Operation Torbrecher

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Operation Torbrecher ist eine militärische Operation der Sternenflotte und des romulanischen Militärs, welche bei 67867,42 beginnt und zu einem Erfolg wird, wobei ein iconianischer Invasionsversuch abgewehrt werden kann. Im Rahmen der Operation fallen auf Seiten der Sternenflotte mehr als 5.000 Personen.

Vorgeschichte

Anfang des Jahres 2390 wird die USS Jo'kala zur Sternenbasis 257 entsandt, um den dortigen Patrouillengürtel, welcher zum Schutz der Wissenschaftler, welche den Planeten Iconia untersuchen, zu verstärken. Kurz nach dem Eintreffen des Sternenflottenschiffes werden die Wissenschaftler entführt und die Jo'kala kurz darauf in einem Kampf mit einem unbekannten Raumer schwer beschädigt. In den folgenden Monaten gelingt es den Offizieren der Sternenflotte zusammen mit dem romulanischen Militär, herauszufinden, dass es sich bei den Angreifern augenscheinlich um die als ausgestorben geltenden Iconianer handelt. Ende 2390 verschärft sich die Situation, als man herausfindet, dass es den Iconianern gelungen ist, ein überdimensionales iconianisches Tor zu konstruieren, welches in der Lage ist, eine Invasionsflotte in den Raum der Föderation zu entlassen.

Operation Torbrecher

Operation Torbrecher beginnt bei 67867,42 mit einem kombinierten Einsatz des Athene Kommandoteams und des Martial Eagles Geschwaders der USS Jo'kala. Dem Athene Team kommt dabei die Aufgabe zu, die iconianische Basis auf dem Mond Petyr, von welcher aus das Tor kontrolliert wird, zu zerstören. Dem Team gelingt es, in die Höhlen unterhalb der Basis einzudringen und dort Sprengladungen anzubringen.
Währenddessen greifen die Adler die Basis und das iconianische Tor im Orbit von Petyr selbst an, um den Feind vom Vorrücken des Athene Teams abzulenken. Während dieses Gefechts sterben dreiviertel der Piloten des Martial Eagles Geschwaders.

Schlacht von Petyr

90 Minuten nach Beginn der Operation greift die alliierte Streitmacht unter dem Befehl Rear Admiral Ioanna Laskari in den Kampf ein, wobei die vereinigte Streitmacht aus Sternenflotte und romulanischen Militär von Anfang an unter unter schwerem Abwehrfeuer steht, welches faktisch schon zu Beginn zu hohen Verlusten auf Seiten der Alliierten führt. Lediglich der Umstand, dass es dem Athene Team 30 Minuten nach Eintreffen der Flotte gelingt, die Basis auf Petyr und damit das Tor im Orbit des Mondes auszuschalten, wendet das Blatt schließlich zugunsten der Alliierten. Jedoch fallen noch weitere Schiffe den Iconianern zum Opfer, da es diesen, aufgrund ihrer technologischen Überlegenheit, gelingt, Entertruppen auch durch aktivierte Schildsysteme auf die Schiffe zu transportieren.

Folgen

Operation Torbrecher ist ein Erfolg, das Tor, durch welches die iconianische Invasionsflotte einfliegen sollte und die bereits vor Ort vorhandenen Wachschiffe werden zerstört, jedoch ist der Preis dafür hoch. Fast die Hälfte der Schiffe werden vernichtet, ein weiteres Drittel ist nach der Schlacht nicht mehr warpfähig. Die Iconianer stellen nach diesen Vorkommnissen eine neue Gefahr dar, wobei man sich innerhalb der Admiralität der Sternenflotte und auf Seiten des romulanischen Militärs noch nicht sicher ist, wie man dieser Gefahr entgegen treten will.