Tarnvorrichtung

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Als Tarnvorrichtungen werden aktive Systeme bezeichnet, die die Anwesenheit einer Person oder eines Schiffes vollständig zu verbergen vermögen. In der Regel handelt es sich dabei um militärische Technologie.

Die Föderation hat sich im Vertrag von Algeron dazu verpflichtet diese Technologie weder zu entwickeln, noch zu verwenden. Daher ist jedem Bürger und jeder Organisation der Föderation sowohl Benutzung als auch Besitz verboten. Dieses Verbot wird über das Tarnvorrichtungsregulierungsgesetz geregelt, welches föderationsweit und für seine Bürger auch darüber hinaus gültig ist. Diese verbotenen Tarnvorrichtungen sind hierbei nicht zu Verwechseln mit Holographischer Technologie, welche auch eine visuelle Verschleierung ermöglicht, aber keine fortgeschrittenen Sensoren zu täuschen vermag und daher nicht grundsätzlich verboten ist.

Technologien

Eine Tarnvorrichtung kann mit mehreren Prinzipien umgesetzt werden. Im folgenden eine Auswahl der gängisten.

Holographie

Holographie ist, auch wenn sie mit einem gewissen technologischen Aufwand behaftet ist, sicherlich die einfachste, aber auch schlechteste Tarntechnologie. Das Prinzip besteht darin, dass das Objekt durch eine holographische Umgebung verdeckt und mit dieser zum Beispiel ein unscheinbareres Objekt oder gar der Hintergrund imitiert werden kann.

In Kombination mit einer Schall- und Geruchsunterdrückung ist mit dieser Technologie auch ein Personentarnsystem möglich, welches die drei wichtigsten menschlichen Sinne irreführen kann. Für Raumschiffe ist diese Tranung eher uninteressant.

Verzerrungsfeld

Das Prinzip des Verzerrungsfeld basiert darauf, dass ankommende Teilchen und Strahlung über ein Feld um das Objekt herumgeführt werden. Dadurch findet keine Reflexion statt. Dies kann beispielsweise durch eine spezielle Raumzeitgeometrie erreicht werden. Hinter dem Objekt sieht es so aus, als wären die Teilchen nie abgelenkt worden, da sie wieder auf ihren ursprünglichen Flugweg gebracht werden. Gleichzeitig wird die Abstrahlung eigener Emissionen (Licht, Wärme, Ionen des Antriebs, Sensor- und Kommunikationsimpulse) so gut es geht unterbunden.

Die klingonische und vermutlich auch die romulanische Tarntechnologie beruhen auf diesem Prinzip.

Phasenverschiebung

Hier bei wird das Objekt außerhalb der normalen Raumphase verschoben, wodurch eine Interaktion mit dem "Normalraum" (und des "Normalraums" mit dem Objekt) nicht mehr bzw. nur noch eingeschränkt möglich ist. Hier spricht man meist von einer Interphasentarnvorrichtung.

Mächte im Besitz fortgeschrittener Tarntechnologie

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Weitere Informationen

Tarnvorrichtung in der deutschen Memory Alpha

Cloaking device in der englischen Memory Alpha