Star Trek: T'Plana-Hath Staffel 7

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Die aktuelle 7. Staffel von Star Trek: T'Plana-Hath spielt in den Jahren 2384 und 2385.

Inhalt

Nachdem die Umsiedlung der Nirak-Flüchtlinge erfolgreich abgeschlossen werden konnte, begab sich die T'Plana-Hath auf den Weg in die cardassianische Union. Sie wurde jedoch von der Sternenflotte gebeten, auf einem freien Handelsposten Informationen über ein "unbekanntes" Flugobjekt einzuholen. Daraufhin änderte die Crew den Kurs und dockte einige Zeit später an jener Station an. Dort suchten zwei Teams nach Informationen, bis eine zwielichtige Gestalt ihnen den Tipp gab in der Bar nach einer Person zusuchen die genaueres weiß. In der Bar stießen sie auf Yog, dieser wollte ihnen die Informationen über das Schiff und dessen Standort verkaufen. Er forderte 4000 selbstdichtende Schaftbolzen, als Bezahlung. Bei den Kooridinaten angekommen entdeckte die T'Plana-Hath ein gigantisches Schiff mit den Maßen 6000 Metern Länge, 1050 Metern Breite und 1050 Metern Höhe abgestürzt auf einem Planeten der Klasse D ohne Atmosphäre. Darauhin bereitet sich ein Außenteam unter der Führung von Commander K'Lupa darauf vor, das Schiff zu unter suchen.

Auf dem Schiff wurde ein totes, unbekanntes Wesen gefunden und auf die T'Plana-Hath für weitere Untersuchungen transportiert. Eine weitere Untersuchung des Schiffes wurde durch die Überladung des Hauptreaktors verkürzt. Die Zusammensetzung der Atmosphäre auf dem Schiff bestand aus Argon, Sauerstoff und weitere schwere Gase. Unterdessen traf auf der T'Plana-Hath ein Notruf ein, dem Folge geleistet wurde, als das Außenteam wieder an Bord war. Die Überraschung war nicht gering als sie auf ein weiteres großes Schiff wie zuvor, aber mit grünlicher Hülle, trafen. Der Kommandant des Schiffes, Kqirtz, bat um technische Hilfe und ein persönliches Gespräch mit Captain T'Lara. Wie sich herausstellte, waren die Raghdor auf der Flucht vor einer Katastrophe aus einer anderen Galaxie gekommen. Die Anomalien in der Nähe waren deren Transportwege in diese Galaxie. Desweiteren erläuterte Kqirtz, daß es drei Fraktionen bei den Raghdor gäbe und die seinige, die mit den grünen Schiffen, die friedliche Fraktion, die nur einen Planeten sucht, um in Frieden zu leben. Die anderen beiden seien aggressiv und ein Kampf unausweichlich. Kqirtz bot Informationen zu seinem Schiff und dessen Baupläne an, um seine Absichten zu verdeutlichen. Captain T'Lara versprach, mit ihren Vorgesetzten zu sprechen, um einen geeigneten Planeten für die friedlichen Raghdor zu finden.

Die T'Plana-Hath bekam alsbald den Auftrag, die friedlichen Raghdor zu dem Siedlungsplaneten zu eskortieren und bei dem Aufbau einer Kolonie vor Ort technische Unterstützung zu gewähren. Während die Crew die Raghdor unterstützte, erfuhr Captain T'Lara von Captain Davion, daß die Sternenflotte bei FE302 eine empfindliche Niederlage gegen die aggressiven Raghdor hatte einstecken müssen. Die friedlichen Raghdor wurden erneut befragt und die Anführer gaben taktische Daten an die Offiziere weiter. Dabei stellte sich heraus, daß die Raghdor an einer Form von Raumkrankheit litten.

Techniker und Wissenschaftler der T'Plana-Hath arbeiteten mit dem Geheimdienst der Sternenflotte an einem Frühwarnsystem für die Anomalien, um den Raghdor einen weiteren taktischen Vorteil zu nehmen. Captain T'Lara mußte derweil zwischen den beiden Fraktionen auf dem Siedlungsplaneten vermitteln, die erst nach unorthodoxen Methoden übereinstimmten, sich den Planeten zu teilen. Admiral Chàvez teilte mit, daß die rote Fraktion der Raghdor, die aggressivsten der Fraktionen, einen Angriff auf Trotukia IV gestartet hatten und viele Leben und Schiffe dabei verloren worden waren. Als Konsequenz daraus wurde der Verteidigungsfall in der Sternenflotte ausgerufen und somit der roten Fraktion offiziell der Krieg erklärt.

Auf der Sternenbasis 911 kam es zu einem Lagegespräch zwischen Admiral Chàvez, dem Kommandierenden der dritten Flotte, und den Kommandierenden der Schiffe. Sie wurden über den Großangriff auf das logistische Zentrum der roten Raghdorfraktion informiert und daß neben der Sternenflotte auch die Romulaner, Cardassianer und Klingonen daran teilnehmen würden. Leider verlief der Angriff nicht wie geplant und die Angreifer mußten sich mit großen Verlusten zurückziehen. Die Raghdor stellten sich als größere militärische Bedrohung heraus als bislang gedacht.

Während die T'Plana-Hath repariert wurde, wurden Commander K'Lupa und Ensign Mayhem auf eine Mission des Geheimdienstes geschickt. Sie sollten mit einem Team ein Geheimdienstteam auf einem Planeten finden, die Informationen, die diese finden sollten und die Anlage der Raghdor auf dem Planeten zerstören. Das romulanische Schiff wurde kurz nachdem das Außenteam abgesetzt worden ist, zerstört. Nach einem kurzen Zusammentreffen mit einer Raghdor-Patroullie, fand das Team in einem Außenposten einen Überlebenden des Geheimdienstteams, der die Infiltration der Anlage ermöglichte. Die gesammelten Informationen konnten gesichert werden. Die Flucht endete beinahe tragisch, wenn sich nicht drei romulanische Warbirds den zwei Kreuzern der Raghdor in den Weg gestellt hätten.

Den Informationen zufolge planten die Raghdor, sich gewaltsam in der Galaxie festzusetzen. Daraufhin bekamen die T'Plana-Hath und die Aurora den Auftrag, die Raumstation der Raghdor anzugreifen und zu vernichten. Mit der Unterstützung von Jägern der Raghdor gelang es, unter verhältnismäßig geringen Verlusten und Schäden, die Raumstation zu zerstören.

Die Sternenflotte entschied sich zu einem vernichtenden Zug, indem sie die T'Plana-Hath, Aurora und Verne mit anderen Raumschiffen der Flotte zu Veritar IV schickte. Es war ein eine Maschine konstruiert worden, die die Anomalien der Raghdor in ein Paralleluniversum umlenkten, das sich noch in der Entstehung befand. Der Verbund konnte gerade die Außentruppen absetzen als ein Schiff der Raghdor auftauchte und diese angriff. Bodentruppen der Raghdor mit schwerem Gerät griffen die die drei Verteidigungsringe an. Sowohl im Weltraum als auch auf dem Planeten kam es zu heftigen Kämpfen und hohen Verlusten. Gerade als es kritisch wurde, enttarnte sich eine klingonische Streitmacht und verschob das Gleichgewicht zu Ungunsten der Raghdor. Zeitgleich konnten die Ingenieure auf dem Planeten die Maschine aktivieren und die Anomalie konnte geschlossen werden.

Kaum war der Krieg beendet und die Verarbeitung der Ereignisse war gerade begonnen worden, wurde die T'Plana-Hath nach Heitz IV geschickt. Sie sollten die Arbeit der Wissenschaftler dort, vornehmlich von Dr. Brennan, überprüfen. Diese untersucht eine Apparatur mit komplexer DNA. Aus diesem Grund beamt sich ein Außenteam auf den Eisplaneten. Die Überprüfung und Befragung erweist sich als zäh und am Ende kehrt das Außenteam wieder an Bord zurück, wobei [[K'Lupa|Commander K'Lupa] von einer weiteren Unterstützung der Arbeit abrät. Gerade als die T'PLana-Hath wegfliegen will, enttarnt sich ein Ferengi-Mauradeur, von dem ein Trupp auf den Planeten gebeamt wird. Ein verstümmelter Notruf von dem Planeten führt zu einem Außenteam mit LtCmdr. Szmanda, Ensign Mayhem und einem Sicherheitsteam auf den Planeten. Schnell wird klar, daß die Ferengi es auf das ungewöhnliche Artefakt abgesehen hatten. Das Außenteam findet Dr. Brennan am Ende an einen Stuhl gefesselt vor, um sie herum scharfe Bomben. Brennan beschuldigt die Ferengi, ihre wissenschaftlichen Aufzeichnungen entwendet zu haben und besteht darauf, daß die Sternenflotte diese wieder beschafft. Während Ensign Mayhem mit dem Sicherheitsteam die Ferengi verfolgt, will LtCmdr. Szmanda die Wissenschaftkerin befreien. Wie sich herausstellt, ist es Nina Myers, die Szmanda endgültig umbringen will. Die Bombe geht in einem riesigen Feuerball in die Luft.

An Bord der T'Plana-Hath wird eine Trauerfeier zu Ehren von LtCmdr. Szmanda und den beiden ebenfalls getöteten Sicherheitsoffizieren abgehalten. Noch immer in Trauer, beginnt die Crew mit der Untersuchung der Vorkommnisse und untersucht dazu die Überreste auf dem Planeten. Dabei wurden Spuren von tholianischer und romulanischer Technik gefunden. Das Artefakt selbst ist ebenfalls verschwunden. Der ferengische Mauradeur wird gefunden und verfolgt.

Die Klingonen setzten die Ferengi in ihrem Raum fest und erlaubten keinen Übertritt der Grenze durch die T'Plana-Hath. Nachdem von Admiral Snuff der Auftrag kam, die Vorkommnisse auf Lupin IV zu untersuchen, mußte die Crew die Hoffnung, die Ferengi selbst befragen zu können, aufgeben. Als sie Lupin IV erreichten, ein Handelsplanet, der minütliche Starts und Landungen von Schiffen verzeichnen konnte, erfolgte der Kontakt zu Gouverneur Takt nicht wie erwartet. Ein Außenteam, bestehend aus Commander K'Lupa, Ltjg. Teles, Lt. Sito Kobar, Lt. Fisher und Kadett Varn, traf auf dem Planeten ein. Die ursprünglichen Bewohner wirkten allesamt apathisch, schläfrig, wie übermüdet und Gouverneur Takt konnte sich an das Gespräch nicht mehr erinnern. Dr. Sito kümmerte sich um einen Trill, der sehr weinerlich war und kurze Zeit später zeigte auch der Rest des Außenteams ein seltsames Verhalten. Sito Reon konnte sich kaum zurückhalten, seinen Sexphantasien nachzugeben, Ltjg. Teles war liebenswürdig und anhänglich, Lt. Fisher aggressiv und leicht paranoid und Kadett Varn hatte plötzlich das unbändige Verlangen, zu tanzen. Commander K'Lupa veranlaßte eine Quarantäne des Planeten, aber es stand zu befürchten, daß es dazu schon zu spät war. Derweil verfolgte die T'Plana-Hath ein Schiff der Nyberrite Allianz, das sich bei ihrer Ankunft in das System ungewöhnlich schnell und verdächtig aus dem Staub machen wollte. Nach einer Verfolgungsjagd in einen dichten Asteroidennebel, der den Sensoren Probleme bereitete, setzte die T'Plana-Hath Sonden aus.

Wissenswertes