Mario Fernandez

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Mario Fernandez ist Ensign und war auf der USS Aurora NCC-81337 als Sicherheitsoffizier tätig.


Lebenslauf

Kindheit und Jugend

Mario Fernandez wurde am 2. März 2352 in Barcelona als Sohn von Juan und Lucia Fernandez geboren und wuchs in sehr geordneten Verhältnissen auf. Juan Fernandez diente der Sternenflotte als Agent des Geheimdienstes, Marios Mutter hingegen arbeitete in einem zivilen Hospital im Zentrum von Barcelona. Sie war es auch, die ihn immer wieder nach den vielen Rauferein zusammenflickte, welche sein heißblütiges Temperament ihm immer wieder einbrachte. Nach und nach brachte ihm aber sein Vater bei, dieses immer mehr zu zügeln – irgendwann kam es garnicht mehr zum Vorschein. Das hieß, wenn er mal daheim war und nicht für den GHD bei einem Einsatz unterwegs war. Mario wuchs als Einzelkind auf und erbte daher auch die typischen Eigenheiten von Einzelkindern – unter anderem Alphaverhalten, Verschwiegenheit und einen starken Beschützerinstinkt – gerade letzterer war bei seinem Vater sehr stark ausgeprägt.

Seine schulischen Leistungen waren nicht gerade überragend, aber sie waren auch nicht schlecht. Im Grunde war er eher ein ruhiger, unauffälliger Schüler, wenn man vom Sportunterricht absah. Mario schien besonders in Sportarten wie Fußball und Handball ein sehr großes Talent zu besitzen, was jedoch bei jungen Spaniern nicht verwunderlich war. Man förderte ihn entsprechend und er schaffte den Sprung in die Fußballschulmannschaft, mit welcher er auch hin und wieder Erfolge holte. Der junge Spanier machte schließlich einen guten Schulabschluss und sah sich nach einem Beruf um.


Ausbildung und die Zeit beim Föderationssicherheitsdienst (2370-2385)

Wie auch sein Vater begann sich der junge Spanier für die Arbeit von Sicherheitskräften und Geheimdienste zu interessieren, jedoch wollte er nicht unbedingt in Daddys Fußstapfen treten. Entgegen dem Drängen seines Vaters entschied sich Mario dazu, nicht dem GHD beizutreten sondern dem Föderationssicherheitsdienst (FSD). Nach einer anschließenden Bewerbung und den dazugehörigen, erfolgreich bestandenen Tests wurde er schließlich in die Ausbildung aufgenommen, welche 3 Jahre andauerte. Nach bestandener Ausbildung wurde der junge Agent direkt in das Hauptquartier des FSD versetzt, welches sich ebenfalls wie das Sternenflottenhauptquartier in San Fransisco befand.

Die Jahre vergingen und innerhalb seiner 15-jährigen Dienstzeit reifte der junge Spanier von einem Anfänger, welcher die Ausbildung abgelegt hatte zu einem herausragenden Ermittlerder Förderation heran. Belegt wurde das Ganze durch mehrere außerordentliche Belobigungen für hervorragende Polizeiarbeit und dem baldigen Eintritt in das Major Case Response Team des FSD, welches meist die kniffeligsten und schwersten Fälle bekam. Mehrmals bot man ihm auch ein eigenes Team an, aber Mario lehnte die Angebote ab, da er seinen bisherigen Kollegen treu bleiben wollte. Von nun an sollte seine Karriere steil bergauf gehen, denn im Jahre 2378 quittierte der bisherige Leiter des Teams seinen Dienst und der FSD beschloss, Fernandez die Leitung zu übertragen. Trotz einiger Fehlschläge schaffte der junge Spanier es, sein Team erneut zusammen zu formen und seine jetzigen Untergebenen kennen zu lernen. Nach und nach besserte sich die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teammitgliedern und kam dann schließlich wieder auf das alte Niveau zurück.

Eintritt in die Sternflottenakademie und Abschluss der Ausbildung (2385-2389)

Der Drang, einmal die Sterne zu bereisen, wurde in dem jungen Spanier nun so stark, dass er seinen sicheren Arbeitsplatz beim FSD quittierte, um noch im selben Halbjahr sich bei der Sternflottenakademie zu bewerben. Er wählte, im Einklang mit seiner Ausbildung, das Gebiet der Sternflottensicherheit aus und bestand die folgenden Aufnahmeprüfungen. Als ehemaliger FSD-Agent hatte der Mann den deutlich jüngeren Kadetten seines Jahrgangs einiges an Wissen voraus, was sich natürlich auch in den Prüfungen zeigte. Da er zusätzlich auch genug praktische Erfahrung mit sich brachte, blieben einige heftige Diskussionen mit den Ausbildern nicht aus, welche Mario oft genug für sich entscheiden konnte. Seinen Mitstudierenden gegenüber versuchte er jedoch meist mit dem Stoff zu helfen. Es konnte hin und wieder vorkommen, dass man ihn in einer Gruppe von 2-3 Kadetten sah, wie er etwas erklärte. Nach 4 Jahren kamen dann auch hier die Abschlussprüfungen, welche Mario hervorragend bestand.

Persönliches

Mario Fernandez verfügt trotz seines Temperaments wegen über eine sehr hohe Selbstkontrolle, mit welcher er sich auch in Extremsituationen sehr gut im Griff hat. Allerdings versteckt bzw. unterdrückt er seine Gefühle auch und kommt dabei unabsichtlich kalt rüber. Der Spanier ist sehr wortkarg und verschwiegen, aufgrund seines Agententrainings inklusive dem Verhörtraining ist ihm auch nicht anzusehen, was er gerade denkt oder was er fühlt – eine Eigenschaft, welche im Grunde alle Agenten unberechenbar macht. Wenn aber die Situation kommen sollte, in dem seine Freunde bedroht werden, dann wird er versuchen sie zu retten – auch wenn es das Letzte ist, was er tut.

Der Spanier verfügt über ein enormes Wissen über sämtliche Spezies der Förderation und ihre Eigenarten, sowie ihre Reaktionen in Verhören. Seine Rassen- bzw. Menschenkenntnis ist mit den Jahren und der entsprechenden Ausbildung fast unfehlbar geworden und er scheint Lüge von Wahrheit wie ein Hellseher unterscheiden zu können, selbst wenn es laut einer Beweißlage fast unmöglich ist. Der FSD sensibilierte ihn weiterhin in Kriminalstatistik, Fallaufklärung und Kriminalpsychologie, sowie einem wöchentlichem Waffentraining.

Neben seinem Jähzorn zählt auch sein Gerechtigkeitssinn zu den Stärken und Schwächen, denn dieser meldet sich grundsätzlich immer, wenn jemand mit einer Tat gegen geltendes Recht verstoßen wird. Da Mario im Grunde fast Jeden schnell durchschaut fällt es ihm sehr schwer, freundschaftliche und soziale Kontakte zu knüpfen. Noch schwerer ist es allerdings sein Vertrauen zu erringen, denn er ist generell gegenüber fremden Personen misstrauisch eingestellt – etwas was ihm im Dienste des FSD bisher sehr geholfen hatte. Er lässt nicht locker, wenn er neugierig geworden ist und wirkt oft bereits durch seine Präsens einschüchternd auf Personen.