Mike Hamilton

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Mike Hamilton (*04.05.2371 auf der Erde in Schottland Wales) wuchs zusammen mit seiner Halbschwester etwas außerhalb der Großstadt auf. Mit seinem Eintritt in die Sternenflotte, machte er seine Mutter und seinen Vater sehr stolz. Nun, da er die Sternenflottenakademie abgeschlossen hat, wurde er auf die USS Fenrir NCC-77089-A versetzt.



Lebenslauf/Karriere

Kindheit und Jugend

Mikes Kindheit und Jugend wurde primär durch seinen Vater Jack Hamilton beeinflusst. Da seine Mutter für die Sternenflotte arbeitete und ständig auf Missionen unterwegs war, war sie nur selten zuhause und hatte dementsprechend nur wenig Kontakt zu ihrem Sohn und seiner Halbschwester. Aufgrund der angespannten Verhältnisse zu seiner Mutter, hatte sich Mike bereits in jungen Jahren mehr seinem Vater zugewandt, der sich die ganze Kindheit über, um Mike kümmerte. Doch auch diese Zeit war keinesfalls eine leichte für die Familie Hamilton gewesen. Denn sein Vater hatte seine erste Tochter aus seiner ersten Ehe mit einer Klingonin, in die zweite Ehe mitgebracht. Aufgrund der bekanntlich schwierigen Natur der Klingonenkinder, war seine Kindheit mit seiner Halbschwester keinesfalls leicht für ihn. Häufig bestand diese aus heftigen Streitereien und Kämpfen, wodurch auch sein Vater schnell mit den beiden die Geduld verlor und strenge Maßstäbe an den Tag legte. Geprägt und abgehärtet durch das Leben mit seiner Halbschwester und seinem Vater, entwickelte sich Mike zu einem widerstandsfähigen Individuum, welches sich durchaus durchzusetzen gelernt hatte. Aufgrund der Überzeugungen seiner Mutter und den vielfältigen Karrierechancen entschloss sich Mike in die Sternenflottenakademie (Sternzeit: von:69344,28 bis 73346,12) einzutreten.

Leben an der Akademie

Nach seinem Eintritt in die Sternenflotte bei Sternzeit 69344,28, hatte er anfangs einige Probleme sich mit den anderen Schülern dort zurechtzufinden. Besonders der erste Jahrgang war für ihn die reinste Hölle, die obendrein auch noch zu Konflikten mit seinen Ausbildern führte. Zu Anfang seiner Ausbildung kam Mike mit dem Druck nicht klar und es schien als würde er in der Hälfte aller Fächer durchfallen. Doch nachdem er sich ganz allmählich sozial eingegliederte und endlich ein wenig aus sich herauskam, gewann er zunehmend an Freunden, die bereit waren ihn zu unterstützen. Da er ein ehrgeiziger junger Mann war und nicht nur die Ausbildung zum Unteroffizier machen wollte, entschied er sich auch an dem Training für Offiziere teilzunehmen. Nachdem er aufhörte sich sozial von den anderen Schülern abzukapseln, gewann er immer mehr an Redegewandtheit und Selbstvertrauen, wodurch er sich den Respekt vieler seiner Ausbilder schlussendlich verdiente. Seine Zeit an der Akademie konnte man mit Fug und Recht ein echtes Überlebenstraining nennen, denn im Gegensatz zu einigen anderen, besaß Mike so gut wie keine Freizeit, da sie entweder fürs Lernen oder fürs Training drauf ging. Zusätzlich kam da noch der Druck von seiner Mutter hinzu, die als erster Offizier an Board eines Sternenflottenkreuzers diente und seine Ausbildung mit Adleraugen verfolgte. Unter anderem belegte er einen Kurs in Temporaler Mechanik in dem er zu seiner eigenen Überraschung gut abschnitt.

Kurse an der Akademie:

Hauptfach: Raumfahrttechnik

Nebenfach: Diplomatie

Dienstakte

Sternenflottenakademie:

Offizierslaufbahn:

  • 22.05.2396 (73389,03) - Cadet Ensign - Beförderung zum Ensign und Versetzung auf die USS Fenrir NCC-77089-A
  • 14.08 2397 (74618,62) - Cadet Ensign - Beförderung zum Lieutenant junior grade
  • 17.06 2398 (75378,77) - Cadet Ensign - Beförderung zum Lieutenant
  • 12.01 2399 (76032,32) - Cadet Ensign - Ernennung zum zweiten Offizier der USS Fenrir NCC-77089-A
  • 02.06 2399 (76418,19) - Cadet Ensign - Bestehen des Kommandolizenzseminars (Abschlussnote: 1)
  • 24.01 2400 (77064,82) - Cadet Ensign - Beförderung zum Lieutenant Commander

Persönlichkeit

Charakter

Mike ist ein relativ gesprächiger Zeitgenosse geworden, der es aber auch versteht in tiefes Schweigen zu versinken. Man merkt ihm deutlich an, dass er durch sein Leben mit seiner Halbschwester ziemlich abgehärtet ist und ein gutes Selbstvertrauen besitzt. Seine Ausbilder bezeichneten ihn häufig mit gewissenhaft und ehrgeizig seiner Arbeit gegenüber. Dennoch neigt er oftmals zur Sturheit und lässt sich selten, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, wieder davon abbringen. Darüber hinaus reagiert er vielschichtig auf Autorität. Einerseits ist er bemüht die Befehle zur Zufriedenheit des kommandierenden Offiziers auszuführen, doch im selben Moment überdenkt er den Befehl genauer und versucht ihn mit seinen eigenen Prinzipien in Einklang zu bringen. Der einzige Vorteil an dieser Vielschichtigkeit ist, dass er damit in der Lage ist, die Befehle, die er erhält zu analysieren und zu hinterfragen, um so feststellen zu können, ob sie richtig oder falsch sind. Doch genauso gut hat es den entscheidenden Nachteil für ihn gehabt, dass er in den ersten zwei Jahrgängen, sehr häufig Probleme mit seinen Ausbildern hatte. Über die Zeit hinweg hat er allerdings gelernt, diese Vielschichtigkeit auf die richtige Weise einzusetzen.

Starke Vorliebe

Durch seine Halbschwester geprägt, hat er ein großes Interesse an klingonischen Riten und Zeromonien entwickelt. Entgegen der Anweisungen seines Vaters und seiner Mutter, hatte er sich bereits zusammen mit seiner Schwester, einem Ritual der Klingonen unterworfen. Auf dieselbe Weise lernte er auch Bruchstückhaft die Sprache der Klingonen. Darüber hinaus schätzt er sie für ihre robuste und herausfordernde Lebensweise sowie ihre Stärke.

Hobbys/Interessen

Bereits auf der Akademie spielte Mike aufgrund der großen Herausforderung leidenschaftlich gerne Parrises squares. Sein starkes Interesse an dieser Sportart führte dazu, dass er in das Team der Akademie aufgenommen und damit ein routinierter Spieler wurde. Darüber hinaus liest er auch gerne sehr viele Bücher, darunter viel über die klingonische Geschichte, sowie einige Bücher aus anderen diversen Genre des 21-22 Jahrhunderts. Er liebt es hin und wieder einfach mal Musik zu hören, sich zu entspannen und von der Arbeit wegzukommen. Darüber hinaus gilt seine große Liebe den Sternen und der Erforschung des Weltraums, was sicherlich eine Grundvoraussetzung für den Beruf bei der Sternenflotte ist. Darunter fallen besonders auch die Bereiche der Astrophysik und Quantenmechanik.

Schwächen

Durch sein gemeinsames Leben mit einer Halbklingonin, lernte er zwar schnell was Geduld bedeutet, aber auch was es heißt bis zum bitteren Ende zu kämpfen. Normalerweise ist Mike ein geduldiger Mensch, der über seine Schritte nachdenkt. Aber wenn er physisch angegriffen wird, neigt er dazu sich in den Kampf hineinzusteigern und bis zum bitteren Ende zu kämpfen. Dabei wird sein gesamtes Aggressionspotenzial ungefiltert freigesetzt, weshalb es bei physischen Angriffen mit lebensbedrohenden Risiken, immer jemanden braucht, der ihn zurückhält.

Familie

Vater

Jack Hamilton arbeitete innerhalb des Sternenflottenkommandos in einer eher untergeordneten Position als Sekretär, sodass er häufig genügend Zeit hatte sich um seine beiden Kinder zu kümmern. Sein Verhältnis zu seiner Frau ist im privaten ziemlich angespannt, da er immer wieder ihre dauerhafte Abwesenheit und ihrer fehlende Zuneigung zu ihren Kindern kritisierte. Nervlich ziemlich stark unter Druck, musste er wegen der strebsamen Karriere seiner Frau, sich zwangsläufig alleine um seine zwei Kinder kümmern. Was sich ins besonders bei einer Halbklingonin nicht gerade leicht gestaltet und bereits mehr als einmal zu einer psychologischen Beratung durch einen Counselor geführt hat. Letzten Endes jedoch war er der Überzeugung seine Kinder wohl erzogen und auf den richtigen Weg gebracht zu haben. Im Gegensatz zu seiner Frau jedoch, machte er Mike keinerlei Druck wegen seiner Ausbildung, sondern ließ verlauten, dass es keine Schande sei abzubrechen und sich an etwas anderem zu versuchen.

Mutter

Anabell Hamilton, sie war das genaue Gegenteil von ihrem Mann und eine strenge Mutter. Selbstgerecht wie sie war, hielt sie das erfolgreiche Werden ihrer Kinder für ihren Verdienst und ihrer Erziehung. Und das obwohl sie doch so gut wie nie zuhause war. Als erster Offizier an Board eines Sternenflottenschiff, bekam sie zwar jede Menge Landurlaub, schien diesen aber nie wirklich zu benutzen. Stattdessen steckte sie ihre gesamte Zeit in ihre Arbeit und nahm dabei nur einmal im Monat Kontakt mit ihrer Familie auf. Doch so selbstgerecht wie sie war, konnte sie dementsprechend auch ziemlich stur sein und ließ es sich nicht verbieten, ihrem Mann explizite Anweisungen zu geben, was die Kinder durften und was nicht. Häufig hatten eben jene Debatten zu ziemlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Ehepaar geführt. Interessanterweise, bemerkte Anabell nie, dass sich ihr Sohn von ihr abkapselte und sich mehr zu seinem Vater hingezogen fühlte, von dem er sich obendrein eher verstanden schien als von seiner Mutter. Noch heute, ist das Verhältnis zwischen ihnen nicht gerade herzlich und immer wenn sie in der Nähe ist, wirkt Mike angespannt und gereizt.

Halbschwester

Vala ist seine klingonische Halbschwester aus der ersten Ehe seines Vaters. Sie ist nicht nur einige Jahre älter als Mike, sondern auch noch ziemlich aggressiv und gewalttätig. Besonders wenn er sie provozierte, neigte sie dazu, ihn ordentlich zu verprügeln und das meistens solange, bis er von selbst um Gnade bettelte. Sie war äußerst impulsiv und bestand deswegen schon nicht die Aufnahmeprüfung für die Akademie der Sternenflotte. Dennoch hatte die geschwisterliche Beziehung zu ihr auch große Vorteile gehabt. Denn zum einen hatte er dadurch sein Selbstvertrauen gewonnen und zum anderen wurde er durch sie ausreichend abgehärtet, um durch die Aufnahmeprüfungen für die Akademie zu bestehen. Auch sein Interesse für klingonische Traditionen und die bruchstückhaften Fetzen ihrer Sprache, hatte er von seiner Halbschwester gelernt. Schon häufig hatte sie sich gewünscht, dass er ein Klingone wäre und nur einmal nachempfinden könnte, unter welchen starken Trieben sie zu leiden hatte. Dennoch leugnete sie niemals, das sie stolz sei, ihrer mütterlichen Abstammung nach, eine wahrhaftige Klingonin zu sein. Ihr letzter Aufenthaltsort wurde in einer klingonischen Kolonie nahe der Grenze gemeldet. Bei seltenen Gelegenheit kommt Mike sie hin und wieder einmal besuchen, denn trotz ihrer vieler Differenzen bleibt sie immer ein Teil seiner Familie.

USS-Fenrir-A

Nach der Versetzung auf die USS-Fenrir, trat Mike mit sofortiger Wirkung seinen Dienst als CONN-Offizier an Bord an. Doch bereits die erste Zeit an Bord gestaltete sich für den Neuling sehr schwer, da er genau mit dem Volk als Verbündete fungieren musste, welches er durch seine Schwester so hassen gelernt hatte. Bei einem Kampf gegen die eine Spezies die sich die Wächter nennt, arbeiteten wir Hand in Hand mit dem Romulanern, die Mika eigentlich auf den Tod nicht ausstehen konnte. Erst nach einer Verwarnung durch Captain Jarot lernte er sich allmählich mit ihnen abzufinden. Nachdem er nun eine längere Zeit auch unter der Crew verbrachte gelang ihm die Eingliederung relativ schnell, auch wenn er noch keine freundschaftlichen Kontakte innerhalb der Führungscrew gefunden hat. Die Crew scheint ihn jedoch zu akzeptieren, auch wenn hin und wieder einige seiner Worte offenbar ein wenig falsch verstanden werden. Dennoch gibt er sein Bestes und bemüht sich einen engeren und respektvollen Umgang mit den Leuten, mit denen er tagtäglich zu tun hat. Auch wenn er es schwierig findet eine gemeinsame Basis aufzubauen, wird er sich auch weiterhin darum bemühen erste Freunde zu finden, um sich selbst und anderen diese Reise durchs Unbekannte ein wenig zu erleichtern.

Nachdem er die erste Phase seiner Karriere auf der USS-Fenrir mit vielen Problemen nicht nur in der Crew sondern auch im Dienst, überwunden hat, urde er mit dem aufstieg in die höheren Ränge immer gesetzter, selbstsicherer und besser. Inzwischen hat er meistens sein Temmperament gut unter Kontrolle und lässt sich von seinem Ehrgeiz leiten, was ihn ein wenig von seinen Aggressionen ablenkt. Mit dem Aufstieg in den Rang des Lieutenants, wurde sen Pflichtbewusstsein mit der Zeit deutlich größer und sein Ehrgeiz noch mehr aus sich zu machen ebenfalls. Die Zeit auf der Fenrir hat ihn deutlich verändert und nachdem sie die lange Zeit im Kampf gegen die Wächter verbracht haben, ist Mike längst nicht mehr der Junge, der einst von der Akademie kam und jedem Romulaner seine aggressive dunkle Seite zeigte. Er selbst fühlt sich mit der Crew verbunden und ist stets bemüht einen guten Kontakt zu den Leuten an Bord zu knüpfen.

die Crew USS-Fenrir-A

Captain Jarot

Captain Jarot war für Mike immer eine Art Vorbild, trotz seiner schwierigen Zeit auf der Akademie hat sie ihn trotz seines Hasses gegen die Romulaner auf ihr Schiff gelassen. Sie hat ihn ausgebildet und geformt und ihn bis zu diesem Zeitpunkt zu einem guten Offizier gemacht. Durch sie lernte er viele Dinge im Leben anders zu sehen und begann durch die Chance die sie ihm gab, hart an sich zu arbeiten. Sein Ziel ist es ihrem Beispiel zu folgen und ein guter Offizier zu werden und vielleicht sogar eines Tages selbst einmal Captain der Sternenflotte zu sein.

Kemor Rox

Der erste Offizier des Schiffes ist ein pflichtbewusster Offizier in Mikes Augen, von dem er das Gefühl hat, stets mit Adleraugen beobachtet zu werden. Er mag die Art wie er Leute befehligt und wie er sich innerhalb der Crew verhält. Aber dennoch ist da ein kleiner Funke von Wettbewerb was das Können als Pilot angeht. Bisher hat sich nie eine Freundschaft zu ihm ergeben und es ist noch nicht genau ersichtlich wie sich die beiden zueinander verhalten. Auch ist sich Mikenicht sicher, wie Rox ihn sieht und welche Meinung er sich über ihn gebildet hat.

T Qua

T Qua fasziniert ihn irgendwie...sie ist die Person aus der er wohl am wenigsten schlau draus wird. Aber er hat sich still und heimlich zur Aufgabe gemacht einmal hinter diese kühle Fassade zu schauen und zu ergründen, ob sie vielleicht doch die eine oder andere Emotion in sich birgt. Das er sie attraktiv findet, streitet er zwar nicht ab, hängt es aber auch nicht an die große Glocke. Auch wenn er bisher nur wenig Erfolg hatte, ist er dennoch bestrebt eine freundschaft zumindest zu ihr aufzubauen.

Nami Asakura

Nami ist eine gute Mutter für ihr Kind, in diesem Punkt war sich Mike sicher, seit ihrer Unterhaltung während sie versucht haben die Fenrir zurückzuerobern. Sie ist zwar schüchtern und irgendwo zurückhaltend aber dennoch ein liebenswürdige Person. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsbereiche und des geringen Kontaktes zwischen den beiden kam es bisher leider noch nicht dazu, dass sie die Chance bekamen sich näher kennenzulernen.




Crew der USS Fenrir NCC-77089-A
KO XO CI LWO LMO COU | 2XO MO
Captain
Lexa Jarot
Lieutenant
Victoria Engström
Lieutenant
Arathel Kantala
Lieutenant Commander
T'Qua
Lieutenant
Alan Neyms
Lieutenant Junior Grade
Hannibal Lecter
Lieutenant Junior Grade
Steven Sutera