SF-25 Valkyrie

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Allgemeine Informationen Visualisierungen

Geplante Indienststellung: 2387
 

Klassifikation: Raumüberlegenheitsjäger


Mission

Die als Raumüberlegenheitsjäger entwickelte SF-25 Valkyrie dient lediglich einem Zweck: Dem Räumen und Sichern eines Raumgebietes vor feindlichen Jägern und anderen Hilfsfahrzeugen, bevor diese eine Gefahr für verbündete Raumschiffe darstellen können. Die wohl größten Neuerungen im Vergleich zu vergangenen Raumjägern fanden im Design und den Einsatzspezifikationen statt: Wo Mehrzweckjäger wie die Peregrine-Klasse vielseitiger sind, ist die SF-25 auf den direkten Einsatz im Jäger-Jäger-Kampf spezialisiert und zeichnet sich dementsprechend durch eine hohe Wendigkeit und vergleichsweise leistungsfähige Waffen- und Schildsysteme aus. Wenn gleich sie auch in planetaren Atmosphären eingesetzt werden kann, liegen ihre Stärken entsprechend ihrer Klassifikation ohne Zweifel im Raumkampf.


Charakteristika

Rein auf den Jäger-Jäger-Raumkampf spezialisiert, verfügt die Vaklyrie-Klasse über eine ausgesprochen große Wendigkeit, sowie leistungsfähige Waffen- und Deflektorschildsysteme, was allerdings zulasten der Waffenvielseitigkeit, Hüllenpanzerung und wissenschaftlichen Sensorik geht. Um die Lagerung, sowie den Start und die Landung auf kleinen Raumschiffen zu ermöglichen, verfügt die SF-25 Valkyrie über einfahrbare Flügelspitzen, die die Breite des Jägers um bis zu 1,2 Meter verringert.
Die Bewaffnung des Schiffes ist vollständig auf die Abwehr feindlicher Raumjäger und anderer Hilfsfahrzeuge ausgerichtet, weshalb sie über dem Niveau der meisten anderen bekannten Jägertypen liegt. Dies geht allerdings zulasten der Vielseitigkeit der verwendbaren Waffensysteme, weshalb sich die Valkyrie weder zum Angriff auf ein feindliches Großraumschiff, noch für präzise planetare Bodenunterstützung eignet. Der Jäger verfügt insgesamt über zwei frontal an den Flügeln befestigte Impulsphaserkanonen, sowie drei nach vorne gerichtete Mikrotorpedowerfer, davon zwei oberhalb der Impulsantriebssysteme und einer unterhalb des Cockpits am Rumpf. Desweiteren sind unter den Flügeln zu jeder Seite drei Halterungen zur Anbringung von Photonenraketen vorhanden. Zwei weitere existieren an der Rumpfunterseite zwischen den Warpfeldgeneratoren.
Da die Verschlankung des Rumpfes dazu diente, die SF-25 auch in planetaren Atmosphären operationsfähig zu halten, mussten die konventionell externen Warpfeldgondeln einer internen Konstruktion weichen, ein Schritt, der die Warpantriebsleistung und den zur Verfügung stehenden, internen Raum einschränkte. Um die Masse des Schiffes dabei möglichst gering zu halten, wurde auf die übliche Verstärkung der Außenhülle verzichtet. An deren Stelle trat das neue FSS-2 Deflektorschildsystem, welches im Vergleich zum herkömmlichen FSQ-2 über eine weitaus höhere Leistung verfügt.


Hintergrund

Die Ursprünge der SF-25 Valkyrie sind in Designstudien zu finden, die das Advanced Starship Design Bureau im letzten Jahr des Dominionkrieges durchführte. Man suchte nach leistungsfähigen Jägern, die die cardassianischen Raumer der Hideki-Klasse und Angriffsjäger der Jem'Hadar effektiv abwehren konnten, bevor diese verbündeten Raumschiffen gefährlich würden. Die bereits ältere Peregrine-Klasse, sowie die Runabouts der Danube-Klasse waren für diesen Zweck nicht geeignet. Als sich die politischen Kräfte nach Ende des Krieges jedoch gegen den Bau eines solchen Raumjägers entschieden, wurde das Valkyrie-Projekt auf Eis gelegt.
Hervorgeholt wurden die bereits existierenden Pläne wieder, als im Zuge des Raghdorkrieges die Bedrohung, die selbst kleine Raumjäger gegenüber Großraumschiffen darstellen, deutlich wurde. Man verlangte die Entwicklung eines neuartigen Raumüberlegenheitsjägers, der dazu dienen sollte, alle feindlichen Jäger abzufangen und zu zerstören, bevor diese verbündeten Großraumschiffen gefährlich werden konnten, da es ihnen an einer effektiven Jägerabwehr mangelte. Das Resultat dieser Forderung ist die SF-25 Valkyrie, das vermutlich leistungsfähigste zur Jägerabwehr entwickelte Hilfsfahrzeug, das jemals gebaut wurde.
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Allgemeine Spezifikationen

Stand: 2387

Abmessungen:
Länge: 12,4 Meter
Breite: 7,8 Meter
6,6 Meter (Lagerkonfiguration)
Höhe: 3,5 Meter
2,8 Meter (Lagerkonfiguration)
Masse:
31,5 metrische Tonnen
Besatzung:
Gesamt: 1 Pilot
Außenhülle:
Leichte Duranium-/Tritanium Doppel-Verbundshülle
Antriebssysteme:
Warpantriebssystem:
(2) LF-9X6 verbesserte lineare Warpfeldgondeln
Impulsantriebssystem:
(2) FIB-5 fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
Warpgeschwindigkeiten:
Reisegeschwindigkeit: Warp 2,0
Höchstgeschwindigkeit: Warp 2,8 für 36 Stunden
Bewaffnung:
Primärbewaffnung:
(2) Typ-IS Impulsphaserkanonen
Sekundärbewaffnung:
(3) Mk-25 Mikroquantentorpedorampen, 3 Rohre
Standardbeladung von 30 Mikrogehäusen
(8) Photonenraketenhalterungen, 8 Halterungen
Standardbeladung von 8 Photonenraketen
Verteidigungssysteme:
FSS-2 Primäres Deflektorschildsystem
Computersystem:
M-16-III Isolineares Computersystem
Missionsdauer:
Standardmission: <1 Wochen
Empfohlene Generalüberholung: Nach 15 Monaten
Dies ist eine für den RS-Gebrauch freigegebene NonCanon-Schiffsklasse.
Die Abnahme erfolgte vom Flottenoperationszentrum und der Storykommission im Januar 2010.
Das zugrunde liegende Konzept wurde von Marcus Salem entwickelt.