Marcus Edward

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Kindheit und Jugend

Marcus ist am 27.01.2363 in der Großstadt Hamburg auf der Erde geboren. Seine Eltern, Sophie und Marius Edward, waren Besitzer einer Gärtnerei. Sie hatten somit wenig mit der Sternenflotte zu tun. Trotzdem begeisterte sich Marcus, noch bevor er zur Grundschule ging, sehr für Shuttles und Raumschiffe. Somit war es nicht verwunderlich, dass er schon früh den Wunsch hatte, zur Sternenflotte zu gehen. Seine Eltern waren darüber zwar nicht sehr begeistert, doch wiedersprachen dem Wunsch nicht. Auch wenn sie Marcus lieber als Erbe ihrer Gärtnerei gesehen hätten.

Sternenflottenkarriere

Akademie

Im Jahre 2382 beschließt Marcus seinen Kindheitswunsch wahr werden zu lassen und ging zur Sternenflotte. Er spezialisierte sich auf die Bereiche Holografische- und Antriebstechnologien. Desweiteren machte er eine Pilotenausbildung, die er mit Auszeichnung absolviert hat. Auch wenn seine Professoren ihm ein Posten als Schiffskontrukteur anbieten wollten, so entschied sich Marcus doch dafür, ein Posten auf einem Raumschiff anzunehmen. Die Entscheidung verdankt er seinem Drang zum fliegen. Im Jahre 2386 schließt Marcus die Akademie mit einem guten Ergebnis ab.

Stationierungen

  • 2382-2386: Sternenflottenakademie
  • ab 2386: U.S.S Verne (CONN|OPS)

Beförderungen

  • 2386: Ensign

Auszeichnungen

  • 2385: Bester Pilot seit 5 Jahrgängen

Hobbys

Fliegerei

Marcus hat sein Hobby zum Beruf gemacht, indem er eine Pilotenausbildung absolviert hat. Die Leidenschaft hat er schon seit seiner Kindheit und lässt somit keine Gelegenheit aus, Shuttles und Schiffe jeglicher art zu fliegen.

Holoprogrammierung

Neben der Fliegerei, programmiert Marcus auch gerne Holoprogramme. Da er viele Flugsimulationen selber programmiert hat, verbindet er seine liebsten Hobbys zusammen. Auch Holoromane schreibt er gerne, auch wenn er sie noch nie jemanden gezeigt hat; Da er von seiner Kreativität nicht überzeugt ist. Es ist eher ein Zeitvertreib.

Gitarre

Als Kind hat er das Gitarre spielen gehasst. Vorallem weil er mehr oder weniger dazu gezwungen wurde. Doch mit der Zeit, besonders als die Eltern immer weniger Einfluss hatten, gewann er gefallen daran. Heute kann er sich ein Leben ohne Gitarre nicht mehr vorstellen.