihrer Arbeit eingeschränkt wären.

Sexualität und Reproduktion sind daher bei den auf einer Expedition befindlichen Lomak völlig voneinander entkoppelt.