TJ Jester

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Tyler Jean Christiana Jester ist ein Sternenflottenoffizier und diente auf der USS Pandora NCC-60582-A als Ingenieur.


Kindheit

Tyler Jean und James kamen am 22.12.2364 in Vergue auf dem Planeten Chiros zur Welt. Ihre Eltern leiten eines der größten Hotels, das Rise Inn, und ließen ihren beiden Kindern viel Liebe zukommen. Schon seit ihrer Geburt hatte TJ das Sagen, denn sie war genau fünf Minuten älter als ihr Bruder James. Sie besuchten zusammen den Kindergarten auf Chiros und als sie in die Schule kamen, sagte ein jeder: „Hier kommt das Duo Infernale“. James hing an TJ, egal was sie machte. Doch im Alter von acht Jahren zeigten sich ihre verschiedenen Interessen. Während James der Ruhigere und Stillere war, stand TJ immer ganz vorne. Oftmals bekam sie Ärger, weil sie immer sagte, was sie dachte. Während James eher der Hilfsbereite war, interessierte sich TJ für alles. Egal was sie sah, was sie hörte, TJ musste alles genau wissen. Auch den Satz „Das ist eben so“, lässt sie nicht gelten, denn ihrer Meinung nach muss es für alles eine Erklärung geben.

Jugend

Mit zwölf Jahren baute sich TJ ein Baumhaus, durch das sie die Gäste ihrer Eltern beobachten konnte. Sie saß oft Tagelang dort oben. Dadurch lernte sie auch die andere Seite der Liebe kennen, denn manche Mädchen hier waren „käuflich“. Dennoch lernte sie durch ihre Eltern, das auch Liebe mit vielen Gefühlen zu tun hatte. James war in dieser Zeit viel im Krankenhaus von Chiros und es zeichnete sich jetzt schon ab, dass er Arzt werden würde. Was dann auch geschah. TJs und James' Jugend war, wie auch ihre Kindheit, fröhlich, freundlich und ohne große Sorgen, denn die Föderation hielt alles so gut es ging von Chiros fern. Doch die Kinder hörten oft die Geschichten der Urlauber und Bewohner, die vieles mitgemacht hatte.

Chiros

Chiros ist ein Klasse M Planet, am äußersten Rand des Alpha Quadranten. Vor etwa 60 Jahren beschloss die Föderation, einen Altersruhesitz zu erstellen, auf dem Offiziere und ihre Familien, die nicht mehr im Dienst waren, dort „unterzubringen“. Man schickte ein Schiff mit 15 Familien, aus allen Arbeits- und Altersschichten nach Chiros, die dort dann anfingen einen Urlaubs- und Vergnügungsort aufzubauen. Die Föderation unterstützte das Projekt Chiros mit allen verfügbaren Mitteln. Heute leben dort viele Offiziere und ihre Familien, im Dienst stehende Offiziere verbringen oftmals ihren Urlaub oder ihre Hochzeitsreisen auf Chiros. Das Klima ist angenehm warm, freundlich und es gibt zwölf Meere auf Chiros. Jeder Strand ist individuell gestaltet. Chiros bietet alles was man sich vorstellen kann: Von Hotels, bis Wohnanlagen, Vergnügungsparks und verschiedene Anlagen für alle Wünsche.

Werdegang

  • 2367 – 2370 Kindergarten auf Chiros
  • 2370 – 2383 Schulbildung auf Chiros

Schule

  • 2370 - 2374
    • In den ersten vier Jahren war TJ eine brave, folgsame Schülerin, die die ihr gestellten Aufgaben erledigte und sogar anderen Mitschülern half. TJ lernte gern und schloss die ersten vier Jahre ihrer Schulbildung mit Auszeichnung ab.
  • 2374 - 2384
    • Im ersten Jahr auf der neuen Schule, die TJ mit ihrem Bruder James besuchte, lernte sie noch fleißig und aufmerksam mit. Es schien so, als würde ihr alles zufliegen. Alles was TJ las, konnte sie umsetzen und ausweiten. Doch im zweiten Jahr wurde es ihr zu langweilig und sie begann, mit Späßen die Klasse zu stören. Auch ihr großes Mundwerk sorgte dafür, dass sie mehrmals vom Unterricht ausgeschlossen wurde. Mitunter stiftete TJ ihre Mitschüler an, Unsinn zu machen. Wenn sie erwischt wurden, ertrug sie die Strafe mit einem Lächeln. TJ schloss die Schule mit einem mäßigen Abschluss ab. Ihrem Vater reichte es und er bewarb sich für TJ an der Akademie. Max begleitete TJ zur Erde.

Sternenflottenkarriere

Akademie

  • 2383; Aufnahme an der Akademie
  • 2387 - SD 64765,16; Beförderung zum Ensign und Versetzung auf die USS Pandora
  • 2388; Versetzung in den Logistikdienst

Das erste Akademiejahr

Die Aufnahmeprüfung war nicht einfach, doch TJ schaffte sie. Nachdem sich all die Aufregung gelegt hatte, begann TJ mit dem Studium an der Akademie. Noch immer fiel es ihr leicht, zu lernen. Daraus ergab sich leider, dass sie nicht wirklich lernte. Als es dann an die Halbjahresprüfungen ging, ging TJ mit einem guten Gefühl in die Prüfungen. Sie schnitt so schlecht ab, dass sich die Akademieleitung beriet, ob man TJ behalten könnte. Einzig ihr Mentor sprach für sie und man entschloss, TJ eine zweite Chance zu geben, da es sich im ersten Halbjahr gezeigt hatte, welchen Wissensdurst sie entwickelte.

TJs Mentor rief TJ zu sich und machte ihr eindringlich klar, wie stark sie auf der Kippe stand und er ihr nach den nächsten Prüfungen nicht mehr helfen konnte. Er machte ihr auch klar, das sie genau sechs Wochen zeit hatte zu lernen, zusätzlich zu dem neuen Stoff. TJ nickte, versprach sich zu bessern. In dieser Nacht hatte TJ einen Alptraum, in dem sie aus der Akademie gejagt wurde, unter lautem Gelächter, Hohn und Spott. Als sie am nächsten Morgen wach wurde, wusste sie, dass sie ihr Leben und ihre Art ändern musste. Sechs Wochen später legte TJ ihre Leistungsprüfung ab, von 100 Punkten erreichte sie 89 Punkte, vier mehr als sie hätte erreichen müssen.

Das zweite Halbjahr lief wesentlich besser und am Ende standen die Leistungsprüfungen an. TJ schloss zwar nicht als Beste ab, aber immerhin kam sie unter die ersten 30 Studenten. Sie hatte sich vorgenommen das zweite Jahr wesentlich energischer anzugehen.

Das zweite Akademiejahr

Das zweite Jahr begann erfolgreich für TJ. Sie belegte Kurse für Wissenschaft, Technik und Astrometrie. Ihr Mentor sah mit Wohlwollen, dass sich TJ entwickelte und den Ernst des Lebens, bzw. des Studiums erkannte hatte. Nun wurde auch deutlich, dass TJ sich mehr und mehr für Technik interessierte und aufmerksam mitarbeitete. Leider erregte das auch die Missgunst ihrer Kollegen. Es gab Tage, da geriet TJ mit ihren Kollegen in Streit. Doch sie hatte sich weitaus besser im Griff als früher. Das zweite Jahr schloss TJ als eine von den 20 Besten ab.

Das dritte Akademiejahr

Im dritten Jahr auf der Akademie brillierte TJ mit Wissen, was die Technik betraf. Mit großem Ehrgeiz ging sie an ihr Studium heran und konnte mehr und mehr Erfolge für sich verbuchen. Doch eines verlor sie niemals: Ihr Lachen. Hin und wieder machte sie auch noch ihre Späßchen, doch diese lockerten die Stunden auf, sie störten nicht mehr. Dennoch genoss TJ das dritte Jahr sehr, bis ein schreckliches Unglück geschah. Kurz vor Ende des dritten Jahres verunglückte das Schulshuttle mit acht Kadetten und zwei Ausbildern an Bord. Aufgrund eines technischen Defekts stürzte dass Shuttle ab und zerschellte. Die Kadetten waren allesamt entsetzt und konnten kaum fassen, was geschehen war. Die Trauerfeier wurde einige Tage später abgehalten. Das dritte Jahr schloss TJ wieder als 20. ab. Sie war zufrieden mit sich, dennoch wusste sie, dass sie sich darauf nicht ausruhen durfte.

Das vierte Akademiejahr

Das vierte und letzte Jahr begann für TJ mit vielen neuen Studenten. Einige hatten vorzeitig aufgegeben, andere rückten nach. TJ war sich nun dem Ernst der Lage bewusst und lernte mehr als je zuvor. Sie nahm an keinen Partys mehr teil, besuchte kaum noch irgendwelche Lokale und sonstige Orte. TJ wollte allen beweisen, vor allem sich selbst, das sie es konnte und schaffen würde. Es stellte sich heraus, das TJ ein Händchen für Technik hatte und mit einfachen Mitteln arbeiten konnte. Ihre Ideen riefen oft Erstaunen hervor, doch ihre unkonventionelle Art zeigte, dass sie mit ganzem Herzen und Verstand bei der Sache war. Ihr Abschluss war in diesem Jahr besser als je zuvor. Sie schloss das letzte Jahr als 5. von 40 Kadetten ab und bekam ihre Versetzung, sowie ihre Beförderung.

Privatleben

Familie

Max Jester

Max Jester wurde 2335 auf der Erde geboren und wuchs dort auf, bis er zwölf Jahre alt war. Dann wurden seine Eltern, die bereits auf der Erde ein Hotel führten, gefragt, ob sie eine Anlage auf Chiros aufbauen wollten. Sie stimmten zu und zogen mit den Kindern Max, Joanna und Elisa nach Chiros. Anfangs hatten sie es schwer, doch nach und nach erleichterte sich das Leben und die Kinder Max, Joanna und Elisa konnten in einer fröhlichen Umgebung aufwachsen. Mit 16 lernte Max dann Luisa kennen und lieben. Mit zwanzig heiratete Max seine Luisa und sie lernten, zusammen wie man ein Hotel führte. Nach vier Jahren übernahmen sie das Hotel von Max Eltern und kurz darauf kamen die Zwillinge Tyler Jean und James zur Welt.

Luisa Jester, geb. Walker

Luisa Walker wurde 2337 ebenfalls auf der Erde geboren und kam mit dem ersten Schiff auf Chiros an. Ihre Eltern waren Bäcker und versorgten die dort Lebenden mit Nahrung. Luisa war ein fröhliches und aufgewecktes Kind, das gerne lachte. Sie war 14 als sie Max kennen lernte. Zuerst wollte sie nichts von ihm wissen, bemerkte dann aber, dass sie ihn liebte und stimmte mit 18 Jahren zu, ihn zu heiraten. Zusammen lernten sie, wie ein Hotel zu leiten war und übernahmen es, als Max Eltern in den Ruhestand gingen. Als Tyler Jean und James zur Welt kamen, war Luisa der glücklichste Mensch auf Chiros. Sie ließ ihren Kindern viel Liebe zukommen und schaffte den Spagat zwischen Hotel und Kindern.

James Jester

James Jester kam nur fünf Minuten nach seiner Schwester Tyler Jean zur Welt, er ist der ruhigere der Zwillinge und schaffte es kaum, seine Schwester ruhiger werden zu lassen. Dennoch liebt er sie sehr und war immer an ihrer Seite, egal ob im Kindergarten oder in der Schule. Doch dort trennten sich ihre Wege, zumindest ein Stück weit. James war immer der sensiblere und verbrachte viel Zeit in der Klinik von Chiros. Heute, mit 23 Jahren, studiert James Medizin und arbeitet nebenher in der Klinik. Vor zwei Jahren hat sich James in Chelsey verliebt und vor wenigen Wochen später haben sie zusammen eine Wohnung in der Nähe der Klinik bezogen. Chelsey ist Krankenschwester und versteht sich wunderbar mit Tyler. Auch zu den Eltern ihres Freundes hat sie ein sehr inniges Verhältnis, da ihre eigenen Eltern nicht mehr leben. Nach Abschluss des Studiums wollen James und Chelsey heiraten. Sie haben bereits eine Tochter, Barbara, ein Jahr alt.

Freundschaften

Darius Bakers

Darius Bakers ist TJs bester Freund. Er half ihr beim Bau des Baumhauses, stand ihr immer bei, schon seit dem Moment, an dem er TJ kennen lernte. Seit dem Kindergarten wich er nicht mehr von ihrer Seite. Als sie beide 15 Jahren alt waren, küsste Darius TJ und kassierte einen Fausthieb. Als er wieder zu sich kam, hatte er ein blaues Auge und aufgesprungene Lippen. Darius fragte TJ warum sie das getan hätte. „Weil mich niemand küsst, dem ich es nicht erlaube“, war ihre Antwort. Zusammen stellen Darius und TJ viel an, wurden auch ab und zu erwischt, dann aber übernahm Darius die volle Verantwortung. Seit TJ Chiros verlassen hatte, stehen die beiden in regem Kontakt, sofern es möglich ist.

John Tesh

Die anfängliche kollegiale Beziehung von John Tesh und TJ wandelt sich nach und nach auch in ein freundschaftliches Verhältnis. Sie schätzt ihren Vorgesetzten hoch ein, sein Wissen, seine Fähigkeiten beeindrucken die junge Frau und sie möchte ihm nacheifern, allerdings ohne sich selber zu verlieren.

Talon Varn

Auch wenn sie sich erst kurz und wenig kennen, hat TJ komischerweise sofort Vertrauen zu Talon Varn entwickelt und schätzt ihn als Kollegen hoch ein. Nach der Trauerfeier bemerkte Talon TJs Gemütszustand und bot ihr sofort seine Hilfe an. Dies beeindruckt sie ebenfalls sehr.

Jane Nagumo

Das Verhältnis der beiden Frauen ist schwer einzuschätzen, da TJ den Eindruck hat, das Jane sich oft zurückzieht. Der Kontakt zu den Kollegen gestaltet sich etwas schwer, da Jane einen sehr strengen Eindruck hinterlässt, was TJ zusätzlich reizt. Die junge Frau mag Jane und versucht an sie heran zu kommen.

Cole Slayton

Die Beziehung zu Cole Slayton war anfangs entspannt und fröhlich. TJ mochte den jungen Mann sofort und verstand sich auch gut mit ihm. Cole nahm TJ mit in die Sauna, die sie bisher so nicht kannte. Dennoch genoss sie den Nachmittag sehr. Am darauf folgenden Abend gestand der junge Mann TJ allerdings, dass er sich in sie verliebt hätte. Für TJ war dies ein Schlag in die Magengrube, sah sie Cole doch nur als Freund an. Seit diesem Abend hat sich TJ etwas zurückgezogen, aus Angst, dass die Freundschaft daran zerbrechen könnte.

Jeffrey Barnes

Jeff und TJ trafen aufeinander, als es TJ weniger gut ging und er schaffte es mit seinen Späßen, sie zum Lachen zu bringen. Jeffs Art, sein Wesen tat und tut ihr gut, TJ wird alles tun, damit diese angehende Freundschaft nicht zerbricht.

Mihaly Figl

Auf unerklärliche Weise hatte TJ sofort tiefes Vertrauen zu Mihaly. Seine lockere Art, sein Verhalten taten ihr übriges, sodass TJ ihn als Freund ansieht. Sie haben einige Abende zusammen verbracht und dabei immer ihren Spaß gehabt. Mit Mihaly zu lachen ist für TJ eine Entspannung, die sie bisher nicht gekannt hatte.

Dante deBorja

Das Verhältnis zu Dante ist geprägt von Frechheiten, Lachen, Flirten, Reden. TJ empfindet viel für Dante, sie mag seine Art, seinen Humor, seine Späße. Dante ist offen und ehrlich zu ihr und versucht durch lockere Sprüche die Atmosphäre locker zu halten. Dennoch ist da eine gewisse Spannung zu spüren, die TJ vollkommen auszublenden versucht.

Besonderheiten

TJ ist an allem Interessiert. Sie will alles wissen und fragt nach, versucht aber auch selber Lösungen zu finden. Sie lacht gern und ist offen für alles. Besonders interessiert ist TJ an allen Kulturen, die für sie immer etwas besonders ist. Eine besondere Kultur, die sie mehr interessiert als andere, hat sie nicht. TJ ist oft etwas impulsiv, sagt was sie denkt und platzt oft mit Sprüchen heraus, die dann später etwas peinlich erscheinen könnten. Außerdem ist sie manchmal frech, was sie aber hinter einem unschuldigen Blick versteckt. TJ liebt ihre Nichte Barbara sehr und vermisst sie stark.

TJs Tätowierung im Nacken ist für kaum jemanden zu sehen, nur wenn sie die Haare nach oben steckt, kann man das keltische Symbol für Vertrauen sehen. Seit kurzem trägt TJ eine weitere Tätowierung, am rechten Oberarm. Dieses keltische Symbol stellt das Wort Hoffnung dar.

Charaktereigenschaften

  • Fröhlich
  • Offen
  • Ehrlich
  • Freundlich
  • Humorvoll
  • Sagt was sie denkt
  • Mag nicht eingesperrt sein
  • Stur
  • Teilweise aufbrausend
  • Kritikfähig

Hobbys

  • Schwimmen
  • Tanzen
  • Lachen
  • Forschen
  • HD - Simulationen, Autorennen, 24 Std. von Le Mans

Leitspruch

„Du musst über den Tellerrand sehen, damit du die Weite des Alls erkennst.“ Luisa Jester