T'Jul

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T'Jul ist Counselor auf dem Föderationsraumschiff USS Verne.

Kindheit und Jugend

T'Jul wuchs als behütetes Kind von T'Hil und Saran auf. Schon in jungen Jahren zeigte sie ihre Begabung in der Kontrolle ihrer Emotionen, aber ein Gefühl blieb immer: Mitgefühl. Dies hielt sie aber nicht davon ab diese unter Kontrolle zu halten aber sich trotzdem intensiv um den Sehlat der Familie zu kümmern.

Als Kind verbrachte sie mehrmals mehrere Tage auf dem Berg Selaya, an den Hängen, um zu meditieren und Einsicht in ihr eigenes Selbst zu finden. Sie begann in späteren Jahren den Weg des Kolinahr tat aber nicht den letzten Schritt der vollkommenden Entsagung ihrer Emotionen. Sie hielt dies für logisch da sie als Psychologin einen Rest behalten wollte.

Studium und vor der Sternenflotte

Da das Mitgefühl in ihr den Wunsch weckte, seelisches Leiden zu lindern, begann sie 2385 mit einem ausgibigen Studium der Psychologie auf Vulkan mit dem Schwerpunkt Traumata- und Stressbewältigung. Sie erweiterte ihr Wissen um viele Rassen und Spezies der Föderation. Nach ihrem 10-jährigen Studium entschloss sie sich, ihre Kenntnisse in die Praxis umzusetzen und trat 2401 in die Sternenflotte ein.

Dienst in der Sternenflotte

Sie durchlief die reguläre vierjährige Ausbildung an der Akademie und schloss mit einem zusätzlichen Master der Geschichte, neben dem auf ihrem vulkanischen Abschluss aufbauenden Psychologiestudium, ab.

Karriere bei der Sternenflotte

[2401 - 2404]: Eintritt in die Sternenflotte und Absolvierung der Akademie.

[2405]: Versetzung auf DS 16 als Hilfs-Counselor. Wie nicht unüblich wurde sie der Personalverwaltung als Gutachterin zugeteilt.

[2406]: Versetzung auf die USS Verne als Schiffs-Counselor

Privates

T'Jul hält losen Kontakt zu ihren ehemaligen Komilitonen auf Vulkan und den Mitgliedern ihres Abschlussjahrganges. Sie hat gelernt sich im Umgang mit anderen Spezies deren Umgangsformen anzupassen. Diese, für Vulkanier ungewohntes Auftreten, ist für viele ungewohnt. Neben ihrer Arbeit spielt sie oft Kal-toh, meditierten ausgiebig und übten sich in waffenlosem Kampf. Sie verabscheut körperliche Auseinandersetzungen und insbesondere Waffen, was aber nicht bedeutet das sie nicht damit umzugehen versteht. Bei einer Kampf-Übung an der Akademie beendete sie diese innerhalb kürzester Zeit mittels eines offensiv angewandten Nackengriff, was sie als einzig logische Lösung betrachtete. Obwohl bei ihr die Auswirkungen des Pon Farr durchaus heftig eintreten kann sie diese dank ihrer gründlichen psychologischen Ausbildung erfolgreich selber unter Kontrolle zu halten. Einzig eine gewisse Übellaunigkeit ist für geübte Beobachter wahrnehmbar.