Mitsu Mirek

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Mitsu Mirek (* 13. September 2380 in Veren'Kahr / Vulkan) ist Offizierin der Sternenflotte. Sie dient zurzeit an Bord der USS Fenrir NCC-77089-A.

Herkunft und Eltern

Großeltern väterlicherseits: Torma Kilman, Bajoraner, Elementarschullehrer Sintra Kilman geb. Birsto, Bajoranerin, Angestellte im Servicebereich Kinder: Kinba Kilman, Andar Kilman Großeltern mütterlicherseits: Cahew Mirek, Vulkanier, Diplomat Megumi Mirek geb. Komano, Terranerin, Psychiatrerin Kinder: Mikoni Mirek, Nena Mirek Eltern: Kinba Kilman, Bajoraner, Frachterpilot Mikoni Mirek, Vulkanisch/Terranisch, Musikerin

Kindheit und Jugend

Mitsu Mirek wurde am 13. September 2380 auf Bajor geboren und ist das zweite Kind von Kinba und Mikoni Kilman. Da ihre Eltern beruflich häufig unterwegs sind, verbringt sie den weitaus größten Teil ihrer Kindheit bei den Großeltern mütterlicherseits. Als Mitsu 7 Jahre alt ist lassen sich ihre Eltern scheiden. Das Sorgerecht liegt zwar beim Vater, letztlich ändert sich aber nichts an der Unterbringung bei den Großeltern. Mitsu ist ein zurückhaltendes, aufmerksames Kind das die Anforderungen der Elementarschule auf Bajor spielend meistert. Besonders auffällig wird hier ihr Talent für Computersprachen und der Hang zur Psychoanalyse. Schon früh verblüfft sie Lehrer und Mitschüler mit psychiatrischen Analysen, nicht immer zu deren Freude. Eindeutig wird hier der Einfluss der Großmutter erkennbar, die aber wohl lediglich den natürlichen Hang der Enkeltochter unterstützt. Die Aufbauschule, die keine wirkliche Herausforderung für sie ist, lässt ihr zunächst viel Zeit ihren natürlichen Teenagerinteressen zu folgen. Die Großeltern bringen sie im Alter von 13 Jahren in einem technischen Internat für förderungswürdige Jugendliche unter, welches ihr einiges mehr an Aufmerksamkeit abverlangt. Aufgrund ihres schwierigen, pubertären Verhaltens muss sie das Internat mit 15 verlassen und erhält danach Privatunterricht. Mit 16 brennt sie mit ihrem drei Jahre älteren, bajoranischen Freund Winjo mit falschen Namen und Papieren nach Mars durch. Dieser war auf Bajor eine bekannte Größe in der Hackerszene und wurde dort polizeilich gesucht. Kaum auf dem Mars angekommen trennt er sich von ihr. Sie kommt mit der Zurückweisung nicht zurecht und wird vom Opfer zum Täter. Ihr Ex-Freund wird nicht viel später aufgrund eines „verpatzten“ Hackerangriffs von der Polizei gefasst. Mitsu bleibt zunächst auf dem Mars und verdient sich durch ihre exzellenten Programmierfähigkeiten, die sie auch illegal benutzt, ein kleines Vermögen. Letztlich kann man ihr jedoch nichts nachweisen, auch wenn sie ihre programmiertechnische Handschrift zuweilen bewusst sehr offenkundig einsetzt. Sie ist 18 als ihre Großmutter ernsthaft erkrankt und Mitsu, die mit ihrer Familie zwar gebrochen hatte, diese aber nie ganz aus den Augen ließ, kehrt nach Bajor zurück. Kurz darauf stirbt ihre Großmutter. Mitsu lebt danach für rund ein Jahr auf der Straße und wird aufgrund von Nachforschungen des Großvaters völlig verwahrlost aufgefunden und nach Hause geholt. Dort übergibt er ihr einen testamentarischen Brief der Großmutter und einen Bonsai, der ein uraltes Familiengeheimnis birgt. Mitsu sieht sich plötzlich einer Aufgabe gegenüber die ihrem Leben noch einmal eine dramatische Wende gibt und ihm Sinn verleiht. Da sie auch weiß, daß sie im Grunde genommen nicht die Kraft und Mittel hat das mit dem Geheimnis verbundene Versprechen alleine zu bewältigen, führt sie der Weg zur Sternenflotte. Diese ist die einzige Institution in der UFP die ihr die dringend benötigte Unterstützung bieten kann um den jahrhundertealten Eid ihrer Familie zu wahren.

Sternenflotten

Sternenflottenakademie

Im Alter von 19 Jahren wird Mitsu Mirek an derSternenflottenakademiein San Francisco nach dem regulären Durchlaufen des Anmeldeverfahrens im Januar 2400 angenommen. Trotz der exzellenten Programmierfähigkeiten und Zuredens seitens der Ausbilder entscheidet sie sich für das Hauptfach Psychologie. Vermutlich zu Ehren der verstorbenen Großmutter. Sie ist mit Sicherheit keine der besten Kadetten und bringt in den Bereichen die nicht mit dem Hauptfach in Verbindung stehen nur durchschnittliche Leistungen. Trotzdem haben die Ausbilder den Eindruck, dass sie eher unter- als überfordert ist. Anstelle des Wahlfach verwendet sie freie Studienzeit, um ihre Fähigkeiten im Kyodo, Kendo und im Programmieren auszubauen. Die Abschlussarbeit schreibt sie über die verschiedenen Formen des Kenjutsu.


USS Fenrir

Nach dem Abschluss wird Mitsu der USS Fenrir NCC-77089-A zugeteilt und tritt ihren Dienst dort zur SZ 78783,44 an.

Persönliches

Charakter und Verhalten

Mitsu hat zwar eine sportliche Figur und sieht durchtrainiert aus, lehnt Leistungssport aber aus Prinzip ab. Einzig das Programm welches ihr die Sternenflotte auferlegt, und die Übungen im Rahmen von Kendo und Kyodo, werden absolviert. Diese beiden Interessen teilen die Freizeit mit ihrem begnadeten Talent zu programmieren. Dazu kommt noch eine Reihe von kleineren Hobbies, die auch mal wechseln können. Vom Charakter her ist Mitsu ausgeglichen und ruhig. Nur in absolut extremen Situationen würde sie es sich erlauben öffentlich Emotionen zu zeigen. Dies ist auf ihre vulkanische und japanische Wurzeln zurückzuführen. Sie benutzt jedoch oft Komik, Satire und Sarkasmus um ihren Standpunkt zu unterstreichen. Mitsu ist kein „Herdentier“. Zwar ist sie durchaus in der Lage in Gruppen zu arbeiten und dort auch Entspannung und Freude zu finden, wenn sie die Wahl hat wird sie sich jedoch eher auf sich selbst verlassen. Mitsu geht einem erforderlichen Konflikt nicht aus dem Weg, legt es aber nicht darauf an Diskrepanzen kontrovers zu lösen. Ihr Umgang mit anderen ist stets respektvoll und fast schon übertrieben höflich, weshalb sie manchmal unterschätzt wird. Aufgaben werden konzentriert und engagiert innerhalb der Zeitparameter erledigt Auf folgende Verhaltensparameter wird besonders hingewiesen:

Es herrscht eine gewisse Bereitschaft bestehende Regeln, gleich welcher Art, zu brechen. Dies liegt nicht an den Regeln selbst, und es geschieht auch nicht um jeden Preis. Wahrscheinlich liegt hier ein Hang zur Selbstbestätigung zugrunde, der auf ein Aufmerksamkeit- und Zuneigungsdefizit in den ersten Lebensjahren zurückzuführen ist.

Eine hohe berufliche oder situative Belastung wird bemerkenswert souverän kompensiert. Bei sozialen Belastungen ist dies jedoch anders, hier herrscht dann ein hoher Drang zur Verwahrlosung vor, der sich dann in mangelnder Körperhygiene, Unordnung und einem auffälligen Sozial-, Sprach- und Körperverhalten äußert. Ein Tourette-Syndrom kann in diesem Zusammenhang ausgeschlossen werden.

Fehlverhalten gegenüber dem Charakter durch fortgesetztes Ignorieren seines sozialen Kodexes wird mit ziemlicher Sicherheit zu einer Folgereaktion führen. Diese kann jedoch, was Art und Schwere betrifft, nicht pauschalisiert werden.

Dienstakte

Crew der USS Fenrir NCC-77089-A
KO XO CI LWO LMO COU | 2XO MO
Captain
Lexa Jarot
Lieutenant
Victoria Engström
Lieutenant
Arathel Kantala
Lieutenant Commander
T'Qua
Lieutenant
Alan Neyms
Lieutenant Junior Grade
Hannibal Lecter
Lieutenant Junior Grade
Steven Sutera