SF-23 Dolphin

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Allgemeine Informationen Visualisierungen

Geplante Indienststellung: 2387
 

Klassifikation: Mehrzweckjäger


Mission

Die SF-23 Dolphin stellt als Mehrzweckjäger die direkte Nachfolge der SF-13 Peregrine dar und kann sowohl gegen feindliche Jäger, wie auch Großraumschiffe eingesetzt werden, wenngleich sie spezialisierten Raumjägern in ihren Gebieten unterlegen ist. Desweiteren ist dieser multifunktionelle Jägertyp gleichermaßen für Operationen im Raum, wie auch in planetaren Atmosphären geeignet und bietet daher auch die Möglichkeit für präzise planetare Luftunterstützung.


Charakteristika

Generell wurde beim Design der SF-23, welches an einen terranischen Delfin erinnert, darauf geachtet, die wichtigsten Schiffssysteme geschützt zu halten. Dies konnte durch die geschwungene Flügelform erreicht werden. Die lebenserhaltenden Systeme, sowie sämtliche Waffen- und Notfallsubraumfunksysteme befinden sich überwiegend im Schutz der geschwungenen Flügel an der Unterseite des Schiffes. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein abgestürzter Pilot auch bei ausgefallenen Sensoren, Schilden und einem ausgefallenen Impulssystem noch überlebensfähig bleibt bis Hilfe oder Unterstützung eintrifft.
Bewaffnet mit zwei nach vorne ausgerichteten Impulsphaserkanonen, sowie einem Mikrotorpedowerfer an der Unterseite des Schiffes, liegt die Bewaffnung zwar über dem Niveau der SF-13 Peregrine, kann sich allerdings nicht mit dem Raumüberlegenheitsjäger der Valkyrie-Klasse messen. Eine zusätzliche Halterung an der Rumpfunterseite erlaubt die Anbringung eines Standardphotonentorpedos, verschiedener Module oder eines Paketes mit zwei Photonenraketen. Somit ist dieser Jäger auch dazu in der Lage, gegen kleinere Raumschiffe vorzugehen.
Die SF-23 Dolphin verfügt über zwei große, überdurchschnittlich leistungsfähige Impulstriebwerke, auf einen Warpantrieb wurde dagegen verzichtet. Grund dafür waren der zu hohe Platzbedarf und die Einflüsse auf die Schiffsstruktur im Atmosphärenflug. Desweiteren hätte die hohe Masse eines solchen Antriebes im Falle eines Absturzes die Überlebenschance des Piloten stark verringert.


Hintergrund

Die bisher eingesetzten Raumjäger der Peregrine-Klasse werden mittlerweile nicht mehr den Anforderungen gerecht, die an einen multifunktionellen Raumjäger gestellt werden. Auch die Größe dieser Jäger ist aufgrund der immer kleiner werdenden Trägerschiffe nicht länger praktikabel, da sie zu viel Platz in Anspruch nehmen, um in angemessenen Stückzahlen von kleinen Raumern aufgenommen zu werden. Somit begann man Anfang der 2380er mit der Entwicklung eines Nachfolgeschiffes, der SF-23 Dolphin, die von ihren Piloten auch als "fliegender Delfin" bezeichnet wird und mit der Zeit die SF-13 Peregrine vollständig ersetzen soll.
Dolphin1.jpg
Allgemeine Spezifikationen

Stand: 2387

Abmessungen:
Länge: 9,6 Meter
Breite: 7,8 Meter
Höhe: 4,7 Meter
Masse:
28,9 metrische Tonnen
Besatzung:
Gesamt: 1 Pilot
Außenhülle:
Leichte Duranium-/Tritanium Dreifach-Verbundshülle
Antriebssysteme:
Impulsantriebssystem:
(2) FIB-5 fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
Bewaffnung:
Primärbewaffnung:
(2) Typ-IS Impulsphaserkanonen
Sekundärbewaffnung:
(1) Mk-25 Mikroquantentorpedorampe, 1 Rohr
Standardbeladung von 10 Mikrogehäusen
(1) Photonentorpedohalterung, 1 Halterung
Keine Standardbeladung
Verteidigungssysteme:
FSQ-2 Primäres Niederleistungs-Deflektorschildsystem
Computersystem:
M-16-III Isolineares Computersystem
Missionsdauer:
Standardmission: <1 Wochen
Empfohlene Generalüberholung: Nach 15 Monaten
Dies ist eine für den RS-Gebrauch freigegebene NonCanon-Schiffsklasse.
Die Abnahme erfolgte vom Flottenoperationszentrum und der Storykommission im Januar 2010.
Das zugrunde liegende Konzept wurde von Saskia McAllister entwickelt.