Nisuz

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Nisuz ist ein Klasse-M-Planet im Sternensystem Nisuz. Er ist der Heimatplanet der Nisuzu und gehört zur Hromin-Konföderation.

Der Planet ist geologisch extrem inaktiv.

2382 kommt es auf dem Planeten allerdings zu einer Reihe von starken, globalen Erdbeeren. Als Reaktion auf die Katastrophe bat die Hromin Konföderation die Föderation um Hilfe. Diese entsandte die USS Vengeance nach Nisuz, um humanitäre Hilfe zu leisten. Im Zuge der Hilfsaktionen fand die Crew der Vengeance heraus, dass die vier Epizentren der Beben gleichmäßig entlang des Äquators des Planeten verteilt waren. Exakt auf diesen Epizentren befanden sich Tempelanlagen - die Tempel selbst schienen komplett unbeschädigt zu sein. Durch Untersuchungen der Anlagen fand man dann heraus, dass sich unter den Tempeln gigantische Kondensatoren befanden und die Tempel vor 5000 Jahren auf Anleitung einer höheren Macht erbaut wurden. Nachdem die Vengeance neue Sensorenspezifikationen erhalten hatte, konnte sie eine Vielzahl von Strahlungsstreifen ausmachen, welche von den vier Tempelanlagen ausgingen. Anscheinend wurde die Abschirmung der Kondensatoren mit der Zeit löchrig und gab die dystosische Strahlung frei. Bevor die Crew der Vengeance jedoch weitere Untersuchungen anstellen konnte, um herauszufinden ob und wie die Anlagen abgeschaltet oder zerstört werden können, wurde sie gebeten den Planeten wieder zu verlassen.

Religiöse Gruppierungen hatten die Regierung dazu gebracht, die Zerstörung der Tempel zu verhindern. Die Streitereien dauerten auf politischer Ebene die kommenden Monate an und auch in der Bevölkerung kam es zu immer mehr Ausschreitungen. Als schließlich die Tempel aktiv wurden, den flüssigen Kern von Nisuz erhitzten und dieser dadurch langsam größer wurde, wandte sich die Regierung des Planeten nochmals an die Föderation. Die USS Vengeance wurde erneut entsandt um die Tempel mit experimentellen Implosionsbomben zu zerstören und somit Kollateralschäden zu vermeiden. Während die Teams die Bomben scharf machten, wurden sie jedoch von religiösen Fanatikern angegriffen. Die Sprengsätze konnten dennoch gezündet werden, dabei verlor jedoch Lt.Cmdr. Solok sein Leben.

Seitdem kühlt sich der Kern des Planeten wieder langsam ab.