Nebula-Klasse (alt)

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Die Nebula-Klasse ist ein Schwerer Kreuzer, der in den 2350ern als kosteneffektive Alternative zur neuen Galaxy-Klasse in Dienst gestellt wurde. Dieser Schiffstyp gehört dank umfassender Modernisierungsarbeiten selbst nach einer Dienstzeit von 30 Jahren zu den leistungsfähigsten Forschungsschiffen der Sternenflotte.


Einleitung

Schiff der Nebula-Klasse im Bau
Als im Jahre 2343 das Sternenflottenkommando offiziell die Planung und Konstruktion der Galaxy-Klasse genehmigte, sah man sich einer neuen Art von Raumschiff gegenüber, das größer und vielseitiger sein würde, als alle bisher von der Föderation gebauten. Zwei Jahre später, nachdem das Advanced Starship Design Bureau mit den ersten Masse- und Volumenstudien begonnen hatte, stellte sich schnell heraus, dass man trotz der reichhaltig zur Verfügung stehenden Ressourcen nur eine begrenzte Anzahl dieser großdimensionierten Raumschiffe in Dienst stellen können würde. Man sah sich daher gezwungen, eine Alternative zur Galaxy-Klasse zu entwickeln, welche nicht nur kosteneffektiver und schneller zu konstruieren war, sondern auch auf ähnlichen technischen Grundlagen beruhte. Aus dieser logischen Konsequenz rief man bereits 2346 das Entwicklungsprojekt der Nebula-Klasse ins Leben, welches ein Schiff hervorbringen sollte, das zusammen mit der Galaxy-Klasse die Speerspitze einer neuen, leistungsstarken Flotte von Forschungsschiffen darstellen sollte.


Allgemeine Informationen

Das erste Raumschiff der Nebula-Klasse, die USS Nebula NX-59980, wurde Anfang 2353, vier Jahre vor dem ersten Raumschiff der Galaxy-Klasse, gestartet. Der neue Schiffstyp erhielt die Klassifikation eines Multifunktionsschiffes mit primärer Ausrichtung auf Forschungsmissionen und ging bereits am Ende desselben Jahres in Massenproduktion. Wogegen die Sternenflotte nur sechs Raumschiffe der Galaxy-Klasse in der ersten Produktionsreihe anforderte, mit sechs weiteren Raumrahmen als Option für eine spätere Inbetriebnahmen, wurden gleich zwei Dutzend Raumschiffe der Nebula-Klasse bis 2360 in Auftrag gegeben. Schnell setzte sich die Nebula-Klasse unter den Kommandanten der Sternenflotte als zuverlässigste Ergänzung der Flotte durch. Die Fülle an möglichen Einsätzen, von Hilfsflügen, über kleine Patrouillenflügen und taktische Operationen bis hin zu Deep Space Missionen, machten dieses Schiff im Laufe der Jahre zu einer der erfolgreichen Einheit der Sternenflotte.

Unterstrichen wird diese Vielseitigkeit durch das große, an jeden Missionstyp anpassbare Ausrüstungsmodul, welches von den Ingenieuren des ASDB zur Erhöhung des Einsatzspektrums entwickelt wurde. Die Auswahl an verfügbaren Erweiterungen reicht von einfachen Fracht- und Sonden-Modulen, bis hin zu Sensor- und taktischen Modulen, wodurch sich aus der Nebula-Klasse ein Schiffstyp entwickelte, das ohne größere Umbauarbeiten in Kauf nehmen zu müssen für jede Mission spezifisch angepasst werden konnte. Darüber hinaus legten die Ingenieure großen Wert darauf, dass das Schiff in Zukunft mit neuen Technologien ausgestattet werden konnte, um eine lange und erfolgreiche Lebensspanne zu garantieren. Diese Flexibilität ermöglicht der Nebula-Klasse selbst in den 2380ern, nach über 27 Jahren Dienst, eine beispielhafte Erfüllung ihrer Aufgaben.

Auch wenn die Nebula-Klasse als kompaktes Forschungsschiff konstruiert wurde, sind ihre Fähigkeiten nicht nur auf wissenschaftliche Missionen beschränkt. Stattdessen bietet sie mit ihren zwei großen Hauptphaserphalanxen und den standardmäßig integrierten Torpedowerfen ein vergleichsweise hohes taktisches Potential.

Geschichte

Die Geschichte der Nebula-Klasse ist eine Geschichte des technischen Fortschrittes und des Wandels.

Trotz vieler Gemeinsamkeiten mit ihrer großen Schwester, waren die ersten Modelle dieser Schiffsklasse keine bloße Neuanordnung der Sektionen eines sich noch in der Entwicklung befindenden Raumschiffes. Die Konstrukteure wollten viel mehr ein Schiff bauen, das auf denselben technischen Grundlagen beruhte und viele der innovativen Technologien übernahm, gleichzeitig jedoch durch eine weitaus unkompliziertere Bauweise und einer Kombination aus konventioneller und neuer Technik das größte Problem der Galaxy-Klasse zu umgehen: Den hohe Ressourcenaufwand und die überdurchschnittlich lange Bauzeit. Daher erschuf man eine kompaktere, unkompliziertere Einheit, die die neuen Möglichkeiten kosteneffektiv für die breite Masse verfügbar machte und damit die Lücke zwischen den alten Raumschiffen der Sternenflotte und dem neuen Flaggschiff schloss.

Nachdem 2357 die USS Galaxy NX-70637 und kurz darauf die USS Yamato NCC-71807 in Dienst gestellt wurden, stellte sich für die Konstrukteure heraus, dass sich das letztendliche Design der Galaxy-Klasse von den 2353 noch nicht vollendeten Raumrahmen stärker unterschied als erwartet. Die neue Rumpfform erwies sich sowohl beim Platzmanagment, als auch bei der Unterstützung der Warpfeldgeometrie als effektiver, so dass man die Konstruktionspläne der Nebula-Klasse an die ihrer großen Schwester anpasste.

Im weiteren Verlauf der 2360er und 2370er wurden die Schiffe der Nebula-Klasse weiteren Aufrüstungen und Verbesserungen unterzogen, um es an den immer weiter fortschreitenden technologischen Wandel anzupassen. Durch die vielen vorgenommenen Veränderungen sind die ursprünglichen Raumschiffe dieser Klasse kaum noch mit den heutigen, moderneren Varianten zu identifizieren. Die Nebula-Klasse wurde größer, schwerer, leistungsfähiger, blieb dabei allerdings ihrem Prinzip treu, als kosteneffektive Alternative zur Galaxy-Klasse zu dienen.

Rumpfstruktur

Ursprüngliche Nebula-Klasse
Bei der Nebula-Klasse handelt es sich um eine Parallelentwicklung ihrer großen Schwester, der Galaxy-Klasse. Beide Schiffe teilen heute viele ihrer primären und sekundären Komponenten, darunter das Warpantriebssystem, den Hauptnavigationsdeflektor und die leistungsfähigen Sensoren. Vergleicht man die äußere Konstruktion beider Raumschiffe, sticht die große Ähnlichkeit umgehend ins Auge. Wo die ersten Raumschiffe der Nebula-Klasse sich noch deutlicher von der Galaxy-Klasse unterschieden, sind die heutigen nur noch durch die kompaktere Bauweise und das große Ausrüstungsmodul von ihr zu unterscheiden.
Moderne Nebula-Klasse
Die Rahmen der Untertassensektion, Warpfeldgondeln und Gondelpylone sind mit denen der Galaxy-Klasse nahezu identisch, auch der Sekundärrumpf, wenn auch leicht verkürzt, weist starke Ähnlichkeiten auf. Im Inneren des Primärrumpfes findet sich eine vergleichsweise große Anzahl an wissenschaftlichen Einrichtungen, so dass die entsprechenden Kapazitäten der Nebula-Klasse mit denen der Galaxy-Klasse zu vergleichen sind.

Das 442,9 Meter lange, 474,8 Meter breite und ohne Modul 108,8 Meter hohe Raumschiff der Nebula-Klasse besteht aus drei zu unterscheidenden Sektionen: Dem Primär- (rot) und Sekundärrumpf (blau), sowie dem großen Ausrüstungsmodul (grün) (siehe Bild).

Nebula Rumpfaufteilung.jpg
Die internen Strukturen und Einrichtungen der Untertassensektion sind größtenteils mit denen der Galaxy-Klasse identisch. Generell fällt eine Unterscheidung des inneren Aufbaus schwer. Eine auffällig Abweichung stellt allerdings das kompakter konstruierte Brückenmodul dar. In den letzten Jahren stieg jedoch die Tendenz zur Nutzung des 2370 eingeführten Brückenmodul der Galaxy-Klasse, welches durch hinzugefügte Konsolenanordnungen mehr Arbeitsfreiraum bietet.

Parallelen zur Galaxy-Klasse

Die Nebula-Klasse weist eine Vielzahl von technischen Parallelen zur Galaxy-Klasse auf. So sind viele der für ihre Aufgaben bestimmten Systeme ähnlich denen der großen Schwester, einige Primärsysteme sogar identisch. Doch fanden sich gerade zu Beginn ihrer langen Karriere viele Unterschiede, da die Sternenflotte versucht hatte, durch eine günstige Kombination aus Standardausrüstung und technischen Innovationen ein modernes Multifunktionsschiff zu bauen, das als Ergänzung zur Galaxy-Klasse dienen konnte, gleichzeitig aber ressourceneffektiver zu konstruieren war.
Ursprüngliche Nebula und Galaxy-Klasse im Vergleich

Zu den sich stark ähnelnden oder identischen Systemen gehören heute unteranderem: Das von Yoyodyne Propulsion Systems entwickelte LF-41 Warpantriebssystem, das die Nebula-Klasse auf Geschwindigkeiten von bis zu Warp 9,6 beschleunigen kann. Die meisten der installierten sensorischen Anlagen sind mit denen der Galaxy-Klasse nahezu identisch. Ebenso wurden die meisten taktischen Systeme von der Galaxy-Klasse übernommen und an die Nebula-Klasse angepasst. So verwendet dieser Schiffstyp dieselben Torpedowerfer und die fünf größten der elf auf der Galaxy-Klasse vorhandenen Phaserphalanxen. Desweiteren kommt auch bei der Nebula-Klasse das CIDSS-3 Deflektorschildsystem zum Einsatz, dessen theoretische Leistung jedoch durch eine geringe Generatoranzahl als schwächer zu betrachten ist. Weitere übernommene Systeme sind unteranderem: Das M-15-III isolineare Computersystem, das Strukturelle Integritätsfeld, das Trägeheitsdämpfungsfeld, das sekundäre Impulsantriebssystem der Untertassensektion,das modifizierte Reaktionskontrollsystem, der Hauptnavigationsdeflektor, die Lang- und Kurzstreckensensoren, diverse Lebenserhaltungs- und Operationssysteme.

Mit der enormen Steigerung der Warpantriebsleistung Ende der 2360er, wurden erste Raumschiffe der Galaxy-Klasse, gemeinhin als Venture-Refit bekannt, antriebstechnisch aufgewertet, so dass sie Geschwindigkeiten von bis zu Warp 9,9 erreichen konnten. Alle neu konstruierten Raumschiffe der Nebula-Klasse ab 2377 erhielten serienmäßig dieses Upgrade. Einige der älteren Modelle wurden Anfang der 2370er an die Warpleistung der neuen Galaxy-Klasse angepasst.

Taktische Kapazitäten

Primäre Bewaffnung

Wie die meisten anderen Schiffe der Sternenflotte auch, setzt die Nebula-Klasse zur primären Kurzstreckenverteidigung auf mehrere über den gesamten Rumpf verteilte Phaserphalanxen.
Nebula Phaserphalanxen.jpg
Hauptphaserphalanx in Aktion

Die oben zu sehenden Diagramme zeigen die fünf Phaserphalanxen der Nebula-Klasse auf. Sämtliche Phalanxen sind größen- und leistungstechnisch identisch mit denen der Galaxy-Klasse. Eingesetzt werden auch in diesem Fall die Emitter vom Typ-X, die zu einem maximalen Energieoutput von 5,1 Megajoule/Sekunde fähig sind und eine taktische Reichweite von 300.000 Kilometern besitzen.

Die obere Hauptphaserphalanx weist eine Gesamtlänge von 794m auf und verfügt über 200 Emitter des Typs-X. Die untere Hauptphaserphalanx besitzt mit einer Länge von 570m 136 Emitter. Die ventrale Phaserphalanx des Sekundärrumpfes ist mit 22 Emittern 88m lang, beide laterale Phalanxen sind jeweils 43m lang und weisen insgesamt 20 Emitter desselben Typs auf. Somit beläuft sich der theoretische Output des gesamten Phasersystems auf 92,2% der Leistung der größeren Raumschiffe der Galaxy-Klasse.

Sekundäre Bewaffnung

Torpedowerfer in Aktion
Wie auch die Galaxy-Klasse verfügt die Nebula-Klasse standardmäßig über zwei MK-80 Torpedowerfer, von denen einer nach vorne und einer nach Achtern ausgerichtet ist. Die vordere Torpedorampe befindet sich genau an der Schnittstelle von Primär- und Sekundärrumpf, die Achtertorpedorampe an dem Verbindungsstück zum Modul. Jeder Torpedowerfer befähigt die Nebula-Klasse dazu, jeweils eine Salve von bis zu zehn Photonentorpedos abzufeuern.

Nebula Torpedolauncher.jpg



Taktisches Modul

Ein optionales Taktisches Modul, auch Waffenmodul genannt, ausgerüstet mit vier Torpedowerfern, zwei vorne und zwei hinten, mit einer jeweiligen Feuerrate von 3 Torpedos/Sekunde, zusätzlichen Deflektorschild-, SIF/TDF- und Sensorsystemen, dient zur Steigerung der taktischen Kapazitäten der Nebula-Klasse.

Evakuierungskapazitäten

Die Nebula-Klasse besitzt über den gesamten Primärrumpf verteilt 416 Rettungskapseln mit Platz für insgesamt 2496 Personen. Weitere Personen lassen sich über die an Bord befindlichen Shuttles vom Schiff evakuieren, welches genügend Raum bietet, um bis zu 9800 Flüchtlinge aufzunehmen.

Wissenschaftliche Kapazitäten

Das Raumschiff der Nebula-Klasse wurde mit einer Vielzahl hochmoderner und leistungsfähiger Sensorsysteme ausgerüstet, die im Laufe ihrer Lebensspanne immer wieder aktualisiert wurden, so dass sie selbst heute noch mit ihrer großen Schwester zu den bestausgerüsteten Forschungsschiffen gehört, die jemals gebaut wurden. Wie auch die Galaxy-Klasse verfügt die Nebula-Klasse über drei Hauptsensorsysteme: Die hinter dem Hauptnavigationsdeflektor eingelassene Langstreckensensoranordnung, die lateralen Kurzstreckensensoranordnungen und die Navigationssensoren. Sämtliche Geräte rüsten die Nebula-Klasse hervorragend für unterschiedlichste Missionen aus: Von astronomischen Langzeitbeobachtungen, über planetare Untersuchung bis hin zur Erfassung von Lebensformen auf weit entfernten Welten.

Langstreckensensoren

Die leistungsfähigsten wissenschaftlichen Einrichtungen des Schiffes zur externen Forschung sind die hinter dem Hauptnavigationsdeflektor eingelassenen aktiven und passiven Subraumlangstreckensensoren, die unter anderem aus Weit- und Schmalwinkel-EM-Scannern, einem Gammastrahlen-Teleskop, einen EM-Fluxsensor, einer Instrumentengruppe zur Erkennung und Analyse von fremden Lebensformen, Subraumfeldsensoren, gravimetrischen und thermalen Sensoren besteht. Die von der Langstreckensensoranordnung ausgehenden Sensorstrahlen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von Warp 9,9997 durch den Raum und erreichen somit bei mittlerer Auflösung eine Reichweite von bis zu 17 Lichtjahren. Eine einzelne Abtastung benötig damit ca. 4 Stunden. Im hochauflösenden Modus liegt die maximale Reichweite bei 5 Lichtjahren. Untersuchungen, die über einen Sektor hinaus gehen, können nur im niedrigen Auflösungsmodus durchgeführt werden, was einzig eine grobe Ortung von einzelnen Phänomenen ermöglicht und bis zu 10 Stunden dauern kann.

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Kurzstreckensensoren

Die lateral angebrachten Kurzstreckensensoren gehören, wie auch die Langstreckensensoren, zu den modernsten und leistungsfähigsten wissenschaftlichen Systemen der Sternenflotte. Diese Sensoren sind dafür ausgelegt, dem Raumschiff der Nebula-Klasse einen 360° Rundblick zu erlauben, wobei die niedrigen und hohen Elevationszonen von vergleichsweise leistungsschwachen Sensorsystemen abgedeckt werden. Bei den in der Sensorstreifenleitungsbucht eingelassenen Kurzstreckensensoren, die unter anderem aus Weitwinkel-EM-Strahlungsabbildungsscannern, gravimetrischen Verzerrungsrecordern, Instrumentengruppen zur Lebensformerfassung, lokalen Subraumfeldsensoren, Graviton-Flux-Spektrometern, Gammastrahlenscannern und Thermalabbildungssensoren bestehen, handelt es sich um mehrere, leicht austauschbare Paletten, die speziell dazu entwickelt wurden, im Falle einer Neuentwicklung ausgetauscht zu werden. Desweiteren können auch viele missionsspezifische Sensoren zur Ergänzung der bei der Sternenflotte üblichen Wissenschaftssensorpaketen an 100 freien Palettenpositionen angebracht werden.
Nebula Kurzstreckensensoren.jpg

Wissenschaftliche Einrichtungen

Das Raumschiff der Nebula-Klasse verfügt über die verschiedensten wissenschaftlichen Einrichtungen an Bord und zählt damit zu den vielseitigsten Forschungsschiffen der Flotte. Über meeresbiologische Laboratorien bis hin zu astronomischen Vermessungsstationen findet sich auf diesem Schiff ein ebenso weites Spektrum an Laboreinrichtung wie auf ihrer großen Schwester. Mit der Galaxy-Klasse, die im wissenschaftlichen Ranking der Sternenflotte den ersten Platz belegt, zählt die Nebula-Klasse in eben diesem Vergleich zu den Top Drei der Flotte, gefolgt von der vergleichsweise neuen Sovereign-Klasse.

Ursprüngliche Nebula-Klasse mit SLES-Modul

Wissenschaftliches Modul

Das Spaceborne Long-Range High-Energy Sensor-System (SLES) ist eine speziell von der Sternenflotte für den Einsatz auf Raumschiffen der Nebula-Klasse entwickelte Langstreckensensoranordnung, die mit einer Vielzahl von wissenschaftlichen Systemen ausgestattet ist, um Gebiete von über 40 Lichtjahren bei mittlerer Auflösung abzutasten. Die maximale Reichweite bei hoher Auflösung liegt bei 11 Lichtjahren. Damit ist dieses Modul das vermutlich leistungsstärkste mobile Sensorsystem, das jemals gebaut wurde. Gerade im Kriegsfall zeichnet es sich dadurch aus, Feindaktivitäten weit hinter den feindlichen Linien beobachten zu können, ohne sich dabei auf stationäre und schwer zu verteidigende Einrichtungen verlassen zu müssen.


Werft-Spezifikationen (ohne Modul)

Raumübersicht
Brückenvriante 1
Akira FlightOPS.jpg
Brückenvariante 2
Galaxy-Klasse-Hauptbrücke.jpg
Bereitschaftsraum
Galaxy ReadyRoom.jpg

Zehn-Vorne Casino
10 Vorne.JPG
Konferenzraum
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Offiziersquartier
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Hauptmaschinenraum
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Crewquartier
Assur seniorquarters.jpg
Krankenstation
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Reservequartier
Akira Crewquartier.jpg
Wissenschaftslabor
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SC Büro
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Transporterraum
Galaxy Transporter.jpg
CI Büro/Konferenzraum
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Konzentrischer Korridor
Galaxy Korridor 2.jpg
Radialer Korridor
Galaxy Korridor.jpg
  • Klassifikation: Schwerer Kreuzer/Multifunktionsschiff
  • Abmessungen:
    • Länge: 442,9 Meter
    • Breite: 474,8 Meter
    • Breite: 108,8 Meter
  • Masse: 3.309.000 metrische Tonnen
  • Besatzung:
    • Crew: 750 (variiert)
    • Evakuierungslimit (RK): 2.496
    • Maximale Kapazität: 9.800
  • Außenhülle: Schwere Duranium-/Tritanium Doppel-Verbundshülle
  • Antriebssysteme:
    • Warpantriebssystem: (2) LF-41 verbesserte lineare Warpfeldgondeln
    • Impulsantrieb: (2) FIG-5 fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
  • Warpgeschwindigkeiten:
    • Reisegeschwindigkeit: Warp 6.0
    • Maximale Reisegeschwindigkeit: Warp 9.2
    • Höchstgeschwindigkeit: Warp 9.6 für 12 Stunden/Warp 9.9 für 12 Stunden (Refit)
  • Bewaffnung:
    • Primärbewaffnung: (5) Typ-X Phaserphalanxen
    • Sekundärbewaffnung: (2) MK-80-X Photonentorpedowerfer/(2) MK-95-X Photonentorpedowerfer (Refit)
  • Verteidigungssysteme: CIDSS-3 Primäres Hochleistungs-Deflektorschildsystem
  • Computersystem: (1) M-15-III isolinearer Prozessorkern
  • Missionsdauer:
    • Standardmission: 5 Jahre
    • Empfohlene Generalüberholung: Nach 20 Jahren
  • Hilfsfahrzeugkapazität:
    • Shuttles: 12 (unterschiedliche Klassen)
    • Shuttlekapseln: 6 (unterschiedliche Klassen)
    • Work Bee's: 4 (unterschiedliche Klassen)

Werft-Deckplan

    • Deck 01: Hauptbrücke, Bereitschaftsraum des KO, Aussichtslounge
    • Deck 02: Offiziersquartiere, Speisesaal
    • Deck 03: Offiziersquartiere, Shuttlerampen-Kontrolle, Obere Shuttlerampe, Wartungshallen
    • Deck 04: Hauptshuttlerampe, Wartungshallen, Wissenschaftslabore
    • Deck 05: Crewquartiere, VIP-Quartiere, Umweltkontrollsysteme, Wartungshallen
    • Deck 06: Transporterräume 3, Wissenschaftslabore, Sensorüberwachungsstation
    • Deck 07: Offiziersquartiere, Gästequartiere, Arboretum, Wissenschaftslabore
    • Deck 08: VIP-Quartiere, Führungsoffiziersquartiere, Wissenschaftslabore, Zivilquartiere
    • Deck 09: Gästequartiere, VIP-Quartiere, Stellarkartographie, Wissenschaftslabore
    • Deck 10: Zehn-Vorne Casino, Crewquartiere, Holodecks 4-5, Sporthallen 1-2
    • Deck 11: Holodecks 1-3, Sporthalle 3, Speisesaal, Wissenschaftslabore
    • Deck 12: Hauptkrankenstation, medizinische Labore, Wissenschaftslabore, Sporthalle 4
    • Deck 13: Wissenschaftslabore, Wohnquartiere, Frachträume 1-2
    • Deck 14: Transporterräume 1-2, Schule, Wohnquartiere, Frachträume 3-4, Wissenschaftslabore
    • Deck 15: Frachtraum-Laderampen, Waffenkammer, Büro des Sicherheitschefs
    • Deck 16: Gästequartiere, Andockpunkte zur Jacht des Captains, Wissenschaftslabore
    • Deck 17: Arboretum, Crewquartiere, Wissenschaftslabore
    • Deck 18: Frachträume 5-6, Crewquartiere, Primärer Deuterium-Tank
    • Deck 19: Crewquartiere, Materie-Reaktant-Injektor, Primärer Deuterium-Tank
    • Deck 20: Crewquartiere
    • Deck 21: Holosuiten, Crewquartiere
    • Deck 22: SIF-Systeme
    • Deck 23: Crewquartiere
    • Deck 24: Sensorwartungseinrichtung
    • Deck 25: Hauptmaschinenraum, Wissenschaftslabore
    • Deck 26: Achtertorpedolauncher, Abfallentsorgung
    • Deck 27: Umweltkontrolle
    • Deck 28: Frachträume 7-8
    • Deck 29: Antimaterie-Reaktant-Injektor, Antimaterielagereinheiten
    • Deck 30: Antimaterie-Generator, Warpkernabwurfluke, Antimaterielagereinheiten



Legende

  • (RK): Rettungskapseln
  • (B): Backbord
  • (S): Steuerbord
  • (V): Vorne, Bug
  • (H): Heck