Orioner

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Männlicher Orioner
Weiblicher Orioner

Die Orioner, auch Orions genannt, sind eine eine humanoide Spezies vom Planeten Orion. Auch wenn Orion seit dem 24. Jahrhundert im Föderationsgebiete liegt, sind die Orioner kein Teil der Föderation.


Physiologie

  • Lebensform: Humanoid
  • Lebenserwartung: 100 Jahre
  • Geschlechter: Zwei
  • Äußerlich: menschenähnlich, allerdings mit grüner Haut
  • Blut: rot
  • Körperliche Stärke: durchschnittlich
  • Gehör: durchschnittlich
  • Augen: durchschnittlich
  • Geruchsinn: durchschnittlich
  • Fortpflanzung: menschenähnlich

Orioner haben eine kräftige grüne Hautfarbe, welche in diversen Ausprägungen vorkommt. Auch die Haare gehen von schwarz bis ins Grüne. Die Männer sind oft größer, bulliger und kräftiger als viele andere Spezies. Sie haben keine Haare und mit Metallelementen und Piercings verzierte Körper. Orionerinnen sind deutlich kleiner und zierlicher als die Männer. Orionerinnen haben spezielle Pheromone, welche Männer äußerst gefügig machen, bei Frauen fremder Spezies jedoch starke Kopfschmerzen auslösen. Lediglich Vulkanierinnen scheinen nicht betroffen zu sein.


Heimatwelt

Die Heimatwelt der Orioner ist der Planet Orion.

Die eigenen Frauen als Ware

Orioner sind im ganzen Quadranten wegen ihrer Sklavinnen berüchtigt. Orionische Frauen sind als Tänzerinnen und wegen ihrer sexuellen Dienstleistungen und außergewöhnlichen sexuellen Stimulationsfähigkeiten weithin bekannt.

Es ist üblich, dass orionische Männer sich mehrmals verheiraten und scheiden und ihre Frauen dann auf Sklavenmärkten verkaufen. Die Frauen akzeptieren ihr Dasein als Handelsware scheinbar ohne Widerstand. Doch was nur wenige wissen ist, dass die außergewöhnlichen sexuellen Stimulationsfähigkeiten durch Pheromone verursacht werden.

Die Frauen nutzen ihren Status als "Ware" aus, um ihren Einfluss auf die Männer auszuüben und in Wirklichkeit sind so die männlichen Orioner die eigentlichen Sklaven.


Das Orion-Syndikat im 22. und 23. Jahrhundert

Dieser Abschnitt enthält Informationen über das 22. Jahrhundert.
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Verkauf einer vulkanischen Sklavin

Die Orioner sind außer für ihre Sklavinnen auch für das brutal und rücksichtslos vorgehende Orion-Syndikat bekannt. Das Syndikat ist eine große politische, als auch ökonomische Verbrecherorganisation und im 22. Jahrhundert beihnahe wie die Regierung für die Orioner.

Durch das Syndikat wird ein Großteil der klingonischen Grenzregion, das sogenannte Borderland, kontrolliert. Orionische Schiffe überfallen dort fremde Raumschiffe und entführen weibliche Besatzungsmitglieder, um sie auf ihren Sklavenmärkten zu verkaufen.

Im 23. Jahrhundert sind die Orioner vor allem als Piraten, Sklavenhändler und Waffenhändler bekannt. Sie haben weitreichende Kontakte und Einflüsse, sind jedoch keine bedeutende Militärmacht. Die offizielle Regierung sieht jedes einzelne orionische Schiff als orionisches Hoheitsgebiet an.

Das Orion-Syndikat im 24. Jahrhundert

Das Syndikat verwandelt sich noch mehr in eine professionelle Verbrecherorganisation, welche unter anderem Anschläge, Schmuggel, Mordaufträge, Erpressungen, Entführungen, Piraterie, Prostitution, Sklavenhandel und Schutzgeldeintreibungen durchführt. Eine besondere Art der Prostitution bieten die sogenannten "Netgirls" an, welche andere Leute in ihren Geist lassen und auch Zugriff auf die Gedanken des anderen haben, was vom Syndikat diskret ausgenutzt wird.

Im 24. Jahrhundert gehören nicht mehr nur Orioner zur Organisation, sondern auch Angehörige vieler anderer Spezies. Der Einfluss hat sich auf viele Regionen und Systeme erweitert, so gibt es sogar auf Planeten der Föderation Agenten. Das Syndikat schreckt vor nichts zurück, arbeitet aber immer im verborgenen. Sie lassen sich während des Dominionkriegs sogar vom Dominion für Attentate anwerben.


Bekannte Personen

Eine Liste aller Orioner ist in der entsprechenden Kategorie zu finden.