Special Hazard and Recon Commando

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Dieser Artikel ist der Artikel des Monats Juli 2010. Er wurde von den Rollenspielern gemeinschaftlich ausgewählt und prämiert. Dennoch bist Du natürlich eingeladen, auch diesen Artikel weiter zu verbessern.

Logo des SHARC-Team der USS Pandora
Logo des SHARC-Team der USS Jo'kala

Das Special Hazard And Recon Commando, kurz SHARC, ist eine Spezialeinheit der Sternenflotte für Sicherheitsaufgaben, welches auf Raumschiffen der regulären Flotte zum Einsatz kommen soll. Hierbei handelt es sich um einen momentan laufenden Modellversuch des Sternenflottenkommandos, um den Nutzen einer solchen Spezialeinheit auf Raumschiffen der Flotte zu erproben. Zuständig für die Durchführung und Auswertung der Projektes ist die Sternenflottensicherheit (SFS). Das erste SHARC-Team wurde auf der USS Pandora NCC-60582-A eingesetzt und getestet. Nach positiven Ergebnissen auf der USS Pandora, wurde 2385 die USS Troy NCC-81710 ausgewählt, um den Modellversuch auf ein Forschungsschiff im Tiefenraumeinsatz auszuweiten.

Auftrag

SHARCs sind für Geländesicherung, Geiselbefreiung und präventive Schutzmaßnahmen unter Gewaltanwendung ausgebildet. Sie kommen bei besonderen Gefährdungslagen sowohl präventiv, als auch operativ zum Einsatz, um die Risiken für Offiziere und anderes Sternenflottenpersonal zu minimieren.

Organisation

Das SHARC ist organisatorisch der Sternenflottensicherheit (SFS) angegliedert und untersteht dem Kommando der jeweiligen Schiffsführung sowie der Führung des amtierenden Sicherheitschefs. Die genaue Anzahl der Mitglieder variiert je nach Größe des Mutterschiffes. In der Regel stellt der Sicherheitschef den Teamleiter dar und benennt einen Sicherheitsoffizier als Stellvertreter. Der Rest des Teams setzt sich aus Spezialisten mit Sicherheitsausbildung zusammen, vornehmlich aus dem Unteroffizierscorps oder den Mannschaftsdienstgraden.

Eine SHARC-Einheit besteht in der Regel aus dem Teamleiter und je einem Nahkämpfer, Sanitäter, Scharfschützen, Sprengstoffspezialisten und Techniker. Gegebenenfalls können auch Piloten oder anderes Personal, mit entsprechender Ausbildung, dem Team zugeteilt werden.

Rekrutierung und Ausbildung

Die Mitglieder eines SHARC sind speziell ausgebildete und intensiv trainierte Mitglieder der Sicherheitsabteilung. Beim SHARC finden nur Personen Verwendung, die bereits im regulären Flotten- , Marine Corps- und/oder Sicherheitsdienst tätig waren und die sich einem schwierigen Auswahlverfahren stellen müssen, um in die Spezialeinheit aufgenommen zu werden. In der Regel wird von den Bewerbern nur ein geringer Anteil in das SHARC aufgenommen. Das Anforderungsprofil setzt nicht nur auf eine überdurchschnittlich gute körperliche Kondition, sondern auch auf Charakterstärke, hohe Sozialkompetenz, Urteilsvermögen und Stressbelastbarkeit. Bei erfolgreich bestandenem Aufnahmetest, der sich in physische und psychische Tests sowie ein Stressbelastungsgespräch des Bewerbers bei einem Counselor gliedert, erfolgt eine mehrmonatige Spezialausbildung, in der vor allem körperliche und psychische Belastbarkeit, aber auch das Eindringen in Raumschiffe und Gebäude, Flug- und Klettertraining, Kampfsport, sowie umfassende Schießfertigkeit trainiert werden. Hierbei werden die SHARC-Anwärter gezielt an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit gebracht.

Waffen

Phaser Typ II

Typ II Handphaser

Zur Standardbewaffnung des Kommandos gehört dieser Typ II Handphaser. Seine geringe Größe, sowie das geringe Gewicht zeichnen diese Defensivwaffe aus. Sie ist gerade bei Außenmissionen mit geringem Gefahrenpotential oder bei engen Räumlichkeiten die beste Möglichkeit sich zu bewaffnen. Im Gegensatz zu den Phasergewehren besitzt der Handphaser eine fest eingebaute, wiederaufladende Energiezelle, die jedoch keinen hohen Energieausstoß besitzt und eine beschränkte Dauerstrahlzeit aufweist. Der Handphaser kann auf Grund der multiplen Einstellungsmöglichkeiten am Energiesystem nicht nur als Waffe benutzt werden.

Typ IIIc Phasergewehr

Phaser Typ IIIc
Das Typ IIIc Phasergewehr gehört neben dem Handphaser zur Grundausstattung der Kommandos bei jeder Art von Mission in unbekanntem Gebiet und/oder mit unbekanntem Gefahrenpotential, sowie zu Verteidigungseinsätzen innerhalb eines Schiffes oder einer Station. Es wird von einer Standardenergiezelle angetrieben. Die effektive Reichweite beträgt 540 Meter. Das Energieausstoßsystem umfasst 16 Einstellungen und erlaubt eine manuelle Modulation der Energiefrequenzen.

Typ IIIcs Phasergewehr

Das Typ IIIcs Phasergewehr ist eine Weiterentwicklung des Typ IIIc Phasergewehres, welches sich durch eine größere Energiezelle, sowie größere Schussreichweite und ein computergestütztes Energiesystem auszeichnet. Es dient als taktisches Gewehr und wird mit einer eingebauten Zieloptik als Scharfschützengewehr verwendet. Die effektive Reichweite beläuft sich auf 1020 Meter.

Photonengranaten

Photonengranate
Photonengranaten sind ursprünglich aus dem Konzept kontrollierter Phaserüberladungen hervorgegangen, die diese Granaten nachahmten. Nach der technischen Weiterentwicklung aber können diese Waffen drei verschiedene Einstellungen aufweisen, weshalb diese auch nur in schweren Kampfsituationen eingesetzt werden dürfen.
  • Einstellungen
    • 1. Blitz: Eine starke Strahlungsemission lässt Betroffene für wenige Minuten erblinden.
    • 2. Betäubung: Die meisten der bekannten Spezies werden betäubt.
    • 3. Elektromagnetischer Puls (EMP): Viele Geräte auf elektronischer Basis werden gestört und/oder fallen aus.

Kampfmesser

Die Kampfeinheiten der Sternenflotte sind mit einem Multifunktions-Kampfmesser ausgestattet, dass es ihnen erlaubt, sich sowohl im Nahkampf bei Verlust oder Unbrauchbarkeit anderer Waffen effektiv zu verteidigen, wie auch zur Unterstützung bei anderen Tätigkeiten, z.B. Überlebenstätigkeit auf fremden Planeten. Die zur Auswahl stehenden Messer sind genauestens ausbalanciert und verfügen über eine gesondert gehärtete Legierung für die Klinge - ob nun mit Kohlenstoff versetzt oder rein kantarianisch gehärtet.

Ausrüstung

Tricoder

Tricorder
Der Tricorder ist ein tragbarer Handscanner und dient der Untersuchung von unbekannten Objekten, Personen und der Umgebung. Er erleichtert den Zugang zu nicht kompatiblen Computersystemen und zeichnet Ereignisse auf Missionen auf. Desweiteren lässt er sich sowohl mit den Schiffsystemen, mit Datenbanken und Universalübersetzern koppeln, um bestmögliche Untersuchungsergebnisse zu erzielen und diese schnellstmöglich auszuwerten.

Das Tricordermodell des Kommandos ist eine Symbiose aus einem Medizinischen Tricorder und einem Standardgerät, wobei den Funktionen von letzterem die höhere Gewichtung zukam.

Medikit

Medikit
Das Medikit ist ein Koffer mit medizinischer Notfallausrüstung, das auf Missionen mitgenommen werden kann, um im Falle einer Verletzung eine schnelle Erstversorgung zu gewährleisten.

Das Medikit enthält einen rein medizinischen Tricorder, mit dem nach Verletzungen und Krankheitserregern gescannt und die Biofunktionen überwacht werden können. Daneben enthält es einen Injektor, mit dem Medikamente schnell angewendet werden können, einen Dermalregenerator, Behälter zum Sammeln medizinischer Proben, ein Beatmungsgerät und einen Kortikalstimulator für Wiederbelebungsmaßnahmen.
Das Medikit kann an einem Tragegurt befestigt, oder in der Hand getragen werden.

Kommunikator

Insignienkommunikatoren sind kleine Funkgeräte, die auf Missionen mitgeführt werden. Sie dienen nicht nur der Kommunikation durch Sprechfunk, sondern auch der Übermittlung von Daten. Sie werden auf der Uniform getragen und dienen zugleich als Symbol der Sternenflotten.
Kommunikationsabzeichen dienen zudem auch als Universelübersetzer und Lokalisatoren.
In Notfallsituationen kann der Kommunikator auch für viele unterschiedliche Dinge benutzt werden. Er kann beispielsweise in einen Subraum-Notfallsender umgewandelt werden. Außerdem kann die eingebaute Energiezelle verwendet werden, um andere Geräte zu speisen, jedoch ist die Zelle ziemlich schwach, weshalb die Laufzeit gering ist.

Uniform

Einsatzuniform
Die Einsatzuniform gehört zur Standardausrüstung jeden Teammitgliedes. Sie wurde kreiert unter den Maßstäben der maximalen Beweglichkeit und gleichzeitigem Schutz.

Unter dem Stoff befindet sich eine dünne Kevlar-Schicht, welche vor Splitter- und Schrapnellwirkung und der Einwirkung stumpfer und spitzer Gewalteinwirkung schützen soll.
Die Uniform ist feuerfest und flüssigkeitsresistent. Des Weiteren weist sie eine höhere Zahl von Taschen auf als die Standarduniform, um die zahlreichen Ausrüstungsgegenstände transportieren zu können.
Ebenso gehören Schutzstiefel und Schutzhandschuhe zu der Uniform.