New-Orleans-Klasse

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Raumschiff der New-Orleans-Klasse

Raumschiffe der New-Orleans-Klasse sind Fregatten, die von der Föderation und ihrer Sternenflotte verwendet werden.

Charakteristika

Wie viele andere Raumschiffklassen verfügt auch die New-Orleans-Klasse über ein Diskussegment und eine Antriebsektion, ferner über zwei Antriebsgondeln. Das Design erinnert sehr an eine Kombination aus Ambassador- und Galaxy-Klasse, was nicht zuletzt daran liegt, dass das Typschiff in den 2340er-Jahren konzipiert wurde, als die Ambassadors zu der Speerspitze der Flotte zählte. Man verwendete bei den Konzeptplanungen einige Elemente, die später auch bei den Galaxys oder der Nebula-Klasse genutzt wurden, wie die erwähnten Warpgondeln.

Markant an diesem Schiffstyp sind die drei Module, von denen sich zwei an der Oberseite, eines unter dem Sekundärrumpf befindet. Letzteres beherbergt üblicherweise eine spezielle Sensorphalanx, mit hochauflösenden Scannern, die speziell für den Einsatz in der obereren Atmosphäre eines Planeten vorgesehen ist. Schiffe diese Klasse sind dadurch hervorragend für Erkundungsmissionen auf kurze bis mittlere Distanz geeignet, zu Kartografierungszwecken beispielweise oder Kolonisierungsvorbereitungen. Die oberen Module beinhalten entweder weitere Sensorphalangen, wodurch die Scannauflösung weiter optimiert werden kann – oder Frachtkammern, wodurch sich die Ladekapazität des Schiff verdoppelt. Die Module sind austauschbar, können somit je nach Art der Mission variabel ersetzt werden.

Spätere Schiffsklassen (wie Nebula- oder Luna-Klasse) verwenden auch eine solch modulare Bauweise.