Lomek-Verwerfung

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Lage der Verwerfung

Die Lomek-Verwerfung ist ein sieben Lichtjahre umfassender Bereich im Sektor F-3090 am Rande der Cardassianischen Union. Sie ist von Tetyon-Feldern durchzogen, welche die Navigation erheblich erschweren und das Reisen mit Warp unmöglich machen.

Erst 2383 entstanden gilt sie als eine der jüngsten Raumanomalien ihrer Art und galt aus Sicht der Föderation lange als beinahe unerforscht. Von Deep Space 4 wurden lediglich zwei Wissenschaftsschiffe losgeschicht, die jedoch nur die äußeren Bereichen näher untersuchten. Weitere Erkundungen wurden erstmal nebensächlich als 2387 (durch die Gründung der Triple Entente) Forschungsdaten zwischen der Föderation und den Cardassianern ausgetauscht worden waren. Letztere hatten nachgewiesen, dass besagter Sektor unbewohnt sei. Dies konnte 2391 von der USS Aurora NCC-81337 bestätigt werden. Inzwischen war die Verwerfung in den Fokus der Sternenflotte gerückt, da sie optimale Vorraussetzungen bot für eine föderal-cardassianische Präsenz, um auf weitere mögliche Borg-Präsenz im nahegelegenen Tarantula-Nebel angemessen reagieren zu können.

Das Föderationsschiff wurde aufmerksam auf einen Asteroidengürtel, wo reiche Vorkommen an Tritanium, aber auch beachtliche Mengen Cortinum registriert wurden. Dieser Fund macht die Lomek-Verwerfung aktuell wirtschaftlich äußerst interessant.