Ssara

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Ssara asil haye ist Ensign der Sternenflotte und auf der USS Armstrong NCC-65143 als Pilotin stationiert.

Lebenslauf

Nachdem Ssara 2349 in den Bergen Ghassias auf dem Heimatplaneten der Selay geschlüpft war, zogen ihre Eltern sie und ihre 21 Geschwister groß. Während ihr Vater in der Stadt als Architekt tätig war, arbeitete ihre Mutter halbtags als Krankenschwester.

Nach ihrer Volljährigkeit im Alter von 26 schrieb sie sich an dem örtlichen Gemeindecollege ein, bis dato wurde sie zu Hause unterrichtet von ihrer Mutter und ihren älteren Geschwistern. Ssara zeigte vermehrt Interesse am Weltraum, dessen Entstehung und Zusammensetzung. Schon in jungen Jahren wuchs damit ihr Wunsch, die Sterne zu erkunden. Um dafür gewappnet zu sein, absolvierte sie eine der selayischen Pilotenakademie. Schon bis zu ihrem 32. Lebensjahr hatte sie gelernt, nahezu alles fliegen zu können, das kleiner als ein Runabout war.

2387 schrieb sie sich schließlich an der Sternenflottenakademie ein und brach damit mit einer Familientradition. Denn eigentlich hätte sie sich, ebenso wie ihre älteren Brüder und Schwestern vor ihr, um die jüngeren Geschwister kümmern müssen. Ihre Eltern respektierten ihren Wunsch, den Weltraum zu erkunden, gaben ihr jedoch zu verstehen, dass sie selbst nicht bereit wären, ihren Heimaltplaneten zu verlassen.

Es dauert beinahe ein halbes Jahr bis Ssara sämtliche Vor- und Eignungsprüfungen der Sternenflotte bestanden hatte. Sie wurde zugelassen und der Theta-Einheit zugeteilt.

Sternenflottenakademie

Erstes Jahr (2388)

Ssara gewöhnte sich zunächst nur schwer an die fremde Umgebung, auch an ihre Zimmergenossen. Ihre Stube war mit insgesamt vier Personen besetzt: Damian Keel, María Rodríguez und Tabor Antas. Zu allen drei hegte sie nach kurzer Zeit zwar Vertrauen, war jedoch noch weit davon entfernt, mit einen von ihnen Freundschaft zu schließen. Die meiste Zeit, inner- und außerhalb des Dienstes, hat sie mit Arim Tanar verbracht.

Die Grund- und weiterführende Ausbildung hat die Selay bislang ohne große Schwierigkeiten hinter sich gebracht. Lediglich bei zwei realitätsnahen Übungen verlor sie für einen Moment die Orientierung oder traf die falsche Entscheidung, was jedoch wohl dem Geiste der Übung selbst entsprach. Für ihr kommendes Studium wählte sie bereits früh ihr Wunschfach Astrophysik. Auch wenn das Fachstudium noch nicht in greifbarer Nähe weilte. Zunächst galt es, das Grundstudium zu absolvieren, zu dem auch ein für sie fremde Sprache gehörte. Sie überlegte nicht sonderlich lange und entschied sich für Vulkanisch, sehr zum Missfallen ihres bajoranischen Kollegen Tabor.

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